Astrolab-B

Astrolab-B

Astrolab B, Astrolab-B (auch sumerischer-, babylonischer- und assyrischer Kalender) ist die wissenschaftliche Bezeichnung einer mesopotamischen Kompilation, die auf verfassten Keilschrifttafeln astronomische Positionen von Planeten, Sternen und Sternbildern in einem Jahreskalender auflistet.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

Schon in sumerischen Inschriften werden im 3. Jahrtausend v. Chr. Sterne und Sternbilder mit den Hauptgottheiten identifiziert und gleichgesetzt. In den nachfolgenden Epochen bestimmten ihre Sichtbarkeiten am Nachthimmel die religiösen Kulte und Prozessionen. Die sumerische Bezeichnung MUL wurde für die heutigen Begriffe Planet/Stern/Sternbild als Einheitsbegriff benutzt, da die funkelnden Planeten als Stern angesehen wurden und die Sternbilder aus den Einzelsternen bestehen.

MUL wurde dem genannten Objekt in Hochschrift vorangestellt, beispielsweise MULBAN (Bogen) für das Sternbild Großer Hund. Die sumerischen Namensbezeichnungen wurden von den späteren Dynastien und Nachbarländern nahezu unverändert übernommen und im Kalender nur den jeweiligen zeitlichen Sichtbedingungen angepasst.

MUL.APIN Tafeln

MUL.APIN

Die assyrischen MUL.APIN-Tontafeln reichen in einen Zeitraum von 2300 v. Chr. bis 687 v. Chr. zurück und enthalten die Auflistungen der heliakischen Aufgänge der Sternbilder am Himmel. Sie wurden immer in drei Sätzen erstellt und bis ca. 300 v. Chr. je nach Bedarf dupliziert. Der Astrophysiker Bradley Schaefer nimmt an, dass viele der Sternbilder dieser MUL.APIN vom griechischen Astronomen, Mathematiker und Physiker Eudoxos von Knidos zu seinen Katalogisierungsarbeiten verwendet worden sind.

Bradley Schaefer untersuchte durch statistische Analyse von 190 Beobachtungen den Zeitraum 1460 v. Chr. bis 1290 v. Chr. und wählte die Stadt Assur als Beobachtungsort, da die historischen Aufzeichnungen seiner Ansicht nach auf 36.3° bis 33.9° nördlicher Breite stattfanden. Zuvor hatte Schaefer die Daten des Eudoxos auf gleiche Weise untersucht, wobei er innerhalb der statistischen Unsicherheit gleiche Resultate vorfand.[1]

Die den MUL.APIN-Tafeln zugeordneten Sterne sind vereinzelt nicht als gesichert anzusehen. Zusätzlich muss beachtet werden, dass teilweise auch heliakische Abendaufgänge notiert wurden. Hinzu kommen aufgrund der Aufgangszeiten Verschiebungen in den Monaten, da die Himmelsobjekte unabhängig von einem Kalender innerhalb eines Zeitraums von 100 Jahren konstante Zeiten aufweisen.

Im Beispieljahr 1365 v. Chr. fiel der 1. Nisanu auf den 1. April und lag damit etwa eine Woche vor dem spätestmöglichen Monatsbeginn. 1364 v. Chr. verschieben sich die Beobachtungen teilweise in den nächsten Monat gemäß assyrischer Kalendereinteilung. Um zuverlässige Aussagen vornehmen zu können, sind daher die heliakischen Aufgänge aus verschiedenen Epochen zu untersuchen.

MUL.APIN Sichtbarkeiten (Morgenaufgänge)

Bei den heliakischen Auf- und Untergängen gilt es zu beachten, dass die Dämmerungszeiten wesentlich kürzer gegenüber denen in Mitteleuropa anzusetzen sind. Im Durchschnitt beträgt die Dauer zwischen Sonnenuntergang und einsetzender Dunkelheit im Winter etwa dreißig und im Sommer bis zu fünfzig Minuten. Daraus ergibt sich ein Mittel von vierzig Minuten und bedeutet, dass eine Stunde vor Sonnenaufgang beziehungsweise eine Stunde nach Sonnenuntergang die meisten Sterne sichtbar sind. Bei sehr lichtschwachen Objekten sind teilweise weitere dreißig Minuten (Sommer) hinzuzurechnen.

MUL-Name[2] Übersetzung Sichtbar 1365 v. Chr.[3] Datum[4] Monatsbeginn[4]
Ajjaru
MUL.MUL (Plejaden) Haarbüschel 01. Ajjaru ( + 17°) 1. Mai 1. Mai
Simanu
SIPA.AN.NA (Rigel) getreuer Himmelshirte 10. Simanu (+ 3°) 8. Juni 30. Mai
MAŠ.TAB.BA.GAL.GAL große Zwillinge 10. Simanu (+ 10°) 8. Juni 30. Mai
Du'zu
KAK.SI.SA (Sirius) Meereszieher 15. Du'zu (+ 10°) 13. Juli 29. Juni
UR.GU.LA (Regulus) Löwin 15. Du'zu (+ 4°) 13. Juli 29. Juni
MAŠ Schlange 15. Du'zu (+ 15°) 13. Juli 29. Juni
Ululu
NUN.KI (Nunki) Fisch des Abzu 10. Ululu (- 72° Tiefstpunkt unter Horizont) 4. September 26. August
UGA.MUŠ.EN Rabe 10. Ululu (+ 17°) 4. September 26. August
ŠU.PA (Arktur) Himmelshüter 15. Ululu (+ 13°) 9. September 26. August
AB.SIN (Spica) Saat-Bodenfurche 25. Ululu (+ 17°) 19. September 26. August
Tašritu
UR.DIM Wolf 15. Tašritu (+ 4°) 9. Oktober 25. September
ZIBA.NI.TUM Waage 15. Tašritu (+ 17°) 9. Oktober 25. September
EN.TE.NA.BAR.HUM Wildschwein 15. Tašritu (- 9°, unter Horizont) 9. Oktober 25. September
UR.KU Sitzender Hund 15. Tašritu (+ 17°) 9. Oktober 25. September

Ordnungsprinzip der Astrolab-B Kompilation

Der Nachthimmel wurde in drei Abschnitte unterteilt, die den obersten sumerischen Gottheiten Anu, Enlil und Enki unterstellt waren. Jede Gottheit erhielt zwölf Monatsnamen für ihren Aufsichtsbereich. Jeder Monat bestand aus drei abwechselnden Götterwochen, die jeweils zehn Tage andauerten. Einer Woche war ein Himmelsobjekt der zugehörigen Gottheit zugewiesen. Somit ergaben sich 36 MUL-Objekte.

Besondere wissenschaftliche Beachtung wurde der Tatsache zugemessen, dass den heutigen zwölfmonatigen astronomischen Tierkreissternbilder neun von zwölf sumerischen Monaten mit deren Namen und Einteilungen unverändert entsprechen.

Die Astrolab-B Einteilungen

Die nachfolgenden Einteilungen und Sichtbarkeiten wurden um 1100 v. Chr. von Tukulti-apil-Ešarra I. erstellt. Der Verfasser der Keilschrifttafeln weist ausdrücklich auf den Umstand hin, dass es sich um die Zeitpunkte des heliakischen Aufgangs der Himmelsobjekte handelt.[5] Damit ist entweder der gemeinsame Aufgang mit der Sonne in der Morgendämmerung oder der Aufgang mit der gleichzeitig untergehenden Sonne in der Abenddämmerung gemeint.

Es gilt dabei den Umstand zu berücksichtigen, dass der neue Tag in den mesopotamischen Kulturen mit dem Untergang der Sonne in der Abenddämmerung begann und Morgenaufgänge etwa, je nach Jahreszeit, die Tagesmitte markieren. Im Gegensatz dazu begann beispielsweise im Alten Ägypten der Tag mit der Morgendämmerung. Die Zuordnungen im Astrolab B sind daher in Hinsicht auf die veränderten Tageszählungen zu berücksichtigen.

Die Astrolab-B Sichtbarkeiten (Morgenaufgänge)

Je nach Helligkeit des Objekts und Jahreszeit kann die Sichtung des gemeinsamen Aufgangs nur dann erfolgen, wenn lichtschwache Sterne oder Sternbilder mindestens eine Stunde vor dem eigentlichen Sonnenaufgang bereits am Horizont auftauchen. Die tatsächlichen Aufgänge zeigen den deutlich früheren Kalenderursprung in sumerischen Zeiten, da die Konstellationsdaten nicht mehr übereinstimmen. Zur Zeit des Hesiod wurde der heliakische Frühuntergang der Plejaden am 3. November in den Breitengraden Griechenlands in ähnlicher Weise für kalendarische Einteilungen benutzt.

MUL-Name Übersetzung Himmelsobjekt Anmerkungen Datum[6]
Nisannu, Guter Anfang, Einsetzen des Königs
IKU (Enki-Woche) Ackerstück Pegasus Oberes Pegasus-Viereck 07. März
DILI.BAT (Anu-Woche) Herrin der Götter Venus Herrscherin über die sieben Hauptgottheiten
APIN (Enlil-Woche) Pflug Triangulum
Aijaru, Feuchtbodenöffnung, Anspannen der Rinder
MUL.MUL Haarbüschel Plejaden Gott der Sieben 09. Mai
ŠU.GI Wagenlenker Perseus 11. April
ANU.NI.TUM Heiliger Tempel des Anu Pegasus
Simanu, Ziegelformen für den König, Bewohner bauen Häuser/Hütten
SIPA.ZI.AN.NA getreuer Himmelshirte Orion Gott der Sieben 18. Juni
UR.A Löwin Löwe 03. August
MUŠ Schlange Hydra
Dumuzi, Fesselung des Dumuzi, Spätsaat
KAK.SI.SA Meereslanze Wasserschlange Gott der Sieben als KAK.TAG.GA (Himmelspfeil) 09.Juli
MAŠ.TAB.BA kleine Zwillinge Zwilling c und ν 18 vom Sternbild Zwilling
U.AL.TAR Signalgeber Jupiter
Abum, Entzündung des Kohlebeckens, Monat des Bilgamesch
BAN Bogen Großer Hund Gott der Sieben
MAŠ.TAB.BA.GAL große Zwillinge Zwillinge 25. Juni
MAR.GID.DA Lastenwagen Großer Wagen
Ululu, Reinigung der Inanna im Ordalfluss
BIR Niere Canopus Symbolisch auch Nanna
UGA Rabe Rabe
ŠU.PA Himmelshüter Bootes Gott der Sieben 23. September
Tašritu, Opfer der Jahreserstlinge für das offene Kohlenbecken (KI.NU.NU)
NIN.MAH Feier des Bergsterns Segel Gleichsetzung zu Inanna
ZI.BA.NI.TUM Waage Waage
EN-TE-NA-BAR.GUZ Herrin der ? Zentaur
Arah-samna, Hacke und Pflug im Streitgespräch, Erntefest 2. Saat
UR.DIM Wolf Schlange
GIR.TAP Skorpion Skorpion Gott der Sieben; Stern der Išhara 12. November
HA.NIŠ ? Alpha Centauri 24. November
Kislimu, Überfluss und Fülle, Monat des Nergal
SAL.BAT.ANU Wildes Himmelsfeuer Mars
U.KA.TUH.A Panther Schwan Mit Kepheus
UZ Ziege Leier
Tebetu, Überflutung der Täler, Schrecklicher Glanz der Inanna
GU.LA Riese Wassermann Glücksstern des Königs 29. Januar
AL.LUL Krebs Füllen
A.MUŠEN Adler Adler 15. Dezember
Šebetu, Steppenkräuter, Monat der Wildtauben und Adler
NU.MUŠ.DA Gewimmel Kranich
ŠIM.MAH Schwalbe Pegasus
DA.MU ? Delfin
Adaru, Füllen der Steppentennen
KU Fisch Südlicher Fisch
KU.A Der oben Stehende Leier Gott der Sieben
AMAR.DU Marduk Südlicher Fisch Stern des Marduk

Die Jahreszeiten in Verbindung mit dem Astrolab B

Herbst

Wein- und Feigenlese

Der Herbst galt als Zeit der Aussaat. Die Trauben- und Feigenlese wurde meist in den Monaten August bis Oktober vollzogen. Das alte orientalische Sprichwort Wenn der August kommt, schneide die Trauben dokumentiert die Haupttätigkeit im August. Während dieser Zeit bedürfen die Trauben und Feigen der ständigen Beobachtung, da die eintreffenden Zugvögel (siehe auch Bienenfresser) sonst die Ernte gefährdet hätten. Deshalb bauten sich die Bewohner kleine Schilfhäuschen, in Waldgegenden auch Laubhütten genannt, und bewohnten diese durchgehend bis zum Ende der Wein- und Feigenlese.

Im Alten Testament[7] wird jene Zeit auch als Wohnen unter Weinstock und Feigenbaum bezeichnet. Der Aufenthalt in den Hütten wurde in mesopotamischen Gegenden mit dem Traubenfest beendet: Im Oktober gehen vorüber die Trauben und Feigen. Im Gezer-Kalender werden die Monate September und Oktober auch Einheimsungsmonate genannt. In Griechenland entspricht diese Zeit dem Oktober und November als Fest der Pyanepsie (Bergung sämtlicher Ernte).

Weizensaat

Im aramäischen Werk Wettstreit des Weizens mit dem Golde, das mesopotamischer Herkunft ist, wird berichtet: Der Weizen sagt, dass er nun im Herbst und Herbst gesät werden will und meint durch die Doppelnennung Herbst und Herbst die zweimonatige Aussaat im Oktober und November.

Zugvögel

Zur Aussaat erschien in großen Schwärmen der Star und ernährte sich von den Getreidesamen. Da sie bei besonders zahlreichem Auftreten als gutes Omen für die Ernte bewertet wurden, erfolgte eine mengenmäßig höhere Aussaat, wodurch sich das Omen selbst erfüllte. Der Storch, auch Aprilflieger genannt, fungierte als Schlangenvertilger. Der Durchzug des Kranich signalisierte meist im Oktober die Zeit des bevorstehenden Regens.

Gleiches galt für das Auftauchen der Schwalben und der Turteltauben, die später mit dem Storch die gemeinsame Rückreise antraten. Die Wachtel tauchte ebenfalls in Massenschwärmen auf und ernährte sich von den zur Ernte bereistehenden Oliven. Ihre Hauptzeit begann Ende August und dauerte bis Anfang Oktober, ehe sie weiter zur ägyptischen Küste zog. Als kulinarische Spezialität wurden die Wachteln in hochstehenden Netzen gefangen.

Literatur

Weblinks

Anmerkungen und Belege

  1. Braedley E. Schaefer: The Latitude and Epoch for the Origin of the Astronomical Lore in MUL.APIN., AAS/AAPT Joint Meeting, American Astronomical Society Meeting 210, Mai 2007, #42.05, hier online
  2. Namenszuordnung von Dr. Shepherd Simpson, hier online
  3. Als Zeitpunkt der Grad-Berechnungen wurde der Moment des tatsächlichen Sonnenaufgangs gewählt.
  4. a b Beobachtungsort Assur 1365 v. Chr., Datierungsumrechnung unter Korrektur von 13 Tagen gegenüber den proleptischen julianischen Kalenderangaben im gregorianischen Kalender; Berechnungsprogramm Ephemeris Tool 4,5, vgl. hierzu Jean Meeus Astronomische Algorithmen mit Anwendungen für „Ephemeris Tool 4,5“, Barth, Leipzig 2000.
  5. Schriftenreihe Deutsche Orient-Gesellschaft: Otto Schröder: Keilschrifttexte aus Assur verschiedenen Inhalts (KAV), Nr. 218, Zeller, Osnabrück 1970
  6. Beobachtungsort Babylon 1100 v. Chr., Datierungsumrechnung unter Korrektur von 11 Tagen gegenüber den proleptischen julianischen Kalenderangaben im gregorianischen Kalender; Berechnungsprogramm Ephemeris Tool 4,5, vgl. hierzu Jean Meeus Astronomische Algorithmen mit Anwendungen für „Ephemeris Tool 4,5“, Barth, Leipzig 2000.
  7. 1.Kön, 5,5; 2.Kön, 18,31

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