Westmark 05 Trier

Westmark 05 Trier
SV Eintracht Trier 05
Logo
Voller Name SV Eintracht Trier 05
Gegründet 11. März 1905
Stadion Moselstadion
Plätze 10.254
Präsident Ernst Wilhelmi, Robert Bläsius, Harry Thiele
Trainer Mario Basler
Homepage www.eintracht-trier.com
Liga Regionalliga West
2008/09 12. Platz (12 Punkte)
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Heim
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Auswärts

Der Sportverein Eintracht Trier 05 e.V. ist ein deutscher Fußballverein aus Trier.

Inhaltsverzeichnis

Stammbaum

Der SV Eintracht Trier 05 entstand am 11. März 1948 durch Fusion der Trierer Vereine SV Westmark Trier 05 und SV Eintracht Trier 06.

Die 05er wurden auf den Tag genau 43 Jahre vor der Fusion von Ernst Vent, der als "Vater des Trierer Fußballs" gilt, als Trierer Fußball-Club 1905 gegründet. Die Gründungsurkunde des TFC wurde in der Trierer Gaststätte "Zum Kurfürsten" ausgefertigt und von dreizehn Gründern unterschrieben. Als Trainingsstätte diente den 05ern ein holpriges Wiesengelände im Trierer Stadtteil Olewig, die dem Besitzer der heute noch existenten Gaststätte "Zum Blesius Garten" gehörte. Die weiteren Stationen waren der Eurener Exerzierplatz, der Palastplatz (Nähe Kurfürstliches Palais), bevor schließlich auf dem Exerzierplatz der Hornkaserne trainiert wurde. Hier wurde im ersten Heimspiel am 10. September 1905 der 1. FC Germania 1905 aus Saarbrücken mit 12:0 geschlagen.

Schon 1906 wurden in Trier zahlreiche weitere Fußballvereine gegründet. Zu den bekanntesten Neugründungen dieses Jahres gehörten der FC Moselland 06, FC Borussia Trier, Sportclub Trier, Concordia Trier, FC Viktoria Trier, Trierer Fußballclub 06, Maximiner Fußballclub sowie die Trierer Fußballclub Union. Die bedeutendste Rolle spielte der FC Moselland 06, der aufgrund personeller Probleme im Jahr 1920 mit der später gegründeten FV Fortuna Trier 1910 zu dem Verein Vereinigte Rasenspieler 06 Trier fusionierte. Doch bereits im Jahr 1921 stand die nächste Fusion mit dem SV Alemannia Trier 1909 zum SV Eintracht Trier 06 an. Dieser Verein spielte von 1933 bis 1936 in der Gauliga Mittelrhein, stieg dann ab, und blieb nach dem Wiederaufstieg bis 1944 erstklassig.

Der immer wieder mit Anfeindungen konfrontierte Trierer Fußball-Klub 1905 öffnete sich für andere Sportarten, um so für eine breitere Akzeptanz in der Bevölkerung zu werben. In diesem Zuge erfolgte im Jahr 1911 die Umbenennung in Sportverein Trier 05. Der Sportverein Trier 05 fusionierte wiederum im Jahr 1930 mit dem FV Kürenz und dem Polizei SV Trier zum SV Westmark Trier 05. Von 1933 an spielte der SV Westmark Trier 05 ebenfalls für drei Jahre in der Gauliga. Zwar wurden sie nach dem Abstieg dreimal in Folge Meister der Bezirksklasse Mittelrhein, scheiterten aber im Anschluss - anders als die 06er - jedes Mal in der Aufstiegsrunde. Nach 1939 spielte der SV Westmark Trier 05, der später wieder den Zusatz "Westmark" aus seinem Titel strich, keine Rolle mehr.

Erste Fusionsgedanken zwischen 05ern und 06ern kamen bereits in den späten 20er Jahren auf. Grund hierfür waren unter anderem die Erfolge der Trierer Stadtauswahl, in der die besten Spieler beider Mannschaften zusammengeführt wurden. Die diesbezüglichen Fusionsgespräche mussten jedoch stets wegen hochschlagender Emotionen hinter hervorgehaltener Hand geführt werden. Während hier kein erfolgreicher Abschluss gefunden werden konnte, siegte die Trierer Stadtauswahl weiter. So wurde am 3. Mai 1931 ein 8:0 Kantersieg gegen die Luxemburgische Fußballnationalmannschaft erzielt. Von 1943 bis Kriegsende bildeten beide Vereine eine Kriegsspielgemeinschaft. Offiziell vollzogen wurde die Fusion dennoch erst am 11. März 1948. Bei einer Generalversammlung, die im Trierer "Schiefferkeller" stattfand, wurde der Fusionsvertrag schließlich unterzeichnet.

Sportliche Weiterentwicklung

Der neue Verein SV Eintracht Trier 05 war von Beginn an ein fester Bestandteil des hochklassigen südwestdeutschen Fußballs. Bis 1962 spielten die Trierer in der Oberliga Südwest, in der sie allerdings nie zur Spitzengruppe gehörten. Durch ihren Abstieg verpassten sie die letzte Saison dieser Liga, dennoch wurden sie 1963 in die neue Regionalliga Südwest aufgenommen. Hier begannen sie mit einem fünften und einem dritten Platz, fielen dann aber ins Tabellenmittelfeld zurück und mussten 1973, erneut ein Jahr vor der Auflösung der Liga, in die drittklassige Amateurliga Rheinland absteigen.

Nach der Vizemeisterschaft 1974 und zwei Meisterschaften in den unmittelbar folgenden Jahren stiegen die Trierer 1976 in die zwei Jahre zuvor gegründete Zweite Bundesliga auf. Im ersten Jahr wären sie sportlich abgestiegen, durften aber aufgrund des Rückzugs des SV Röchling Völklingen in der Liga bleiben. 1981 erreichten sie ihre beste Platzierung in der Zweiten Liga, mussten aber aufgrund der Reduzierung der Liga auf eine Staffel dennoch in die Oberliga absteigen. In der Folgesaison war man erstmals in der Nachkriegszeit nur die Nummer Zwei der Region hinter dem FSV Salmrohr.

In der Saison 1982/83 startete die Eintracht unter dem Trainer Horst Brand mit der zu dieser Zeit jüngsten Oberligamannschaft einen sportlichen Neuanfang. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Trierer Mannschaft wieder zu einem der Top-Teams der Oberliga Südwest. 1984 erreichte man nach einer sehr guten Rückrunde den zweiten Platz und qualifizierte sich für die Deutsche Amateurmeisterschaft. Die folgenden beiden Spielzeiten schloss die Mannschaft jeweils als Dritter ab. Im Herbst 1985 schaffte Eintracht Trier mit einem 3:0 Erfolg beim amtierenden Cup-Verteidiger Bayer 05 Uerdingen überraschend den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals, wo man jedoch gegen Bayer 04 Leverkusen scheiterte.

1987 und 1993 hatten die Trierer als Südwestmeister die Chance, wieder in die Zweite Liga aufzusteigen, konnten sich aber in der Aufstiegsrunde nicht durchsetzen. 1988 und 1989 wurden sie jeweils durch ein 5:4 im Elfmeterschießen gegen den VfB Oldenburg sowie die SpVgg Bad Homburg Deutscher Amateurmeister.

Nach der dritten Südwestmeisterschaft 1994 hatte die Eintracht erneut die Chance zum Aufstieg in die Zweite Bundesliga. In der Aufstiegsrunde scheiterte Trier mehr oder weniger am Grünen Tisch, wo der DFB einen 1:0 Sieg gegen den SSV Ulm annullierte, da ein Trierer Betreuer angeblich einem Ulmer Spieler den Ball in den Unterleib geschossen haben soll. Als Meister war man jedoch für die neu vom DFB eingeführte Regionalliga West-Südwest qualifiziert. Hier gehörte Eintracht Trier bald zu den Spitzenvereinen und erreichte in der Saison 1998/1999 als Zweiter wieder die Aufstiegsrunde zur Zweiten Liga, musste aber gegen die Offenbacher Kickers den Kürzeren ziehen.

Der bis dato größte Erfolg der Trierer war die DFB-Pokal-Saison 1997/98, in der sie das Halbfinale erreichten. Auf dem Weg dorthin schlug die Eintracht in der zweiten Runde den amtierenden UEFA-Pokal-Sieger FC Schalke 04 und eine Runde später den amtierenden Champions-League-Sieger und späteren Weltpokalsieger Borussia Dortmund. Durch die knappe Halbfinalniederlage im Elfmeterschießen gegen Duisburg verpassten die Kicker von der Mosel nicht nur das Pokalfinale, sondern auch die damit verbundene Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger.

Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten unter dem ehemaligen Präsidenten Hans-Joachim Doerfert musste die Eintracht 1999 die Insolvenz beantragen. Das Verfahren konnte erst im Folgejahr erfolgreich abgeschlossen werden. Ebenfalls 1999 konnte der Trierer Jung Paul Linz als Trainer gewonnen werden, was sich für den Verein letztlich als Glücksfall herausstellte: Nachdem 2001 der Wiederaufstieg am letzten Spieltag wieder knapp verpasst wurde, gelang am 11. Mai 2002 endlich die ersehnte Rückkehr in den Profifußball.

Sportlicher Niedergang

Der Niedergang der Eintracht begann mit dem Abstieg in die Regionalliga am 22. Mai 2005. In einem knappen Finale rettete sich Energie Cottbus durch die um ein Tor bessere Tordifferenz. Aufgrund des sportlichen Abstiegs und einer Handgreiflichkeit im Vereinslokal trat Trainer Paul Linz zurück. Neuer Trainer wurde der ehemalige Eintracht-Kapitän Michael Prus. Der Start in die Regionalliga misslang, auch der Trainerwechsel zu Eugen Hach im Oktober 2005 konnte den erneuten Abstieg der Mannschaft nicht verhindern.

Die Saison 2006/07 bestritt der Klub in der Oberliga Südwest. Das Ziel war der direkte Wiederaufstieg in die Regionalliga. Es wurde als sportlicher Leiter Adnan Kevric und als Trainer Roland Seitz verpflichtet. Letzterer verließ den Verein jedoch bereits nach wenigen Spieltagen, um ein Angebot als Trainer beim Zweitligisten SC Paderborn anzunehmen und wurde durch Marco Pezzaiuoli ersetzt. Nach nur 8 Wochen übernahm Adnan Kevric das Amt als Trainer, nachdem Marco Pezzaiuoli 3 von 5 Spielen mit seiner Mannschaft verloren hatte. Vor der Winterpause 2006/07 entschied sich Adnan Kevric das Traineramt bis zum Saisonende zu übernehmen, erklärte allerdings bereits am 3. März 2007 seinen Rücktritt, nachdem Eintracht Trier zu Hause gegen den FV Engers mit 0:2 verlor und somit der sportlich und finanziell dringend benötigte Aufstieg in die Regionalliga Süd in weite Ferne gerückt war. Das Traineramt übernahm vorübergehend Herbert Herres, der bis dahin die A-Junioren von Eintracht Trier trainierte und Co-Trainer der ersten Mannschaft war. Nachdem am 3. April Herres von seinem Amt nach der 1:3 Niederlage gegen Wirges zurückgetreten war wurde bereits am 5. April ein neuer Trainer vorgestellt. Der ehemalige Spieler von Eintracht Trier Werner Kartz übernahm bis Saisonende die 1. Mannschaft. Unter seiner Leitung fand die Mannschaft wieder in die Spur zurück und schaffte am 7. Juni 2007 durch ein 2:1 nach Verlängerung gegen den TuS Oberwinter im Krufter Vulkanstadion den Gewinn des Rheinlandpokals. Damit war die Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals geschafft, in welcher man am 5. August im ausverkauften Moselstadion allerdings gegen den Bundesligisten FC Schalke 04 mit 0:9 unterging.

Sportliche Entwicklung

Zur Saison 2007/08 wurde die Mannschaft neu formiert und Werner Weiss als Trainer verpflichtet. Das Saisonziel wurde mit den Plätzen 1 bis 4 angegeben, welche die Qualifikation für die neue Regionalliga West bedeuten würden. Zu Beginn der vergangenen Saison legte die Eintracht eine Serie mit acht Siegen aus acht Spielen hin. Nach zwei Unentschieden gegen den 1. FC Saarbrücken und die SF Köllerbach musste man im 11. Spiel am 6. Oktober 2007 bei der SpVgg EGC Wirges die erste Saisonniederlage hinnehmen. Die Saison verlief dennoch weitgehend positiv. Am Ende konnte die Eintracht am 24. Mai 2008 durch einen 5:0 Erfolg gegen Eintracht Bad Kreuznach den vierten Tabellenplatz sichern und den Aufstieg in die neu gestaltete Regionalliga perfekt machen. Außerdem gewann Eintracht Trier am 4. Juni 2008 den Rheinlandpokal. Eintracht Trier gewann im Finale gegen die zweite Mannschaft der TuS Koblenz mit 2:0 (n.V.). Trier ist damit nun alleiniger Rekordhalter mit acht Pokalsiegen. Durch die Regelung, dass Zweitmannschaften ab nächster Saison nicht mehr am DFB-Pokal teilnehmen dürfen, war Eintracht Trier schon vor dem Finale erneut für den DFB-Pokal 2008/09 qualifiziert. In der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde traf Eintracht Trier am 8. August 2008 auf Hertha BSC. Vor 6.000 Zuschauern konnte das Spiel, das am Ende mit 1:3 verloren wurde, über weite Phasen offen gestaltet werden. Kevin Lacroix erzielte den Ehrentreffer und zwischenzeitlichen Ausgleich für Eintracht Trier. Am 30. August 2008 wurde unmittelbar nach dem Heimspiel gegen Cloppenburg, das mit 0:5 verloren wurde, der Trainer Werner Weiss bei einer Bilanz von einem Punkt aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 0:7 entlassen. Am 8. September 2008 wurde Mario Basler als neuer Cheftrainer vorgestellt, der kurz danach auch Werner Kartz als sportlichen Leiter ablöste.

Ligenverlauf

Saison Liganiveau Liga Platz Tore Punkte
1948/49 1 Oberliga Südwest (Nord) 7. 46:62 20-28
1949/50 1 Oberliga Südwest 12. 45:72 22-38
1950/51 1 Oberliga Südwest 6. 51:43 31-21
1951/52 1 Oberliga Südwest 6. 58:52 32-28
1952/53 1 Oberliga Südwest 13. 43:66 23-37
1953/54 1 Oberliga Südwest 10. 57:66 26-34
1954/55 1 Oberliga Südwest 11. 45:59 24-36
1955/56 1 Oberliga Südwest 12. 47:57 25-35
1956/57 1 Oberliga Südwest 12. 41:56 26-34
1957/58 1 Oberliga Südwest 14. 39:56 24-36
1958/59 1 Oberliga Südwest 8. 54:61 28-32
1959/60 1 Oberliga Südwest 14. 37:75 22-38
1960/61 1 Oberliga Südwest 13. 39:50 26-36
1961/62 1 Oberliga Südwest 15. 28:78 19-41
1962/63 2 2. Oberliga Südwest 2. 75:41 41-19
1963/64 2 Regionalliga Südwest 5. 72:68 43-33
1964/65 2 Regionalliga Südwest 3. 67:27 48-20
1965/66 2 Regionalliga Südwest 13. 44:49 25-35
1966/67 2 Regionalliga Südwest 5. 67:48 38-22
1967/68 2 Regionalliga Südwest 8. 57:46 32-28
1968/69 2 Regionalliga Südwest 10. 47:45 28-32
1969/70 2 Regionalliga Südwest 10. 36:48 28-32
1970/71 2 Regionalliga Südwest 11. 53:68 24-36
1971/72 2 Regionalliga Südwest 13. 51:71 24-36
1972/73 2 Regionalliga Südwest 15. 34:83 12-48
1973/74 3 Amateurliga Rheinland 2. 86:47 39-21
1974/75 3 Amateurliga Rheinland 1. 63:29 44-20
1975/76 3 Amateurliga Rheinland 1. 84:35 45-15
1976/77 2 2. Bundesliga Süd 17. 46:68 28-48
1977/78 2 2. Bundesliga Süd 12. 58:64 35-41
1978/79 2 2. Bundesliga Süd 10. 58:57 36-40
1979/80 2 2. Bundesliga Süd 15. 60:57 36-44
1980/81 2 2. Bundesliga Süd 8. 56:52 41-35
1981/82 3 Oberliga Südwest 6. 60:42 49-31
1982/83 3 Oberliga Südwest 6. 80:54 48-28
1983/84 3 Oberliga Südwest 2. 71:35 48-20
1984/85 3 Oberliga Südwest 3. 70:38 48-20
1985/86 3 Oberliga Südwest 3. 77:30 52-16
1986/87 3 Oberliga Südwest 1. 81:29 50-18
1987/88 3 Oberliga Südwest 2. 76:24 52-16
1988/89 3 Oberliga Südwest 2. 83:31 52-16
1989/90 3 Oberliga Südwest 5. 63:42 40-28
1990/91 3 Oberliga Südwest 2. 71:27 52-16
1991/92 3 Oberliga Südwest 3. 62:33 44-24
1992/93 3 Oberliga Südwest 1. 92:19 57-11
1993/94 3 Oberliga Südwest 1. 77:26 51-17
1994/95 3 Regionalliga West/Südwest 7. 50:48 38-30
1995/96 3 Regionalliga West/Südwest 15. 38:53 38
1996/97 3 Regionalliga West/Südwest 9. 41:45 43
1997/98 3 Regionalliga West/Südwest 5. 56:41 54
1998/99 3 Regionalliga West/Südwest 2. 62:37 60
1999/2000 3 Regionalliga West/Südwest 5. 54:47 60
2000/01 3 Regionalliga Süd 4. 48:43 57
2001/02 3 Regionalliga Süd 2. 51:34 59
2002/03 2 2. Bundesliga 7. 53:46 48
2003/04 2 2. Bundesliga 11. 46:51 45
2004/05 2 2. Bundesliga 15. 39:53 39
2005/06 3 Regionalliga Süd 16. 41:58 36
2006/07 4 Oberliga Südwest 5. 59:44 53
2007/08 4 Oberliga Südwest 4. 61:30 67
2008/09 4 Regionalliga West

Kader der Saison 2008/2009

Tor

  • Kroate 1 Pero Miletic
  • Deutscher 16 Ulrich Schneider
  • Deutscher 30 Sebastian Dahm
  • Bulgare 40 Assen Alexov

Abwehr

  • Kanadier 2 Kent O'Connor
  • Deutscher 4 Johannes Kühne
  • Deutscher 5 Philipp Herz
  • Deutscher 11 Gustav Schulz
  • Deutscher 13 Andreas Hesslein
  • Deutscher 20 Michael Dingels
  • Franzose 23 Kevin Lacroix
  • Deutscher 26 Josef Cinar

Mittelfeld

Angriff

  • Deutscher Libanese 12 Achmed Boussi
  • Deutscher 17 Christian Müller
  • Deutscher Mauretanier 21 Malick Traore
  • Namibier 29 Wilko Risser
  • Franzose 31 Moussa Touré
  • Deutscher Sierra Leoner 39 Sahr Senesie
  • Deutscher 9 Florian Bauer
  • Deutscher 19 Fabio Fuhs

Trainerstab

Bekannte ehemalige Spieler

Stadion

Das 1930 gebaute Trierer Moselstadion befindet sich inmitten einer Sportanlage mit mehreren Sportplätzen. Es fasst 10.254 Zuschauer, hiervon jeweils ca. 2.000 überdachte Steh- und Sitzplätze. Der Komfort wurde nach und nach verbessert, so erhielt z. B. das Stadion 1998 anlässlich des DFB-Pokal-Halbfinales gegen Duisburg Flutlichtmasten.

Da das Stadion nicht mehr den Lizenzbestimmungen der DFL entspricht, hatte man in Trier den Bau eines neuen und modernen Stadions geplant. Nach dem Abstieg aus dem bezahlten Fußball ist damit aber vorerst nicht mehr zu rechnen.

Die größten Erfolge

In der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga belegt die Eintracht mit 294 Spielen den 34. Platz.

Fan-Lieder

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Игры ⚽ Поможем решить контрольную работу

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Eintracht Trier — SV Eintracht Trier 05 Voller Name SV Eintracht Trier 05 Gegründet 11. März 1905 Stadion Mose …   Deutsch Wikipedia

  • Eintracht Trier 05 — SV Eintracht Trier 05 Voller Name SV Eintracht Trier 05 Gegründet 11. März 1905 Stadion Moselstadion …   Deutsch Wikipedia

  • Eintracht Trier 06 — SV Eintracht Trier 05 Voller Name SV Eintracht Trier 05 Gegründet 11. März 1905 Stadion Moselstadion …   Deutsch Wikipedia

  • SV Eintracht Trier — 05 Voller Name SV Eintracht Trier 05 Gegründet 11. März 1905 Stadion Moselstadion …   Deutsch Wikipedia

  • SV Eintracht Trier 05 — Voller Name SV Eintracht Trier 05 Gegründet 11. März 1905 Stadion Moselstadion …   Deutsch Wikipedia

  • SV Eintracht Trier 05 — Football club infobox clubname = SV Eintracht Trier 05 fullname = SV Eintracht Trier 05 nickname = SVE 1905, Die Blauen (The Blues) founded = 11.03.1905 ground = Moselstadion capacity = 10,254 chairman = Alfons Jochem Ernst Wilhelmi manager =… …   Wikipedia

  • Gauliga Rhin moyen — Pour l article principal, voir Gauliga Gauliga Rhin moyen Fondée en... 1933 Scindée en 1941 en... Gauliga Aix la Ch./Cologne Gauliga Moselle Démantelée en... 1945 Pays …   Wikipédia en Français

  • Tschammerpokal 1936 — Der Tschammerpokal 1936 war die zweite Auflage eines nationalen Pokalwettbewerbs in Deutschland. Insgesamt nahmen 5291 Mannschaften, darunter 4112 Kreisligisten, am Wettbewerb teil. Der Wettbewerb war wie im Vorjahr in vier Phasen unterteilt und… …   Deutsch Wikipedia

  • Eugen Ewig — (* 18. Mai 1913 in Bonn; † 1. März 2006 ebenda) war ein deutscher Historiker. Eugen Ewigs Arbeitsschwerpunkt war die Geschichte des frühen Mittelalters. Er lehrte als Professor für Geschichte an den Universitäten Mainz und Bonn und galt der… …   Deutsch Wikipedia

  • Gau (NSDAP) — Dieser Artikel stellt den Parteiaufbau der NSDAP dar. Zur ihrer Ideologie siehe Nationalsozialismus. Zu dem Aufbau des von den Nationalsozialisten errichteten Staatswesens siehe Deutsches Reich 1933 bis 1945, zu dessen Bezeichnung siehe Drittes… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”