Emmerich Kerle

Emmerich Kerle

Emmerich Kerle (* 27. März 1916[1] in Innsbruck; † 25. August 2010 ebenda) war ein österreichischer Bildhauer und Kunsterzieher.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Kerle war Lehrer und unterrichtete als Kunsterzieher am Gymnasium in Stams, am Bischöflichen Gymnasium Paulinum in Schwaz und am Bundes-Oberstufenrealgymnasium Innsbruck. Seine künstlerische Ausbildung vervollkommnete Emmerich Kerle durch Studien an der Akademie der Bildenden Künste Wien sowie an der Münchner Akademie.

Im Jahr 1952 begann seine Tätigkeit als freischaffender Künstler in seinem Bildhauer-Atelier, das sich im Souterrain der Pradler Schutzengelkirche befand, für deren Gestaltung er auch arbeitete.

Werk

Ehrungen

  • Ehrenzeichen für Kunst und Kultur des Landes Tirol

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Innsbruck Informiert, Juni 2006, S. II

Wikimedia Foundation.

Игры ⚽ Поможем решить контрольную работу

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Emmerich — bzw. Emerich steht für: Emmerich am Rhein, eine Stadt in Deutschland Emmerich ist der Familienname folgender Personen: Adam Emmerich (1808–1869), nassauischer Richter und Landtagsabgeordneter Andreas Emmerich (1737–1809), Forstbeamter und Jäger… …   Deutsch Wikipedia

  • Kerle — ist der Familienname folgender Personen: Emmerich Kerle (1916–2010), österreichischer Bildhauer Jacobus de Kerle (1531/32–1591), flämischer Komponist Siehe auch Kerl sowie Pfunds Kerle Echte Kerle Die Wilden Kerle …   Deutsch Wikipedia

  • Befreiungsdenkmal (Innsbruck) — Das Befreiungsdenkmal steht am Eduard Wallnöfer Platz (vormals Landhausplatz) vor dem Landhaus in Innsbruck. Entstehung Es wurde im Jahr 1946 bis 1948 auf Initiative und auf Kosten der französischen Besatzungsmacht nach Entwürfen des Architekten… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Söhne und Töchter der Stadt Innsbruck — Diese Liste der Söhne und Töchter der Stadt Innsbruck enthält Personen, die entweder in Innsbruck geboren wurden oder lange Zeit dort lebten und in der deutschen Wikipedia mit einem Artikel vertreten sind: Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K …   Deutsch Wikipedia

  • Nekrolog 3. Quartal 2010 — Nekrolog ◄◄ | ◄ | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 Nekrolog 2010: 1. Quartal | 2. Quartal | 3. Quartal | 4. Quartal Weitere Ereignisse | Nekrolog (Tiere) | Filmjahr 2010 |… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Komponisten/K — Komponisten klassischer Musik   A B C D E F G H I J K L …   Deutsch Wikipedia

  • Brandecker — Dieter Brandecker Dieter Brandecker (* 1956 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schauspieler. Er absolvierte sein Schauspielstudium an der Folkwang Hochschule in Essen. Für die Kamera soll Brandecker von Klaus Emmerich entdeckt worden sein[1], in… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste von Kriegsfilmen — Es ist teilweise umstritten, welche Spielfilme als „Kriegsfilme“ gelten können. Wie im Hauptartikel Kriegsfilm dargelegt, gibt es die Auffassung, nur die Thematisierung moderner Kriege rechtfertige das Etikett „Kriegsfilm“. Hiervon abweichend… …   Deutsch Wikipedia

  • Dieter Brandecker — (* 1956 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schauspieler. Inhaltsverzeichnis 1 Wirken …   Deutsch Wikipedia

  • Aus meinem Leben Dichtung und Wahrheit — Goethe im Jahre 1828 Titelblatt des Erstdruckes Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit ist eine zwischen 1808 und 1831 entstandene Autobiographie, in der …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”