Eiserne Garde

Eiserne Garde
Flagge der Eisernen Garde
Briefmarke der Eisernen Garde.
Demonstration der Eisernen Garde in Bukarest, 1940
Antonescu und Sima bei einer Gedenkveranstaltung für Corneliu Zelea Codreanu im Oktober 1940

Die Eiserne Garde (rumänisch: Garda de Fier), auch Legionäre Bewegung (rumänisch: Mișcarea Legionară) war eine terroristische, faschistische und antisemitische Bewegung bzw. eine politische Partei in Rumänien.

Die Organisation wurde am 24. Juli 1927 von Corneliu Zelea Codreanu als Legion des Erzengels Michael (rumänisch Legiunea Arhanghelul Mihail) gegründet und von ihm bis zu seinem Tod 1938 maßgeblich geprägt. Die anfangs unbedeutende rechtsradikale Splittergruppe stieg während der Weltwirtschaftskrise zu einer gewaltbereiten sozialen Protestbewegung auf.

Ab 1938 war Horia Sima der neue Führer der Legion. Ende Juni 1940 beteiligte sich die Legion erstmals an einer rumänischen Regierung. Von 4. September 1940 bis 23. Januar 1941 bildete die Legion unter Führung Horia Simas gemeinsam mit General Ion Antonescu ein faschistisches „nationallegionäres Regime“. Nachdem ihr Putsch Ende Januar 1941 von Antonescu niedergeschlagen wurde, wurde die Legion in Rumänien verboten. 1945 bildete sie unter Horia Sima eine prodeutsche Exilregierung.

Inhaltsverzeichnis

Bezeichnungen

  • 1927–1930: Legion des Erzengel Michael (rumänisch: Legiunea Arhanghelul Mihail)
  • 1930–1935: Eiserne Garde (rumänisch: Garda de Fier)
  • 1935–1940: Alles für das Vaterland (rumänisch: Totul pentru Țară)
  • 1940–1941: Legionäre Bewegung (rumänisch: Mișcarea Legionară)[1]

Gründung und Aufstieg

1927 verließ Corneliu Zelea Codreanu die Liga zur christlichen nationalen Verteidigung (LANC) von Alexandru C. Cuza, zu deren führenden Köpfen er gehörte. Er gründete die Legion des Erzengels Michael, die sich an die Rumänisch-Orthodoxe Kirche anlehnte und die sich von anderen faschistischen Bewegungen der Epoche in Europa dadurch unterschied, dass sie ihre Basis unter Bauern sowie Studenten und nicht unter Militärveteranen hatte. Sie „vertrat eine ebenso aggressive wie mystisch verschwommene und von gewissen religiösen Vorstellungen geprägte Ideologie“.[2] Mit ihrer Brutalität – bis hin zu politischen Morden – entsprach sie allerdings dem üblichen faschistischen Muster.

Mit Zelea Codreanu als charismatischem Führer wurde die Legion durch ihre wirksame Propaganda bekannt, die öffentliche Spektakel geschickt einsetzte. Mit Märschen, religiösen Prozessionen sowie patriotischen Hymnen, andererseits aber auch bodenständigeren Taktiken wie Freiwilligenarbeit und wohltätigen Kampagnen in ländlichen Gegenden sowie einer antikommunistischen, antisemitischen, antiliberalen und oft antiparlamentarischen Philosophie präsentierte sich die Liga als Alternative zu den korrupten Klientelparteien wie der LANC.

Die Mitgliederzahl stieg von Ende 1930 bis Dezember 1937 von 6.000 auf 270.000.[3] Ihre Anhänger bezeichneten sich als Legionäre, ihre Organisation titelten sie Legionäre Bewegung (Mișcarea Legionară). Im März 1930 bildete Codreanu die Eiserne Garde als paramilitärischen Zweig der Legion; schließlich wurde mit diesem Namen auch die Legion selbst charakterisiert. Nachdem die Legion und die Eiserne Garde 1933 verboten worden waren, änderte die Legion im Juni 1935 ihre offizielle Bezeichnung in Alles für das Vaterland (rumänisch Totul pentru Țară).

Am 9. Dezember 1933 ordnete der liberale Premierminister Ion Duca wegen ihres Terrors die Auflösung der Legion an; Mitglieder der Garde schlugen am 29. Dezember zurück, indem sie Duca auf einem Bahnsteig des Bahnhofs von Sinaia ermordeten. Eine im darauffolgenden Jahr stattfindende Militärgerichtsverhandlung stellte fest, es gebe keine Kollektivschuld der Eisernen Garde. Zelea Codreanu und weitere führende Mitglieder der Garde wurden freigesprochen.[4]

Kampf um die Macht

Nachdem sie zuvor wieder zugelassen worden war, wurde die Legion im Dezember 1937 mit 15,5 Prozent der Stimmen bei den rumänischen Parlamentswahlen drittstärkste Partei hinter der Liberalen und der Bauernpartei. Damit erreichte sie ihren Popularitätszenit. König Carol II. lehnte die Legion vehement ab. Er löste am 10. Februar 1938 die Regierung auf und übernahm als Diktator selbst die Macht. In der Folgezeit ließ er die Führungsriege der Legion verhaften und ging polizeilich gegen sie vor. Zelea Codreanu wurde im April 1938 festgenommen, inhaftiert und in einem Prozess, der keinen juristischen Normen entsprach, zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Da die Legion weiter aktiv blieb (Aufdeckung eines Putschplanes im Oktober 1938), wurde Zelea Codreanu schließlich in der Nacht vom 29. auf den 30. November 1938 zusammen mit dreizehn weiteren Legionären, darunter den Mördern Ion Ducas, erdrosselt. Die offizielle Regierungserklärung sprach zwar von „Erschießung auf der Flucht“, eine 1941 erfolgte Exhumierung der Leichen ergab jedoch, dass ein solcher Fluchtversuch nicht stattgefunden hatte und dass Zelea Codreanu und die anderen auf Befehl des Königs sowie des Innenministers Armand Călinescu als Reaktion auf wiederholte Versuche legionärer Zellen, Zelea Codreanu durch terroristische Anschläge freizupressen, ermordet wurden.

Die Königsdiktatur war von kurzer Dauer. Am 7. März 1939 wurde eine neue Regierung mit Călinescu als Premierminister gebildet. Am 21. September 1939 wurde dieser wiederum aus Rache für Zelea Codreanu von Legionären ermordet. Auf diese Weise setzte sich die Kette von Morden weiter fort. Die rumänische Regierung antwortete mit einer Hinrichtung von mehr als 240 inhaftierten Mitgliedern der Eisernen Garde ohne zuvor erfolgtes Todesurteil. Im September 1940 musste der König aufgrund schwerer außenpolitischer Mißerfolge zurücktreten. Es war ihm aber gelungen, die Legionärsbewegung von einer sozialen Bewegung zu einer terroristischen Kaderorganistion mit relativ wenigen Anhängern zu reduzieren.

Machtbeteiligung im "Nationallegionären Regime" und Zerschlagung

In den ersten Monaten des Zweiten Weltkriegs war Rumänien offiziell neutral. Nach dem Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 23. August 1939, der unter anderem das sowjetische Interesse an Bessarabien festhielt, waren die früheren französischen und britischen Versprechen an Rumänien wie an Polen faktisch hinfällig. Als Deutschland in Polen einmarschierte, gewährte Rumänien den Mitgliedern der fliehenden polnischen Regierung Zuflucht. Selbst nach der Ermordung Călinescus versuchte König Carol, neutral zu bleiben, aber Frankreichs Kapitulation und Englands Rückzug vom Kontinent machte die Zusicherungen dieser Länder an Rumänien wertlos. Seinen Ausweg suchte Rumänien deshalb in einer Anlehnung an die Achsenmächte.

Diese politische Ausrichtung war vorteilhaft für die überlebenden Legionäre. Der nach der sowjetischen Besetzung Bessarabiens und der Nordbukowina von Ion Gigurtu am 4. Juli 1940 gebildeten neuen Regierung gehörten erstmals auch drei Mitglieder der Legion an. Zu der Zeit jedoch, als die Bewegung schließlich formal Macht besaß, war der Großteil ihrer Führungskader schon tot. Horia Sima, ein scharfer Antisemit und nach Zelea Codreanus Tod der nominelle Führer der Bewegung, war einer der wenigen prominenten Legionäre, die die Morde der vorangegangenen Jahre überlebt hatten.

Im September 1940, nach dem Zweiten Wiener Schiedsspruch und dem Sturz der Regierung, bildete die Legion eine fragile Allianz mit dem neuernannten Conducător Ion Antonescu zur Bildung der Regierung eines „Nationalen Legionärsstaats“. Antonescu hoffte durch die Machtbeteiligung der Legionäre, das neue Regime populär zu machen. Diese erzwang die Abdankung Carols II. zugunsten seines Sohns Mihai und neigte noch mehr den Achsenmächten zu. Horia Sima wurde Vizepräsident des Kabinetts. Formal trat Rumänien dem Dreimächtepakt im November 1940 bei.

An die Macht gelangt, verschärfte die Eiserne Garde die ohnehin harten antisemitischen Gesetze und verfolgte straflos eine Kampagne der Pogrome und politischen Morde. Mehr als 60 vormalige Würdenträger und Funktionäre wurden am 26./27. November im Gefängnis von Jilava bei Bukarest hingerichtet, während sie auf ihren Prozess warteten. Der Historiker und frühere Premierminister Nicolae Iorga und der Ökonom Virgil Madgearu, ebenfalls Minister in einer früheren Regierung, wurden ohne Verhaftung ermordet.

Bei einem Treffen mit Adolf Hitler in Deutschland am 14. Januar 1941 versicherte sich Antonescu dessen stillschweigender Zustimmung zu einem Vorgehen gegen die Eiserne Garde; seine Gegenleistung war das Versprechen einer rumänischen Beteiligung am bevorstehenden Angriff auf die Sowjetunion. Die von ihm daraufhin ergriffenen Maßnahmen, die auf die Entmachtung der Legion abzielten, provozierten eine Woche später einen Aufstand der Legion, der durch das Militär für beide Seiten blutig niedergeschlagen wurde. Sima und viele seiner Gefolgsleute flüchteten nach Deutschland, Tausende andere wurden inhaftiert.

Nachfolger der Eisernen Garde

Die militante Organisation Noua Dreaptă, (deutsch Neue Rechte) steht in offener Nachfolge zur Eisernen Garde, mit dem rumänischen Neofaschisten Claudiu Mihuțiu als ehemaliger Generalsekretär an der Spitze. Die Bewegung wurde anlässlich des 100. Geburtstages von Zelea Codreanu am 13. September 1999 ins Leben gerufen. Mihuțiu unterhielt enge Beziehungen zur NPD.

Die Mitglieder der Noua Dreaptă rekrutieren sich vorwiegend aus der Studentenschaft. Die „Zeugen eines nationalen Erwachens“ befolgen strenge Regeln wie beispielsweise die Pflicht des sonntäglichen Kirchgangs. Die militant Homosexuellen-feindliche Truppe beschimpft Schwule als „Schande für das rumänische Volk“, fordert eine „Lösung des Zigeunerproblems“, agitiert anti-amerikanisch und betreibt Kampagnen gegen Abtreibung.

Noua Dreaptă ist Mitglied der Europäischen Nationalen Front (ENF), die im Januar 2003 auf einer Versammlung der spanischen Falange gegründet wurde. Der ENF gehören verschiedene rechtsextreme Gruppierungen und Parteien aus West- und Osteuropa an, die versuchen wollen, auf europäischer Ebene die „nationalen“ europäischen Kräfte zu vereinigen und für „elementare Grundsätze“ einzutreten. Zu diesen Grundsätzen gehören die Schaffung eines „Europas der Vaterländer“ und die Verhinderung des EU-Beitritts von Israel und der Türkei. Als ideologisches Vorbild dient unter anderem Zelea Codreanu.[5]

Einzelnachweise

  1. Rita Bartl: Faschistische Bewegungen im Vergleich: Die Eiserne Garde in Rumänien und die Falange in Spanien, GRIN Verlag, 2008, S. 4.
  2. Wolfgang Wippermann: Art. Faschismus, in: Theologische Realenzyklopädie, Band 11, S. 36-41, hier S. 38. Raul Hilberg nennt die Eiserne Garde eine „mystische, religiös-nationalistische Bewegung“, vgl. R. Hilberg: Täter, Opfer, Zuschauer. Vernichtung der Juden 1933-1945, Frankfurt am Main 1992, S. 100.
  3. Armin Heinen: Artikel "Eiserne Garde", in: Edgar Hösch et. al.(Hrsg.): Lexikon zur Geschichte Südosteuropas, Wien/Köln/Weimar 2004, ISBN 3825282708
  4. Florin Müller: Autoritäre Regime in Rumänien 1938-1944, in: Erwin Oberländer (Hrsg.): Autoritäre Regime in Ostmittel- und Südosteuropa 1919-1944, Paderborn 2001, S. 471-498, hier S. 485f
  5. bpb.de, Bundeszentrale für politische Bildung, Anton Maegerle: Die Armee der weißen Rasse. Neonazis und andere Rechtsextremisten in Osteuropa. Rumäniens „Eiserne Garde.“, 7. September 2007, abgerufen am 17. April 2011.

Literatur

  • Mariana Hausleitner: Die Rumänisierung der Bukowina 1918–1944. Die Durchsetzung des nationalstaatlichen Anspruchs Großrumäniens; München 2001.
  • Mariana Hausleitner: Antisemitismus in Rumänien vor 1945; in: Hermann Graml u. a. (Hrsg.): Vorurteil und Rassenhass. Antisemitismus in den faschistischen Bewegungen Europas; Berlin 2001; S. 169–178.
  • Armin Heinen: Die Legion „Erzengel Michael“ in Rumänien – Soziale Bewegung und politische Organisation: Ein Beitrag zum Problem des internationalen Faschismus; München, 1986; ISBN 3-486-53101-8
  • Ewald Hibbeln, Codreanu und die Eiserne Garde, Herder 1984
  • Irina Livezeanu: Cultural politics in Greater Romania: Regionalism, nation building and ethnic struggle, 1918-1930; Ithaca, 1995; ISBN 0-8014-2445-3
  • Hannelore Müller, Der frühe Mircea Eliade: sein rumänischer Hintergrund und die Anfänge seiner universalistischen Religionsphilosophie : Anhang mit Quellentexten, Band 3 von Marburger religionsgeschichtliche Beiträge, LIT Verlag Münster, 2004
  • Nicholas M. Nagy-Talavera: The Green Shirts and the Others. A History of Fascism in Hungary and Romania; Stanford 1970.
  • William Totok: Cyberspacelegionäre. Rumänischer Postfaschismus im Internet; in: Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik 9/1 (1997), S. 7–23.
  • William Totok: Der revisionistische Diskurs; in: Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik, [abgekürzt: HJS] 10/1 (1998), S. 45–67. Rumänische Fassung: Discursul revizionist; in: Sfera Politicii (Supliment), Nr. 1/ 1998, S. 26-32.
  • William Totok: Antonescu – ein Opfer auf dem Altare der Demokratie? Rechtsradikalismus und Revisionismus in Rumänien (I); in: HJS 13/2 (2001), S. 33–57. Kurzfassung in: Ost-West-Gegeninformationen 13/2 (2001); S. VI–XV. Rumänische Fassung: Antonescu sacrificat pe altarul diplomației; in: Observator Cultural, Nr. 74, 75, 76 und 77 (2001).
  • William Totok: Ein rassistisches Machwerk. Rechtsradikalismus und Revisionismus in Rumänien (II); in: HJS 14/1 (2002), S. 55–72
  • William Totok: Mystifikationen, Verfälschungen und Verdrehungen. Rechtsradikalismus und Revisionismus in Rumänien (III); in: HJS 14/2 (2002), S. 19–42. Rumänische Fassung: Mistificări și falsificări. Contrareacții la Ordonanță; in: Observator Cultural, Nr. 152/ 21.01.–27.01.2003. Und: O nouă dimensiune a revizionismului din Româia; in: Observator Cultural, Nr.115/07.05–13.05 2002.
  • William Totok: Gratwanderung zwischen historischer Vergangenheitsbewältigung und -verdrehung. Rechtsradikalismus und Revisionismus in Rumänien (IV); in: HJS 15/1 (2003), S. 44–64.
  • William Totok: Historische Verzahnungen. Rechtsradikalismus und Revisionismus in Rumänien (V); in: HJS 15/2 (2003), S. 54–76.
  • William Totok: „Erschießt diese Niederträchtigen“. Rechtsradikalismus und Revisionismus in Rumänien (VI); in: HJS 16/1 (2004), S. 35–53.
  • William Totok: Die Aktualität der Vergangenheit. Rechtsradikalismus und Revisionismus in Rumänien (VII); in: HJS 16/2 (2004), S. 25–40.
  • William Totok: Das Internet als virtuelle Internationale; in: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 48 (2001), S. 216–220.
  • Francisco Veiga: La mística del ultranacionalismo. Historia de la Guardia de Hiero. Rumania 1919-1941, Univ. Autònoma de Barcelona, Bellaterra (Barcelona) 1989, ISBN 84-7488-497-7.

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