Krebsbachtalbahn

Krebsbachtalbahn
Krebsbachtalbahn
Strecke der Krebsbachtalbahn
Kursbuchstrecke (DB): 707
Streckennummer: 9410
Streckenlänge: 16,9 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Streckenklasse: D4
Maximale Neigung: 22 
Minimaler Radius: 180 m
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Legende
Strecke – geradeaus
Badische Schwarzbachtalbahn von Meckesheim
Bahnhof, Station
0,0 Neckarbischofsheim Nord
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Schwarzbachtalbahn nach Aglasterhausen
Bahnhof, Station
2,7 Neckarbischofsheim Stadt
Haltepunkt, Haltestelle
5,9 Neckarbischofsheim Helmhof
Bahnhof, Station
7,6 Untergimpern
   
8,9 Obergimpern Zementwerk
Haltepunkt, Haltestelle
10,5 Obergimpern
   
13,6 Siegelsbach Wald
Bahnhof, Station
14,6 Siegelsbach
Kopfbahnhof – Streckenende
16,9 Hüffenhardt

Die Krebsbachtalbahn ist eine normalspurige Nebenbahnstrecke im Norden Baden-Württembergs. Die Stichbahn zweigt in Neckarbischofsheim Nord von der Schwarzbachtalbahn (Baden) (MeckesheimAglasterhausen) ab und verläuft entlang des namensgebenden Krebsbachs nach Hüffenhardt.

Die 17,0 km lange Strecke wurde am 16. Oktober 1902 dem Betrieb übergeben. Die Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) stellte den Personenverkehr mit Wirkung zum 1. August 2009 ein. Seitdem gibt es auf der Strecke keinen regulären Verkehr.

Inhaltsverzeichnis

Topografie

Die Krebsbachtalbahn erschließt den äußersten Nordosten des Kraichgaus. Ihren Namen erhielt sie vom Krebsbach, einem Nebenfluss des Schwarzbachs, dem sie von Neckarbischofsheim bis Obergimpern folgt. Von Neckarbischofsheim Nord bis Untergimpern befindet sich die Bahnlinie innerhalb des Rhein-Neckar-Kreises, Obergimpern und Siegelsbach sind Teil des Landkreis Heilbronn, die Endstation Hüffenhardt liegt im Neckar-Odenwald-Kreis.

Interessant ist die geografische Situation des Ausgangsbahnhofs Neckarbischofsheim Nord, an dem die Strecke von der Schwarzbachtalbahn abzweigt: Er liegt drei Kilometer von der Stadt Neckarbischofsheim entfernt und nicht einmal auf deren Gemarkung, sondern auf dem Terrain von Waibstadt und erschließt dessen Stadtteil Bernau.

Geschichte

Zug im Bahnhof Neckarbischofsheim Stadt etwa 1905

Planung und Bau

Im Zuge des Baus der Badischen Odenwaldbahn war die Stadt Neckarbischofsheim außer Acht geblieben; denn die Bahn führte drei Kilometer an ihr vorbei. Zwar war die Stadt in der Folgezeit bemüht, wenigstens einen Bahnhaltepunkt zu bekommen, was jedoch am Widerstand der Badischen Staatseisenbahnen (BadStB) scheiterte, die auf die geringe Nutzung der nächstgelegenen Stationen Waibstadt und Helmstadt verwiesen.

Erst 1887 erhielt Neckarbischofsheim einen Bahnhof an der ehemaligen Odenwaldbahn-Teilstrecke Meckesheim–Neckarelz, dessen Ausführung allerdings eher bescheiden blieb. So verzichtete die BadStB aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen auf Güterladegleise. In Folge setzte sich die Stadt Neckarbischofsheim für den Bau einer Nebenbahn ein. Aber auch die Kalkbrüche zwischen Helmhof und Obergimpern favorisierten einen Bahnanschluss. Daher gründete sich in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts ein entsprechendes Bahnkomitee, das sich für eine Nebenbahn von Neckarbischofsheim über Obergimpern und Siegelsbach bis nach Hüffenhardt einsetzte. Dieses richtete sich an die Firma Lenz & Co., die daraufhin eine Projektstudie durchführte. Die Realisierung des Projekts erfolgte als Privatbahn durch die Badische Lokal-Eisenbahnen (BLEAG), einer Tochter von Lenz.

War ursprünglich Waibstadt als Ausgangspunkt der Nebenbahn vorgesehen, wobei die Nebenbahn bis zur Station Neckarbischofsheim der Staatsbahnstrecke folgen sollte, so scheiterte dies am Widerstand der Waibstädter Bevölkerung, die durch dort stationierte Lokomotiven eine Ruß- und Rauchbelästigung befürchtete. Am 6. Februar 1900 legte die badische Regierung ein Gesetz vor, das den Bau dieser Nebenbahn beinhaltete. Da sich in Obergimpern der Grunderwerb für den Bahnbau schwierig gestaltete, konnte die Strecke erst ab März 1902 gebaut werden. Trotzdem verlief die Errichtung der Bahnlinie sehr schnell.

MAN-Schienenbus in Untergimpern (Juli 2009)

Weitere Entwicklung

Die Strecke wurde am 15. Oktober 1902 eröffnet; einen Tag später begann der planmäßige Verkehr. In der Folgezeit stellte sich jedoch heraus, dass das Verkehrsaufkommen hinter den Erwartungen zurückblieb. Dies hatte zur Konsequenz, dass die BLEAG 1927 bei der badischen Regierung die Stilllegung der Bahn beantragte. Um das zu verhindern, wurde ein staatlicher Ausgleich der Defizite vereinbart.

Im Jahr 1931 wechselte die Strecke zur Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG), nachdem die BLEAG in Folge der Weltwirtschaftskrise Konkurs anmelden musste. Das änderte jedoch nichts an den Defiziten der Bahnlinie.

1940 wurde ein Gleisanschluss zur 1939 eröffneten Munitionsanstalt bei Siegelsbach gebaut und die Gleisanlagen im Siegelsbacher Bahnhof erweitert.

Während sich der Güterverkehr auf der Krebsbachtalbahn nach dem Zweiten Weltkrieg positiv entwickelte, stagnierten die Beförderungszahlen im Personenverkehr. Deshalb übernahm 1963 SWEG die Strecke, die sie unter dem Namen „NH“ (Neckarbischofsheim–Hüffenhardt) führte. Mitte der sechziger Jahre wurde der Betrieb mit Dampflokomotive zugunsten von Dieseltriebwagen aufgegeben.

Nachdem die Zulaufstrecke Meckesheim–Neckarelz 1945 durch die Sprengung der Neckarbrücke zwischen Obrigheim und Neckarelz unterbrochen und 1971 der Abschnitt Aglasterhausen–Obrigheim stillgelegt worden war, liebäugelte die Deutsche Bundesbahn (DB) damit, den Betrieb auf der Reststrecke ebenfalls einzustellen. Da dies jedoch ebenso für die Krebsbachtalbahn das Aus bedeutet hätte, entschloss sich die SWEG, zum 1. Januar 1982 den Streckenabschnitt Meckesheim–Aglasterhausen von der DB zu übernehmen.

MAN-Schienenbus am Ausgangspunkt in Neckarbischofsheim Nord (Juli 2009)

Ende des regulären Verkehrs

Im August 2009 begannen die Bauarbeiten für die Elektrifizierung und den Umbau der Schwarzbachtalbahn für die S-Bahn RheinNeckar.[1] Ohne einen SWEG-Betrieb zwischen Meckesheim und Aglasterhausen wäre die Krebsbachtalbahn zu einem verkehrsschwachen Inselbetrieb geworden.[1] Sowohl SWEG als auch die baden-württembergische Landesregierung machten daher 2006 deutlich, dass der Betrieb zwischen Neckarbischofsheim und Hüffenhardt spätestens zum Sommer 2009 enden wird.[2] Da die SWEG für die Krebsbachtalbahn kein Betreiberentgelt durch die NVBW erhielt, war die Strecke ohnehin kaum rentabel.[3] Begleitet von der Bevölkerung und zahlreichen Eisenbahnfreunden verkehrte am 31. Juli 2009 als letzter regulärer Personenzug ein MAN-Schienenbus in Dreifachtraktion ohne offizielle Abschiedszeremonien.[4]

Trotz des Rückzugs aus dem Schienenverkehr auf beiden Strecken führt die SWEG in ihrer Werkstatt in Neckarbischofsheim Nord weiterhin die Hauptuntersuchungen ihrer Triebfahrzeuge durch.[5] Zusätzlich vermietete die SWEG Anfang 2008 Teile der Werkstätten an den Mosbacher Lokomotivhersteller Gmeinder, der die Endmontage seiner Lokomotiven von Mosbach in sein neues „Werk II“ verlagerte.[5] Im Juni 2008 konnte der erste Rollout einer in Bernau modernisierten Lok gefeiert werden.[6] In Mosbach stand Gmeinder bisher nur ein rund 300 m langer Gleisanschluss für Probefahrten zur Verfügung.[5] Sowohl SWEG als auch Gmeinder verwenden die in gutem Zustand befindliche Krebsbachtalbahn auch nach Einstellung des regulären Verkehrs als Teststrecke, womit ihr Erhalt vorerst gesichert ist.[7] Ein von den Anliegergemeinden vorgeschlagener touristischer Draisinenverkehr ist damit jedoch nicht möglich.[5] Der ebenfalls vorgeschlagene Museumsbetrieb, beispielsweise durch die Unterländer Eisenbahnfreunde,[8] wäre zwar technisch möglich gewesen, erwies sich aber als finanziell nicht realisierbar.[1]

Freizeitverkehr

Durch Initiative des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN), der Landkreise, der NVBW und der Kommunen gibt es seit 2010 an Sonn- und Feiertagen von Juni bis Oktober einen Freitzeitverkehr mit Uerdinger Schienenbussen. Der schlechte Oberbau – besonders zwischen Unter- und Obergimpern schließt den Betrieb mit Dampfzügen momentan aus.[9] Mittels vier Fahrten je Richtung werden alle bisherigen Unterwegshalte im Zweistundentakt bedient. Als Fahrschein gelten die regulären Verbundfahrscheine des VRN.[10][11][12] Im ersten Betriebsjahr des Freizeitverkehrs, 2010, kam ein Uerdinger Schienenbus zum Einsatz. Nach einem erfolgreichen ersten Jahr mit 4500 Fahrgästen an 19 Betriebstagen werden die Fahrten 2011 bereits ab Mai angeboten. Als Fahrzeug soll als angestammter Typ ein Esslinger Triebwagen zum Einsatz kommen.[13][9]

Betrieb

MAN-Schienenbus der SWEG im Endbahnhof Hüffenhardt

Nachdem die Bahnstrecke Meckesheim–Aglasterhausen Anfang der 1980er Jahre durch die SWEG übernommen wurde, bildete sie mit der Krebsbachtalbahn bis Juli 2009 eine betriebliche Einheit; die SWEG nannte sie „MAH“ (Meckesheim–Aglasterhausen / Hüffenhardt).

Während ihre Bedeutung ursprünglich vor allem im Transport landwirtschaftlicher Güter lag, stand zuletzt der Schülerverkehr nach Neckarbischofsheim im Mittelpunkt.

Personenverkehr

Der Verkehr fand vor 2007 nur von Montag bis Freitag zwischen sechs und 18 Uhr statt. Gefahren wurde dabei im Zweistundentakt, wobei jedoch kein richtiger „Taktfahrplan“ existierte. An Schultagen gab es morgens außerdem Züge der Relation von Aglasterhausen–Hüffenhardt. Hierbei wurde in Neckarbischofsheim Nord die Fahrtrichtung gewechselt, und der Zug fuhr anschließend bis zum nächsten Bahnhof der Krebsbachtalbahn. Diese Route wurde vor allem zu Gunsten des Schülerverkehrs zum und vom Neckarbischofsheimer Adolf-Schmitthenner-Gymnasiums festgelegt. Außerdem verkehrte werktags am Morgen ein Zug von Meckesheim, dem Ausgangspunkt der Schwarzbachtalbahn, bis nach Hüffenhardt.

Stand 2006 nutzten täglich im Durchschnitt rund 450 Schüler und 105 sonstige Fahrgäste die Bahn.[2] Die SWEG kündigte daher 2006 an, dass sie den Betrieb zwischen Neckarbischofsheim und Hüffenhardt mit Beginn der Elektrifizierung der Schwarzbachtalbahn, also mit Wirkung zum 1. August 2009 einstellen wird.[2] Der zuständige ÖPNV-Aufgabenträger, die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) bestellt seit August 2009 den Verkehr auf der Schwarzbachtalbahn, nicht aber auf der Krebsbachtalbahn.[3][14]

Wegen der Übernahme der Schwarzbachtalbahn durch die DB und der fehlenden Perspektive für die Krebsbachtalbahn kündigten bereits 2007 einige Triebfahrzeugführer, so dass seit dem 2. Mai 2007 die Personenzüge – bis auf zwei Zugpaare im Schülerverkehr – durch Busse ersetzt werden mussten.[3] Im August 2007 kündigte die SWEG aus gleichem Grund die vollständige Einstellung des Verkehrs mit Wirkung zum 9. Dezember 2007 an, zog diese Aussage aber kurz darauf wieder zurück.[15] Durch den reduzierten Fahrplan sank die Zahl Fahrgäste (ohne Schülerverkehr) auf unter 10 pro Tag.[1]

MAN-Schienenbus der SWEG im Bahnhof Neckarbischofsheim Stadt

Fahrzeugeinsatz

In den beiden ersten Jahrzehnten des Betriebs kamen die beiden Vulcan-B-Loks 3c und 4c der BLEAG zum Einsatz. Mitte der 1960er Jahre wurde der Dampfzugbetrieb – wie auf allen Strecken der SWEG, die zwischenzeitlich Betreiber der Krebsbachtalbahn war – zugunsten von Dieseltriebwagen aufgegeben. Ab 1969 verkehrten Esslinger Triebwagen VT 114 auf der Bahnlinie, die jedoch von überwiegend anderen, zwischenzeitlich stillgelegten SWEG-Strecken kamen. Ab 1982, als auch die Strecke Meckesheim–Aglasterhausen von der SWEG übernommen wurde, fuhren auch fabrikneue NE-81-Triebwagen auf der Krebsbachtalbahn sowie vereinzelt MAN-Schienenbusse. 1998 endete schließlich der Einsatz der Esslinger Triebwagen auf der Strecke.

Der Personenverkehr wurde zuletzt mit den Dieseltriebwagen von MAN und NE-81-Triebwagen bedient.

Güterverkehr

Über die Strecke wurde in relativ großem Umfang Holz aus dem Kleinen Odenwald abgefahren, wofür ebenfalls NE-81-Triebwagen zum Einsatz kamen. Darüber hinaus wurde das Siegelsbacher Depot der Bundeswehr gelegentlich bedient.[16]

Von den späten 1990er Jahren bis 2006 sank das Frachtaufkommen um 90 % auf ein Volumen von weniger als zwei Güterwagen pro Woche. Dabei handelte es sich meist um Holztransporte von Hüffenhardt. Das Bundeswehrdepot ist inzwischen als Kunde fast vollständig ausgefallen.[2] Nachdem die DB die Gleisanlagen in Meckesheim, dem Übergabepunkt zum SWEG-Netz, reduziert hatte, ist dort tagsüber keine Übergabe vom Güterwagen zwischen DB und SWEG mehr möglich.[17]

Literatur

  • Thomas Estler: Eisenbahnreiseführer Baden-Württemberg, Bd.2, Nordschwarzwald, Hohenlohe, Schwäbischer Wald, Kraichgau. Transpress, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-71106-0.
  • Thomas Estler: Esslinger Triebwagen. transpress Fahrzeugportrait. Transpress, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-71182-6.
  • Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Bd. 1: Historische Entwicklung und Bahnbau. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-8825-5766-4.
  • Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Bd. 2: Ausgestaltung, Betrieb und Maschinendienst. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-8825-5768-0.
  • Petra Schön: Nebenbahnen im Raum Heilbronn. In: Die Stadtbahn Heilbronn. Schienenverkehr zwischen Eppingen und Öhringen. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2005, ISBN 3-89735-416-0, S. 21–36.
  • Gerd Wolff, Hans-Dieter Menges: Deutsche Kleinbahnen und Privatbahnen, Bd.2, Baden. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 1992, ISBN 3-88255-6536.

Weblinks

 Commons: Krebsbachtalbahn – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d Günther Keller: Linienverkehr biegt endgültig aufs Abstellgleis. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 21. April 2009.
  2. a b c d Günther Keller: Kein Landesgeld für "kostenintensiven Inselbetrieb. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 24. März 2006.
  3. a b c der schienenbus 4/2007, S. 83
  4. Günther Keller: Kleiner Bahnhof für letzte Dienstfahrt. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 1. August 2009.
  5. a b c d Günther Keller: Krebsbachtal wird zur Teststrecke für Loks. In: Rhein-Neckar-Zeitung. 26. Februar 2008.
  6. Peter Boxheimer: Die erste Lok geht auf Testfahrt. In: Heilbronner Stimme. 19. Januar 2008.
  7. der schienenbus 3/2008, S. 79
  8. Peter Boxheimer: Neues Leben auf der Schiene. In: Heilbronner Stimme. 15. März 2008.
  9. a b Peter Boxheimer: Ausflugsbahn auf der Überholspur. In: Heilbronner Stimme. 4. Dezember 2010, S. 41.
  10. Mit dem „Uerdinger Schienenbus“ ins Krebsbachtal von Neckarbischofsheim Nord nach Hüffenhardt
  11. Ausflugsverkehr auf der Krebsbachtalbahn von Neckarbischofsheim Nord nach Hüffenhardt
  12. hinundweg, Nr. 30, Sommer 2010, S. 19
  13. hinundweg, Nr. 33, Frühling 2011, S. 19.
  14. S-Bahn Vorlaufbetrieb im Elsenz- und Schwarzbachtal ab Dezember 2009 mit deutlich verbessertem Angebot. Verkehrsverbund Rhein-Neckar, abgerufen am 18. Juni 2009.
  15. der schienenbus 6/2007, S. 71
  16. der schienenbus 6/2005, S. 79
  17. der schienenbus 6/2006, S. 77

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