McLaren-Mercedes

McLaren-Mercedes
McLaren
Name Vodafone McLaren Mercedes
Unternehmen McLaren Racing Ltd.
Unternehmenssitz Woking (GB)
Teamchef Vereinigtes Königreich Martin Whitmarsh
Techn. Direktor Vereinigtes Königreich Paddy Lowe
Saison 2009
Fahrer (1) Vereinigtes Königreich Lewis Hamilton
(2) Finnland Heikki Kovalainen
Testfahrer Spanien Pedro de la Rosa
Vereinigtes Königreich Gary Paffett
Chassis McLaren MP4-24
Motor Mercedes-Benz FO108W 2.4 V8
Reifen Bridgestone
WM-Position 4. (8 Punkte)
Statistik
Erster Grand Prix Monaco 1966
Gefahrene Rennen 651
Konstrukteurs-WM 8 (1974, 1984, 1985, 1988, 1989, 1990, 1991, 1998)
Fahrer-WM 12 (1974, 1976, 1984, 1985, 1986, 1988, 1989, 1990, 1991, 1998, 1999, 2008)
Rennsiege 162
Pole Positions 141
Schnellste Runden 136
Position 2008 2. (151 Punkte)
(Stand: nach GP China 2009)

McLaren Racing ist ein britisches Motorsport-Rennteam mit Sitz im englischen Woking und ein Teil der McLaren Group. Es wurde 1965 von dem neuseeländischen Automobilrennfahrer Bruce McLaren gegründet und nimmt seit dem Großen Preis von Monaco der Saison 1966 an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil. McLaren war im Jahr 1970 bei Testfahrten mit einem Rennsportwagens für die nordamerikanische CanAm-Serie tödlich verunglückt. Bruce McLaren Motor Racing, das seit 1967 in der CanAm dominiert hatte, zog sich 1972 von dieser Serie zurück und konzentrierte sich auf den Monopostosport. Neben der Formel 1 waren dies auch die amerikanischen Champ Cars, mit denen man u. a. dreimal das Indianapolis 500 gewann.

Das Formel-1-Team wird seit März 2009 von Martin Whitmarsh geleitet, der die Amtsgeschäfte von Ron Dennis übernahm. McLaren ist nach Ferrari das erfolgreichste Team der Formel-1-Geschichte und hält bis heute den Rekord von 15 gewonnenen Rennen in einer Saison (1988: 15 Siege in 16 Grand Prix, Quote 93,8 %).

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der erste Grand-Prix-Sieg des noch jungen McLaren-Teams gelang dem Gründer selbst – und zwar 1968 im belgischen Spa-Francorchamps. Sein Teamkollege und Formel-1-Weltmeister Denis Hulme steuerte zwei weitere Siege in der gleichen Saison bei, mit der sich McLaren unter den Top-Teams der Serie etablierte.

Firmengründer Bruce McLaren im M7A von 1969
Emerson Fittipaldi im McLaren-Ford M23 von 1974

1970er-Jahre

Als „Yardley-McLaren“ war das Auto ein Trendsetter für kombinierte Namen aus Industrie und Rennstall zu Beginn der 1970er-Jahre. Der Kosmetikhersteller Yardley of London wurde aber bald abgelöst von Marlboro. Die weiß-rote Lackierung (analog zur Zigarettenpackung) ist untrennbar mit vielen Erfolgen des Teams bis in die 90er Jahre verbunden. Mit dem Modell M23 wurde der Brasilianer Emerson Fittipaldi 1974 erstmals Weltmeister, und auch James Hunt im Jahr 1976 kam in diesem Modell zu Weltmeister-Ehren.

McLaren-TAG-Porsche MP4/2B von 1985 im Porsche-Museum Zuffenhausen
Ayrton Senna im McLaren-Honda MP4/4 von 1988

1980er-Jahre

Anfang der 1980er-Jahre kaufte Ron Dennis, der ehemalige Mechaniker von Jochen Rindt, das inzwischen erfolglose Team McLaren auf und fusionierte es mit seinem Project 4. Alle F1-Fahrzeuge werden seither „MP4“ benannt. Das F1-Team firmiert inzwischen als Tochterfirma der McLaren Group unter dem Namen „McLaren Racing“ und hat seinen Sitz – neben anderen Tochterfirmen der Gruppe – im neuerrichteten McLaren Technology Centre in Woking/GB.

Mit von Porsche konstruierten und von TAG finanzierten Turbo-Motoren wurde von 1984 bis 1986 die Fahrer-WM gewonnen (1984 Niki Lauda; 1985, 1986 Alain Prost). Ab 1987 stellte Honda die dominierenden Motoren in der Formel 1. McLaren konnte Honda vom Konkurrenzteam Williams nach deren Titelgewinn 1987 abwerben und in der Folge mit diesem Triebwerk alle Titel zwischen 1988 und 1991 gewinnen. Dabei bot McLaren in den Jahren 1988 und 1989 die wohl legendärste Fahrerpaarung der Formel-1-Historie auf. 1988 gewannen Ayrton Senna und Alain Prost im MP4/4 15 von 16 Rennen, und Senna wurde mit knappem Vorsprung zum ersten Mal Weltmeister. Im Folgejahr konnte sich dafür Prost im MP4/5 revanchieren und den Titel gewinnen.

1990er-Jahre

Nachdem der Franzose Ende der Saison 1989 das Team verlassen hatte, gewann Senna in den Folgejahren 1990 und 1991 zwei weitere Titel. Im Winter 1991 gab Honda den Ausstieg aus der Formel 1 bekannt, der Honda V12 wurde nicht mehr für 1992 weiterentwickelt. In der Saison 1992 waren die McLaren MP4/7A nicht mehr das Maß der Dinge. Nigel Mansell dominierte mit dem Williams-Team dank überlegener Fahrwerkstechnik und sicherte sich frühzeitig den Weltmeistertitel. Das Ex-Weltmeister-Team McLaren konnte ab 1993 über keine werksunterstützten Motoren verfügen und musste sich für den MP4/8 mit einem V8-Kundenmotor von Ford begnügen. Doch hatte selbst Ayrton Senna keine Chance gegen die „Wunderautos“ von Williams mit dem neuen Top-Motor von Renault. Es ist unter anderem Sennas fahrerischen Leistungen zu verdanken, dass McLaren noch nicht völlig unterging. Im Jahre 1994 setzte McLaren auf Triebwerke von Peugeot, die aber nicht an das Niveau ihres französischen Mitbewerbers heranreichten.

Mika Häkkinen im McLaren-Mercedes MP4/13 von 1998

Seit 1995 stattete Mercedes das McLaren-Team mit bei Ilmor produzierten Motoren aus. Als nach 1996 der langjährige Werbe-Partner Marlboro zu Ferrari wechselte, wurden die Testfahrten in der Winterpause in der orangefarbenen Lackierung der Gründerjahre absolviert. Kurz vor Saisonbeginn 1997 brachte der neue Tabak-Sponsor West eine schwarz-weiß-orangefarbene Lackierung ein, die mit einigen Silbertönen ergänzt wurde. Damit gelang David Coulthard ein Sieg beim Saisonauftakt in Australien. Der Mythos der Mercedes-Silberpfeile, die in den 1930er- und 1950er-Jahren im Automobilsport dominierten und auch jeweils ihre ersten Rennen gewonnen hatten, wurde hiermit neu belebt – 17 Jahre nach dem Tod von Rennleiter Alfred Neubauer. Seither werden die in England gebauten Fahrzeuge in Anlehnung an die legendären Mercedes-Rennwagen gerne von Presse, Fans und auch dem Werk selbst als Silberpfeile bezeichnet. Coulthard konnte 1997 auch einen Sieg in Monza erringen, während der schon länger zum Team gehörende Finne Mika Häkkinen sein erstes Rennen erst beim Saisonfinale in Jerez gewinnen konnte, wobei die Konkurrenz nicht ganz unbeteiligt war. Nach den Regeländerungen von 1998 konnte der Finne mit dem McLaren die folgenden zwei Jahre dominieren. Er holte 1998 und 1999 die Fahrerweltmeisterschaft, und 1998 ging auch die Konstrukteursweltmeisterschaft an McLaren-Mercedes.

2000er-Jahre

Kimi Räikkönen im McLaren-Mercedes MP4-17D von 2003

Ab der Saison 2000 dominierte vorübergehend Ferrari. Da jedoch die Ressourcen dank einer 40 %-Beteiligung seitens Mercedes am Team gesichert waren, konnte McLaren immer wieder intensiv entwickeln und auch nach Durststrecken wieder Rennen gewinnen. Die Typenbezeichnung der McLaren-Wagen, die bis in die Saison 2000 mit dem Modell MP4/15 mit einem Schrägstrich geschrieben wurde, änderte sich ab der Saison 2001 mit dem MP4-16 auf die aktuelle Schreibweise mit Bindestrich. [1]

Der „neue Finne“ Kimi Räikkönen wurde 2003 nur knapp von Michael Schumacher im letzten Rennen geschlagen und wurde mit zwei Punkten Rückstand Vizeweltmeister.

2005

2005 galt Räikkönen neben seinem neuen Teamkollegen Juan Pablo Montoya als der schnellste Mann im Feld, aber die mangelnde Zuverlässigkeit des McLaren-Mercedes MP4-20 verschaffte den zuverlässigen Renault und dem nicht minder fehlerlosen Fernando Alonso schon früh in der Saison einen letztendlich uneinholbaren Vorsprung. Zudem verließ der Sponsor West zur Saisonmitte das Team aufgrund der Tabakwerbe-Regelungen. Die langjährige Corporate Identity wurde jedoch bisher beibehalten.

2006

Teamlogo in der Saison 2006

Die Saison 2006 wurde für McLaren zur großen Enttäuschung. Mit Titelambitionen gestartet, konnte man zum ersten Mal seit 1996 keinen Saisonsieg für sich verbuchen. Obwohl Montoya in dieser Saison mit dem 2. Platz in Monaco für das beste Resultat sorgte, wurde er nach dem Großen Preis der USA entlassen und durch Pedro de la Rosa ersetzt. Ohne Ron Dennis zu informieren, hatte Montoya bereits eine Stunde nach dem USA-GP einen Vertrag bei Chip Ganassi für die NASCAR-Serie (Saison 2007) unterschrieben. Er fühlte sich nach diversen Vorfällen, unter anderem im Kanada-GP, vom Team ungerecht behandelt. Das Team wiederum behauptete, ihn aufgrund mangelnder Leistung entlassen zu haben. Ende der Saison verließ auch Kimi Raikkonen das Team und wechselte zu Ferrari.

Juan Pablo Montoya im McLaren-Mercedes MP4-21 von 2006

Am 24. November 2006 bestätigte McLaren-Mercedes Lewis Hamilton offiziell als zweiten Fahrer neben Fernando Alonso und damit auch die eigene Förderpolitik der zurückliegenden Jahre. Er konnte sich gegen den langjährigen Testfahrer Pedro de la Rosa durchsetzen, der die letzten Rennen 2006 für Montoya fuhr und nun wieder Testfahrer ist.[2]

Am 29. November 2006 stieg Mika Häkkinen nach fünfjähriger Pause wieder in einen Formel-1-Wagen des McLaren-Teams, um den aktuellen Stand der Technik zu testen.

2007

Teamlogo seit 2007
Fernando Alonso im McLaren-Mercedes MP4-22 von 2007

Am 15. Dezember 2006 fuhr Alonso, nach langen Verhandlungen mit Renault F1 um seine vorzeitige Freigabe, erstmals in einem McLaren.

Am 12. Januar 2007 meldet die Presse, dass Ron Dennis und Mansour Ojjeh jeweils die Hälfte ihrer Anteile an McLaren-Mercedes an das Königshaus von Bahrain verkaufen. Der größte Eigner, Mercedes mit 40 %, kann Pläne zur Komplett-Übernahme nicht durchsetzen. Die Anteile verteilen sich nun wie folgt: Mercedes 40 %, Bahrainisches Königshaus 30 Prozent, Ron Dennis 15 %, Mansour Ojjeh 15 %.

Neben dem zweifachen Weltmeister Fernando Alonso kam der Neuling Lewis Hamilton zu McLaren. Der junge Brite konnte auf Anhieb überzeugen. Die Saison war zum einen vom Kampf gegen Konkurrent Ferrari geprägt und zum anderen vom Kampf der beiden McLaren-Fahrer untereinander. Nach einer turbulenten Saison hatten vor dem letzten Rennen mit Hamilton, Alonso und Ferrari-Pilot Räikkönen noch drei Fahrer WM-Chancen. Schließlich wurde etwas überraschend Räikkönen mit einem Punkt Vorsprung Weltmeister. Hamilton und Alonso landeten punktgleich auf den Plätzen zwei und drei.

Beim Großen Preis von Ungarn fuhr Alonso die schnellste Zeit im dritten Qualifying-Abschnitt. Bei seinem letzten Boxenstopp blockierte er Hamilton so lange, dass dieser nicht mehr genügend Zeit für eine letzte schnelle Runde hatte. Damit nahm er Hamilton die Chance, seine schnellste Zeit zu unterbieten. Einige Stunden nach dem Qualifying wurde Alonso wegen dieser Behinderung von der Rennleitung um fünf Startplätze nach hinten versetzt. Damit startete Hamilton vor Heidfeld und Räikkönen von der Pole-Position. Das McLaren Team wurde zusätzlich durch Nichtwertung des Rennens in der Konstrukteurswertung bestraft.

Negativ in Erinnerung bleibt die Saison durch die Spionage-Affäre. Am 13. September wurden McLaren schließlich in einer zweiten Anhörung von der FIA wegen dieser Affäre, bei der technische Daten vom ehemaligen Ferrari-Chefmechaniker Nigel Stepney an McLarens mittlerweile suspendierten Chefdesigner Mike Coughlan weitergegeben worden waren, alle Punkte in der Konstrukteurswertung aberkannt. Zusätzlich wurde das Team zu einer Geldstrafe in Höhe von 100 Millionen US-$ verurteilt. Die Fahrer Alonso und Hamilton behielten ihre Punkte. In einer ersten Anhörung am 26. Juli war das Team noch aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. [3][4]

2008

Lewis Hamilton im McLaren MP4-23 der Saison 2008

Fernando Alonsos Vertrag bei McLaren wurde am 2. November 2007 nach nur einer Saison einvernehmlich aufgelöst.[5] Als neuer Teamkollege von Lewis Hamilton für 2008 wurde am 14. Dezember 2007 der Finne Heikki Kovalainen bestätigt. Kovalainen gab 2007 sein Debüt bei Renault F1. Fernando Alonso wechselte zu seinem ehemaligen Arbeitgeber Renault zurück.

Lewis Hamilton konnte das erste Rennen der Saison gewinnen. Heikki Kovalainen wurde Fünfter. Zwar hatte er den viertplazierten Fernando Alonso überholt, musste ihn aber kurz darauf auf der Start-Ziel-Geraden wieder vorbeilassen, als er beim Abziehen einer Helmvisier-Folie aus Versehen den Knopf für die Geschwindigkeitsbeschränkung in der Boxengasse mit dem Ellenbogen aktivierte. Bis er das wieder rückgängig machen konnte, war Fernando Alonso wieder an ihm vorbeigezogen.[6] In dem wohl spannendsten Rennen der Saison 2008 hat sich Lewis Hamilton in der letzten Runde des letzten Rennens den Weltmeistertitel mit nur einem Punkt vor Felipe Massa gesichert.

2009

Am 16. Januar 2009 wurde der McLaren Mercedes MP4-24 der Öffentlichkeit vorgestellt und Teamchef Ron Dennis gab bekannt, dass er seinen Posten zum 1. März 2009 an Martin Whitmarsh, bisher CEO von McLaren, übergeben werde.

Zahlen und Daten

Alle Grand-Prix-Sieger auf McLaren

Die meisten Siege auf McLaren: Ayrton Senna

Stand: Saisonende 2008

Fahrer Nation für McLaren
aktiv
Grand
Prix
GP-
Siege
WM-
Punkte
WM-
Titel
beste WM-
Position (Jahr)
Ayrton Senna BRABRA 198893 96 35 451,00 3 1. (1988, 1990, 1991)
Alain Prost FRAFRA 1980, 198489 107 30 458,50 3 1. (1985, 1986, 1989)
Mika Häkkinen FINFIN 19932001 131 20 407,00 2 1. (1998, 1999)
David Coulthard GBRGBR 19962004 150 12 412,00 - 2. (2001)
Kimi Räikkönen FINFIN 200206 87 9 337,00 - 2. (2003, 2005)
Lewis Hamilton GBRGBR 2007 seit 2007 35 9 207,00 1 1. (2008)
James Hunt GBRGBR 197678 49 9 118,00 1 1. (1976)
Niki Lauda AUTAUT 198285 58 8 128,00 1 1. (1984)
Denis Hulme NZLNZL 196874 86 6 174,00 - 3. (1968, 1972)
Emerson Fittipaldi BRABRA 197475 28 5 100,00 1 1. (1974)
Fernando Alonso ESPESP 2007 17 4 109,00 - 3. (2007)
John Watson GBRGBR 197983, 1985 73 4 109,00 - 3. (1982)
Gerhard Berger AUTAUT 199092 48 3 135,00 - 4. (1990, 1991)
Juan Pablo Montoya COLCOL 200506 26 3 86,00 - 4. (2005)
Peter Revson USAUSA 197273 23 2 61,00 - 5. (1972, 1973)
Jochen Mass GERGER 197477 49 1 64,00 - 6. (1977)
Bruce McLaren NZLNZL 196670 33 1 60,00 - 3. (1969)
Heikki Kovalainen FINFIN 2008 seit 2008 18 1 53,00 - 7. (2008)

Übersicht des aktuellen Personals

Aufgabenbereich Name
Stammfahrer the United Kingdomthe United Kingdom Lewis Hamilton
FinlandFinland Heikki Kovalainen
Testfahrer SpainSpain Pedro de la Rosa
the United Kingdomthe United Kingdom Gary Paffett
Teamchef the United Kingdomthe United Kingdom Martin Whitmarsh
Teilhaber McLaren Saudi ArabiaSaudi Arabia Mansour Ojjeh
Motorsportchef Mercedes-Benz GermanyGermany Norbert Haug
Technischer Direktor the United Kingdomthe United Kingdom Paddy Lowe
Teammanager the United Kingdomthe United Kingdom Jonathan Neale
Chefingenieur the United Kingdomthe United Kingdom Pat Fry
Chefdesigner the United Kingdomthe United Kingdom Neil Oatley
Chefaerodynamiker the United Kingdomthe United Kingdom Simon Lacey
Rennteammanager the United Kingdomthe United Kingdom Dave Ryan suspendiert
Operationsdirektor the United Kingdomthe United Kingdom Simon Roberts
Renningenieur Hamilton the United Kingdomthe United Kingdom Phil Prew
Renningenieur Kovalainen the United Kingdomthe United Kingdom Mark Slade

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Time Line 2000s auf mclaren.com
  2. www.f1total.com, 24.11.06
  3. „McLaren hart bestraft“ auf n-tv.de
  4. „Chronologie der Spionage-Affäre“ auf n-tv.de
  5. Presseerklärung von McLaren Mercedes zur Vertragsauflösung von Fernando Alonso
  6. http://www.motorsport-total.com/f1/news/2008/03/Traumstart_fuer_die_Silberpfeile_08031620.html
Logo der Formel 1
Teams und Fahrer der Formel-1-Weltmeisterschaft 2009:
McLaren Ferrari BMW-Sauber Renault Toyota Toro Rosso Red Bull Williams Force India Brawn
0Hamilton
0Kovalainen
0Massa
0Räikkönen
0Kubica
0Heidfeld
0Alonso
0Piquet jr.
0Trulli
10 Glock
11 Bourdais
12 Buemi
14 Webber
15 Vettel
16 Rosberg
17 Nakajima
20 Sutil
21 Fisichella
22 Button
23 Barrichello

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