Mönchengladbach-Venn

Mönchengladbach-Venn

Venn (umgangssprachlich Venner) ist ein Stadtteil im Stadtbezirk Hardt in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Stadtgliederung

Der Ort Venn ist in sogenannte Honschaften unterteilt. Diese entsprechen fast den ursprünglichen Honschaften aus dem Mittelalter.

Im Detail handelt es sich um Alt-Venn, Poeth, Hamern, Rönneter, Winkeln und Beltinghoven.

Geschichte

Die ersten urkundlichen Zeugnisse über die Ortsteile reichen zurück zu den Honschaften im hohen Mittelalter. Als Lehnsleute der Abtei sind bekannt:

  • Heinrich von Rönneter (1183-1190)
  • Konrad von Venn (1247)
  • Anselm von Winkeln (1247)
  • Hermann von Hamern (1303)
  • Johann von Beltinghoven

Eingemeindungen

Gehörten Venn und Beltinghoven von Anfang an zur Pfarre St. Maria Empfängnis Venn, kamen Hamern und Rönneter erst später dazu. Nach den Protesten gegen den Bau einer eigenen Kirche schlossen sich die Rönneter Bürger 1873 der Gemeinde an, die Hamerner 1909.

Einwohnerentwicklung

Venn hat 9.407 Einwohner (Stand: 1. Januar 2000)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Kirche St. Maria Empfängnis

Im September 1869 wurde das Gotteshaus nach zweijähriger Bauzeit fertig gestellt. Die Tatsache, dass Venn eine eigene Kirche bekam, ist vor allem Oberpfarrer Lelotte zu verdanken, der sich auf Bitten der Venner und Beltinghovener Gläubigen für den Bau einsetzte. Weniger Begeistert waren die Einwohner Hamerns und Rönneters. Diese glaubten nicht daran, dass diese neue Kirche die Messe in der Pfarrkirche ersetzen könnte. Des Weiteren wurden Kirchensteuererhöhungen befürchtet.

Gebaut wurde die Kirche von Baumeister der Neugotik Vinzenz Statz. In Kreuzform errichtet hatte sie eine Länge von 105 Fuß, eine Höhe von 34 Fuß und einen Durchschnitt von 46 Fuß.

Die erste hl. Messe konnte am 17. Oktober 1869 abgehalten werden. Die Einweihung erfolgte am 27. Juli 1872 durch Paulus Melchers, Erzbischof von Köln, der ein Pontifikalhochamt mit anschließender Firmung von 106 Kindern abhielt. Der Hochaltar wurde der unbefleckten Empfängnis Mariens, der rechte Nebenaltar zu Ehren des hl. Josef, und der linke Nebenaltar zu Ehren der Mutter Gottes, geweiht. Die Kirche, genauer gesagt Haupt- und Nebenaltar, bewahren noch heute die Reliquien des hl. Engelbert und des hl. Polykarp auf.

Zur Pfarre ernannt wurde das bisherige Rektorat unter der Leitung von Kaplan Ferdinand Mürriger dann am 17. Februar 1873 durch die erzbischöfliche Behörde. Mürriger wurde sogleich zum Pfarrer ernannt und am 26. März 1873 eingeführt.

Pfarrer Mürriger war es auch, der 1885 den "Kalvarienberg" und kurz darauf die "Lourdesgrotte" errichten ließ. Dies machte Venn zum Wallfartsort für viele gläubige Menschen aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern.

Im Alter von 62 Jahren verstarb Pfarrer Ferdinand Mürriger am 8. November 1896. Sein Nachfolger, Pfarrer Johann Morenhofen, verwirklichte Mürrigers Pläne zur Erweiterung der Kirche für die mittlerweile auf 2000 Seelen angewachsene Gemeinde. Die "neue" Kirche konnte am 20. Dezember 1908 benediziert werden, nachdem der gesamte Umbau aus Spendengeldern verwirklicht wurde. Es wurden jeweils eine secheckige Kapelle, eine Saktristei und ein Schiff zu beiden Seiten angebaut. Dies führte zwangsläufig zu einer Verkleinerung der Fenster. Ein von 8 Säulen getragenes Oktogon ersetzte den ursprünglichen Chor und bildete den größten Kuppelbau am linken Niederrhein. Auch wurden Gaslampen und Heizungsinstallationen in der Kirche hinzugefügt.

Pfarrer Knorr, der die Gemeinde nach Morenhofens Tod 1927 übernahm, musste sich schon früh mit der Gestappo auseinandersetzen. Während des zweiten Weltkrieges nahm seine Gesundheit immer weiter ab, so dass er 1940 einen Pensionsantrag einreichen musste. Er blieb der Pfarre aber bis zu seinem Tod am 8. November 1949 als Mitglied erhalten.

Sein Nachfolger ab 1941, Pfarrer Dr. Wilhelm Müller, musste miterleben, wie die Kirche durch Fliegerangriffe stark beschädigt wurde. Als 1945 die Amerikaner einmarschierten, brachte er sie sogar dazu, am Wiederaufbau der Kirche mitzuwirken. Diese Reparaturarbeiten zogen sich bis in die 50er Jahre und führten durch großzügige Spenden auch zu neuen Anschaffungen. Eine neue Orgel und eine Schieferverkleidung des Daches sind nur zwei Beispiele. Die bedeutendste Neuerung waren die Kirchenfenster, entworfen von Ernst Jansen-Winkeln.

In den 60er Jahren wurden die Küsterwohnung und das Jugendheim am Grottenweg fertig gestellt. Kurz darauf verstarb Pfarrer Dr. Wilhelm Müller und die Gemeinde wurde von Pfarrer Aloys Keuchel übernommen. Sein Verdienst ist der Kindergarten an der Mürrigerstraße.

Am 25. November 1973 führte Propst Kauff Pfarrer Josef Düppengießer in sein Amt ein. Dieser konzentrierte sich auf die sozialen Belange seiner Gemeindemitglieder. Aber auch der Kirchenausbau wurde voran getrieben. Neue Sitzbänke und ein neuer Altar wurden angeschafft in den die Reliquien der hl. Ursula und des hl. Engelbert eingemauert wurden. In einer feierlichen Weihehandlung wurde der Altar von Weihbischof Dr. Gerd Dicke der „Unbefleckten Empfängnis" geweiht.

Im Jahre 1980 fiel das "Paplerhaus" am Stationsweg in den Besitz der Pfarre. Nach einer Renovierung wurde es als Erwachsenenbildungsstätte eingesetzt.

Im September 2004 ist bekannt geworden, dass die Kirche dringend saniert werden muss. Aus Sicherheitsgründen musste das Gotteshaus am 17. September 2004 sogar gänzlich geschlossen werden, da eine akute Einsturzgefahr bestand. Eine Zeltkirche wurde als Übergangsphase genutzt bis die Kirche im Sommer 2005 für die normale Nutzung wieder geöffnet werden konnte. Bereits zwei Jahre später, im Sommer 2007 konnte die Fertigstellung der Dachsanierung bekannt gegeben werden.

Die Renovierung wurde aus Spendengeldern und Verkäufen gezahlt. So wurde zum Beispiel das "Paplerhaus" verkauft, das vom neuen Eigentümer renoviert, erweitert und zu Geschäftsräumen ausgebaut wurde.

Sonstiges

Honschaft Duis

Die Duis ist eigentlich keine Honschaft im ursprünglichen Sinne. Denn hier ist nicht ein Ortsteil aus einer mittelalterlichen Honschaft hervorgegangen, sondern aus einer Schützengruppe, die 1956 gegründet wurde.

Geschichte

Da es keine Protokolle oder sonstige Schriftstücke über die Gründung der Schützengruppe Duis gibt, ist ein genaues Datum über die Gründung dieser Gemeinschaft nicht zu erfahren. Erwiesen ist aber, dass bereits vor dem Jahre 1956 eine Gemeinschaft von Männern bestand, die sich alljährlich zum Venner Volks- und Heimatfest zusammenfand, um ein paar schöne Tage gemeinsam zu verbringen. So trafen sich dann die Männer vom Stationsweg und der Roermonder Straße kurz vor der Venner Kirmes und standen diese schon damals anstrengenden Tage gemeinsam durch. Nach dem Schützenfest ging man aber wieder auseinander, da unter diesen Männern keine besondere Bindung, wie wir sie heute von der Schützengruppe Duis kennen, vorhanden war.

So kam Heinz Bollermann auf die Idee und startete den Versuch, die Jugendlichen dieser Honschaft für eine richtige Schützengruppe zu begeistern. Zusammen mit Willy Bolten und anderen Freunden ging man dieses Projekt dann an. Zunächst musste ein eigener Schießstand errichtet werden. Bald hatten sich dann auch einige Interessenten gefunden und ein altes Bettgestell musste herhalten, um daraus einen annehmbaren Schießstand zu errichten. Nachdem nun auch von der Stadt Mönchengladbach eine Genehmigung für das Betreiben des Schießstandes eingeholt wurde, konnte man ab dem 7. Juli 1958 in dem Vereinszimmer einer Schankwirtschaft auf dem Stationsweg 2 mit dem Schießen beginnen. Ein Schießbuch wurde angeschafft, damit auch alles seine formelle Richtigkeit hatte. Die Schießgebühr betrug damals 10 Pfennig und als Tagespreis gab es eine Mark.

Bunte Stoffreste wurden billig erstanden und die Duiser Frauen setzten sich zusammen, um daraus Fähnchen zu nähen, diese dann zu waschen und zu bügeln, um einen besonderen Festschmuck für die Straßen zu haben. Bei Matthias Schützendorf wurden Holzgewehre gekauft und da auch er ein alter Schützenbruder war, kosteten die Gewehre sage und schreibe eine Mark das Stück.

Ihren ersten offiziellen Schützenkönig stellte die Honschaft Duis im Jahre 1955 mit Heinz Bollermann als König sowie Christian Heiden und Matthias Schützendorf (beide aus der Honschaft Alt-Venn!) als Brudermeister. Im Jahre 1956 wurde dann der Festzug der St. Josef Bruderschaft Venn von Heinz Bollermann als Hauptmann angeführt. Heinz Bollermann war somit der erste Hauptmann aus den Reihen der Schützengruppe Duis.

Im Jahre 1958, als man neue Uniformen bestellt hatte – diese aber nicht rechtzeitig geliefert wurden – nahm man zwar am Umzug teil, aber nur in zivil und mit schwarzer Krawatte. Kirmesmontag lagen nun doch diese bestellten Uniformen am Bahnhof zur Abholung bereit. Früh um fünf standen nun die „Duiser Männer“ am Bahnhof um ihre Uniformen in Empfang zu nehmen. Die „Rheinische Post“ berichtete damals ausführlich darüber.

Die „gute Mutter der Kompanie“ war damals Waltraud Engel – die Ehefrau von Gründungsmitglied Hermann-Josef Engel. Montags kochte sie für die ganze Duiser Schar Erbsensuppe. Der Kessel mit der blähungsfördernden Mahlzeit wurde dann auf einen Handwagen gehievt und mit „Trommel und Flöt“ durch die Straßen gezogen. Anschließend wurde die Suppe von den „Duiser Männern“ gierig verspeist.

Nach 1955 gab es noch einmal in der Duis ein großes und besonderes Fest, nämlich als Heiner Bolten im Jahre 1962 König der St. Josef Bruderschaft wurde. Ihm standen Michael Buschfeld und Paul-Werner Jung als Brudermeister zur Seite. Im Jahre 1970 wurde Willy Bolten (von 1951 bis 1960 Präsident der St. Josef Bruderschaft) König in Venn. Als Brudermeister standen ihm Heinz Hintzen und Heinrich Siemes zur Seite. In diesem Jahr führte der Duiser Willy Engel als Hauptmann über die Kirmestage das Kommando. Ebenfalls 1970 konnte Willy Bolten sogar die Würde des Bezirkskönigs erringen. Ihm wurde für sein besonderes Engagement der große Sebastianusorden verliehen. Willy Bolten war für die nächsten 27 Jahre der letzte König aus den Reihen der Schützengruppe Duis.

Im Jahre 1976 trug sich unser Schützenbruder Heinz Pütz als Jungkönig in die Geschichtsbücher der Schützengruppe Duis ein. Ihm standen Friedhelm Bohnen und Ulrich Willekes als Ritter zur Seite.

In den ersten Jahren war es für die Schützengruppe Duis immer schwierig, eine geeignete Gaststätte für die Kirmestage und die anderen Veranstaltungen zu finden. Man hatte sich auf der „Eck“ (Stationsweg Ecke Roermonder Straße), dem ersten Wachlokal durchaus wohlgefühlt, doch durch mehrmaligen Wirtswechsel war man gezwungen ein neues Vereinslokal zu suchen. Seit 1976 hat man in der Gaststätte „Hamer Höfgen“ nun ein neues Wachlokal gefunden. Man traf sich dort nicht nur Venner Kirmes, sondern auch jeden zweiten Sonntag im Monat zu einem gemeinsamen Frühschoppen. In den achtziger Jahren wählten die damaligen „Jungschützen Duis“ die Gaststätte „Venn 12“ zu ihrem Wachlokal. Später wurde hieraus ein zusätzliches Wachlokal für die gesamte Schützengruppe.

Seit 1979 wird in der Schützengruppe Duis ein Gruppenkönig ausgeschossen. Man kaufte damals eine Königskette mit 10 Plaketten sowie zwei Ministerorden. Auf der jeweils ersten und letzten Plakette der alten Duiser Königskette konnte sich Peter Nußbaum als Gruppenkönig eintragen. Da 1988 somit alle Plaketten mit Gruppenkönigen versehen waren, wurde im gleichen Jahr eine neue Königskette sowie zwei Ministerketten gekauft. Die neue Königskette ist im Gegensatz zu der alten aus echtem Silber und besteht ebenso aus 10 Plaketten und einem großen Emblem mit dem „Mahnmal für Freiheit und Frieden“ als Abbildung. Die neue Königskette wurde im November 1988 bei dem alljährlichen Gottesdienst der Honschaft Duis von unserem Pfarrer Josef Düppengießer geweiht und im Jahr darauf wurde unser Schützenbruder Uwe Busch als erster Gruppenkönig dort eingraviert. Weitere 10 Jahre später wurde die Königskette um 10 Plaketten und dem neuen Duiser Wappen erweitert.

Im Jahre 1981 gründete sich die erste Jungschützengruppe der Duis. Unter dem Kommando von Offizier Thomas Schmidt nahmen acht weitere Jungschützen zum ersten Mal an der Venner Kirmes teil. Von diesen neun Gründungsmitgliedern der „Jungschützen Duis“ haben lediglich zwei die Gruppe verlassen und die anderen sieben kann man heute noch immer in den Reihen der Schützengruppe Duis sehen. 1989 wurden aus den vorgenannten „alten Jungschützen Duis“ nun junge „Altschützen“ und man marschiert seitdem in einer großen Gruppe. Eine neue Jungschützengruppe gründete sich 1989, welche heute 25 Mitglieder zählt. In ihren ersten Jahren stellten diese neuen Jungschützen in fast steter Regelmäßigkeit den Schülerprinzen der St. Josef Bruderschaft Venn.

Im Jahre 1993 hatte es der Präsident der St. Josef Bruderschaft, Ulrich Willekes, bei den Begrüßungen zu offiziellen Anlässen etwas leichter. Wurde der Jungkönig mit seinen beiden Rittern begrüßt, so brauchte sich der oft gestresste Präsident nur einen Namen zu merken: Fooßen! Nach 17 Jahren der Enthaltsamkeit hatte die Schützengruppe Duis wieder einen Jungkönig in ihren Reihen. Frank Fooßen bildete mit seinen beiden Brüdern und Rittern Rainer und Thomas, das „junge Dreigestirn“ der Venner Kirmes. Frank Fooßen schaffte mit dem 122. Schuss das, wozu die „alten Jungschützen“ der Duis nicht in der Lage waren – obwohl sie fast komplett und das fast jedes Jahr seit ihrem Bestehen, auf diesen Holzvogel ballerten. Im Jahr danach wurde der Duiser Jungschütze Markus Gries Jungkönig der St. Josef Bruderschaft. Seine Minister waren die beiden Jungschützen Sascha Engel und Christian Roemer. Im nachfolgenden Jahr wurde Markus Gries sogar Bezirksjungkönig, eine Würde, die bisher noch niemand aus der Schützengruppe Duis erreicht hatte. Nun schien es, als ob die Schützengruppe Duis den Jungkönig der St. Josef Bruderschaft Venn gepachtet hätte. Im Jahre 1996 stellte die Schützengruppe Duis mit Sebastian Engel erneut den Jungkönig in Venn. Seine Minister waren die beiden Jungschützen Jens Engel und Christian Erbers. Wieder ein Jahr später gelang es Andreas Bihn die Würde des Jungkönigs zu erlangen. Mit seinen beiden Ministern Sascha Engel und Gregor Kalscheuer war er somit der fünfte Jungkönig aus den Reihen der Schützengruppe Duis.

Siebenundzwanzig Jahre musste die Honschaft Duis warten, um wieder den König der St. Josef Bruderschaft Venn zu stellen. Nach jahrelangem nutzlosen Versuchen von Franz-Josef Grewe den Vogel von der Stange zu holen, schaffte dies nun für ihn sein Bruder Willi im Jahre 1996. So konnte dann im Jahre 1997 Franz-Josef Grewe als König der St. Josef Bruderschaft aufziehen. Seine Minister waren sein Bruder Willi und sein Sohn Ralf. Im gleichen Jahr stellte die Honschaft Duis neben dem König und dem Jungkönig, auch den Schülerprinzen der St. Josef Bruderschaft, so dass nun alle hohen Würdenträger aus einer Ortschaft kamen.

Im Jahre 1997 gründete sich eine weitere Jungschützengruppe innerhalb der Duiser Schützengruppe – die Jungschützen II. Seit dem Jahre 2001 kann man sie an ihrer Uniform der Preußischen Artillerie erkennen. Eine weitere – und die somit vorerst letzte – Jungschützengruppe gründete sich im April 2002. Zur Schützengruppe Duis zählen somit heute die große Gruppe der Altschützen, drei Jungschützengruppen und eine große Schar an Pagen – den Nachwuchs der Schützengruppe Duis.


Untergruppen

Es gab zahlreiche Namensänderungen:

  • Die „Original Duiser Jungschützen“ heißen nun „Kürassier-Regiment Duis 1989“
  • Die Jungschützen II nennen sich „Artilleriezug Duis 1997“
  • Die Jungschützen III haben wie ihre Vorgänger nun auch ein eigenes Logo bzw. Wappen und heißen „Jungschützen Duis III 1999“
Kürassiere Duis 1989
Artilleriezug Duis 1997
Duis III 1999
Jungschützen Duis IV 2005
Im Jahre 2005 gründeten sich aus den zu groß gewordenen Pagen und Tellschützen die „Jungschützen Duis IV 2005“, welche zunächst mit neun strammen Jungen die Venner Umzüge unsicher machten.
Jungschütze Duis V 2006

Statistiken

2006

• 84 Altschützen Duis 1956 • 16 Kürassier-Regiment Duis 1989 • 13 Artilleriezug Duis 1997 • 13 Jungschützen Duis III 1999 • 14 Jungschützen Duis IV 2005 • 4 Ehrenmitglieder • 19 Passive Mitglieder

163 Mitglieder insgesamt, sowie an den Tagen zum Volks- & Heimatfest in Venn etwa 20 Pagen und Tellschützen)

2002
  • 81 Altschützen
  • 25 Original Duiser Jungschützen
  • 9 Jungschützen II
  • 13 Jungschützen III
  • 9 passive Mitglieder.

147 Mitglieder insgesamt

Geografie

Die Honschaft Duis besteht aus den Straßen

  • Felshütte
  • In der Duis (bis zur Brücke)
  • Mühlenpesch
  • Poethenberg
  • Roermonder Strasse (von Mühlenpesch bis zur Hensenbrücke)
  • Stationsweg (von der Kreuzung Roermonder Str. bis Mühlenpesch)

Einzelnachweise


Weblinks


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