- Schwimm-WM 2007
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Die 12. Schwimmweltmeisterschaften fanden vom 17. März bis zum 1. April 2007 in der australischen Stadt Melbourne statt. Der Schwimmweltverband (FINA) vergab die Veranstaltung am 12. Juli 2003 am Rand der Schwimmweltmeisterschaften 2003 in Barcelona. Die Bewerbung Melbournes setzte sich in der Abstimmung mit 15:6 gegen die Kandidatur aus Dubai durch. Australien war damit zum dritten Mal nach 1991 und 1998 Gastgeber der WM.
Für die Schwimmwettbewerbe und das Synchronschwimmen wurde ein temporäres Becken in der Rod-Laver-Arena errichtet. Die Wettbewerbe im Wasserspringen und im Wasserball fanden im Melbourne Sports and Aquatic Centre statt. Die Freiwasserwettbewerbe wurden in der Bucht von St. Kilda ausgetragen.
Medaillenspiegel
Endstand nach 65 Entscheidungen Pl. Land Gold Silber Bronze Gesamt 1
Vereinigte Staaten21 14 5 40 2
Russland11 6 8 25 3
Australien9 9 8 26 4
China9 5 2 16 5
Frankreich3 2 2 7 6
Deutschland2 5 4 11 7
Polen2 1 1 4 8
Südafrika2 0 1 3 9
Japan1 4 8 13 10
Kanada1 3 1 5 11
Italien1 2 6 9 12
Schweden1 1 1 3 13
Südkorea1 0 1 2
Ukraine1 0 1 2 15
Kroatien1 0 0 1 16
Spanien0 4 3 7 17
Vereinigtes Königreich0 2 3 5
Niederlande0 2 3 5 19
Simbabwe0 2 0 2 20
Ungarn0 1 1 2 21
Schweiz0 1 0 1
Weißrussland0 1 0 1 23
Ägypten0 0 1 1
Dänemark0 0 1 1
Griechenland0 0 1 1
Österreich0 0 1 1
Venezuela0 0 1 1 - Im Wettbewerb über 100 m Freistil der Männer wurden zwei Gold- und keine Silbermedaille vergeben.
- Im Wettbewerb über 200 m Brust der Frauen wurden zwei Silbermedaillen und keine Bronzemedaille vergeben.
- Oussama Mellouli, der zunächst für Tunesien die Goldmedaille über 800 m Freistil und die Silbermedaille über 400 m Freistil gewonnen hatte, wurde im September 2007 wegen eines früheren Dopingvergehens nachträglich disqualifiziert.[1]
Schwimmen Männer
Freistil
50 m Freistil
Finale am 31. März
Platz Land Athlet Zeit (s) 1
USABenjamin Wildman-Tobriner 21,88 2
USACullen Jones 21,94 3
SchwedenStefan Nystrand 21,97 4
PolenBartosz Kizierowski 22,00 5
AustralienEamon Sullivan 22,05 6
BrasilienCesar Cielo Filho 22,12 7
SüdafrikaRoland Schoeman 22,16 8
KanadaBrent Hayden 22,28 - WR: Alexander Popow (RUS) 21,64
- CR: Roland Schoeman (RSA) 21,69
- Karel Novy (SUI) wurde im Vorlauf 44. mit 23,37.
- Michael Schubert (GER) wurde im Vorlauf 48. mit 23,44.
- Ein Schwimmer aus Österreich war nicht am Start.
100 m Freistil
Finale am 29. März
Platz Land Athlet Zeit (s) 1
Italien
KanadaFilippo Magnini
Brent Hayden48,43 3
AustralienEamon Sullivan 48,47 4
BrasilienCesar Cielo Filho 48,51 5
USAJason Lezak 48,52 6
NiederlandePieter van den Hoogenband 48,63 7
SüdafrikaRoland Schoeman 48,72 8
SüdafrikaRyk Neethling 48,81 - Filippo Magnini (ITA) und Brent Hayden (CAN) schlugen in exakt derselben Zeit an; beide holten damit die jeweils erste Goldmedaille für ihr Land.
- WR: Pieter van den Hoogenband (NED) 47,84
- CR: Filippo Magnini (ITA) 48,12
- Dominik Meichtry (SUI) belegte mit 49,27 im Halbfinale Platz 13.
- Jens Schreiber (GER) belegte mit 50,11 im Vorlauf Platz 34; Michael Schubert (GER) belegte mit 50,56 Platz 48.
- Dominik Koll (AUT) belegte mit 50,38 Platz 41.
200 m Freistil
Finale am 27. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
USAMichael Phelps 1:43,86 (WR) 2
NiederlandePieter van den Hoogenband 1:46,28 3
SüdkoreaTae-Hwan Park 1:46,73 4
AustralienKenrick Monk 1:47,12 5
ItalienMassimiliano Rosolino 1:47,18 6
ChinaZhang Lin 1:47,53 7
DeutschlandPaul Biedermann 1:48,09 8
ItalienNicola Cassio 1:49,13 - Michael Phelps (USA) verbesserte Ian Thorpes (AUS) WR und CR vom 25. Juli 2001 um 0,2 Sekunden
- Dominik Koll (AUT) wurde 9. mit 1:48,50 im Halbfinale, David Brandl (AUT) wurde 21. mit 1:49,68 im Vorlauf
- Dominik Meichtry (SUI) wurde 11. mit 1:48,54 im Halbfinale
- Stefan Herbst (GER) wurde 27. mit 1:50,25 im Vorlauf.
400 m Freistil
Finale am 25. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
SüdkoreaTae-Hwan Park 3:44,30 2
AustralienGrant Hackett 3:45,43 3
RusslandJuri Prilukow 3:45,47 4
USAPeter Vanderkaay 3:46,36 5
ItalienFederico Colbertaldo 3:48,01 6
AustralienCraig Stevens 3:48,26 7
UkraineSerhij Fessenko 3:48,49
TunesienOussama Mellouli DSQ - WR Ian Thorpe (AUS) 3:40,08
- CR Ian Thorpe (AUS) 3:40,17
- Dominik Koll (AUT) belegte in 3:50,40 Platz 16, David Brandl (AUT) in 3:51,58 Platz 23.
- Es waren keine deutschen und keine Schweizer Schwimmer am Start.
- Oussama Mellouli (TUN), der ursprünglich Zweitplatzierte, wurde im September 2007 wegen eines früheren Dopingvergehens nachträglich disqualifiziert.[1]
800 m Freistil
Finale am 28. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
PolenPrzemysław Stańczyk 7:47,91 2
AustralienCraig Stevens 7:48,67 3
ItalienFederico Colbertaldo 7:49,98 4
FrankreichSébastien Rouault 7:52,04 5
UkraineSerhij Fessenko 7:53,43 6
AustralienGrant Hackett 7:55,39 7
KanadaRyan Cochrane 7:56,56
TunesienOussama Mellouli DSQ - WR und CR Grant Hackett (AUS) 7:38,65
- Christian Hein (GER) belegte mit 8:00,14 Platz 17.
- David Brandl (AUT) belegte mit 8:05,48 Platz 20, Florian Janistyn (AUT) belegte mit 8:14,26 Platz 29.
- Es war kein Schwimmer aus der Schweiz am Start.
- Oussama Mellouli (TUN), der ursprüngliche Sieger, wurde im September 2007 wegen eines früheren Dopingvergehens nachträglich disqualifiziert.[1]
1500 m Freistil
Finale am 1. April
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
PolenMateusz Sawrymowicz 14:45,94 2
RusslandJuri Prilukow 14:47,29 3
Verein. Königr.David Davies 14:51,21 4
USALarsen Jensen 14:52,98 5
ItalienFederico Colbertaldo 14:56,22 6
AustralienCraig Stevens 14:59,11 7
AustralienGrant Hackett 14:59,59 8
USAErik Vendt 15:07,76 - WR und CR Grant Hackett (AUS) 14:34,56
- Thomas Lurz (GER) belegte im Vorlauf den 16. Platz mit 15:11,26.
- Florian Janistyn (AUT) belegte mit 15:43,64 Platz 29.
- Es war kein Schwimmer aus der Schweiz am Start.
Schmetterling
50 m Schmetterling
Finale am 26. März
Platz Land Athlet Zeit (s) 1
SüdafrikaRoland Schoeman 23,18 2
USAIan Crocker 23,47 3
DänemarkJakob Sciøtt Andkjær 23,56 4
VenezuelaAlbert Subirats Altes 23,57 5
UkraineSerhij Breus 23,61 6
SerbienMilorad Čavić 23,70 7
SchwedenLars Frölander 23,86 8
SlowenienPeter Mankoč 24,14 - WR Roland Schoeman (RSA) 22,96
- CR Roland Schoeman (RSA) 22,96
- Thomas Rupprath (GER) wurde 16. mit 24,06 und Benjamin Starke (GER) wurde 23. mit 24,25 (beide im Vorlauf ausgeschieden).
- Dinko Jukic (AUT) wurde 54. mit 25,11 (im Vorlauf ausgeschieden)
- Damien Courtois (SUI) wurde 25. mit 24,39 und Adrien Perez (SUI) wurde 57. mit 25,20 (beide im Vorlauf ausgeschieden)
100 m Schmetterling
Finale am 31. März
Platz Land Athlet Zeit (s) 1
USAMichael Phelps 50,77 2
USAIan Crocker 50,82 3
VenezuelaAlbert Subirats Altes 51,82 4
SüdafrikaLyndon Ferns 52,03 5
UkraineAndrij Serdinow 52,23 6
SerbienMilorad Čavić 52,53 7
RusslandNikolai Walerjewitsch Skworzow 52,54 8
KeniaJason Dunford 52,70 - WR und CR: Ian Crocker (USA) 50,40
- Damien Courtois (SUI) wurde im Vorlauf 41. mit 54,44.
- Adrien Perez (SUI) wurde im Vorlauf 64. mit 56,04.
- Schwimmer aus Deutschland und Österreich waren nicht am Start.
200 m Schmetterling
Finale am 28. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
USAMichael Phelps 1:52,09 (WR) 2
ChinaWu Peng 1:55,13 3
RusslandNikolai Skworzow 1:55,22 4
NeuseelandMoss Burmester 1:55,35 5
JapanRyuichi Shibata 1:55,81 6
PolenPaweł Korzeniowski 1:55,87 7
GriechenlandIoannis Drymonakos 1:56,48 8
ChinaChen Yin 1:58,15 - Michael Phelps (USA) verbesserte seinen eigenen WR (bisher: 1:53,80) sowie seinen eigenen CR (bisher: 1:53,93)
- Dinko Jukic (AUT) wurde mit 1:59,63 im Vorlauf 22.
- Benjamin Starke (GER) wurde mit 2:01,01 im Vorlauf 28.
- Aus der Schweiz war kein Schwimmer angetreten.
Rücken
50 m Rücken
Finale am 1. April
Platz Land Athlet Zeit (s) 1
SüdafrikaGerhard Zandberg 24,98 2
DeutschlandThomas Rupprath 25,20 3
Verein. Königr.Liam Tancock 25,23 4
DeutschlandSteffen Driesen 25,29 5
Verein. Königr.Matthew Clay 25,32 6
GriechenlandAristeidis Grigoriadis 25,52 7
JapanJunya Koga 25,56 8
AustralienMatt Welsh 25,61 - WR und CR: Thomas Rupprath (GER) 24,80
- Flori Lang (SUI) wurde im Halbfinale 9. mit 25,81
100 m Rücken
Finale am 27. März
Platz Land Athlet Zeit (s) 1
USAAaron Peirsol 52,98 (WR) 2
USARyan Lochte 53,50 3
Verein. Königr.Liam Tancock 53,61 4
RusslandArkadi Wjattschanin 53,69 5
ÖsterreichMarkus Rogan 53,78 6
SüdafrikaGerhard Zandberg 54,59 7
AustralienMatt Welsh 54,65 8
JapanTomomi Morita 55,04 - Aaron Peirsol verbesserte seinen eigenen WR (bisher: 53,17) und den erst einen Tag alten CR von Ryan Lochte (53,51 im Halbfinale)
- Steffen Driesen (GER) verpasste das Finale als Neuntschnellster der Halbfinals um fünf Hundertstelsekunden; Helge Meeuw (GER) schwamm auf Platz 15.
- Flori Lang (SUI) wurde 33. mit 57,10 im Vorlauf
200 m Rücken
Finale am 30. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
USARyan Lochte 1:54,32 (WR) 2
USAAaron Peirsol 1:54,80 3
ÖsterreichMarkus Rogan 1:56,02 4
RusslandArkadi Wjattschanin 1:57,14 5
RumänienRăzvan Florea 1:57,31 6
Verein. Königr.James Goddard 1:58,88 7
JapanTomomi Morita 1:59,14 8
Verein. Königr.Gregor Tait 1:59,41 - Ryan Lochte (USA) verbesserte den WR (bisher 1:54,44) und den CR (1:54,66 am Vortag im Vorlauf) seines Landsmanns Aaron Peirsol
- Helge Meeuw (GER) wurde 25. mit 2:02,34 im Vorlauf, Jens Thiele (GER) wurde 26. mit 2:04,02.
- Aus der Schweiz war kein Schwimmer am Start.
Brust
50 m Brust
Finale am 28. März
Platz Land Athlet Zeit (s) 1
UkraineOleh Lissohor 27,66 2
USABrendan Hansen 27,69 3
SüdafrikaCameron van der Burgh 27,88 4
ItalienAlessandro Terrin 28,09 5
JapanKosuke Kitajima 28,10 6
IsraelMichael Malul 28,19 7
AustralienBrenton Rickard 28,24 8
UkraineWalerij Dymo 28,27 - WR Oleh Lissohor (UKR) 27,18
- CR James Gibson (GBR) 27,46
- Mark Warnecke (GER) verpasste den Einzug ins Halbfinale um 3 Hundertstel und wurde mit 28,28 nur 17.
- Johannes Neumann (GER) wurde 23. mit 28,50.
- Maxim Podoprigora (AUT) wurde 35. mit 28,91.
- Damien Courtois (SUI) wurde 40. mit 29,28.
- Alwin de Prins (LUX) wurde 46. mit 29,44.
100 m Brust
Finale am 26. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
USABrendan Hansen 0:59,80 2
JapanKosuke Kitajima 0:59,96 3
AustralienBrenton Rickard 1:00,58 4
UkraineWalerij Dymo 1:00,60 5
UkraineOleh Lissohor 1:00,83 6
BulgarienMichail Alexandrow 1:01,17 7
RusslandDmitri Komornikow 1:01,24 8
NorwegenAlexander Dale Oen 1:01,67 - WR Brendan Hansen (USA) 59,13
- CR Brendan Hansen (USA) 59,37
- Johannes Neumann (GER) wurde 28. mit 1:02,48 (im Vorlauf ausgeschieden)
- Maxim Podoprigora (AUT) wurde 31. mit 1:02.71 (im Vorlauf ausgeschieden)
- Alwin de Prins (LUX) wurde 49. mit 1:04.00 (im Vorlauf ausgeschieden)
- Dimitri Waeber (SUI) wurde 57. mit 1:04.80 (im Vorlauf ausgeschieden)
200 m Brust
Finale am 30. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
JapanKosuke Kitajima 2:09,80 2
AustralienBrenton Rickard 2:10,99 3
ItalienLoris Facci 2:11,03 4
ItalienPaolo Bossini 2:11,38 5
USAEric Shanteau 2:11,50 6
UngarnDániel Gyurta 2:11,62 7
KanadaMichael Brown 2:12,01 8
RusslandGrigori Falko 2:12,16 - WR Brendan Hansen (USA) 2:08,50
- CR Kosuke Kitajima (JAP) 2:09,42
- Maxim Podoprigora (AUT) wurde 27. mit 2:15,80 im Vorlauf
- Johannes Neumann (GER) wurde 35. mit 2:17,72 im Vorlauf
- Dimitri Waeber (SUI) wurde 39. mit 2:20,02 im Vorlauf
Lagen
200 m Lagen
Finale am 29. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
USAMichael Phelps 1:54,98 (WR) 2
USARyan Lochte 1:56,19 3
UngarnLászló Cseh 1:56,92 4
BrasilienThiago Pereira 1:58,98 5
KanadaBrian Johns 1:59,46 6
UngarnTamás Kerékjártó 1:59,57 7
LitauenVytautas Janušaitis 1:59,84 8
NeuseelandDean Kent 2:00,73 - Michael Phelps (USA) verbesserte seinen eigenen WR (bisher 1:55,84) und CR (bisher 1:56,04) – sein dritter Weltrekord in Melbourne innerhalb von drei Tagen.
- László Cseh (HUN) verbesserte seinen eigenen ER (bisher 1:57,61)
- Dinko Jukic (AUT) belegte mit 2:02,84 Platz 20.
- Jens Thiele (GER) belegte mit 2:05,83 Platz 31.
- Es war kein Schwimmer aus der Schweiz am Start.
400 m Lagen
Finale am 1. April
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
USAMichael Phelps 4:06,22 (WR) 2
USARyan Lochte 4:09,74 3
ItalienLuca Marin 4:09,88 4
UngarnLászló Cseh 4:14,76 5
GriechenlandIoannis Drymonakos 4:15,75 6
GriechenlandVasileios Demetis 4:16,83 7
UngarnTamás Kerékjártó 4:17,32
TunesienOussama Mellouli DSQ - Michael Phelps (USA) verbesserte seinen eigenen WR (bisher 4:08,26) und CR (bisher 4:09,09).
- Dinko Jukic (AUT) belegte mit 4:24,65 Platz 20 im Vorlauf.
- Es war kein Schwimmer aus Deutschland oder der Schweiz am Start.
- Oussama Mellouli (TUN), der ursprünglich Viertplatzierte, wurde im September 2007 wegen eines früheren Dopingvergehens nachträglich disqualifiziert.[1]
Staffel
4 x 100 m Freistil
Finale am 25. März
Platz Land Athleten Zeit (min) 1
USA3:12,72 (CR) 2
Italien3:14,04 3
Frankreich- Fabien Gilot
- Frederick Bousquet
- Julien Sicot
- Alain Bernard
3:14,68 4
Südafrika3:14,77 5
Australien3:15,89 6
Schweden3:16,09 7
Kanada3:16,91 8
Brasilien3:17,03 - WR USA 3:12,46
- Die Staffel der Vereinigten Staaten verbesserte ihren eigenen CR (bisher 3:13,77).
- Die deutsche Staffel mit Jens Schreiber, Michael Schubert, Jens Thiele und Lars Conrad schied im Vorlauf mit 3:19,00 als 10. aus.
- Die Schweizer Staffel mit Dominik Meichtry, Karel Novy, Alessandro Gaffuri und Flori Lang schied im Vorlauf mit 3:19,22 als 11. aus.
4 x 200 m Freistil
Finale am 30. März
Platz Land Athleten Zeit (min) 1
USA7:03,24 (WR) 2
Australien- Patrick Murphy
- Andrew Mewing
- Grant Brits
- Kenrick Monk
7:10,05 3
Kanada- Brian Johns
- Brent Hayden
- Richard Say
- Andrew Hurd
7:10,70 4
Verein. Königr.7:11,28 5
Italien7:12,31 6
Russland7:14,86 7
Japan
Polen7:17,46 - Die Staffeln aus Japan und Polen beendeten das Rennen gleichzeitig auf Rang 7.
- Die US-Staffel verbesserte den WR und den CR, bisher beides Australien mit 7:04,66
- Die deutsche Staffel mit Paul Biedermann, Stefan Herbst, Benjamin Starke und Lars Conrad verpasste mit 7:19,22 als 9. im Vorlauf das Finale knapp.
- Die österreichische Staffel mit Dominik Koll, Dinko Jukic, David Brandl und Florian Janistyn wurde 17. mit 7:22,58 im Vorlauf.
- Eine Staffel aus der Schweiz war nicht am Start.
4 x 100 m Lagen
Finale am 1. April
Platz Land Athleten Zeit (min) 1
Australien3:34,93 2
Japan- Tomomi Morita
- Kosuke Kitajima
- Takashi Yamamoto
- Daisuke Hosokawa
3:35,16 3
Russland3:35,51 4
Südafrika3:35,92 5
Verein. Königr.3:36,18 6
Italien3:37,67 7
Frankreich3:37,85 8
Rumänien3:38,86 - WR: USA 3:30,68
- CR: USA 3:31,54
- Die favorisierte Staffel der USA wurde nach einem Wechselfehler im Vorlauf disqualifiziert.
- Die deutsche Staffel mit Helge Meeuw, Johannes Neumann, Benjamin Starke und Michael Schubert wurde mit 3:41,50 im Vorlauf 15.
- Eine Staffel aus der Schweiz oder aus Österreich war nicht am Start.
Langdistanz
5 Kilometer
18. März
Platz Land Athlet Zeit (min) 1
DeutschlandThomas Lurz 56:49,6 2
RusslandJewgeni Dratzew 56:50,7 3
GriechenlandSpyridon Gianniotis 56:56,6 - Christian Hein (GER) wurde 10. mit 57:11,5
- Österreichische oder Schweizer Schwimmer waren nicht am Start.
10 Kilometer
21. März
Die Entscheidung fiel im Fotofinish. Nachdem die beiden Erstplatzierten zunächst zeitgleich das Ziel erreicht hatten, wurden erstmals bei einer Langstrecken-WM Hundertstelsekunden herangezogen. Danach hatte der Sieger Wladimir Djatschin 6/100 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Thomas Lurz.[2]
Platz Land Athlet Zeit (h) 1
RusslandWladimir Djatschin 1:55:32,5 * 2
DeutschlandThomas Lurz 1:55:32,5 3
RusslandJewgeni Dratzew 1:55:47,3 - *die Zeit wurde um 6/100 Sekunden nach unten korrigiert, Fotofinish
- Christian Hein (GER) wurde 5. mit 1:55:49,43
- Österreichische oder Schweizer Schwimmer waren nicht am Start.
25 Kilometer
25. März
Platz Land Athlet Zeit (h) 1
RusslandJuri Kudinow 5:16:45,5 2
ItalienMarco Formentini 5:18:36,8 3
ÄgyptenMohamed Zanaty 5:19:23,2 - Toni Franz (GER) gab auf.
- Österreichische oder Schweizer Schwimmer waren nicht am Start.
Schwimmen Frauen
Freistil
50 m Freistil
Finale am 1. April
Platz Land Athletin Zeit (s) 1
AustralienLisbeth Lenton 24,53 2
SchwedenTherese Alshammar 24,62 3
NiederlandeMarleen Veldhuis 24,70 4
DeutschlandBritta Steffen 24,79 5
USAKara Lynn Joyce 24,83 6
AustralienJodie Henry 24,96 7
FrankreichMalia Metella 25,02 8
USANatalie Coughlin 25,31 - WR: Inge de Bruijn (NED) 24,13
- CR: Inge de Bruijn (NED) 24,45
- Daniela Götz (GER) wurde im Vorlauf 19. mit 25,83.
- Fabienne Nadarajah (AUT) wurde mit 26,41 im Vorlauf 25. und Marilies Demal (AUT) kam mit 26,60 auf Platz 31.
- Aus der Schweiz war keine Schwimmerin am Start.
100 m Freistil
Finale am 30. März
Platz Land Athletin Zeit (s) 1
AustralienLisbeth Lenton 53,40 (CR=) 2
NiederlandeMarleen Veldhuis 53,70 3
DeutschlandBritta Steffen 53,74 4
USANatalie Coughlin 53,87 5
KanadaErica Morningstar 54,10 6
AustralienJodie Henry 54,21 7
SchwedenJosefin Lillhage 54,67 8
FrankreichMalia Metella 54,77 - WR: Britta Steffen (GER) 53,30
- Lisbeth Lenton stellte den CR von Natalie Coughlin vom Vortag ein.
- Birgit Koschischek (AUT) wurde 31. mit 56,75 im Vorlauf.
- Aus der Schweiz war keine Schwimmerin am Start.
200 m Freistil
Finale am 28. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
FrankreichLaure Manaudou 1:55,52 (WR) 2
DeutschlandAnnika Lurz 1:55,68 3
ItalienFederica Pellegrini 1:56,97 4
USAKatie Hoff 1:57,09 5
SchwedenJosefin Lillhage 1:57,90 6
USADana Vollmer 1:58,30 7
Verein. Königr.Caitlin McClatchey 1:59,28 8
PolenOtylia Jędrzejczak 2:01,53 - Laure Manaudou (FRA) verbesserte den WR und CR von Federica Pellegrini aus dem Halbfinale vom Vortag (1:56,47)
- Annika Lurz (GER) gewann am 4. Wettkampftag die erste Medaille für die deutschen Beckenschwimmer bei dieser WM. Sie verbesserte den deutschen Rekord (und ehemaligen Weltrekord) von Franziska van Almsick um fast 1 Sekunde (bisher: 1:56,64).
- Meike Freitag schied im Halbfinale mit 1:59,60 als 14. aus.
- Schwimmerinnen aus Österreich und der Schweiz waren nicht am Start.
400 m Freistil
Finale am 25. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
FrankreichLaure Manaudou 4:02,61 (CR) 2
PolenOtylia Jędrzejczak 4:04,23 3
JapanAi Shibata 4:05,19 4
USAKatie Hoff 4:05,65 5
ItalienFederica Pellegrini 4:05,79 6
USAKate Ziegler 4:06,99 7
Verein. Königr.Joanne Jackson 4:07,42 8
AustralienLinda MacKenzie 4:07,64 - WR Laure Manaudou (FRA) 4:02,13
- Laure Manaudou verbesserte ihren eigenen CR (bisher 4:05,29)
- Flavia Rigamonti (SUI) wurde 16. mit 4:11,85 im Vorlauf
- Es waren keine deutschen oder österreichischen Schwimmerinnen am Start.
800 m Freistil
Finale am 31. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
USAKate Ziegler 8:18,52 (CR) 2
FrankreichLaure Manaudou 8:18,80 3
USAHayley Peirsol 8:26,41 4
SpanienErika Villaécija García 8:27,59 5
FrankreichSophie Huber 8:28,23 6
JapanAi Shibata 8:31,73 7
SüdafrikaWendy Trott 8:32,60 8
AustralienKylie Palmer 8:34,96 - WR Janet Evans (USA) 8:16,22
- Kate Ziegler (USA) verbesserte den CR von Hannah Stockbauer (GER) (bisher 8:23,66)
- Flavia Rigamonti (SUI) wurde mit 8:38,22 im Vorlauf 14.
- Es war keine österreichische oder deutsche Schwimmerin am Start.
1500 m Freistil
Finale am 27. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
USAKate Ziegler 15:53,05 (CR) 2
SchweizFlavia Rigamonti 15:55,38 3
JapanAi Shibata 15:58,55 4
SpanienErika Villaécija García 16:05,83 5
USAHayley Peirsol 16:12,84 6
DänemarkLotte Friis 16:20,82 7
ChileKristel Kobrich Schimpl 16:27,13 8
FrankreichLaure Manaudou 16:42,17 - WR Janet Evans (USA) 15:52,10
- Kate Ziegler (USA) verbesserte den CR von Hannah Stockbauer (GER) (bisher 16:00,18)
- Flavia Rigamonti (SUI) verbesserte den ER von Hannah Stockbauer (GER) (bisher 16:00,18)
- Es war keine österreichische oder deutsche Schwimmerin am Start.
Schmetterling
50 m Schmetterling
Finale am 31. März
Platz Land Athletin Zeit (s) 1
SchwedenTherese Alshammar 25,91 2
AustralienDanni Miatke 26,05 3
NiederlandeInge Dekker 26,11 4
SchwedenAnna-Karin Kammerling 26,32 5
USARachel Komisarz 26,41 6
ÖsterreichFabienne Nadarajah 26,77 7
SingapurLi Tao 26,80 8
ChinaZhou Yafei 27,06 - WR: Anna-Karin Kammerling (SWE) 25,57
- CR: Therese Alshammar (SWE) 25,82
- Antje Buschschulte (GER) wurde im Halbfinale 9. mit 26,89.
- Daniela Samulski (GER) schied im Vorlauf mit 27,46 als 19. aus.
- Marilies Demal (AUT) wurde im Vorlauf 24. mit 27,83.
- Es war keine Schweizer Schwimmerin am Start.
100 m Schmetterling
Finale am 26. März
Platz Land Athletin Zeit (s) 1
AustralienLisbeth Lenton 57,15 (CR) 2
AustralienJessicah Schipper 57,24 3
USANatalie Coughlin 57,34 4
NiederlandeInge Dekker 58,30 5
USARachel Komisarz 58,34 6
FrankreichAlena Popchanka 58,73 7
ChinaZhou Yafei 58,76 8
ChinaXu Yanwei 59,22 - WR Inge de Bruijn (NED) 56,61
- Lisbeth Lenton stellte einen neuen CR auf (bisher Jessicah Schipper (AUS) 57,23)
- Antje Buschschulte (GER) wurde 11. mit 59,12 und Daniela Samulski (GER) wurde 14. mit 59,35 (im Halbfinale).
- Birgit Koschischek (AUT) wurde 22. mit 1:00,19 im Vorlauf.
- Eine Schwimmerin aus der Schweiz war nicht am Start.
200 m Schmetterling
Finale am 29. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
AustralienJessicah Schipper 2:06,39 2
USAKimberly Vandenberg 2:06,71 3
PolenOtylia Jędrzejczak 2:06,90 4
ChinaJiao Liuyang 2:07,22 5
KanadaAudrey Lacroix 2:07,73 6
JapanYuko Nakanishi 2:09,43 7
SlowenienSara Isakovič 2:09,66 8
FrankreichAurore Mongel 2:13,61 - WR: Jessicah Schipper (AUS) 2:05,40
- CR: Otylia Jędrzejczak (POL) 2:05,61
- Birgit Koschischek (AUT) belegte mit 2:15,90 Platz 30.
- Schwimmerinnen aus Deutschland oder der Schweiz waren nicht am Start.
Rücken
50 m Rücken
Finale am 29. März
Platz Land Athletin Zeit (s) 1
USALeila Vaziri 28,16 (WR=) 2
WeißrusslandAljaksandra Herassimenja 28,46 3
AustralienTayliah Zimmer 28,50 4
ChinaZhao Jing 28,54 5
JapanReiko Nakamura 28,64 6
ChinaGao Chang 28,70 7
JapanMai Nakamura 28,86 8
DeutschlandJanine Pietsch 28,87 - Leila Vaziri (USA) stellte ihren eigenen WR und CR aus dem Halbfinale am 28. März 2007 ein.
- Antje Buschschulte (GER) wurde Zwölfte mit 29,00 im Halbfinale.
- Fabienne Nadarajah (AUT) wurde 24. mit 29,54 im Vorlauf.
- Aus der Schweiz ging keine Schwimmerin an den Start.
100 m Rücken
Finale am 27. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
USANatalie Coughlin 0:59,44 (WR) 2
FrankreichLaure Manaudou 0:59,87 3
JapanReiko Nakamura 1:00,40 4
AustralienEmily Seebohm 1:00,52 5
JapanHanae Ito 1:00,63 6
UkraineIryna Amschennikowa 1:00,79 7
RusslandAnastassija Sujewa 1:01,38 8
AustralienTayliah Zimmer 1:02,68 - Natalie Coughlin (USA) verbesserte ihren eigenen WR vom 13. August 2002 (0:59,58) sowie ihren eigenen CR (bisher 1:00,00)
- Laure Manaudou (FRA) verbesserte den ER von Diana Mocanu (ROM) (bisher 1:00,21)
- Antje Buschschulte (GER) schied mit 1:01,71 als 13. des Halbfinals aus.
- Janine Pietsch (GER) wurde im Vorlauf 21. mit 1:02,72.
- Schwimmerinnen aus der Schweiz und aus Österreich gingen nicht an den Start.
200 m Rücken
Finale am 31. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
USAMargaret Hoelzer 2:07,16 (CR) 2
SimbabweKirsty Coventry 2:07,54 3
JapanReiko Nakamura 2:08,54 4
FrankreichEsther Baron 2:09,59 5
JapanHanae Ito 2:10,57 6
UngarnNikolett Szepesi 2:10,66 7
Verein. Königr.Elizabeth Simmonds 2:11,09 8
ItalienAlessia Filippi 2:11,41 - WR: Krisztina Egerszegi (HUN) 2:06,62
- Margaret Hoelzer (USA) verbesserte den CR von He Cihong (CHN) (bisher: 2:07,40).
- Nicole Hetzer (GER) wurde im Vorlauf 25. mit 2:15,02.
- Schwimmerinnen aus Österreich und der Schweiz waren nicht am Start.
Brust
50 m Brust
Finale am 1. April
Platz Land Athletin Zeit (s) 1
USAJessica Hardy 30,63 2
AustralienLeisel Jones 30,70 3
USATara Kirk 31,05 4
AustralienTarnee White 31,14 5
DeutschlandJanne Schäfer 31,35 6
NeuseelandZoe Baker 31,79 7
Verein. Königr.Kate Haywood 31,82 8
SchwedenRebecca Ejdervik 31,86 - WR: Jade Edmistone (AUS) 30,31
- CR: Jade Edmistone (AUS) 30,45
- Mirna Jukic (AUT) wurde mit 31,78 im Halbfinale 10.
- Aus der Schweiz war keine Schwimmerin am Start.
100 m Brust
Finale am 27. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
AustralienLeisel Jones 1:05,72 (CR) 2
USATara Kirk 1:06,34 3
UkraineAnna Chlistunowa 1:07,27 4
USAJessica Hardy 1:07,38 5
Verein. Königr.Kirsty Balfour 1:08,05 6
AustralienTarnee White 1:08,55 7
Verein. Königr.Kate Haywood 1:08,72 8
RusslandJelena Bogomasowa 1:08,96 - WR Leisel Jones (AUS) 1:05,09
- Leisel Jones verbesserte den CR von Jessica Hardy (USA), bisher 1:06,20
- Anna Chlistunowa (UKR) stellte den ER von Emma Igelström (SWE) ein
- Birte Steven (GER) kam in 1:09,46 auf Platz 14, Janne Schäfer (GER) in 1:10,32 auf Platz 16 (beide im Halbfinale)
- Mirna Jukic (AUT) kam in 1:09,92 auf Platz 17 (im Vorlauf).
- Aus der Schweiz war keine Schwimmerin am Start.
200 m Brust
Finale am 30. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
AustralienLeisel Jones 2:21,84 2
Verein. Königr.
USAKirsty Balfour
Megan Jendrick2:25,94 4
SüdafrikaSuzaan van Biljon 2:26,19 5
ChinaLuo Nan 2:27,55 6
DeutschlandBirte Steven 2:28,13 7
SchwedenSandra Jacobson 2:28,25 8
USATara Kirk 2:28,67 - Kirsty Balfour und Megan Jendrick wurde mit derselben Zeit gestoppt und erhielten jeweils eine Silbermedaille.
- WR Leisel Jones (AUS) 2:20,54
- CR Leisel Jones (AUS) 2:21,72
- Mirna Jukic (AUT) wurde im Halbfinale 12. mit 2:29,40.
- Anne Poleska (GER) erreichte mit 2:31,24 im Vorlauf Platz 20.
- Schwimmerinnen aus der Schweiz waren nicht am Start.
Lagen
200 m Lagen
Finale am 26. März
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
USAKatie Hoff 2:10,13 (CR) 2
SimbabweKirsty Coventry 2:10,76 3
AustralienStephanie Rice 2:11,42 4
USAWhitney Myers 2:13,73 5
DänemarkJulie Hjorth-Hansen 2:14,05 6
AustralienShayne Reese 2:14,89 7
ArgentinienGeorgina Bardach 2:15,26 8
KanadaJulia Wilkinson 2:15,28 - WR Wu Yanyan (CHN) 2:09,72
- Katie Hoff verbesserte ihren eigenen CR (bisher 2:10,41)
- Nicole Hetzer (GER) wurde 9. mit 2:15,69.
- Mirna Jukic (AUT) wurde 27. mit 2:19,57, Nina Dittrich (AUT) wurde 30. mit 2:21,28 im Vorlauf.
- Aus der Schweiz war keine Schwimmerin am Start.
400 m Lagen
Finale am 1. April
Platz Land Athletin Zeit (min) 1
USAKatie Hoff 4:32,89 (WR) 2
RusslandJana Martinowa 4:40,14 3
AustralienStephanie Rice 4:41,19 4
AustralienJennifer Reilly 4:41,53 5
USAAriana Kukors 4:41,87 6
ChinaYu Rui 4:44,49 7
ArgentinienGeorgina Bardach 4:45,61 8
DänemarkJulie Hjorth-Hansen 4:46,97 - Katie Hoff verbesserte den WR von Jana Klotschkowa (UKR) (bisher: 4:33,59) sowie ihren eigenen CR (bisher: 4:36,07)
- Nicole Hetzer (GER) wurde im Vorlauf 10. mit 4:45,27.
- Aus der Schweiz und aus Österreich war keine Schwimmerin am Start.
Staffel
4 x 100 m Freistil
Finale am 25. März
Platz Land Athletinnen Zeit (min) 1
Australien- Lisbeth Lenton
- Melanie Schlanger
- Shayne Reese
- Jodie Henry
3:35,48 (CR) 2
USA- Natalie Coughlin
- Lacey Nymeyer
- Amanda Weir
- Kara Lynn Joyce
3:35,68 3
Niederlande3:36,81 4
Deutschland3:36,94 5
Schweden3:39,23 6
Frankreich3:40,09 7
China3:40,48 8
Verein. Königr.3:40,49 - WR GER 3:35,22
- Die Staffel Australiens verbesserte ihren eigenen CR (bisher 3:37,32)
- Die deutsche Staffel schwamm im Vorlauf mit Meike Freitag anstelle von Daniela Samulski.
- Staffeln aus Österreich oder der Schweiz waren nicht vertreten.
4 x 200 m Freistil
Finale am 29. März
Platz Land Athletinnen Zeit (min) 1
USA7:50,09 (WR) 2
Deutschland7:53,82 3
Frankreich- Alena Popchanka
- Sophie Huber
- Aurore Mongel
- Laure Manaudou
7:55,96 4
Australien7:56,42 5
Verein. Königr.7:57,02 6
Japan7:58,04 7
Schweden8:02,34 8
Niederlande8:04,81 - Die US-Staffel stellte einen WR auf (bisher GER 7:50,82) und unterbot ihren eigenen CR (bisher 7:53,70).
- Staffeln aus Österreich oder der Schweiz waren nicht am Start.
4 x 100 m Lagen
Finale am 31. März
Platz Land Athletinnen Zeit (min) 1
Australien3:55,74 (WR) 2
USA- Natalie Coughlin
- Tara Kirk
- Rachel Komisarz
- Lacey Nymeyer
3:58,31 3
China- Xutian Longzi
- Luo Nan
- Zhou Yafei
- Xu Yanwei
4:01,97 4
Verein. Königr.4:02,18 5
Russland4:03,32 6
Japan4:03,33 7
Deutschland4:03,34 8
Schweden4:06,16 - Die australische Staffel verbesserte ihren eigenen WR (bisher 3:56,30) und ihren eigenen CR (bisher 3:57,47).
- Staffeln aus Österreich oder der Schweiz waren nicht am Start.
Langdistanz
5 Kilometer
18. März
Platz Land Athletin Zeit (h) 1
RusslandLarissa Iltschenko 1:00:41,3 2
RusslandJekaterina Seliwerstowa 1:00:43,6 3
AustralienKate Brookes-Peterson 1:00:47,6 - Britta Kamrau-Corestein (GER) wurde 4. mit 1:00:47,7
- Stefanie Biller (GER) wurde 19. mit 1:01:00,2
- Schwimmerinnen aus Österreich oder der Schweiz waren nicht am Start.
10 Kilometer
20. März
Platz Land Athletin Zeit (h) 1
RusslandLarissa Iltschenko 2:03:57,9 2
Verein. Königr.Cassandra Patten 2:03:58,9 3
AustralienKate Brookes-Peterson 2:03:59,5 - Angela Maurer (GER) wurde 4. mit 2:04:00,7.
- Britta Kamrau-Corestein (GER) wurde 6. mit 2:04:05,8.
- Schwimmerinnen aus Österreich oder der Schweiz waren nicht am Start.
25 Kilometer
24. und 25. März
Platz Land Athletin Zeit (h) 1
DeutschlandBritta Kamrau-Corestein 5:37:11,6 2
USAKalyn Keller 5:39:39,6 3
RusslandXenia Popowa 5:39:51,5 - Angela Maurer (GER) wurde 4. mit 5:40:22,1
- Schwimmerinnen aus Österreich oder der Schweiz waren nicht am Start.
Das Rennen wurde am 24. März wegen starken Windes und Wellengangs nach 12,5 km abgebrochen und am folgenden Tag mit den Zeitabständen zum Zeitpunkt des Abbruchs mit einer zweiten Etappe fortgesetzt.[3]
Synchronschwimmen
Erstmalig wurden für das technische und das freie Programm separate Medaillen vergeben, um den Athletinnen die Wahl zu lassen, welches Programm sie schwimmen möchten.
Neu im Weltmeisterschaftsprogramm war zudem die Kombination.
Kombination
Finale am 18. März
Platz Land Athletinnen Punkte 1
RusslandElwira Chasjanowa, Anastassija Dawydowa, Anastassija Jermakowa, Marija Gromowa, Natalja Ischtschenko, Olga Kuschela, Anna Nasekina, Jelena Owtschinnikowa, Swetlana Romaschina, Anna Schorina 99,000 2
JapanAi Aoki, Saho Harada, Naoko Kawashima, Hiromi Kobayashi, Erika Komura, Takako Konishi, Ayako Matsumura, Emiko Suzuki, Erina Suzuki, Masako Tachibana 97,833 3
USABrooke Abel, Janet Culp, Katherine Hooven, Christina Jones, Rebekah Kim, Meghan Kinney, Andrea Nott, Annabelle Orme, Jillian Penner, Kimberly Probst 96,500 - Ein deutsches Team war nicht am Start.
Solo (technisches Programm)
Finale am 19. März
Platz Land Athletin Punkte 1
RusslandNatalja Ischtschenko 99,000 2
SpanienGemma Mengual Civil 98,000 3
JapanSaho Harada 96,833 - Lisa Lacker (GER) schied im Vorkampf als 20. mit 81,500 Punkten aus.
Duett (technisches Programm)
Finale am 20. März
Platz Land Athletinnen Punkte 1
Russland98,833 2
Spanien- Gemma Mengual Civil
- Paola Tirados Sánchez
97,500 3
Japan- Saho Harada
- Emiko Suzuki
97,167 - Das deutsche Duo Lisa Lacker und Iris Zeppenfeld schied im Vorkampf auf Platz 28 mit 78,167 Punkten aus.
Team (technisches Programm)
Finale am 21. März
Platz Land Athletinnen Punkte 1
RusslandElwira Chasjanowa, Marija Gromowa, Natalja Ischtschenko, Olga Kuschela, Anna Nasekina, Jelena Owtschinnikowa, Swetlana Romaschina, Anna Schorina 99,000 2
JapanNaoko Kawashima, Chisa Kobayashi, Hiromi Kobayashi, Erika Komura, Ayako Matsumura, Emiko Suzuki, Erina Suzuki, Masako Tachibana 97,833 3
SpanienAlba Cabello Rodilla, Ona Carbonell Ballestero, Andrea Fuentes Fache, Tina Fuentes Fache, Gemma Mengual Civil, Gisela Morón Rovira, Irina Rodríguez Álvarez, Paola Tirados Sánchez 97,167 - Das deutsche Team mit Christin Fieber, Kathrin Funke, Wiebke Jeske, Lisa Lacker, Daniela Ohayon, Lorea Urquiaga, Iris Zeppenfeld und Melanie Zillich belegte im Vorkampf mit 78,833 Punkten den 17.Platz.
Solo (freies Programm)
Finale am 22. März
Platz Land Athletin Punkte 1
FrankreichVirginie Dedieu 99,500 2
RusslandNatalja Ischtschenko 98,500 3
SpanienGemma Mengual Civil 98,000 - Lisa Lacker (GER) schied im Vorkampf als 20. mit 81,333 Punkten aus.
Duett (freies Programm)
Finale am 23. März
Platz Land Athletinnen Punkte 1
Russland99,333 2
Spanien- Gemma Mengual Civil
- Paola Tirados Sánchez
97,667 3
Japan- Ayako Matsumura
- Emiko Suzuki
97,333 - Lisa Lacker und Iris Zeppenfeld (GER) belegten im Vorkampf Platz 25 mit 81,167 Punkten.
Team (freies Programm)
Finale am 24. März
Platz Land Athletinnen Punkte 1
RusslandElwira Chasjanowa, Marija Gromowa, Natalja Ischtschenko, Olga Kuschela, Anna Nasekina, Jelena Owtschinnikowa, Swetlana Romaschina, Anna Schorina 99,000 2
SpanienAndrea Fuentes Fache, Tina Fuentes Fache, Thais Henríquez Torres, Gemma Mengual Civil, Gisela Morón Rovira, Irina Rodríguez Álvarez, Paola Tirados Sánchez, Cristina Violán Espinosa 98,500 3
JapanSaho Harada, Naoko Kawashima, Hiromi Kobayashi, Erika Komura, Takako Konishi, Ayako Matsumura, Emiko Suzuki, Masako Tachibana 97,334 - Das deutsche Team mit Christin Fieber, Kathrin Funke, Wiebke Jeske, Anja Kühn, Lisa Lacker, Lorea Urquiaga, Iris Zeppenfeld und Melanie Zillich schied im Vorkampf mit 81,334 Punkten als 16. aus.
Kunst- und Turmspringen Männer
1 Meter
Finale am 21. März
Platz Land Athlet Punkte 1
ChinaLuo Yutong 477,40 2
ChinaHe Cong 469,85 3
ItalienChristopher Sacchin 441,40 - Patrick Hausding (GER) schied im Halbfinale mit 382,85 Punkten aus
- Tobias Schellenberg (GER) schied im Halbfinale mit 376,40 Punkten aus
3 Meter
Finale am 23. März
Platz Land Athlet Punkte 1
ChinaQin Kai 545,35 2
KanadaAlexandre Despatie 518,65 3
RusslandDmitri Sautin 517,10 - Christian Löffler (GER) schied im Halbfinale mit 315,45 Punkten aus
10 Meter
Finale am 25. März
Platz Land Athlet Punkte 1
RusslandGleb Galperin 554,70 2
ChinaLuxin Zhou 519,15 3
ChinaYue Lin 513,70 - Sascha Klein (GER) schied im Halbfinale mit 395,60 Punkten aus
Synchron 3 Meter
Finale am 19. März
Platz Land Athleten Punkte 1
China458,76 2
Kanada- Alexandre Despatie
- Arturo Miranda
418,92 3
Deutschland414,54 Synchron 10 Meter
Finale am 26. März
Platz Land Athleten Punkte 1
China489,48 2
Russland467,16 3
USA- David Alasdair Boudia
- Thomas Finchum
463,56 - Sascha Klein und Heiko Meyer (GER) wurden 7. mit 404,10 Punkten
Kunst- und Turmspringen Frauen
1 Meter
Finale am 23. März
Platz Land Athlet Punkte 1
ChinaZi He 316,65 2
KanadaBlythe Hartley 311,20 3
RusslandJulija Pachalina 304,60 - Ditte Kotzian (GER) schied im Halbfinale mit 255,80 Punkten aus.
- Heike Fischer (GER) schied im Halbfinale mit 249,15 Punkten aus.
3 Meter
Finale am 25. März
Platz Land Athletin Punkte 1
ChinaGuo Jingjing 381,75 2
ChinaWu Minxia 368,80 3
ItalienTania Cagnotto 341,70 - Katja Dieckow (GER) wurde 7. mit 311,00 Punkten.
10 Meter
Finale am 21. März
Platz Land Athlet Punkte 1
ChinaXin Wang 432,85 2
ChinaRuolin Chen 410,30 3
DeutschlandChristin Steuer 386,85 - Anja Richter (AUT) wurde 8. mit 296,10 Punkten
- Annett Gamm (GER) wurde 9. mit 291,30 Punkten
Synchron 3 Meter
Finale am 26. März
Platz Land Athletinnen Punkte 1
China355,80 2
Deutschland318,45 3
Australien- Sharleen Stratton
- Briony Cole
313,14 Synchron 10 Meter
Finale am 19. März
Platz Land Athletinnen Punkte 1
China- Tong Jia
- Ruolin Chen
361,32 2
Australien- Briony Cole
- Melissa Wu
324,00 3
Deutschland306,63 Wasserball Männer
Alle Spiele, alle Ergebnisse: Wasserball-Weltmeisterschaft 2007
Platz Land Athleten 1
KroatienSamir Barač, Miho Bošković, Damir Burić, Andro Bušlje, Teo Đogaš, Igor Hinić, Maro Joković, Aljoša Kunac, Pavo Marković, Josip Pavić, Mile Smodlaka, Frano Vićan, Zdeslav Vrdoljak 2
UngarnTibor Benedek, Péter Biros, Rajmund Fodor, Tamás Kásás, Gábor Kis, Gergely Kiss, Norbert Madaras, Tamás Molnár, Viktor Nagy, Zoltán Szécsi, Márton Szivós, Dániel Varga, Dénes Varga 3
SpanienIñaki Aguilar, Ángel Andreo, Iván Gallego, Mario García, Xavier García, David Martin, Marc Minguell, Guillermo Molina, Iván Pérez, Felipe Perrone, Ricardo Perrone, Svilen Piralkov, Xavier Vallés 4
Serbien5
Italien6
Griechenland7
Russland8
Deutschland- Finale
- CRO – HUN 9:8 (nach Verlängerung)
- Spiel um Platz 3
- SRB – ESP 17:18 (nach Penalty-Werfen)
- Spiel um Platz 5
- GRE – ITA 15:16 (nach Penalty-Werfen)
- Spiel um Platz 7
- RUS – GER 11:8
Wasserball Frauen
Alle Spiele, alle Ergebnisse: Wasserball-Weltmeisterschaft 2007
Platz Land Athletinnen 1
USAElizabeth Armstrong, Patricia Cardenas, Kameryn Craig, Natalie Golda, Alison Gregorka, Brittany Hayes, Jaime Hipp, Ericka Lorenz, Heather Petri, Moriah van Norman, Brenda Villa, Lauren Wenger, Elsie Windes 2
AustralienGemma Beadsworth, Nikita Cuffe, Suzannah Fraser, Hadley Gemma, Taniele Gofers, Kate Gynther, Amy Hetzel, Bronwen Knox, Emma Knox, Alicia McCormack, Melissa Rippon, Rebecca Rippon, Mia Santoromito 3
RusslandOlga Fomischewa, Nadeschda Glytzina, Sofia Konuch, Maria Kowtunowskaja, Jekaterina Pantjulina, Natalia Ryschowa-Alenitschewa, Natalia Schepelina, Jelena Smurowa, Jewgenia Sobolewa, Walentina Woronzowa, Alena Wylegschanina, Jekaterina Zubaschewa, Anastasia Zubkowa 4
Ungarn5
Italien6
Kanada7
Spanien8
Griechenland- Finale
- AUS – USA 5:6
- Spiel um Platz 3
- RUS – HUN 9:8
- Spiel um Platz 5
- ITA – CAN 7:3
- Spiel um Platz 7
- GRE – ESP 9:11
- Das deutsche Team wurde 11.
Weblinks
- Website der Schwimm-WM 2007
- Weltverband FINA
- DSV – Deutscher Schwimmverband
- Omega Timing – Resultate Schwimm-WM 2007
Einzelnachweise
- ↑ a b c d Pressemitteilung der FINA zur Dopingsperre von Oussama Mellouli
- ↑ http://www.zdf.de/ZDFsport/inhalt/18/0,5676,5254418,00.html
- ↑ http://www.zdf.de/ZDFsport/inhalt/11/0,5676,5256107,00.html
FINA SchwimmweltmeisterschaftenLangbahnweltmeisterschaften (50 m)
Belgrad 1973 | Cali 1975 | Berlin 1978 | Guayaquil 1982 | Madrid 1986 | Perth 1991 | Rom 1994 | Perth 1998 | Fukuoka 2001 | Barcelona 2003 | Montreal 2005 | Melbourne 2007 | Rom 2009 | Shanghai 2011Kurzbahnweltmeisterschaften (25 m)
Palma de Mallorca 1993 | Rio de Janeiro 1995 | Göteborg 1997 | Hongkong 1999 | Athen 2000 | Moskau 2002 | Indianapolis 2004 | Shanghai 2006 | Manchester 2008 | Dubai 2010 | Istanbul 2012
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