- Wiler-Ersigen
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Der SV Wiler-Ersigen ist ein Schweizer Unihockeyverein welcher in der höchsten Schweizer Spielklasse, der Swiss Mobiliar League mitspielt.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
1984 wurde der Sportverein Wiler von 11 Gründungsmitglieder gegründet. 1986 folgte dann der Beitritt in den Schweizerischen Unihockeyverband (SUHV). Der SV Wiler stieg 1988 in die NLA auf und fusionierte 1989 mit dem UHC Ersigen woraus der heutige Verein SV Wiler-Ersigen entstand.
Im Jahre 1995 verpflichtete Wiler-Ersigen den ersten schwedischen Spieler.
Nach einer völlig missratenen Saison stieg der Verein in die NLB ab. Nach einem einjährigen Gastspiel in der NLB kehrte die Mannschaft 1997 wieder in die höchste Spielklasse zurück.
Vereinchronik
- 1984 Gründung des Sportvereins Wiler (SV Wiler) 11 Gründungsmitglieder
- 1986 Beitritt in den Schweizerischen Unihockeyverband (SUHV)
- 1987 Aufstieg in NLB 22 Mitglieder
- 1988 Aufstieg in die NLA Gründung einer zweiten Mannschaft 34 Mitglieder
- 1989 Fusion mit UHC Ersigen Gründung einer Junioren-B-Equipe 45 Mitglieder. 8. Rang NLA
- 1990 6. Rang NLA
- 1991 Ausbau der Juniorenabteilung (4 Teams) 72 Mitglieder, 6. Rang NLA
- 1992 8. Rang NLA
- 1993 Zusätzliches Aktivteam 91 Mitglieder, 6. Rang NLA
- 1994 8. Rang NLA. Total drei Aktivteams und 5 Juniorenequipen. 8. Rang NLA
- 1995 Beginn Umsetzung Konzept SV Wiler-Ersigen 2000/ Erstmals schwedische Spieler beim SV Wiler-Ersigen
- 1996 Abstieg in NLB, Junioren C Schweizer Meister
- 1997 Wiederaufstieg NLA (18 Spiele/36 Punkte!). 160 Mitglieder
- 1998 NLA-Play-offs, 3. Rang, SM-Titel für Inter-B-Junioren. 180 Mitglieder
- 1999 NLA-Play-offs, 3. Rang, SM-Titel für Elite-Junioren und Inter-B-Junioren. 195 Mitglieder
- 2000 NLA-Playoffs, 3. Rang, Cupfinalqualifikation, SM-Titel Elite-Junioren, Silbermedaille Jun Inter B. Eröffnung Geschäftsstelle 208 Mitglieder
- 2001 NLA-Playoffs, 3. Rang, SM-Titel Elite-Junioren, 215 Mitglieder
- 2002 Start Zoom 2002, Vizemeister NLA, SM Titel Elite-Junioren (4. Mal in Serie), 2480 Fans am 4. Playoff-Finalspiel in Zuchwil (Rekord für ein Unihockey-Meisterschaftsspiel). 220 Mitglieder
- 2003 Vizemeister NLA, Bronze Elite-Junioren, 2080 Fans am 4. Playoff-Finalspiel in Zuchwil (zweitgrösster Besuch für ein Unihockey-Meisterschaftsspiel). Dislokation der Geschäftsstelle von Ostermundigen nach Ersigen. 240 Mitglieder
- 2004 NLA Schweizermeister, Cupfinalqualifikation, Rekordkulisse für ein Meisterschaftsspiel (2685). Schweizer Meister Junioren AGF und Inter C, Elite Vizemeister. 270 Mitglieder. M. Hofbauer wird WM-Topskorer
- 2005 Europacupsieger, als erster Schweizer Vertreter! NLA Schweizer Meister, Cupsieger. Vizemeister Elite-Junioren und A-Grossfeld-Junioren
- 2006 Vize-Meister NLA, Bronze am Europacup. Bronze bei Elite-Junioren, Schweizer Meister Junioren AGF. Mit 925 Zuschauern pro Spiel ein neuer Rekord. Nach Matthias Hofbauer wird mit Adrian Zimmermann zum zweiten Mal in Serie ein SVWE-Akteur WM-Topskorer!
- 2007 Schweizermeister NLA, U21 Junioren Vize-Schweizermeister, U18 Junioren Vize-Schweizermeister
- 2008 Schweizermeister SML, U21 Junioren Vize-Schweizermeister
Mannschaft
Die Mannschaft der Saison 08/09 ist wie folgt:
Torhüter
No Name Nationalität Geburtstag 32 Pascal Haab
Schweiz9. Februar 1986 41 Daniel Streit
Schweiz25. August 1980 Verteidigung
No Name Nationalität Geburtstag 2 Thomas Bieber
Schweiz30. Juli 1985 6 Matthias Wallgren
Schweden29. Oktober 1983 12 Simon Bichsel
Schweiz13. Juni 1980 17 Olle Thorsell
Schweden18. August 1980 20 Beat Berger
Schweiz24. September 1987 28 Fabian Eggs
Schweiz4. Juli 1985 91 Yvan Jungo
Schweiz21. April 1983 29 Daniel Bill
Schweiz[19. April]] 1979 Stürmer
No Name Nationalität Geburtstag 7 Tobias Zeller
Schweiz21. Juni 1980 9 Roger Gerber
Schweiz9. Juli 1982 10 Dave Witter
Schweiz22. August 1987 11 Tomas Sladky
Tschechien9. August 1986 13 Fabio Mutti
Schweiz /
Italien7. März 1981 16 Andreas Ramseier
Schweiz8. Mai 1988 18 Adrian Zimmermann
Schweiz17. August 1984 21 Joel Krähenbühl
Schweiz22. September 1985 22 Reto Balmer
Schweiz22. Mai 1981 23 Philipp Fankhauser
Schweiz3. März 1990 40 Lassi Vänttinen
Finnland16. November 1980 50 Patrick Mendelin
Schweiz7. April 1987 81 Michael Zürcher
Schweiz3. Mai 1981 - Thomas Berger
- Thomas Von Känel
Weblinks
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