DBV-Winterthur Holding AG

DBV-Winterthur Holding AG

DBV-Winterthur Holding AG, ein in Deutschland verbreitetes Versicherungsunternehmen, war eine Tochtergesellschaft der Schweizer Winterthur Group, Winterthur, mit Firmensitz in Wiesbaden und zuletzt 4370 Mitarbeitern. Mit Ende 2006 wechselte der letzte Vorstandsvorsitzende der DBV-Winterthur zum neuen Eigentümer, der Axa, der Name DBV-Winterthur bleibt vorerst bestehen.

In einem Bericht der DBV-Winterthur heisst es: Am 1. Januar 2008 sind die Mitarbeiter der DBV-Winterthur im Wege von Betriebsübergängen zu Mitarbeitern der AXA Gesellschaften geworden. (Stand: Mai 2008).

Geschichte

1929 fusionierte die Lebensversicherungsanstalt für die Armee und Marine mit der Preußischen Rentenversicherungsanstalt und der Kaiser-Wilhelm-Spende zur „Deutsche Beamten-Versicherung öffentliche Lebens- und Renten-Versicherungsanstalt“ DBV. 1990 kam es zur Gründung der Holding und 1996 zur Fusion mit der Winterthur-Versicherung in München und Umfirmierung in DBV-Winterthur Holding AG.

Das Beitragsaufkommen lag zu 55 Prozent in der Lebens-, zu 27 Prozent in der Kranken- und zu 18 Prozent in der Schadenversicherung. Firmensitz der DBV-Winterthur war Wiesbaden, ein Direktionsbetrieb bestand in München, Servicezentren gab es außerdem in Hamburg, Offenbach am Main und Köln. Das Unternehmen bietet Versicherungsprodukte in den Sparten Lebens-, Kranken- und Schadenversicherung an, darüber hinaus auch Finanzierungen sowie Geldanlagen. Heute ist es ein Tochterunternehmen der AXA Konzern AG und somit international in die AXA Group eingebunden.

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