Fosbury-Flop

Fosbury-Flop
Fosbury Flop

Hochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der ein Athlet oder eine Athletin versucht, beim Sprung über eine Latte die größtmögliche Höhe zu erzielen. Die Latte ist vier Meter lang und so auf zwei Ständern gelagert, dass sie bei leichter Berührung herunterfällt.
Der Hochsprung wird als Einzeldisziplin sowie als Mehrkampfdisziplin (Siebenkampf, Zehnkampf) ausgetragen.

Im Laufe der Zeit wurde die Sprungtechnik immer wieder verändert, so dass sich inzwischen wesentlich größere Höhen als die eigene Körpergröße überspringen lassen. Die besten Männer erreichen über 2,40 Meter (Weltrekord: 2,45 m), die besten Frauen über 2,05 Meter (Weltrekord: 2,09 m).

Der Hochsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für Männer und seit 1928 für Frauen.

1900 bis 1912 wurde bei Olympischen Spielen auch ein Wettbewerb im Hochsprung aus dem Stand durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Hochsprung war noch keine Disziplin der Olympischen Spielen der Antike, ist jedoch als Wettkampf der Kelten überliefert. In England gab es ab Mitte des 19. Jahrhunderts Hochsprung-Wettkämpfe. Frauen-Wettbewerbe wurden zuerst 1895 in den USA ausgetragen. Bei Olympischen Spielen steht der Hochsprung für Männer seit den ersten Spielen, 1896, im Programm, für Frauen seit 1928 (den ersten Spielen mit Frauenbeteiligung).

Bereits 1865 wurden bei Wettkämpfen in England die bis in die Gegenwart gültigen Regeln formuliert, nach denen je aufgelegter Höhe drei Versuche erlaubt sind, nach einem Fehlversuch keine geringere Höhe probiert werden darf und mit einem Fuß abgesprungen werden muss.

Seit 1925 müssen sich die Auflageflächen für die Latte gegenüberstehen, so dass ein bloßes Berühren schon zum Reißen führt. Bis 1936 war vorgeschrieben, dass als erstes Körperteil die Füße die Latte überqueren müssen.

Meilensteine

Den größten Unterschied zwischen Körper- und Sprunghöhe – 59 Zentimeter – erzielte Franklin Jacobs (USA): Bei einer Größe von 1,73 m übersprang er 1978 die Höhe von 2,32 m. Dies wurde 2005 auch von Stefan Holm erreicht, der bei 1,81 m Körpergrösse 2,40 m übersprang. Bei den Frauen hält die Bestmarke von 32 cm die Griechin Niki Bakogianni, die 1996 bei 1,71 m Größe 2,03 m übersprang.

Erfolgreichste Sportler

Techniken

Fosbury Flop und Bewegung des Schwerpunktes beim Sprung

Zum Überqueren der Latte gibt es verschiedene Techniken. Zwingend vorgeschrieben ist aber, dass nur mit einem Bein abgesprungen wird.

Älteste Technik im Hochsprung ist die Frontalhocke. Man läuft gerade auf die Latte zu und springt kraftvoll ab. Die Arme und das Sprungbein werden dabei nach oben gezogen (wie in einer Hocke). Danach zieht man die Beine, die immer noch in der Hocke sind, zum Körper hin. Nachdem man die Latte überquert hatte, landete man mit den Füßen zuerst auf der Matte. Die Höhe, die man dabei erreicht hat, ist keinesfalls mit der Höhe, die man beim Fosbury-Flop erreicht, zu vergleichen, da der Körperschwerpunkt bei dieser Technik höher als die Latte ist.

Lange Zeit dominierend war der Schersprung, bei dem der Springer mit aufrechtem Oberkörper die Latte überquert, wobei das der Latte nächste Bein gestreckt nach oben geschleudert wird um die Latte zu überqueren. Den Schersprung zeigte erstmals William Page (USA) im Jahre 1874.

Er wurde abgelöst durch den Rollsprung und später den Wälzer oder Straddle, bei dem der Springer die Latte bäuchlings überquert. Sprungbein ist das der Sprunglatte nächste Bein, während das Schwungbein einen Bogen nach oben über die Latte beschreibt. In höchster Vollendung, als Tauchwälzer, ist er dem inzwischen üblichen Flop fast ebenbürtig. Der letzte bedeutende Straddle-Springer war der für die UdSSR startende Russe Wladimir Jaschtschenko, der 1977 und 1978 mit 2,33 m, 2,34 m und (inoffiziell) 2,35 m Weltrekorde aufstellte. Auch die erste 2-Meter-Springerin, Rosemarie Ackermann, benutzte den Straddle.

Nachdem weiche Matten hinter der Latte ausgelegt wurden, war es möglich, andere Methoden zu entwickeln. Die derzeit praktizierte Methode wurde von dem Amerikaner Dick Fosbury entwickelt, mit der dieser 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt Gold gewann. Der Springer läuft beim Anlauf eine Kurve, dreht auf den letzten Schritten den Rumpf und überquert die Latte rücklings. Beim Fosbury-Flop (auch nur Flop genannt) kann theoretisch der Schwerpunkt des Athleten bis 9 Zentimeter unter der Latte durchgehen, da der Athlet seinen Körper geeignet um die Latte herumschmiegt (praktisch nachgewiesen wurde ein Wert von 3 Zentimetern). Dadurch kann bei gleicher Sprungkraft die Latte höher gelegt werden. Beim Flop unterscheidet man zwischen dem Speedflop, bei dem der Springer aus einer hohen Anlaufgeschwindigkeit springt, und dem Powerflop, bei dem der Springer seine Kraft größtenteils aus dem Absprung nimmt. Beide Techniken kommen selten einzeln vor. Meistens kann man Mischformen beobachten.

Mit dem Flop wurde Ulrike Meyfarth 1972 im Alter von 16 Jahren Überraschungs-Olympiasiegerin. Endgültig setzte sich der Flop-Stil erst nach 1980 bei allen führenden Springern durch.

Weitere Techniken sind Parallel-Rücken-Rollsprung, Rollsprung und Scher-Kehr-Sprung.

Wettkampfbestimmungen

Die Anfangshöhe und die Steigerungen (mindestens 2 cm) beim Hochsprung werden vor dem Wettkampf bekanntgegeben, und jeder Athlet muss seine Einstiegshöhe nennen. Jedem Athleten stehen drei Versuche pro Durchgang – sprich Höhe – zu. Er muss die drei Versuche allerdings nicht über diese Höhe ausführen, sondern kann z. B. nach zwei Fehlversuchen auf den dritten Versuch verzichten, was bedeutet, dass er diesen dritten Versuch bei der nächsten Höhe ausführen muss. Über diese Höhe hätte er in diesem Fall nur einen einzigen Versuch. Nach drei aufeinanderfolgenden Fehlversuchen – ohne Rücksicht auf die Sprunghöhe – hat er kein Recht mehr auf weitere Sprünge. Verzichtet ein Athlet auf eine Höhe, so darf er sich erst wieder bei der nächsten Höhe versuchen. Ist nur noch ein Athlet im Wettkampf und hat er diesen gewonnen, so kann er die weiteren Höhensteigerungen selbst bestimmen.
Alle Sprunghöhen werden in ganzen Zentimetern gemessen, wobei die Oberkante der Latte maßgeblich ist. Da die Latte leicht durchhängt (erlaubt sind maximal 2 cm), wird in der Lattenmitte genau senkrecht zum Boden gemessen.


Folgende Tatbestände werden als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Hochsprung) gewertet:

  • der Athlet springt nicht mit einem Fuß ab
  • der Athlet berührt die Latte während des Sprungs so, dass sie nicht auf den Auflegern liegen bleibt (wird die Latte durch einen Windstoß von den Aufliegern geweht, ist dies kein Fehlversuch – bleibt sie nach einer Berührung liegen, ist dies auch kein Fehlversuch)
  • senkrecht unter der Sprunglatte ist seitlich und zwischen den Ständern eine weiße Linie abmarkiert, deren Vorderkante genau mit der vorderen Kante der Sprunglatte übereinstimmt. Berührt der Athlet mit irgendeinem Teil seines Körpers diese Linie, den Boden dahinter oder die Matte, ist das als Fehlversuch zu werten.
  • die Versuchszeit darf nicht überschritten werden. Bei mehr als drei Wettkämpfern beträgt sie 1 Minute, bei zwei oder drei Athleten 1,5 Minuten – und ist nur noch einer im Wettbewerb, darf er sich maximal 2 Minuten Zeit für seinen Versuch lassen.


Ermittlung der Rangfolge/Gleichstand/Stichkampf

Gewonnen hat der Athlet mit der höchsten übersprungenen Höhe. Bei Gleichständen ist der Athlet mit der geringeren Anzahl an Versuchen über die letzte Höhe besser platziert. Besteht weiterhin Gleichstand, wird die Gesamtzahl an Fehlversuchen inclusive der zuletzt übersprungenen Höhe ermittelt. Der Athlet mit der geringeren Anzahl ist besser platziert.

Zum besseren Verständnis hier ein stilisiertes Wettkampfprotokoll (O = gültig, X = Fehlversuch, - = verzichtet, o.g.V. = ohne gültigen Versuch):

Athlet 1,87 1,90 1,93 1,96 1,99 2,02 Vers. Fehlv. Höhe Platz
A - - XO XO XO XXX 2 3 1,99 1
B O - O O XXX 1 0 1,96 3
C O - XO XO X-- XX 2 2 1,96 4
D - XO O XXO XXO XXX 3 5 1,99 2
E - - - XXX o.g.V.

Besteht nach Berücksichtigung all dieser Kriterien immer noch Gleichstand auf dem ersten Platz, so gibt es einen Stichkampf. Betrifft der Gleichstand nicht den ersten Platz, werden die Athleten gleichplatziert.

Beim Stichkampf wird wie folgt verfahren:
Die gleichstehenden Wettkämpfer führen einen weiteren Versuch über die nächstfolgende Höhe nach der erfolgreich übersprungenen Höhe aus. Schaffen es alle, so wird die Latte 2 cm höher gelegt, reißen alle, wird sie 2 cm tiefer gelegt. Bis zur Entscheidung wird jeweils nur ein Versuch über jede Höhe ausgeführt.

Das folgende Beispiel zeigt den Stichkampf der beiden Führenden eines Wettkampfes:

Athlet 1,87 1,90 1,93 1,96 1,99 2,02 2,05 Vers. Fehlv. Höhe 2,02 2,00 2,02 2,04 Höhe Platz
A - - O XO XO XXX 2 2 1,99 X O O X 2.02 2
B - XO O O XO - XXX 2 2 1,99 X O O O 2.04 1

(Siehe IWR 180.17, 180.20, 181 und 182)

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Ellery Clark (USA) James Connolly (USA)
Robert Garrett (USA)
1900 Irving Baxter (USA) Patrick Leahy (GBR) Lajos Gönczy (HUN)
1904 Samuel Jones (USA) Garrett Serviss (USA) Paul Weinstein (GER)
1906 Cornelius Leahy (GBR) Lajos Gönczy (HUN) Themistoklis Diakidis (GRE)
Herbert Kerrigan (USA)
1908 Harry Porter (USA) Georges André (FRA)
Cornelius Leahy (GBR)
István Somodi (HUN)
1912 Alma Richards (USA) Hans Liesche (GER) George Horine (USA)
1920 Richmond Landon (USA) Harold Muller (USA) Bo Ekelund (SWE)
1924 Harold Osborn (USA) Leroy Brown (USA) Pierre Lewden (FRA)
1928 Robert King (USA) Benjamin Hedges (USA) Claude Ménard (FRA)
1932 Duncan McNaughton (CAN) Robert Van Osdel (USA) Simeon Toribio (PHI)
1936 Cornelius Johnson (USA) David Albritton (USA) Delos Thurber (USA)
1948 John Winter (AUS) Bjørn Paulson (NOR) George Stanich (USA)
1952 Walter Davis (USA) Kenneth Wiesner (USA) José da Conceição (BRA)
1956 Charles Dumas (USA) Charles Porter (AUS) Igor Kaschkarow (URS)
1960 Robert Schawlakadse (URS) Valeri Brumel (URS) John Thomas (USA)
1964 Valeri Brumel (URS) John Thomas (USA) John Rambo (USA)
1968 Dick Fosbury (USA) Ed Caruthers (USA) Walentin Gawrilow (URS)
1972 Jüri Tarmak (URS) Stefan Junge (GDR) Dwight Stones (USA)
1976 Jacek Wszoła (POL) Greg Joy (CAN) Dwight Stones (USA)
1980 Gerd Wessig (GDR) Jacek Wszoła (POL) Jörg Freimuth (GDR)
1984 Dietmar Mögenburg (FRG) Patrik Sjöberg (SWE) Zhu Jianhua (CHN)
1988 Gennadi Awdejenko (URS) Hollis Conway (USA) Rudolf Povarnitsyn (URS)
Patrik Sjöberg (SWE)
1992 Javier Sotomayor (CUB) Patrik Sjöberg (SWE) Hollis Conway (USA)
Tim Forsyth (AUS)
Artur Partyka (POL)
1996 Charles Austin (USA) Artur Partyka (POL) Steve Smith (GBR)
2000 Sergej Kljugin (RUS) Javier Sotomayor (CUB) Abderahmane Hammad (ALG)
2004 Stefan Holm (SWE) Matt Hemingway (USA) Jaroslav Baba (CZE)
2008 Andrei Silnow (RUS) Germaine Mason (GBR) Jaroslaw Rybakow (RUS)

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1928 Ethel Catherwood (CAN) Lien Gisolf (HOL) Mildred Wiley (USA)
1932 Jean Shiley (USA) Mildred Didrikson Zaharias (USA) Eva Dawes (CAN)
1936 Ibolya Csák (HUN) Dorothy Odam (GBR) Elfriede Kaun (GER)
1948 Alice Coachman (USA) Dorothy Tyler (GBR) Micheline Ostermeyer (FRA)
1952 Esther Brand (SAF) Sheila Lerwill (GBR) Aleksandra Chudina (URS)
1956 Mildred McDaniel (USA) Thelma Hopkins (GBR)
Maria Pisareva (AUS)
1960 Iolanda Balas (ROM) Jarosława Jóźwiakowska (POL)
Dorothy Shirley (GBR)
1964 Iolanda Balas (ROM) Michele Brown (AUS) Taisia Tschentschik (URS)
1968 Miloslava Rezková (TCH) Antonina Okorokowa (URS) Walentina Kosir (URS)
1972 Ulrike Meyfarth (FRG) Jordanka Blagojewa (BUL) Ilona Gusenbauer (AUT)
1976 Rosemarie Ackermann (GDR) Sara Simeoni (ITA) Jordanka Blagojewa (BUL)
1980 Sara Simeoni (ITA) Urszula Kielan (POL) Jutta Kirst (GDR)
1984 Ulrike Meyfarth (FRG) Sara Simeoni (ITA) Joni Huntley (USA)
1988 Louise Ritter (USA) Stefka Kostadinowa (BUL) Tamara Bykowa (URS)
1992 Heike Henkel (GER) Alina Astafei (ROM) Ioamnet Quintero (CUB)
1996 Stefka Kostadinowa (BUL) Niki Bakogianni (GRE) Inga Babakowa (UKR)
2000 Jelena Jelesina (RUS) Hestrie Cloete (RSA) Kajsa Bergqvist (SWE)
Oana Pantelimon (ROM)
2004 Jelena Slessarenko (RUS) Hestrie Cloete (RSA) Viktoriya Styopina (UKR)
2008 Tia Hellebaut (BEL) Blanka Vlasic (CRO) Anna Tschitscherowa (RUS)

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Gennadi Awdejenko (URS) Tyke Peacock (USA) Zhu Jianhua (CHN)
1987 Patrik Sjöberg (SWE) Igor Paklin (URS) Gennadi Awdejenko (URS)
1991 Charles Austin (USA) Javier Sotomayor (CUB) Hollis Conway (USA)
1993 Javier Sotomayor (CUB) Artur Partyka (POL) Steve Smith (GBR)
1995 Troy Kemp (BAH) Javier Sotomayor (CUB) Artur Partyka (POL)
1997 Javier Sotomayor (CUB) Artur Partyka (POL) Tim Forsyth (AUS)
1999 Wjatscheslaw Woronin (RUS) Mark Boswell (CAN) Martin Buß (GER)
2001 Martin Buß (GER) Jaroslaw Rybakow (RUS) Wjatscheslaw Woronin (RUS)
2003 Jacques Freitag (RSA) Stefan Holm (SWE) Mark Boswell (CAN)
2005 Jurij Krymarenko (UKR) Victor Moya (CUB)
Jaroslaw Rybakow (RUS)
2007 Donald Thomas (BAH) Jaroslaw Rybakow (RUS) Kyriakos Ioannou (CYP)

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 Tamara Bykowa (URS) Ulrike Meyfarth (FRG) Louise Ritter (USA)
1987 Stefka Kostadinowa (BUL) Tamara Bykowa (URS) Susanne Beyer (GDR)
1991 Heike Henkel (GER) Jelena Jelesina (URS) Inga Babakowa (URS)
1993 Ioamnet Quintero (CUB) Silvia Costa (CUB) Sigrid Kirchmann (AUT)
1995 Stefka Kostadinowa (BUL) Alina Astafei (GER) Inga Babakowa (UKR)
1997 Hanne Haugland (NOR) Olga Kaliturina (RUS)
Inga Babakowa (UKR)
1999 Inga Babakowa (UKR) Jelena Jelesina (RUS) Swetlana Lapina (RUS)
2001 Hestrie Cloete (RSA) Inga Babakowa (UKR) Kajsa Bergqvist (SWE)
2003 Hestrie Cloete (RSA) Marina Kuptsewa (RUS) Kajsa Bergqvist (SWE)
2005 Kajsa Bergqvist (SWE) Chaunte Howard (USA) Emma Green (SWE)
2007 Blanka Vlašić (CRO) Antonietta Di Martino (ITA)
Anna Tschitscherowa (RUS)


Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

H: Hallenleistung, als offizieller Weltrekord vor der Einführung getrennter Freiluft- und Hallenweltrekorde anerkannt

Höhe (m) Name Land Datum Ort
Offizielle Weltrekorde der IAAF
2,00 George Horine USA 18.05.1912 Palo Alto
2,01 Edward Beeson USA 02.05.1914 Berkeley
2,03 Harold Osborn USA 27.05.1924 Urbana
2,04 Walter Marty USA 13.05.1933 Fresno
2,06 Walter Marty USA 28.04.1934 Palo Alto
2,07 Cornelius Johnson USA 12.07.1936 New York
2,07 David Albritton USA 12.07.1936 New York
2,09 Melvin Walter USA 12.08.1937 Malmö
2,11 Lester Steers USA 17.06.1941 Los Angeles
2,12 Walter Davis USA 27.06.1953 Dayton
2,15 Charles Dumas USA 29.06.1956 Los Angeles
2,16 Juri Stepanow URS 13.07.1957 Leningrad
2,17 John Thomas USA 30.04.1960 Philadelphia
2,17 John Thomas USA 21.05.1960 Cambridge
2,18 John Thomas USA 24.06.1960 Bakersfield
2,22 John Thomas USA 01.07.1960 Palo Alto
2,23 Valeri Brumel URS 18.06.1961 Moskau
2,24 Valeri Brumel URS 16.07.1961 Moskau
2,25 Valeri Brumel URS 31.08.1961 Sofia
2,26 Valeri Brumel URS 22.07.1962 Palo Alto
2,27 Valeri Brumel URS 29.09.1962 Moskau
2,28 Valeri Brumel URS 21.07.1963 Moskau
2,29 Patrick Matzdorf USA 03.07.1971 Berkeley
2,30 Dwight Stones USA 11.07.1973 München
2,31 Dwight Stones USA 05.06.1976 Philadelphia
2,32 Dwight Stones USA 04.08.1976 Philadelphia
2,33 Wladimir Jaschtschenko URS 03.07.1977 Richmond
2,34 Wladimir Jaschtschenko URS 16.06.1978 Tiflis
2,35 Jacek Wszola POL 25.05.1980 Eberstadt
2,35 Dietmar Mögenburg FRG 26.05.1980 Rehlingen
2,36 Gerd Wessig GDR 01.08.1980 Moskau
2,37 Zhu Jianhua CHN 11.06.1983 Peking
2,38 Zhu Jianhua CHN 22.09.1983 Shanghai
2,39 Zhu Jianhua CHN 10.06.1984 Eberstadt
2,40 Rudolf Powarnizin URS 11.08.1985 Donezk
2,41 Igor Paklin URS 04.09.1985 Kobe
2,42 Patrik Sjöberg SWE 30.06.1987 Stockholm
2,42 H Carlo Thränhardt FRG 26.02.1988 Berlin
2,43 Javier Sotomayor CUB 08.09.1988 Salamanca
2,44 Javier Sotomayor CUB 29.07.1989 San Juan
2,45 Javier Sotomayor CUB 27.07.1993 Salamanca

Frauen

* : Als Weltrekord durch die Frauensport-Organisation FSFI anerkannt, vor der Registrierung von Frauen-Weltrekorden durch die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF

Höhe (m) Name Land Datum Ort
1,46 * Nancy Vorhees USA 20.05.1922 Simsbury
1,485 * Elizabeth Stine USA 20.05.1923 Leonia
1,485 * Sophie Elliott-Lynn GBR 06.08.1923 Brentwood
1,524 * Phyllis Green GBR 11.07.1925 London
1,552 * Phyllis Green GBR 02.08.1926 London
1,58 * Ethel Catherwood CAN 06.09.1926 Regina
1,58 * Lien Gisolf NED 03.07.1928 Brüssel
1,595 * Ethel Catherwood CAN 05.08.1928 Amsterdam
1,605 * Lien Gisolf NED 18.08.1929 Amsterdam
1,62 * Lien Gisolf NED 12.06.1932 Amsterdam
1,65 Jean Shiley USA 07.08.1932 Los Angeles
1,65 Mildred Didrikson USA 07.08.1932 Los Angeles
1,66 Dorothy Odam GBR 29.05.1939 Brentwood
1,66 Esther van Heerden SAF 29.03.1941 Stellenbosch
1,66 Ilsebill Pfenning SUI 27.07.1941 Lugano
1,71 Fanny Blankers-Koen HOL 30.05.1943 Amsterdam
1,72 Sheila Lerwill GBR 07.07.1951 London
1,73 Alexandra Tschudina URS 22.05.1954 Kiew
1,74 Thelma Hopkins GBR 05.05.1956 Belfast
1,75 Iolanda Balaş ROM 14.07.1956 Bukarest
1,76 Mildred McDaniel USA 01.12.1956 Melbourne
1,76 Iolanda Balaş ROM 13.10.1957 Bukarest
1,77 Cheng Feng-jung CHN 17.11.1957 Peking
1,78 Iolanda Balaş ROM 07.06.1958 Bukarest
1,80 Iolanda Balaş ROM 22.06.1958 Cluj
1,81 Iolanda Balaş ROM 31.07.1958 Poiana Braşov
1,82 Iolanda Balaş ROM 04.10.1958 Bukarest
1,83 Iolanda Balaş ROM 18.10.1958 Bukarest
1,84 Iolanda Balaş ROM 21.09.1959 Bukarest
1,85 Iolanda Balaş ROM 06.06.1960 Bukarest
1,86 Iolanda Balaş ROM 10.07.1960 Bukarest
1,87 Iolanda Balaş ROM 15.04.1961 Bukarest
1,88 Iolanda Balaş ROM 18.06.1961 Warschau
1,90 Iolanda Balaş ROM 08.07.1961 Budapest
1,91 Iolanda Balaş ROM 16.07.1961 Sofia
1,92 Ilona Gusenbauer AUT 04.09.1971 Wien
1,92 Ulrike Meyfarth FRG 04.09.1972 München
1,94 Jordanka Blagojewa BUL 24.09.1972 Zagreb
1,94 Rosemarie Witschas GDR 24.08.1974 Berlin
1,95 Rosemarie Witschas GDR 08.09.1974 Rom
1,96 Rosemarie Ackermann
(Witschas)
GDR 08.05.1976 Dresden
1,96 Rosemarie Ackermann GDR 03.07.1977 Dresden
1,97 Rosemarie Ackermann GDR 14.08.1977 Helsinki
1,97 Rosemarie Ackermann GDR 26.08.1977 Berlin
2,00 Rosemarie Ackermann GDR 26.08.1977 Berlin
2,01 Sara Simeoni ITA 04.08.1978 Brescia
2,01 Sara Simeoni ITA 31.08.1978 Prag
2,02 Ulrike Meyfarth FRG 08.09.1982 Athen
2,03 Ulrike Meyfarth FRG 21.08.1983 London
2,03 Tamara Bykowa URS 21.08.1983 London
2,04 Tamara Bykowa URS 25.08.1983 Pisa
2,05 Tamara Bykowa URS 22.06.1984 Kiew
2,07 Ludmila Andonowa BUL 20.07.1984 Berlin
2,07 Stefka Kostadinowa BUL 25.05.1986 Sofia
2,08 Stefka Kostadinowa BUL 31.05.1986 Sofia
2,09 Stefka Kostadinowa BUL 30.08.1987 Rom

Weitere Rekorde

(Stand: Ende 2004)

Klasse Höhe (m) Name Datum Ort
Olympischer Rekord (M) 2,39 Charles Austin (USA) 28.07.1996 Atlanta
Olympischer Rekord (F) 2,06 Jelena Slesarenko RUS 28.08.2004 Athen
Junioren-Weltrekord (M) 2,37 Dragutin Topic (SCG) 12.08.1990 Plowdiw
Steve Smith (GBR) 20.09.1992 Seoul
Junioren-Weltrekord (F) 2,01 Olga Turtschak (URS) 07.07.1986 Moskau
Heike Balck (GDR) 18.06.1989 Karl-Marx-Stadt
Jugend-Weltrekord (M) 2,33 Javier Sotomayor (CUB) 19.05.1984 Havanna
Jugend-Weltrekord (F) 1,96 Charmaine Gale-Weavers (RSA) 04.04.1981 Bloemfontein
Senioren-Weltrekord (M50) 2,00 Thomas Zacharias 10.03.1997 Birmingham
Deutscher Landesrekord (M) 2,37 Carlo Thränhardt 02.09.1984 Rieti
Deutscher Landesrekord (F) 2,05 Heike Henkel 31.08.1991 Tokio
Österreichischer Landesrekord (M) 2,28 Markus Einberger 18.05.1986 Schwechat
Österreichischer Landesrekord (F) 1,97 Sigrid Kirchmann 21.08.1993 Stuttgart
Schweizer Landesrekord (M) 2,32 Roland Dalhäuser 06.03.1982 Mailand
Schweizer Landesrekord (F) 1,95 Sieglinde Cadusch 01.09.1995 Marietta

Weltbestenliste

Männer

Alle Springer über 2,35 Meter und höher; A = Leistung wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 4. April 2009

  1. 2,45 m Javier Sotomayor, CUB, Salamanca, 27. Juli 1993
  2. 2,42 m Patrik Sjöberg, SWE, Stockholm, 30. Juni 1987
  3. 2,41 m Igor Paklin, KGZ, Kōbe, 4. September 1985
  4. 2,40 m Rudolf Powarnizyn, UKR, Donetsk 11. August 1985
  5. 2,40 m Sorin Matei, ROM, Bratislava, 20. Juni 1990
  6. 2,40 m Charles Austin, USA, Zürich, 7. August 1991
  7. 2,40 m Wjatscheslaw Woronin, RUS, London, 5. August 2000
  8. 2,39 m Zhu Jianhua, CHN, Eberstadt, 10. Juni 1984
  9. 2,39 m Hollis Conway, USA, Norman, 30. Juli 1989
  10. 2,38 m Gennadi Awdejenko, URS, Rom, 6. September 1987
  11. 2,38 m Sergei Maltschenko, RUS, Banská Bystrica, 4. September 1988
  12. 2,38 m Dragutin Topic, SCG, Belgrad, 1. August 1993
  13. 2,38 m Troy Kemp, BAH, Nizza, 12. Juli 1995
  14. 2,38 m Artur Partyka, POL, Eberstadt, 18. August 1996
  15. 2,38 m Jacques Freitag, RSA, Oudtshoorn, 5. März 2005
  16. 2,38 m Andrij Sokolowskyj, UKR, Rom, 8. Juli 2005
  17. 2,38 m Andrei Silnow, RUS, London, 25. Juli 2008
  18. 2,37 m Waleri Sereda, URS, Rieti, 2. September 1984
  19. 2,37 m Carlo Thränhardt, FRG, Rieti, 2. September 1984 (Deutscher Rekord)
  20. 2,37 m Tom McCants, USA, Columbus, 8. Mai 1988
  21. 2,37 m Jerome Carter, USA, Columbus, 8. Mai 1988
  22. 2,37 m Serhij Dymtschenko, URS, Kiew, 16. September 1990
  23. 2,37 m Steve Smith, GBR, Seoul, 20. September 1992
  24. 2,36 m Gerd Wessig, GDR, Moskau, 1. August 1980
  25. 2,36 m Sergei Sassimowitsch, URS, Taschkent, 5. Mai 1984
  26. 2,36 m Dietmar Mögenburg, FRG, Eberstadt, 10. Juni 1984
  27. 2,36 m Eddy Annys, BEL, Gent, 26. Mai 1985
  28. 2,36 m Jim Howard, USA, Rehlingen, 8. Juni 1987
  29. 2,36 m Ján Zvara, TCH, Prag, 23. August 1987
  30. 2,36 m Clarence Saunders, BER, Auckland, 1. Februar 1990
  31. 2,36 m Doug Nordquist, USA, Norwalk, 15. Juni 1990
  32. 2,36 m Georgi Dakow, BUL, Brüssel, 10. August 1990
  33. 2,36 m Dalton Grant, GBR, Tokio, 1. September 1991
  34. 2,36 m Lábros Papakóstas, GRE, Athen, 21. Juni 1992
  35. 2,36 m Tim Forsyth, AUS, Melbourne, 2. März 1997
  36. 2,36 m Steinar Hoen, NOR, Oslo, 1. Juli 1997
  37. 2,36 m Sergei Kljugin, RUS, Zürich, 12. August 1998
  38. 2,36 m Konstantin Matusevich, ISR, Perth, 5. Februar 2000
  39. 2,36 m Martin Buß, GER, Edmonton, 8. August 2001
  40. 2,36 m Aleksander Walerianczyk, POL, Bydgoszcz, 20. Juli 2003
  41. 2,36 m Stefan Holm, SWE, Eberstadt, 18. Juli 2004
  42. 2,36 m Michal Bieniek, POL, Biała Podlaska, 28. Mai 2005
  43. 2,36 m Jaroslav Bába, CZE, Rom, 8. Juli 2005
  44. 2,36 m Dusty Jonas, USA, Boulder, 18. Mai 2008
  45. 2,35 m Jacek Wszola, POL, Eberstadt, 25. Mai 1980
  46. 2,35 m Gerd Nagel, FRG, Forbach, 7. August 1988
  47. 2,35 m Darrin Plab, USA, New Orleans, 28. Juni 1992
  48. 2,35 m Mark Boswell, CAN, Sevilla, 23. August 1999
  49. 2,35 m Nathan Leeper, USA, Sacramento, 21. Mai 2000
  50. 2,35 m A Charles Clinger, USA, Pocatello, 19. Mai 2001
  51. 2,35 m Víctor Moya, CUB, Monaco, 10. September 2005
  52. 2,35 m Donald Thomas, BAH, Salamanca, 4. Juli 2007
  53. 2,35 m Jaroslaw Rybakow, RUS, Ōsaka, 29. August 2007
  54. 2,35 m Kyriakos Ioannou, CYP, Ōsaka, 29. August 2007
  55. 2,35 m Andra Manson, USA, Austin, 4. April 2009

Frauen

Alle Zwei-Meter-Springerinnen.

Letzte Veränderung: 23. August 2008

  1. 2,09 m Stefka Kostadinowa, BUL, Rom, 30. August 1987
  2. 2,07 m Ljudmila Andonowa, BUL, Berlin, 20. Juli 1984
  3. 2,07 m Blanka Vlašić, CRO, Stockholm, 7. August 2007
  4. 2,06 m Kajsa Bergqvist, SWE, Eberstadt, 26. Juli 2003
  5. 2,06 m Hestrie Cloete, RSA, Paris, 31. August 2003
  6. 2,06 m Jelena Slessarenko, RUS, Athen, 28. August 2004
  7. 2,05 m Tamara Bykowa, URS, Kiew, 22. Juni 1984
  8. 2,05 m Heike Henkel, GER, Tokio, 31. August 1991 (Deutscher Rekord)
  9. 2,05 m Inha Babakowa, UKR, Tokio, 15. September 1995
  10. 2,05 m Tia Hellebaut, BEL, Peking, 23. August 2008
  11. 2,04 m Silvia Costa, CUB, Barcelona, 9. September 1989
  12. 2,04 m Wenelina Wenewa, BUL, Kalamata, 2. Juni 2001
  13. 2,03 m Ulrike Meyfarth, FRG, London, 21. August 1983
  14. 2,03 m Louise Ritter, USA, Austin, 8. Juli 1988
  15. 2,03 m Tatjana Babaschkina, RUS, Bratislava, 30. Mai 1995
  16. 2,03 m Níki Bakogiánni, GRE, Atlanta, 3. August 1996
  17. 2,03 m Antonietta Di Martino, ITA, Mailand, 24. Juni 2007
  18. 2,03 m Anna Tschitscherowa, RUS, Ōsaka, 2. September 2007
  19. 2,03 m Ariane Friedrich, GER, Annecy, 22. Juni 2008
  20. 2,02 m Jelena Jelessina, URS, Seattle, 23. Juli 1990
  21. 2,02 m Monica Iagăr, ROM, Budapest, 6. Juni 1998
  22. 2,02 m Marina Kupzowa, RUS, Hengelo, 1. Juni 2003
  23. 2,02 m Wiktorija Stjopina, UKR, Athen, 28. August 2004
  24. 2,01 m Sara Simeoni, ITA, Brescia, 4. August 1978
  25. 2,01 m Olga Turtschak, URS, Moskau 7. Juli 1986
  26. 2,01 m (A) Desiré Du Plessis, RSA, Johannesburg 16. September 1986
  27. 2,01 m Heike Balck, GDR, Karl-Marx-Stadt, 18. Juni 1989
  28. 2,01 m Alina Astafei, GER, Wörrstadt, 27. Mai 1995
  29. 2,01 m Hanne Haugland, NOR, Zürich, 13. August 1997
  30. 2,01 m Jelena Guljajewa, RUS, Kalamata, 23. Mai 1998
  31. 2,01 m Wita Palamar, UKR, Zürich, 15. August 2003
  32. 2,01 m Amy Acuff, USA, Zürich, 15. August 2003
  33. 2,01 m Irina Michaltschenko, UKR, Eberstadt, 18. Juli 2004
  34. 2,01 m Chaunte Howard, USA, Indianapolis, 24. Juni 2006
  35. 2,01 m Ruth Beitia, ESP, Madrid, 6. Juli 2008
  36. 2,00 m Rosemarie Ackermann, GDR, Berlin, 26. August 1977
  37. 2,00 m (A) Charmaine Gale-Weavers, RSA, Pretoria, 25. März 1985
  38. 2,00 m Ljudmila Awdejenko, URS, Brjansk, 17. Juli 1987
  39. 2,00 m Swetlana Isaewa-Lesewa, BUL, Drama, 8. August 1987
  40. 2,00 m Larissa Kosizyna, URS, Tscheljabinsk, 16. Juli 1988
  41. 2,00 m Jan Wohlschlag, USA, Oslo, 1. Juli 1989
  42. 2,00 m Yolanda Henry, USA, Sevilla, 30. Mai 1990
  43. 2,00 m Biljana Petrovic, CRO, Saint-Denis, 22. Juni 1990
  44. 2,00 m Tatjana Schewtschik, BLR, Homel, 14. Mai 1993
  45. 2,00 m Ioamnet Quintero, CUB, Monaco, 7. August 1993
  46. 2,00 m Britta Bilac, SLO, Helsinki, 14. August 1994
  47. 2,00 m Tisha Waller, USA, Walnut, 18. April 1999
  48. 2,00 m Zuzana Hlavonová, CZE, Prag, 5. Juni 2000
  49. 2,00 m Dóra Györffy, HUN, Nyíregyháza, 26. Juli 2001
  50. 2,00 m Wiktorija Serjogina, RUS, Brjansk, 11. Juni 2002
  51. 2,00 m Daniela Rath, GER, Florenz, 22. Juni 2003
  52. 2,00 m Jekaterina Sawtschenko, RUS, Dudelange, 1. Juli 2007

Quellen

Siehe auch

Literatur

  • Wolfgang Killing: Gekonnt nach oben. Vom Anfänger zum Spitzenkönner im Hochsprung. Philippka-Sportverlag, Münster (Westf.) Januar 1995, ISBN 3894170484

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Fosbury flop — Sauteur utilisant le Fosbury flop Le Fosbury flop ou rouleau dorsal est une technique de saut en hauteur pour franchir une barre horizontale. Son nom provient de l athlète américain Dick Fosbury qui a démontré la meilleure efficacité de ce saut… …   Wikipédia en Français

  • fosbury flop — ● fosbury flop nom masculin (de Fosbury, nom propre, et anglais flop, fait de tomber) Saut en hauteur avec franchissement de la barre en position dorsale …   Encyclopédie Universelle

  • fosbury-flop — [fɔsbyʀiflɔp] n. m. ÉTYM. 1968, aux Jeux olympiques de Mexico; mot angl. des États Unis, de Fosbury, nom d un athlète américain, et de l argot flop « chute en souplesse ». ❖ ♦ Athlétisme. Saut en hauteur dans lequel l athlète passe sur le dos au… …   Encyclopédie Universelle

  • Fosbury flop — high jumping technique, 1968, in ref. to U.S. athlete Dick Fosbury (b.1947), who used it to win the 1968 Olympic gold medal …   Etymology dictionary

  • Fosbury-flop — (izg. fòsbari flȍp) m DEFINICIJA sport tehnika skoka uvis kod kojeg skakač leđima prelazi preko letvice ETIMOLOGIJA prema atletičaru R. Fosburyju koji je na Olimpijskim igrama 1968. prvi put izveo takav skok …   Hrvatski jezični portal

  • Fosbury Flop — The Fosbury Flop is a style used in the athletics event of high jump. It was popularized and perfected by American athlete Dick Fosbury, whose gold medal in the 1968 Summer Olympics brought it to the world s attention. Over the next few years the …   Wikipedia

  • Fosbury-flop — Sauteur utilisant le Fosbury flop Le Fosbury flop ou rouleau dorsal est une technique de saut en hauteur pour franchir une barre horizontale. Son nom provient de l athlète américain Dick Fosbury qui a démontré la meilleure efficacité de ce saut… …   Wikipédia en Français

  • Fosbury flop — noun jumping over the bar backwards and head first • Hypernyms: ↑high jump * * * Fosbury flop /fozˈbə ri flop/ noun A method of high jumping in which the athlete goes over the bar horizontally on his or her back ORIGIN: R Fosbury (born 1947), US… …   Useful english dictionary

  • Fosbury-Flop — Fos|bu|ry|flop auch: Fos|bu|ry Flop 〈[fɔ̣sbərı ] m. 6; Sp.〉 Art des Hochsprungs, bei der die Latte in Rückenlage überquert wird [nach dem US amerikan. Hochspringer R. Fosbury] * * * Fos|bu|ry|flop, Fos|bu|ry Flop [ fɔsbəriflɔp ], der; s, s [nach… …   Universal-Lexikon

  • Fosbury flop — /fɒzbəri ˈflɒp/ (say fozbuhree flop) noun a style of high jumping in which the athlete clears the jump facing upwards with his or her back to the bar, and lands on his or her back on the mat. {named after Richard Fosbury, born 1947, US gold… …   Australian-English dictionary

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”