Motorhead

Motorhead
Motörhead
Motörhead
Gründung 1975
Genre Hard Rock
Rock 'n' Roll
Heavy Metal
Website http://www.imotorhead.com/
Gründungsmitglieder
Gesang, E-Bass Ian „Lemmy“ Kilmister
Gitarre Larry Wallis
Schlagzeug Lucas Fox
Aktuelle Besetzung
Gesang, Bass Ian „Lemmy“ Kilmister
Gitarre Philip „Wizzo“ Campbell (seit 1983)
Schlagzeug Mikkey Dee (seit 1992)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug Phil Taylor
(1976-1984, 1987-1992)
Schlagzeug Pete Gill (1984-1987)
Gitarre „Fast“ Eddie Clarke (1976-1982)
Gitarre Brian Robertson (1982-1983)
Gitarre Michael "Würzel" Burston (1983-1995)
Lemmy Kilmister, Sänger, Bassist und Gründer von Motörhead

Motörhead ist eine britische Rockband, die 1975 gegründet wurde. Ihr Einfluss auf andere Musiker ist im Vergleich zum kommerziellen Erfolg groß. Motörhead spielt einen Rockstil, der Assoziationen mit Punk, Hard Rock und Heavy Metal weckt. Die Band selbst bezeichnet ihren Stil als Rock ’n’ Roll.

Inhaltsverzeichnis

Bandgeschichte

Die Anfänge

Die Geschichte der Band ist untrennbar mit der des Songschreibers Ian „Lemmy“ Kilmister verbunden. Der am 24. Dezember 1945 in Stoke-on-Trent, Staffordshire, England geborene Ian Kilmister, Sohn eines Pfarrers, spielte vor der Bandgründung unter anderem Bass in der Band Hawkwind und war zeitweise als Roadie für Jimi Hendrix tätig.

Auf Grund angeblicher Drogenprobleme feuerte ihn 1975 die Band, sodass er noch im selben Jahr mit Gitarrist Larry Wallis (von den Pink Fairies) und Drummer Lucas Fox Motörhead gründete und Gesang und Bass übernahm. Gerade Lemmys typischer Gesangsstil, der auch schon bei Hawkwind zum Tragen kam, blieb immer das Haupterkennungsmerkmal von Motörhead. Der Bandname stammt ursprünglich aus dem US-amerikanischen Slang und bedeutet „Speedfreak“, bzw. „Geschwindigkeitssüchtig“, was ein Synonym für Konsumenten amphetaminhaltiger Drogen war. „Motorhead“ war außerdem der Name des letzten Songs, den Lemmy für Hawkwind geschrieben hatte. Dieser Song wurde jedoch ursprünglich nur als B-Seite der „Kings of Speed“-Single von Hawkwind veröffentlicht.

Die klassische Phase

Noch während der Aufnahmen zum ersten Album verließ Lucas Fox die Band und wurde durch Phil „Philthy Animal“ Taylor ersetzt. Taylor soll der Legende nach den trampenden Lemmy von London nach Rockfield mitgenommen und sich bis zum Ende der Fahrt in den Job geredet haben. Auch die Erweiterung der Band um einen zweiten Gitarristen, „Fast“ Eddie Clarke, war ein Vorschlag Taylors. Nur Larry Wallis hielt zwei Gitarristen für überflüssig und ließ Clarke als einzelnen Gitarristen zurück. Glaubt man jedoch der Autobiographie von Lemmy, White Line Fever aus dem Jahr 2004, war es Larry Wallis selbst, der einen zweiten Gitarristen für notwendig hielt. Bei der ersten Bandprobe mit „Fast“ Eddie Clarke erschien Wallis laut Lemmy jedoch um Stunden verspätet – und trat anschließend aus der Band aus.[1]

Kilmister, Taylor und Clarke bildeten das lange bestehende klassische Motörhead-Lineup. In dieser Besetzung nahm die Band von 1977 bis 1982 fünf Alben auf. In dieser Ära gelang der Band 1980 auch mit Ace of Spades aus dem gleichnamigen Album ihr größter Singleerfolg, welcher Motörhead den endgültigen Durchbruch ermöglichte. Über 100.000 verkaufte Exemplare brachte ihr eine Goldene Schallplatte ein. Im darauffolgenden Jahr landete die Band erneut einen Erfolg in den Albencharts. Das Livealbum No Sleep ’til Hammersmith erreichte sofort Platz 1 der britischen Charts.

Erst 1982, während der Tour zum „Iron Fist“-Album, verließ Clarke nach internen Streitereien die Band und wurde durch Brian Robertson (ehemals bei Thin Lizzy) ersetzt. Die Zusammenarbeit währte nur bis Ende 1983, da Robertson weder musikalisch noch vom Outfit in das typische Motörhead-Gefüge passte und eigentlich auch nicht passen wollte. Zum endgültigen Bruch mit der Band kam es, als Robertson auf einem Hells-Angels-Treffen im Ballettkleid und mit Ballettschuhen die Bühne betrat, was zu tumultartigen Ausschreitungen führte. Die Band wollte sich nunmehr auch nicht mehr mit dem „Tuntenimage“ arrangieren. Immerhin entstand 1983 das für die Band musikalisch ungewöhnlichste Album, „Another Perfect Day“.

Die späten 80er Jahre

Nach dem Rauswurf Robertsons setzten Lemmy und Taylor den alten Plan um, mit zwei Gitarristen zu spielen. Die neuen Gitarristen waren somit Phillip „Wizzö“ Campbell und Mick „Würzel“ Burston. Doch kurz danach verließ Taylor ebenfalls die Band und wurde durch den ehemaligen Saxon-Schlagzeuger Peter Gill ersetzt. In dieser Besetzung entstand 1985 das in musikalischer Hinsicht als Rückkehr zur „Ace of Spades“-Ära gefeierte Album „Orgasmatron“. Erst 1987 schloss Phil „Philthy Animal“ Taylor sich wieder der Band an, woraufhin Pete Gill Motörhead verlassen musste. Mittlerweile hatte sich die Band in Amerika etabliert. Vor den Aufnahmen zum 1991-er Album „1916“ zog die Band nach Los Angeles um.

1991 bis heute

Motörhead live 2005

Das Line-Up der Band unterlag bis auf die Konstante Lemmy einigen Wechseln. Die aktuelle Besetzung (Phil Campbell – Gitarre, Mikkey Dee – Drums) besteht in dieser Form, seit Mick "Wurzel" Burston die Band 1995 nach dem Album Sacrifice verlassen hat.

Kommerziell erfolgreich ist die Band (zumindest für ihre Mitglieder) früher nie gewesen, was neben ihrem Nischencharakter auch auf unüberlegte Vertragsabschlüsse zurückzuführen ist. Erst in den letzten Jahren schlägt sich die langjährig erarbeitete Glaubwürdigkeit auch wieder in den steigenden Verkäufen nieder – so stieg das Album Inferno 2004 hoch in die deutschen Album-Charts ein und die Band erhielt für ihren Titel Whiplash, einem Metallica-Cover, den Grammy Award 2005 in der Kategorie Best Metal Performance. Auch die Konzerte sind wieder sehr gut besucht. Bandleader Lemmy sieht demnach trotz seines Alters keinen Grund, die Bandgeschichte zu beenden.

2004 nahmen Motörhead den Song You Better Swim für den SpongeBob-Schwammkopf-Film auf.

Am 16. Juni 2005 wurde im Hammersmith Apollo zu London der 30. Bandgeburtstag gefeiert. Für Motörhead eröffneten die langjährigen Weggefährten von Saxon und Girlschool.

Konzert in Rom im Juni 2007

Des Weiteren sei noch zu beachten, dass Motörhead seit 2000 immer mal wieder mit der amerikanischen Wrestlingpromotion World Wrestling Entertainment (WWE) zusammenarbeitet, und bis dato drei Songs für den Wrestler Triple H „The Game“, „Line in the Sand“(Evolution) und „King of Kings“ aufgenommen haben, welche in den wöchentlichen TV-Shows als Einzugsmusik verwendet werden. Auch sind die Songs auf den verschiedenen CDs der Promotion zu finden. Zugleich hatte Motörhead zwei Auftritte bei Wrestlemania 17 (1. April 2001) und WrestleMania 21 (3. April 2005), wo sie Triple Hs Einzüge live begleiteten.

Im Jahre 2005 spielte Motörhead auf dem Vaya Con Tioz-Abschiedsfestival der Böhsen Onkelz auf dem Lausitzring vor über 100.000 Besuchern.

Ende August 2006 veröffentlichte Motörhead ihr 23. Album Kiss of Death, das sich in Deutschland bereits in der ersten Woche auf Platz 4 der Charts positionieren konnte, der höchste Charteinstieg aller Zeiten für Lemmys Band hierzulande. Auch im Vereinigten Königreich, in Schweden und in Norwegen schaffte man höhere Platzierungen in den Hitlisten als jemals zuvor. Das beweist, wie sehr Motörhead inzwischen den absoluten Kultstatus, den Lemmy mit seinen 63 Jahren weit über den Hardrocksektor hinaus genießt, auch in gute Verkäufe umsetzt. Das Album wartet mit einigen klangtechnischen Neuerungen, wie den zweistimmigen Gitarren, und einer stilistischen Vielfalt auf. Zwei Gastmusiker steuerten wie auch auf Inferno melodische Beiträge bei: zum einen Mike Inez, Bassist von Alice in Chains, zum anderen der Poison-Gitarrist C.C. DeVille. Eine anschließende Tour der Band durch Deutschland begann im November 2006.

Das aktuelle Album mit dem Titel Motörizer wurde am 26. August in den USA, am 29. August in Deutschland und am 1. September 2008 im restlichen Europa veröffentlicht.

Der Umlaut im Bandnamen

Die Verwendung des in der englischen Sprache nicht gebräuchlichen Umlauts ö in Motörhead war eine Schöpfung des Grafikers, der das Cover für das erste Album anfertigte. Lemmy kommentierte es mit den Worten: "Weil es gemeiner aussieht. Deutscher." [2] Am Gebrauch hielt man fest, wobei dieser Umlaut nicht ausgesprochen wird. Dieser so genannte Heavy-Metal-Umlaut wurde zuerst von Blue Öyster Cult eingeführt und später von vielen Bands kopiert (so z. B. Mötley Crüe). Die Verwendung des Umlauts ging aber noch weiter, so dass selbst die Bandmitglieder ihre Namen mit Umlaut schrieben, so z. B. Wizzö und Würzel auf dem Album 1916.

Das Band-Maskottchen „Snaggletooth“

Zusätzlich zum Band-Logo (siehe oben) benutzt Motörhead, ähnlich wie die Heavy-Metal-Band Iron Maiden, eine speziell für die Gruppe entworfene Fantasiefigur, die der Gruppe als Maskottchen dient, und die in verschiedenen Variationen auf vielen ihrer Albumhüllen sowie auf Bühnenhintergründen und Band-T-Shirts abgebildet ist. Die Figur stellt einen Schädel mit bedrohlich aufgerissenem Maul dar und trägt den Fantasienamen Snaggletooth (auf Deutsch etwa „tückischer Zahn“[3], voller Name „Snaggletooth B. Motörhead“). Die Figur besteht aus dramatisch überzeichneten Elementen eines Keiler- und eines Hundeschädels sowie einigen martialisch anmutenden militärischen Elementen – darunter ein mit Stacheln besetzter Stahlhelm, ein Eisernes Kreuz und eine an den übergroßen Hauern befestigte Kette. Der Entwurf stammt vom Künstler Joe Petagno und von Lemmy Kilmister. Am 21. September 2007 ließ Petagno verlauten, dass es aufgrund von Differenzen mit der Band keine weiteren „Snaggletooth“-Zeichnungen von ihm geben wird.

Textbezüge

Ein Merkmal der Band sind Lemmys sprachlich elaborierte Texte, so zum Beispiel folgende Zeilen aus Orgasmatron zum Thema Religion:

I rob you and I slaughter you, your downfall is my gain, and still you play the sycophant and revel in your pain. Obsequious and arrogant, clandestine and vain, two thousand years of misery, of torture in my name.

(Ich beraube dich und ich schlachte dich, dein Niedergang ist mein Gewinn, und dennoch gibst Du den Schmeichler und feierst dich in deinem Schmerz. Unterwürfig und arrogant, verstohlen und eitel, zweitausend Jahre voller Elend und Qual in meinem Namen.)

Regelmäßig veröffentlichen sie Songs mit sozialkritischem und historischem Hintergrund, als Beispiele seien genannt:

  • Bomber (1979 auf Bomber): Erzählung über einen Einsatz einer Bomberbesatzung.
  • Dead Men Tell No Tales (1979 auf Bomber): Über Heroinsucht.
  • Talking Head (1979 auf Bomber): Systematische Beeinflussung des Zuschauers durch das Medium Fernsehen.
  • Sweet Revenge (1979 auf Bomber): Das Thema Rache als Konfliktlösung.
  • Fire, Fire (1980 auf Ace of Spades): Erlebnisse eines Pyromanen werden erzählt.
  • Speedfreak (1982 auf Iron Fist): die Schilderungen eines Drogenabhängigen.
  • (Don’t need) Religion (1982 auf Iron Fist): Falsche Religionen und Nihilismus werden thematisiert.
  • Marching off to War (1983 auf Another Perfect Day): die Sinnlosigkeit des Krieges.
  • Back At The Funny Farm (1983 auf Another Perfect Day): Erzählung eines Schizophrenen in der Psychiatrie.
  • Deaf Forever (1986 auf Orgasmatron): Feldzüge der Wikinger in Nordeuropa.
  • Traitor (1987 auf Rock ’n’ Roll): Käuflichkeit und Verrat werden thematisiert.
  • Just ’Cos You Got The Power (1988 auf No sleep at all): über Macht, Korruption und geldverliebte Menschen.
  • 1916 (1991 auf 1916): ein Soldat und seine Erlebnisse im Ersten Weltkrieg.
  • Going to Brazil (1991 auf 1916): Die Probleme eines Aviophobikers während eines Langstreckenfluges.
  • No Voices in the Sky (1991 auf 1916): Über den Mangel an ehrlicher Kommunikation aufgrund aufgesetzten und ignoranten Verhaltens.
  • March ör Die (1992 auf March ör Die): Auswirkungen von Kriegen auf Soldaten, Zivilisten und die Umwelt.
  • Jack the Ripper (1992 auf March ör Die): Der Serienmörder Jack the Ripper wird dargestellt.
  • On Your Feet Or On Your Knees (1993 auf Bastards): Die Propagandamaschine durch PR-Arbeit in modernen Medien wie TV und Tagespresse.
  • Don’t Let Daddy Kiss Me (1993 auf Bastards): Thematisiert Pädophilie und Kindesmissbrauch.
  • Overnight Sensation (1996 auf Overnight Sensation): Ausverkauf/Kommerzialisierung im Musikgeschäft und Casting-Stars.
  • Civil War (1996 auf Overnight Sensation): Thema Bürgerkrieg.
  • Broken (1996 auf Overnight Sensation): Sorglosigkeit der Bevölkerung hinsichtlich Verbrechen und Gewalt.
  • Them not me (1996 auf Overnight Sensation): Über Unfalltourismus.
  • Murder Show (1996 auf Overnight Sensation): Mangelnde Zivilcourage.
  • Take the Blame (1998 auf Snake Bite Love): korrupte Politiker.
  • Brave New World (2002 auf Hammered): Armut, politische und soziale Missstände werden thematisiert.
  • Voices From The War (2002 auf Hammered): Die Sinnlosigkeit des Krieges und das grausame Opfern von Soldaten.
  • Suicide (2004 auf Inferno): Zerstörung der Umwelt und damit einhergehender Suizid der Menschheit.
  • God was never on Your Side (2006 auf Kiss of Death): Provokante und zynische Anspielung auf das Thema Glauben.
  • Sword Of Glory (2006 auf Kiss of Death): Kritische Abrechnung mit jeglicher Kriegspropaganda.

Diskografie

Studioalben

  • On Parole, 1976, erst 1980 veröffentlicht
  • Motörhead, 1977
  • Overkill, 1979
  • Bomber, 1979
  • Ace of Spades, 1980
  • Iron Fist, 1982
  • Another Perfect Day, 1983
  • Orgasmatron, 1986
  • Rock ’n’ Roll, 1987
  • 1916, 1991
  • March Ör Die, 1992
  • Bastards, 1993
  • Sacrifice, 1995
  • Overnight Sensation, 1996
  • Snake Bite Love, 1998
  • We Are Motörhead, 2000
  • Hammered, 2002
  • Inferno, 2004
  • Kiss of Death, 2006
  • Motörizer, 2008

Livealben, Kompilationen & DVDs

  • What's Words Worth, 1978 (Live) (auch als Picture Disk LP erhältlich)
  • No Sleep 'til Hammersmith, 1981 (Live) (wurde 2001 als Doppel-CD neu aufgelegt)
  • Beer Drinkers, 1982 (Best of, LP)
  • No Remorse, 1984 (Best of, 2 CDs)
  • The Birthday Party - Tenth Anniversary, 1985 (Live Video)
  • Nö Sleep at All, 1988 (Live)
  • The Best of Motörhead: All the Aces (auch als Limited Edition mit Bonus CD „The Muggers Tapes“), 1993
  • Everything Louder Than Everyone Else, 1999 (Live, 3-LP-Set, Doppel-CD auf Wunsch)
  • Best of Motörhead (25 Years), 2000 (Best of, 2 CDs)
  • Motörhead going to Lulea, 27.11. 2000 (Soundboardaufnahme vom Auftritt in Lulea, Schweden)
  • Blitzkrieg on Birmingham 77, 2001 (halboffizielle Aufnahmen aus Frühphase)
  • "25 & Alive" Böneshaker, 2001 (DVD plus Bonus-Audio-CD)
  • Live at Brixton Academy, 2003 (2 Live-CDs, Audio-CD-Version der Boneshaker-DVD)
  • Stone Deaf Forever, 2004 (5-CD-Box-Set Best of/Raritäten)
  • Stage Fright, 2005 (2 DVDs)
  • Inferno 30th Anniversary Special Edition, 2005 Album Inferno plus Live DVD
  • Better Motörhead Than Dead / Live at Hammersmith, 2007 (4-LP-Set, Doppel-CD auf Wunsch)
  • The Essential, 2007

EPs

  • The Golden Years, 1980 (Live)
  • St. Valentines Massacre, 1981 (mit Girlschool)

Da die Rechte der frühen Motörhead-Alben nicht bei der Band liegen, werden diese Alben immer wieder in verschiedenen Formaten herausgebracht. Neben diesen offiziellen Alben gibt es noch diverse Bootlegs und dutzende Best-of-Alben.

Einzelnachweise

  1. Lemmy: White Line Fever, deutschsprachige Ausgabe, S. 100
  2. sueddeutsche.de: 100 Fragen an Ian Lemmy Kilmister
  3. Oxford Advanced Learner’s Dictionary of Current English: „snag“

Weblinks


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