AWD Holding

AWD Holding
AWD Holding AG
Logo der AWD Holding AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1988
Sitz Hannover, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 1.452 (2010)[1]
Umsatz 547,0 Mio. (2010)[1]
Branche Finanzdienstleister
Website www.awd-gruppe.de

Die AWD Holding AG mit Sitz in Hannover ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Schweizer Versicherungsunternehmens Swiss Life. Der AWD Holding gehört einer der größten Finanzvertriebe in Europa.[2] Der als Strukturvertrieb organisierte Vertrieb vermittelt durch auf Provisionsbasis arbeitende Handelsvertreter hauptsächlich Produkte in den Bereichen Kapitalanlagen, Pensionsvorsorge, Finanzierungen und Versicherungen für die Zielgruppe der privaten Haushalte.

Aufsichtsratsvorsitzender der AWD Holding AG ist Bruno Pfister.

Inhaltsverzeichnis

Kennzahlen

Der AWD-Konzern, dessen Vorstandsvorsitz Manfred Behrens führt, musste im Jahre 2009 einen Rückgang bei den Vermittlern um knapp 10 % auf rund 5.300 selbständige Finanzberater verkraften.[3] Der Konzern betreut 1,97 Mio Kunden und ist außer in Deutschland noch in England, Österreich, der Schweiz und Osteuropa tätig. Übernahmen wurden mit Kapital aus dem Börsengang im Herbst 2000 finanziert. Der Umsatz konnte 2006 um über 15 Prozent auf den Rekordwert von 728 Millionen Euro gesteigert werden. Im Geschäftsjahr 2007 wurde mit einem Umsatz von 717,5 Millionen und einem EBIT von 83 Millionen Euro ein Rekordergebnis erzielt.

Für 2008 vermeldet AWD einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr um 11,8 Prozent auf 633 Millionen Euro sowie einen Rückgang des operativen Ergebnisses um 76,3 Prozent auf 19,7 Millionen Euro.[4] Die Zahl der Berater sank von 6.342 auf 5.748.[5]

Geschichte

AWD-Sitz in Hannover-Lahe

Die Firma AWD wurde 1988 entgegen der gängigen Meinung, dass Carsten Maschmeyer der AWD Gründer ist, von Kai Lange gegründet. Die Abkürzung AWD steht dabei für Allgemeiner Wirtschaftsdienst. Maschmeyer stieg einige Monate nach Langes Gründung mit in das Unternehmen ein und war zuvor während seines Medizinstudiums bei dem Finanzdienstleistungsunternehmen OVB Vermögensberatung tätig.

1991 gründete Maschmeyer die AWD-Kinderhilfe. Die Finanzierung des vom AWD behaupteten jährlichen Finanzvolumens von zehn Millionen Euro erfolgt ausschließlich von AWD-Mitarbeitern, die freiwillig ein Prozent ihres Verdienstes abführen. Im selben Jahr expandierte AWD nach Österreich, im Jahr darauf wurde AWD Schweiz gegründet.

1999 übernahm der Konzern den Finanzdienstleister S&C, im Jahr 2000 den Osteroder Finanzdienstleister Gesellschaft für Wirtschafts- und Finanzberatung (GWF).

Im Jahr 2000 erfolgte der Börsengang und übernahm in der Folge weitere Beratungsunternehmen. 2001 verschmolzen die ein Jahr zuvor übernommene Dr. Blumrath AG und die ebenfalls akquirierte Horbach Wirtschaftsberatung GmbH zur Horbach GmbH, die für den AWD gezielt den Markt der Akademiker ansprechen sollte. Im selben Jahr übernahm AWD auch die britische Vertriebsfirma Thomson's. Die Hamburger Firma Tecis wurde 2002 übernommen. Es folgten weitere Übernahmen in Großbritannien und Osteuropa.

Zum Start der Bundesligasaison 2002/2003 erwarb der Finanzdienstleister für zwei Millionen Euro pro Saison die Namensrechte am Fußballfeld des Erstligisten Hannover 96: Aus dem Niedersachsenstadion wurde die AWD-Arena und aus der Stadionsporthalle wurde die AWD-Hall. In Bremen hieß die Stadthalle Bremen nach dem Umbau von 2004/2005 bis 2009 AWD-Dome.

2007 übernahm der Schweizer Versicherungskonzern Swiss Life die Aktienmehrheit der Familie Maschmeyer. Am 13. März 2008 hatte Swiss Life das Angebot zur Übernahme aller Aktien an die Aktionäre der AWD Holding AG erfolgreich abgeschlossen und hielt zu diesem Zeitpunkt 86,2 Prozent der AWD-Anteile.[6] Mittlerweile hat Swiss Life ihren Anteil an AWD auf zirka 97 Prozent erhöht.[5]

Aktie

Seit dem 10. November 2009 werden die Aktien der AWD Holding nicht mehr an der Börse notiert. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Aktie unter der WKN 508590 beziehungsweise der ISIN DE0005085906 an deutschen Börsen geführt.

Von etwa 60 Euro Anfang 2001 hat die Notierung der AWD-Aktie bis Ende 2002 auf unter 10 Euro nachgegeben. Bis Ende 2003 stieg die Aktie dann wieder auf etwa 30 Euro, bis Mitte 2005 auf knapp 40 Euro. Kurz zuvor hatte der Gründer Maschmeyer 20 Prozent seiner Aktien verkauft. Die Zeitschrift Stern (Ausgabe 6/2006) und andere Medien äußerten diesbezüglich den Verdacht, dass er zum Zeitpunkt des Verkaufs bereits von der negativen Geschäftsentwicklung im Jahr 2005 gewusst habe. Nach einem kurzen Zwischenhoch fiel der Kurs bis zum Herbst 2007 wieder auf etwa 25 Euro. Damit haben Erstzeichner knapp 60 Prozent des eingesetzten Kapitals verloren. Der AWD-Aktienkurs hat sich seit dem Börsengang deutlich schlechter entwickelt als DAX, MDAX oder TecDAX.

Am 8. Januar 2009 teilte das Unternehmen in einer Ad-hoc-Meldung mit, dass die Swiss Life Beteiligungs GmbH in Hannover, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Swiss Life Holding AG in Zürich, die Barabfindung für die Herausdrängung der verbliebenen Minderheitsaktionäre auf 30 Euro je Stückaktie festgelegt hat.[7]

Am 24. Februar 2009 fand eine außerordentliche Hauptversammlung statt, auf der die Herausdrängung der Minderheitsaktionäre beschlossen wurde. An diesem Tag setzte sich das Grundkapital aus 38.639.016 Stückaktien zusammen.[8]

Kritik

Berater und Handelsvertreter

Während der Einarbeitung erhalten die Handelsvertreter – sofern sie sich freiwillig dafür entscheiden – nach Angaben des AWD durchschnittlich 1500 Euro sogenannte „Monatsvergütung“, die de jure ein Provisionsvorschuss sind. Erwirtschaftet der Berater diesen Provisionsvorschuss nicht, muss er diesen zurückerstatten. Um zu hohe Rückforderungssummen seitens AWD zu vermeiden, führte das Unternehmen die interne Richtlinie ein, nach der ein Provisionsvorschuss linear gemäß Umsatzplanung gezahlt werden soll. Halten die Agenten die Mindestkriterien nicht ein, werden sie rein nach Erfolgsbasis bezahlt. Dabei variiert die Vergütung je nach Qualitäts- und Erfahrungsstufe des Agenten.

Die durch die Direktvertriebsstruktur entwickelten Geschäftspraktiken des AWD waren und sind umstritten und werden von Verbraucherschutzorganisationen bis heute kritisiert.

Ehemalige AWD-Mitarbeiter schilderten von Dezember 2002 bis Mai 2003 im Internet unter verschiedenen Domänen ihre persönlichen und schmerzlichen Erfahrungen mit dem Konzern. Der AWD versuchte daraufhin, auf juristischem Wege die Domänen awd-aussteiger.de und aussteigerforum.de schließen zu lassen. Beide Seiten existieren inzwischen nicht mehr. Gegenwärtig ist der Verein der ehemaligen AWD-Mitarbeiter aktiv.[9]

In den vergangenen Jahren wurden einige Gerichtsurteile mit hohen Schadenersatzforderungen gegen AWD-Berater und den AWD selbst erwirkt. Als Reaktion darauf hat der Konzern eine Ausbildung der selbständigen Versicherungs- und Anlageberater mit fachlichen Inhalten sowie Audio- und Videotraining eingeführt, die in Deutschland mit einer IHK-Prüfung zum Fachberater für Finanzdienstleistungen, in Österreich mit einer Prüfung an der WKO zum Staatlichen Vermögensberater abgeschlossen werden kann und nach zwei Jahren AWD-Zugehörigkeit abgeschlossen sein muss. Aufgrund der EU-Vermittlerrichtlinie sollte eine anerkannte Ausbildung in dieser Art Pflicht und abschließend durch den IHK-Prüfungsausschuss abgenommen werden. Allerdings hat der AWD hierbei erwirkt, dass nur jeder zehnte eine solch qualifizierte Ausbildung im Unternehmen benötigt (AWD-Sonderregelung).

Nach übereinstimmenden Berichten einer Vielzahl von ehemaligen Mitarbeitern ist die Vermögenssituation der meisten AWD-Berater sehr schlecht. Der Grund dafür sei, dass der Konzern Gebühren und Nebenkosten für die Nutzung der AWD-Infrastruktur in Rechnung stelle. Diese Gebühren seien auch dann zu zahlen, wenn der Berater keinen oder nur geringen Erfolg hat. Zudem wird oft von ungünstigen Provisionsberechnungen zu Lasten der selbstständigen Handelsvertreter berichtet. Der Kritik zufolge sei die Fluktuation in den einzelnen Geschäftsstellen häufig enorm hoch, und die in eine wirtschaftliche Abhängigkeit geratenen Vertreter seien zum Teil überschuldet und stünden unter enormem Verkaufsdruck. Im Jahr 2003 sah sich zum Beispiel eine vierstellige Anzahl ehemaliger AWD-Mitarbeiter zum Teil fünfstelligen Provisionsrückforderungen gegenüber.

AWD-Geschädigte

Insgesamt 6500 AWD-Geschädigte haben sich bis März 2009 beim österreichischen Verein für Konsumenteninformation (VKI) für die geplante Sammelklage wegen der Vermittlung der im Kurs abgestürzten Immofinanz- und Immoeast-Aktien gemeldet. Grund der Klage ist der Vorwurf, dass AWD-Berater seit Ende der 1990er Jahre Immofinanz-Aktien als mündelsicheres Investment angepriesen hätten. In vielen Fällen soll das gesamte verfügbare Vermögen eines Kunden in Immofinanzaktien oder anderen Immobilienaktien veranlagt worden sein. In vielen Fällen sind die Aktien offenbar als „Immobilienfonds“ tituliert und das Wort „Aktien“ bewusst vermieden worden. Zudem sei von „Kapitalgarantien“ die Rede gewesen und die Möglichkeit eines Totalverlustes nicht erwähnt worden. Laut VKI weise die Häufung der Beschwerdepunkte auf systematische Mängel in der Beratungsorganisation des AWD hin. Das Prozesskostenrisiko trägt der deutsche Prozessfinanzierer Foris, wodurch sich die Geschädigten ohne Kostenrisiko an der Sammelklage beteiligen können. Dafür sei im Erfolgsfall eine Erfolgsquote an Foris abzuführen, die davon abhängig sei, wie rasch eine Lösung erzielt werden kann.[10]

Im März 2011 teilte die Stiftung Warentest mit, dass sich die Zahl der unzufriedenen AWD-Kunden nicht im Promillebereich bewege, wie Carsten Maschmeyer, der langjährige Vorstandsvorsitzende der Holding, behauptet. Vielmehr liege der Stiftung Warentest eine AWD-Liste vor, der zufolge „über 34.000 AWD-Kunden“ mit geschlossenen Immobilienfonds der Capital Konsult aus Stuttgart Verluste machten.[11]

Gesprächsstrategie

Der AWD-Beratungsprozess läuft meist wie folgt ab:

  • Das Erstgespräch findet möglichst in den Räumlichkeiten des potentiellen Kunden statt. Dort wird eine standardisierte Präsentation von AWD abgespielt und die Finanz- und Versicherungssituation des Kunden erhoben.
  • Das zweite Gespräch folgt meist nach einigen Tagen bis wenigen Wochen. Dabei wird dem potenziellen Kunden vom AWD-Berater eine zirka 50 Seiten starke sogenannte „Private Finanzstrategie“ vorgelegt. Diese auf Basis einer von der gfp-Gesellschaft für private Finanzplanung erstellte Software zeigt bestehende Versorgungslücken auf, fasst Anlagechancen zusammen und stellt konkrete Produkte vor.
  • Beim zweiten oder dritten Gesprächstermin kommt es zur möglichen Vertragsunterzeichnung. Dazu haben die Berater meist schon vorab ausgefüllte Formulare dabei. Dem Kunden werden die gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen übergeben, bei Rückfragen wird nach AWD-Aussagen auch auf gesetzliche Rechte wie Kündigungsmöglichkeiten hingewiesen. Dies wurde in der Vergangenheit nach Aussage vieler Gerichtsurteile teilweise unterlassen. Seit der Einführung der VVG-Richtlinie ist die Protokollierung des Beratungsgespräches Pflicht. Dieser Pflicht kommt AWD nach eigenen Aussagen bereits seit 2001 durch die Einführung von Gesprächsnotizen nach. Die Protokolle fassen aus AWD-Sicht alle relevanten Gesprächsinhalte zusammen und erörtern Chancen und Risiken.

GKM-Rechtsstreit

Über den Kauf der GKM Gesellschaft für Professionelles Kapitalmanagement AG von deren 100-prozentiger Muttergesellschaft RL Holding GmbH durch den AWD entzündete sich ein Rechtsstreit. Nach Darstellung von Reinhard Listl, Vorstand der GKM und Geschäftsführer der RL Holding, wurde der diesbezügliche Kaufvertrag am 10. September 2008 vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates der AWD-Gruppe abgeschlossen. Am 11. September hat demnach Maschmeyer den vereinbarten Kaufpreis in Höhe eines größeren zweistelligen Millionenbetrages überwiesen. Da der AWD-Aufsichtsrat dem Kauf nicht zugestimmt hatte, ist nun strittig, ob Maschmeyer damit die GKM gekauft habe, wie Listl es darstellt, oder der Kauf durch die Ablehnung im AWD-Aufsichtsrat hinfällig und damit rückabzuwickeln sei.[12][13] Laut Urteil des Landgerichts Regensburg am 31. Mai 2009 wurde der Verkauf rückabgewickelt und Reinhard Listl hat mittlerweile den Kaufpreis von 40 Millionen Euro an Carsten Maschmeyer zurückgezahlt. Carsten Maschmeyer verzichtete auf Zinsen von rund zwei Millionen Euro. Die Gerichtskosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro verblieben auch bei Reinhard Listl. Aufgrund des möglichen Verkaufs der GKM verließen über 300 Handelsvertreter die GKM.

Gerichtsurteil zur Unabhängigkeit des AWD

Nach einem Gerichtsurteil vom 30. Juni 2009 der 18. Zivilkammer des Landgerichts Hannover (Az.: 18 O 193/08) darf zukünftig der Finanzdienstleister AWD nicht mehr mit dem Wort „unabhängiger“ in seinem Claim „Ihr unabhängiger Finanzoptimierer“ werben. Das Gericht begründete das Urteil damit, dass aus wirtschaftlicher Sicht Swiss Life als beherrschendes Unternehmen einen Einfluss auf den AWD nehmen könnte. Darüber hinaus leite mit Manfred Behrens nun der ehemalige Deutschland-Chef der Swiss Life das Unternehmen. Gegen das Urteil will AWD in Berufung gehen.[14] AWD hat seinen Claim mittlerweile geändert zu „Ihr persönlicher Finanzoptimierer“.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Elektronischer Bundesanzeiger, 10. Mai 2011,Konzernabschluss zum 31. Dezember 2010 und Konzernlagebericht 2010
  2. http://www.awd-gruppe.de/awd_holding/de/home/investor_relations.Media.Q29udGVudEVsZW1lbnRzLjIwNTI3IzIw.download.pdf
  3. http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:teure-tochter-von-swiss-life-awd-kommt-nicht-aus-den-miesen/50089454.html
  4. AWD Holding AG: Geschäftsbericht 2008
  5. a b AWD zeiht Reißleine in Großbritannien, Artikel in der Börsen-Zeitung vom 13. November 2008.
  6. Medienmitteilung Swiss Life, 19. März 2008 – Swiss Life hält 86,2 % an AWD
  7. Ad-hoc-Meldung der AWD vom 8. Januar 2009.
  8. Präsenz und Abstimmungsergebnisse der Hauptversammlung vom 24. Februar 2009.
  9. Internetauftritt des Vereins der ehemaligen AWD-Mitarbeiter
  10. AWD: VKI mit 6500 Beschwerden für Sammelklage. diepresse.com (23. Februar 2009). Abgerufen am 6. Mai 2011.
  11. test.de vom 9. März 2011: „Liste mit zehntausenden AWD-Geschädigten“
  12. Was läuft zwischen AWD und GKM?, Artikel vom 2. Oktober 2008 bei cash-online.de.
  13. Björn Wichert: AWD: Verwirrung um Übernahme eines Konkurrenten, Artikel vom 8. Oktober 2008 im VersicherungsJournal.
  14. Gericht: AWD ist nicht unabhängig


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