Ursula Baatz

Ursula Baatz

Ursula Baatz (* 1951 in Wien) ist eine österreichische Autorin und Journalistin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Baatz studierte Philosophie und unterrichtete anfangs als röm.-kath. Religionslehrerin an einer Volksschule. Baatz arbeitete an diversen Forschungsprojekten mit, hatte Lehraufträge am Institut für Philosophie in Wien zur Buddhismus-Rezeption und an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Wien zur Religionswissenschaft. Sie arbeitet als Journalistin beim ORF, hauptsächlich beim Hörfunk Ö1.

Baatz machte Reisen nach Asien und ist mit dem Zen verbunden. Sie ist Mitherausgeberin der Polylog-Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren. [1]

Publikationen

Übersetzungen
  • Jitokku [Jittoku] lacht den Mond an. Texte der Zen-Meister. Auswahl, Kommentar und Übersetzung von Baatz, Vorwort von Hugo M. Enomiya-Lassalle, Herder, Wien 1983, ISBN 3-210-24732-3.
  • mit Teresa Bencinic u. a.: Leere und Fülle. Zen aus Indien in christlicher Praxis. von Arul M. Arokiasamy, Kösel Verlag, München 1991, ISBN 3-466-20350-3.
  • mit Angelika Gilmore: Warum Bodhidharma in den Westen kam oder kann es ein europäisches Zen geben? von Arul M. Arokiasamy, Falk, Seeon 1995, ISBN 3-89568-005-2.

Audio

  • mit Sandra Kreisler: Un-fair trade. CD, Ö1-Senderreihe Radiokolleg, Springer Verlag, Wien 2008.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ORFstars Kurzbiografie zu Ursula Baatz

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