FC Brașov

FC Brașov
FC Brașov
Logo FC Brasov neu.png
Voller Name Fotbal Club Brașov
Gegründet 1936
Vereinsfarben Gelb-Schwarz
Stadion Stadionul Tineretului
Plätze 8.500
Präsident RumänienRumänien Iosif Kovacs
Trainer RumänienRumänien Marius Șumudică
Homepage www.fcbrasov.ro
Liga Liga 1
2010/11 12. Platz
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Heim
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Auswärts

Der FC Brașov ist ein rumänischer Fußballverein aus Brașov. Er spielt seit 2008 in der Liga 1, der ersten rumänischen Fußballliga.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Verein wurde im Jahr 1936 als Uzinele de Armament Brașov (U.A.B.) gegründet und spielte erstmals in der Saison 1937-1938 in der dritten Liga. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Machtübernahme der Kommunisten im Jahr 1947 änderte der Verein seinen Namen im Jahr 1948 in Steagul Roșu Brașov. Im Jahr 1950 erfolgte eine weitere Umbenennung in Metalul Brașov, die aber bereits im Jahr 1954 wieder rückgängig gemacht wurde.

Im Jahr 1956 gelang erstmals der Aufstieg in der Divizia A, der höchsten rumänischen Spielklasse. Dort trat Metalul aber in der Saison 1957/58 unter dem neuen Namen Energia Brașov an, der aber bereits 1958 wieder in Steagul Roșu Brașov geändert wurde. Seine größten Erfolge erreichte Steagul unter Trainer Silviu Ploeșteanu mit der rumänischen Vizemeisterschaft in der Saison 1959/60 und dem Gewinn des Balkanpokals für Vereinsmannschaften im Jahr 1963. Im Messepokal konnte in der Saison 1965/66 nach einem Freilos in der 1. Runde und einem Sieg gegen NK Zagreb in der 2. Runde das Achtelfinale erreicht werden, in dem Steagul gegen Espanyol Barcelona im Entscheidungsspiel ausschied.

In der Saison 1967/68 stieg Steagul überraschend in die Divizia B ab. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg konnte der Verein an frühere Zeiten anknüpfen und sich bald in der vorderen Hälfte platzieren. Nach einem dritten Platz in der Saison 1973/74 qualifizierte sich Steagul erneut für den UEFA-Pokal und konnte nach einem Sieg gegen Beşiktaş Istanbul die zweite Runde erreichen. Es folgte jedoch noch im gleichen Jahr der Abstieg aus der Divizia A.

Nach der Umbenennung in FCM Brașov (Arbeiter-Fußballklub) im Jahr 1979 gelang bereits ein Jahr später erneut der Aufstieg. Abgesehen von zwei Unterbrechungen von 1983 bis 1984 und von 1997 bis 1999 spielte der Verein, der seinen Namen im Jahr 1990 auf den heute noch gültigen FC Brașov änderte, bis zum Abstieg 2005 durchgehend in der Divizia A. Nach einem dritten Platz in der Saison 2000/01 konnte Brașov erneut am UEFA-Pokal teilnehmen, schied aber nach überstandener Qualifikation in der ersten Runde aus. Zwischen 2005 und 2008 war Brașov zweitklassig. Seit der Saison 2008/09 spielt der FC Brașov wieder in der Liga 1.

Im Dezember 2010 wurde mit dem Portugiesen Toni ein neuer Trainer geholt.[1] Weil sich Ioan Neculaie, der Mäzen des Vereins, nach einer enttäuschenden Rückrunde 2010/11 weigerte, einige von Tonis Wunschspielern zu verpflichten, trat dieser am 14. Juli 2011 zurück und wurde durch den bisherigen Co-Trainer Daniel Isăilă ersetzt.[2] Am 9. August 2011 wurde mit dem Spanier José „Pepe“ Murcia ein neuer Cheftrainer vorgestellt,[3] der jedoch nach drei Spieltagen am 29. August 2011 aus familiären Gründen zurücktrat.[4]. Daniel Isăilă übernahm erneut das Traineramt, das er am 1. November 2011 aufgeben musste, um dem zwei Tage zuvor bei Astra Ploiești entlassenen Marius Șumudică Platz zu machen.[5]

Erfolge

  • Balkanpokal: 1963
  • Rumänischer Vizemeister 1960
  • Achtelfinale im Messepokal: 1966

Bekannte Spieler

Ehemalige Trainer

  • PortugalPortugal Toni (2010–2011)
  • RumänienRumänien Daniel Isăilă (2011, 2011)
  • SpanienSpanien José „Pepe“ Murcia (2011)
  • RumänienRumänien Marius Șumudică (2011–)

Einzelnachweise

  1. ProSport vom 18. Dezember 2010, abgerufen am 26. Juli 2011 (rumänisch)
  2. Conceição și-a reziliat contractul cu FC Brașov, abgerufen am 26. Juli 2011 (rumänisch)
  3. Adevărul vom 9. August 2011, abgerufen am 6. November 2011 (rumänisch)
  4. Evenimentul Zilei vom 29. August 2011, abgerufen am 6. November 2011 (rumänisch)
  5. ProSport vom 2. November 2011, abgerufen am 5. November 2011 (rumänisch)

Weblinks


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