Hasselbach (Dürre Holzminde)

Hasselbach (Dürre Holzminde)
Hasselbach
Der Hasselbach in der Höhe des Stauteichs

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DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Im Landkreis HolzmindenVorlage:Infobox Fluss/FLUSSSYSTEM_fehlt

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Quelle Bei Schießhaus im SollingVorlage:Infobox Fluss/QUELLKOORDINATE_fehlt
Quellhöhe ca. 365 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung Bei Holzminden in Dürre Holzminde
51.8208333333339.4863333333333140

51° 49′ 15″ N, 9° 29′ 11″ O51.8208333333339.4863333333333140
Mündungshöhe ca. 140 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied ca. 225 m
Länge ca. 11 kmdep1Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlenVorlage:Infobox Fluss/EINZUGSGEBIET_fehlt

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Linke Nebenflüsse Nagelbach

Der Hasselbach ist ein rund 11 km langer, rechter bzw. östlicher Zufluss der Dürren Holzminde im Landkreis Holzminden in Niedersachsen (Deutschland).

Der Hasselbach entsteht im Nordteil des Sollings knapp 2,4 km nord-nordwestlich des Großen Ahrensbergs bei der Ansiedlung Schießhaus (südlicher Ortsteil von Deensen) auf 365 m ü. NN durch den Zusammenfluss zweier Quellbäche, welche die sumpfigen Waldgebiete Rohrbruch und Hundebruch entwässern (Entfernungen je Luftlinie).

Als Mittelgebirgsbach mit typischer Auenlandschaft fließt der Hasselbach in zumeist westlicher Richtung entlang der Schießhäuser Straße, die kurvenreich als für den öffentlichen Verkehr gesperrte Wirtschaftsstraße in Ost-West-Richtung verlaufend Schießhaus mit Holzminden verbindet, durch die waldreiche Berg- und Tallandschaft des „Staatsforsts Holzminden-Schießhaus“. Der Hasselbach erhält zum Beispiel durch den von Südosten kommenden Nagelbach Zufluss, außerdem wird er von zahlreichen Quellen bzw. kurzen Bächen gespeist, was die ganzjährige Wasserführung des Hasselbachs begünstigt. Die Talwiesen des Hasselbachtals werden durch periodische Nutzung als Schafweide vor Verbuschung und Bewaldung geschützt. Die einzige Ansiedlung im Verlauf des Hasselbachtals ist „Niemanns Villa“ im Bereich der Einmündung des Nagelbachs.

Oberhalb von Holzminden ist der Hasselbach zu einem kleinen Teich aufgestaut, von dem aus ein unterirdischer Kanal zu einer ehemaligen Holzwarenfabrik führte, wo das Wasser bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts zur Energiegewinnung genutzt wurde.

Schließlich erreicht der Hasselbach Holzminden, wo er im östlichen Stadtteil Pipping von Osten kommend in die von Südosten heranfließende Dürre Holzminde mündet, die ein Zufluss der Holzminde ist, die wiederum von Osten in die Weser mündet.

Der Unterlauf des Hasselbachs gilt als gering belastet und ist in Gewässergüteklasse I-II eingestuft, der Oberlauf sogar in Gewässergüteklasse I.


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