Yonghe gong

Yonghe gong
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Halle des Unendlichen Glücks (Wanfuge)
Lamatempel (Yonghe Gong) – einer der Innenräume
Vorplatz der "Yonghe Gong-Halle" (Tempelanlage Yonghe Gong / Lamakloster)

Der Yonghe-Tempel (chin. 雍和宫, Yōnghégōng) in Peking, eigentlich Palast des Friedens und der Harmonie, ist eine Residenz, welche 1744 unter Kaiser Qianlong zu einem lamaistischen Tempel umgebaut wurde.

Er ist einer der größten lamaistischen Tempel außerhalb Tibets und gilt als die am besten restaurierte Tempelanlage Pekings. Die in Nord-Süd-Richtung ausgerichtete Anlage besteht aus einem Ziergarten, mehreren Innenhöfen und verschiedenen Hallen. Als Höhepunkt gilt die Halle des Unendlichen Glücks (Wanfuge), in welcher eine 18 Meter hohe, aus einem einzigen Sandelholzbaum geschnitzte Statue des Buddha Maitreya steht. Der Stamm des Ursprungsbaums ist 26m hoch, 8m davon in die Tiefe gesetzt. Die Quersumme der Höhe beträgt 8 (die Glückszahl in China). Diese Statue schenkte der 7. Dalai Lama Kaiser Qianlong.

Siehe auch

Literatur

  • Ferdinand Lessing und Gösta Montell: Yung-Ho-Kung, an Iconography of the Lamaist Cathedral in Peking: With Notes on Lamaist Mythology and Cult. In: Reports from Scientific Expedition to the North-western Provinces of China under the Leadership of Dr. Sven Hedin. The Sino-Swedish Expedition. Publ. 18. Part VIII. Ethnography. 1, Stockholm 1942.

Weblinks

39.946944444444116.411111111117Koordinaten: 39° 56′ 49″ N, 116° 24′ 40″ O


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