Deutscher Filmpreis/Beste Nebendarstellerin

Deutscher Filmpreis/Beste Nebendarstellerin

Deutscher Filmpreis: Beste Nebendarstellerin

Gewinner des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Beste Nebendarstellerin (offizielle Bezeichnung: Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle). Seit 1999 wird die Gewinnerin mit der Preisstatuette „Lola“ geehrt. Zuvor war das Filmband in Gold vergeben worden.

Bisher konnte keine Schauspielerin den Preis mehr als einmal gewinnen.

Preisträger von 1954–1996

Jahr Preisträger Filmtitel
1954 Lil Dagover Königliche Hoheit
1955 Marianne Koch Des Teufels General
1956 Adelheid Seeck Teufel in Seide
1957
Preisträgerin nicht bekannt
1958 Annemarie Düringer Nachts, wenn der Teufel kam
1959 Hildegard Knef Der Mann, der sich verkaufte
1960 Edith Schultze-Westrum Die Brücke
1961 Blandine Ebinger Der letzte Zeuge
1962
Preis nicht vergeben
1963 Elfriede Kuzmany Das schwarz-weiß-rote Himmelbett
1964 Nevenka Benković Herrenpartie
1965 Tilla Durieux Verdammt zur Sünde
1966 Edda Seippel Schonzeit für Füchse
1967 Ulla Jacobsson Alle Jahre wieder
1968–1996
Preisträgerin nicht bekannt

Preisträger und Nominierte ab 1997

1997

Martina Gedeck – Das Leben ist eine Baustelle und Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief

Meret Becker – Das Leben ist eine Baustelle und Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief
Emmanuelle Laborit – Jenseits der Stille


1998

Meret Becker – Comedian Harmonists

Jutta Hoffmann – Bandits
Dagmar Manzel – Die Apothekerin


1999

Nina Petri – Bin ich schön? und Lola rennt

Susanne Bormann – Nachtgestalten
Jasmin Tabatabai – Late Show


2000

Henriette Heinze – Wege in die Nacht

Marita Marschall – Fußball ist unser Leben
Nadja Uhl – Die Stille nach dem Schuss


2001

Antje Westermann – Gran Paradiso

Barbara Auer – Die innere Sicherheit
Franziska Troegner – Heidi M.


2002

Eva Mattes – Das Sams

Annabelle Lachatte – Das weisse Rauschen
Marie-Lou Sellem – Hilfe, ich bin ein Junge, Mein Bruder, der Vampir und Nichts bereuen


2003

Corinna Harfouch – Bibi Blocksberg

Maria Simon – Good Bye, Lenin! und Lichter
Laura Tonke – Baader und Pigs Will Fly


2004

Fritzi Haberlandt – Liegen lernen

Katja Danowski – Herr Lehmann
Johanna Gastdorf – Das Wunder von Bern


2005

Katja Riemann – Agnes und seine Brüder

Corinna Harfouch – Der Untergang
Juliane Köhler – Der Untergang
Ingeborg Westphal – Kammerflimmern


2006

Imogen Kogge – Requiem

Meret Becker – Komm näher
Martina Gedeck – Elementarteilchen


2007

Hannah Herzsprung – Das wahre Leben

Barbara Auer – Der Liebeswunsch
Sabine Timoteo – Ein Freund von mir


2008

Christine Schorn – Frei nach Plan

Hannelore Elsner – Kirschblüten – Hanami
Hanna Schygulla – Auf der anderen Seite


2009

Sophie Rois – Der Architekt

Irm Hermann – Anonyma – Eine Frau in Berlin
Susanne Lothar – Fleisch ist mein Gemüse

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