- Flugplatz Stade
-
Flugplatz Stade Kenndaten ICAO-Code EDHS Koordinaten 53° 33′ 40″ N, 9° 29′ 57″ O53.5611111111119.499027777777819Koordinaten: 53° 33′ 40″ N, 9° 29′ 57″ O 19 m ü. MSLVerkehrsanbindung Entfernung vom Stadtzentrum 5 km südöstlich von Stade Basisdaten Eröffnung Betreiber Luftsportverein Günther Groenhoff e. V. Start- und Landebahn 11/29 650 m × 17 m Beton Der Flugplatz Stade ist ein Sportflugplatz bei Stade. Seine ICAO-Kennung lautet EDHS. Der Flugplatz Stade ist Heimat des Luftsportvereins Günther Groenhoff e. V. Stade. Dort werden Segelflug, Motorflug und Modellflug aktiv betrieben.
Der Flugplatz liegt 19 Meter über NN und hat eine asphaltierte (Untergrund: Beton) Start- und Landebahn - die 11 bzw. 29 mit einer Länge von 650 Metern und einer Breite von 17 Metern. Der Flugbetrieb findet zumeist am Wochenende statt, es gibt wenige kommerzielle Flüge.
Geschichte
1947 entstand, bundesweit als eine der ersten ihrer Art, die Modellflugvereinigung Stade. Diese wurde von ansässigen Luftsportlern gegründet und von der britischen Militärregierung genehmigt. Der Modellflug wurde schließlich erst zwei Jahre später, am 19. August von der Hohen Alliierten Kommission zugelassen.
Nachdem am 14. März 1950 die Gründung eines Vereins beschlossen wurde, setzte man die Pläne im Mai 1950 schließlich in die Tat um. Am 28. August desselben Jahres wurde der Zusammenschluss in "Ortsgruppe Stade" des Deutschen Aero-Clubs umbenannt. Die damalige Mitgliederzahl lag bei 28 Luftsportinteressierten. Bereits am 6. November gab man der Ortsgruppe einen neuen Namen - "Günther Groenhoff" Stade.
Der Segelflug war jedoch noch durch das Kontrollratsgesetz verboten. Erst am 28. April 1951 erlaubte die Hohe Alliierte Kommission wieder den Segelflug und man begann sofort mit dem Bau des ersten eigenen Segelflugzeugs.
Weblinks
- http://www.flugplatz-stade.de – offizielle Webseite
Kategorien:- Sonderlandeplatz
- Flugplatz (Niedersachsen)
- Stade
Wikimedia Foundation.