Heinold

Heinold

Monika Heinold (* 30. Dezember 1958 in Gütersloh) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen).

Sie ist seit 2000 Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Beruf

Nach der Mittleren Reife besuchte Monika Heinold die Fachschule für Erzieher in Schleswig, wo sie auch das Fachabitur erwarb. Anschließend war sie in einer Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt tätig.

Monika Heinold hat zwei Söhne.

Partei

Monika Heinold trat 1984 den Grünen bei und gehört seit 1991 dem Länderrat der Grünen an.

Abgeordnete

Von 1990 bis 1994 gehörte sie dem Kreistag des Kreises Segeberg an.

Seit 1996 ist Monika Heinold Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein. Sie war hier von 1996 bis 2000 stellvertretende Vorsitzende und ist seit 2000 Parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Monika Heinold ist stets über die Landesliste in den Landtag eingezogen.

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Игры ⚽ Поможем написать курсовую

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Heinold’s First and Last Chance — im Jahr 2007. Heinold’s First and Last Chance ist eine 1883 von Johnny Heinold eröffnete Kneipe am heutigen Jack London Square im Hafenviertel von Oakland, Kalifornien. Der Namenszusatz „First and Last Chance“ (dt. „Erste und letzte Gelegenheit“) …   Deutsch Wikipedia

  • Heinold Fast — (* am 17. März 1929 in Emden) ist ein mennonitischer Theologe, emeritierter Pastor und Forscher auf dem Gebiet der reformatorischen Täuferbewegung und der mennonitischen Geschichte. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Bedeutung 2.1 …   Deutsch Wikipedia

  • Heinold — aus dem gleich lautenden deutschen Rufnamen (heim + walt) hervorgegangener Familienname …   Wörterbuch der deutschen familiennamen

  • Monika Heinold — (* 30. Dezember 1958 in Gütersloh) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie ist seit 2000 Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen Fraktion im Landtag von Schleswig Holstein …   Deutsch Wikipedia

  • Jörg Propst Rothenfelder — Titelblatt des Kunstbuches von Jörg Propst Rothenfelder Jörg Propst Rothenfelder, auch Jörg Probst, Jörg Bropst, Jörg Brobst, Jörg Probst Rothenfelder, genannt Maler, Jörg Maler, Jörg von ougspurg, (* Anfang des 16. Jahrhunderts, wahrscheinlich… …   Deutsch Wikipedia

  • Dreikönigslauf Schwäbisch Hall — Der Schwäbisch Haller Dreikönigslauf ist ein 10 Kilometer langer Volkslauf durch die Altstadt von Schwäbisch Hall. Die Strecke umfasst zwei Runden à fünf Kilometer durch die Fußgängerzone und Parkanlagen. Inhaltsverzeichnis 1 Statistik 1.1… …   Deutsch Wikipedia

  • Leupold Scharnschlager — Leupold Scharnschlager, auch Leupolt Scharnschlager, Leopold Scharnschlager und Leupold der Seifensieder genannt (* um 1485 vermutlich in Hopfgarten, Tirol; † März 1563 in Ilanz, Graubünden), war ein Tiroler Gutsbesitzer und eine führende… …   Deutsch Wikipedia

  • Schwäbisch Haller Dreikönigslauf — Der Schwäbisch Haller Dreikönigslauf ist ein zehn Kilometer langer Volkslauf durch die Altstadt von Schwäbisch Hall. Die Strecke umfasst zwei Runden à fünf Kilometer durch die Fußgängerzone und Parkanlagen. Inhaltsverzeichnis 1 Statistik 1.1… …   Deutsch Wikipedia

  • Anabaptismus — Wahlspruch des Täufermärtyrers Balthasar Hubmaier Täufer (polemisch: Wiedertäufer oder Anabaptisten) ist die Bezeichnung einer vielschichtigen christlichen reformatorischen Bewegung des 16. Jahrhunderts, die im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts …   Deutsch Wikipedia

  • Anabaptisten — Wahlspruch des Täufermärtyrers Balthasar Hubmaier Täufer (polemisch: Wiedertäufer oder Anabaptisten) ist die Bezeichnung einer vielschichtigen christlichen reformatorischen Bewegung des 16. Jahrhunderts, die im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”