Rheinmetall 120 mm-Glattrohrkanone

Rheinmetall 120 mm-Glattrohrkanone
Leopard 2A6 der Koninklijke Landmacht mit der L/55 Kanone

Die Rheinmetall 120-mm-Glattrohrkanone ist eine Glattrohrkanone im Kaliber 120 Millimeter, die ursprünglich für den Einsatz in mittleren und schweren Kampfpanzern bestimmt ist. Sie wurde vom deutschen Unternehmen Rheinmetall entwickelt und wird heute vom Tochterunternehmen Rheinmetall Waffe Munition, das zur Sparte Rheinmetall Defence gehört, produziert.[1] Lizenzen für die Produktion wurden auch an andere Unternehmen in mehreren Ländern vergeben.

Die Kanone ist die erste moderne Glattrohrkanone, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der westlichen Welt entwickelt wurde, und bildet heute in vielen modernen Kampfpanzern die Hauptbewaffnung. Bisher wird sie in zwei Varianten, der L/44 und der L/55, eingesetzt. Die Entwicklung einer dritten Variante für luftverlastbare Fahrzeuge, die LLR L/47, ist abgeschlossen, wurde aber bisher noch in keinem Waffensystem verbaut.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Prototyp des Leopard 2, für den die Kanone entwickelt wurde

Mit der Verschärfung des Kalten Krieges und dem Auftauchen neuer Kampfpanzer auf Seiten des Warschauer Paktes wuchsen Mitte der 1960er-Jahre auf Seiten der Bundeswehr Zweifel, ob die existierenden Kanonen, insbesondere die weit verbreitete, gezogene Royal Ordnance L7 105-mm-Kanone, noch in der Lage wären diese neuen Gegner erfolgreich zu bekämpfen. Nachdem die gemeinsame Entwicklung der USA und Deutschlands für den Kampfpanzer 70 (engl. MBT-70) scheiterte und auch die geplante 152-mm-Kanone, die zusätzlich die MGM-51 Shillelagh abfeuern konnte, sich als der falsche Weg herausstellte, entschloss man sich bei Rheinmetall einen neuen Weg bei der Entwicklung der Kanone einzuschlagen.

siehe auch: Panzer des Kalten Krieges

120-mm-Glattrohrkanone L/44

Entwicklung und Aufbau der L/44

Die 120-mm-Glattrohrkanone L/44 entstand in enger Zusammenarbeit mit der Bundeswehr speziell für den Einsatz im Leopard-2-Kampfpanzer, der sich damals in der Entwicklung befand. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit bei Rheinmetall begann im Jahr 1965 unter der Federführung von Raimund Germershausen[2] und zog sich über zehn Jahre hin.[3] Entwicklungsziel war eine Kanone mit größerem Kaliber als 105 mm, die unter weitestgehender Beibehaltung der Abmessungen, leistungsfähiger und zielgenauer war. Rheinmetall konnte damals nach zwei Jahren Entwicklungszeit nachweisen, dass die Glattrohrkanone flügelstabilisierte Geschosse mit großer Präzision verschießen konnte. Als die Kanone 1975 fertig war, wurde in einem trinationalen Vergleichsschießen klar, dass sie ihren westlichen Gegenstücken mit gezogenen Läufen, nämlich der US-amerikanischen 105-mm- und britischen 110-mm-Kanone, überlegen war.[2]

Merkava Mk4 mit der L/44-Kanone bei einem Manöver

Die Glattrohrkanone ist zur Erhöhung der Haltbarkeit innen verchromt, mit einem Rauchabsauger ausgestattet und verschießt Munition, die über ein Leitwerk stabilisiert wird, da diese nicht den stabilisierenden Drall eines Laufes mit Zügen und Feldern erhält. Die Lagerung der Kanone erfolgt über Schildzapfen, der Höhenrichtbereich beträgt beim Einbau im Leopard 2 −9° bis +20°.[4] In Kombination mit der vollstabilisierten Waffenanlage zeichnet sie sich durch die große effektive Kampfentfernung, die hohe Trefferwahrscheinlichkeit beim ersten Schuss und eine gute Durchschlagsleistung auch gegen moderne Verbund- oder Reaktivpanzerungen aus. Die Kanone ist weder mit einer Mündungsbremse noch mit einem Mündungsfeuerdämpfer ausgerüstet.[5]

Die Kanone selbst hat ein Kaliber von 120 Millimetern. Die Kaliberlänge 44 entspricht damit einer Rohrlänge von 5280 mm. Das Rohr wiegt dabei 1190 Kilogramm und die komplette Waffenanlage 3780 kg. Die Mündungsgeschwindigkeit beträgt mit Wuchtgeschossen, beispielsweise der DM33, bis zu 1640 Meter pro Sekunde. Die Mündungsenergie des Geschosses liegt damit bei rund 6 Megajoule (MJ).

Der erste Lizenznehmer der L/44 war General Dynamics, die sie als M256 bei der „A1“-Version des M1 Abrams einführte. Sie ersetzte dort die gezogene M68A1 105-mm-Kanone. Die L/44 Kanone ist auch zur Nachrüstung und damit Kampfwertsteigerung von Leopard 1-Kampfpanzern, die ebenfalls mit einer gezogenen L7 105-mm-Kanone ausgestattet sind, geeignet.[3]

Verwender L/44

Koreanischer K1 Typ 88 mit der L/44
Deutschland Deutschland
  • Leopard 2 bis einschließlich der A5-Ausführung.[6]
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
  • M1A1/M1A2 Abrams: Lizenzversion M256 von General Dynamics Landsysteme. Hauptbewaffnung des M1 Abrams seit der Version M1A1.[7]
Japan Japan
  • Typ 90: Lizenzfertigung der L/44 [8]
  • Typ 10: geplanter Einsatz der lizenzgefertigten L/44
 SudkoreaSüdkorea Südkorea
  • K1 Typ 88: Ausgestattet mit der M256, die in Lizenz in Südkorea produziert wird
Israel Israel

120-mm-Glattrohrkanone L/55

Datei:Leo2A6M li.jpg
Leopard 2A6M des deutschen Heeres mit der L/55-Kanone

Aufbau der L/55

Die Weiterentwicklung der L/44 ist die L/55. Sie ist nicht nur um 25 Prozent länger und ermöglicht eine noch höhere Mündungsgeschwindigkeit, sondern brachte auch andere Weiterentwicklungen mit sich. Die L/55-Variante war das Ergebnis der Maßnahmen zur Kampfwertsteigerung, die aufgrund der Verbesserung der Panzerungen notwendig wurde. Die L/55 ist so konstruiert, dass die gemäß dem Interface Control Document (ICD) die identische Geometrie der Kammer aufweist und zumindest für die gleichen Rohrdrücke geeignet ist.[9] Die Kanone war schließlich im Jahr 1998 für den Einsatz verfügbar, nachdem Rheinmetall 1997 die Erprobung zusammen mit der DM 53-Munition (auch LKE II genannt) abgeschlossen hatte.[2]

Sie ist für größere Gasdrücke ausgelegt, ermöglicht dadurch eine noch höhere Mündungsgeschwindigkeit und damit Durchschlagsfähigkeit der Geschosse. Außerdem wurden die Außengeometrie (Wandstärke) des Rohres sowie die Fertigungsabläufe optimiert, was in Verbindung mit dem neuen Feldjustierspiegel das sonst ungünstige Schwingungsverhalten der Waffe bei der Schussabgabe verbessert. So erhält auch der hintere Teil der L/55 eine doppelte Autofrettage. Auf eine Hartverchromung der Laufverlängerung im Mündungsbereich wird aufgrund der Erkenntnisse über die beim Schuss entstehenden und die Lebensdauer der Verchromung beeinträchtigenden Transversalwellen verzichtet. Angepasst wurde ebenfalls die Bremskraft der Rohr-Rücklaufbremse von 600 Kilonewton (kN) auf 900 kN, die Schildzapfenlagerung im Turm sowie die Feuerleit- und Waffennachführanlage.[10]

Die L/55-Variante hat ebenfalls das Kaliber 120 mm, die Länge beträgt aber 55 Kaliberlängen und damit 6600 mm. Sie ist damit 1300 mm länger als ihr Vorgänger. Das Rohr wiegt bei der L/55 1374 kg und die komplette Waffenanlage 4160 kg. Mit der neu für die L/55 entwickelten DM53-Munition (auch LKE II genannt) wird so eine Mündungsgeschwindigkeit von über 1750 m/s erreicht, was mehr als fünffacher Schallgeschwindigkeit entspricht. Durch die Erhöhung des Penetratorgewichtes und der Mündungsgeschwindigkeit wird damit eine Mündungsenergie von rund 8,4 MJ erzielt, was einer Steigerung um 40 Prozent gegenüber der Kombination L/44 und DM33 entspricht.

Prinzipiell kann jeder Panzer, der mit der L/44-Kanone ausgerüstet ist, auf die L/55 umgerüstet werden. Eine Ausnahme bildete hier der M1A1/M1A2 Abrams. Durch die eigene Weiterentwicklung durch General Dynamics und die damit verbundene konstruktive Auslegung führte die L/55 zu erheblichen, schwingungstechnischen Problemen. So erhielt das U.S. Army Tank-Automotive and Armaments Command (TACOM) 1998 im Rahmen des Forschungsprojekt zum Advanced Tank Armament System (ATAS) neben drei L/55 die Erlaubnis zur Lizenzfertigung von weiteren zwölf Rohren, die ab 1999 als M256 E1 für Einbauuntersuchungen genutzt wurden.[5] Nach umfangreichen Änderungen an der Waffenwiege und der elektro-hydraulischen Waffennachführanlage führte die US Army ausgiebige Schwingungstests durch, die dann aber eine Systemverträglichkeit ergaben. Aufgrund der Verwendung von KE-Munition aus abgereichertem Uran mit der L/44 erwies sich jedoch die L/55 mit Wolframcarbid-Munition im Bezug der endballistischen Leistung als gleichwertig, worauf die USA bis heute (2008) auf eine Einführung verzichteten.[11]

Am britischen Challenger 2, der bisher mit der konventionellen gezogenen L30-Kanone im Kaliber 120 mm ausgestattet ist, wird derzeit die L/55 im Rahmen des Challenger Lethality Improvement Programme (CLIP) erprobt.[12][13][14]

Verwender L/55

Mündung einer L/55 an einem Leopard 2E
Deutschland Deutschland
  • Leopard 2 A6 (eingeführt 2001)[2]
Griechenland Griechenland
  • Leopard 2A6 HEL
 SudkoreaSüdkorea Südkorea
Spanien Spanien
  • Leopard 2E

120-mm-Glattrohrkanone LLR L/47

Die Rh 120 LLR L/47 ist eine Weiterentwicklung der eingeführten 120-mm-Kanonen mit 47 Kaliberlängen und damit einer Rohrlänge von 5640 mm. LLR steht dabei für Light-Low Recoil.[15] Die verwendete Technologie und Teile der Materialien, wie der Vergütungsstahl des Rohres und Bodenstückes, wurde aus dem eingestellten Projekt von Rheinmetall zur Entwicklung einer noch leistungsfähigeren 140-mm-Glattrohrkanone, der sogenannten NPzK-140, [16] auf das kleinere 120-mm-Kaliber portiert.[17]

Die LLR wurde entwickelt, um die Feuerkraft und damit Durchschlagsfähigkeit der bekannten 120-mm-Glattrohrkanonen auf ein leichteres und damit luftverlastbares Waffensystem zu übertragen. Aufgrund des geringeren zulässigen Gesamtgewichts und der damit schwächeren Struktur des Trägerfahrzeuges sind umfangreiche Maßnahmen an der Waffenanlage, wie beispielsweise die Verringerung von Gewicht und Rückstoß, notwendig, um sie einsetzen zu können. So wurde bei der LLR der Rückstoß im Vergleich zur L/44 um 40 Prozent und das Gewicht der rücklaufenden Massen um 10 Prozent verringert. Damit einhergehend ist allerdings auch eine Verlängerung des Rücklaufes der Kanone bei der Schussabgabe. Sie ist weiterhin kompatibel zu den für die L/44 und L/55 eingeführten Munitionen.

Munition

M829-Munition (APFSDS)

Alle drei Varianten können eine Vielzahl von unterschiedlichen Munitionstypen und -arten verschießen, solange sie auf dem 120-mm-NATO-Standard für Glattrohrkanonen, dem STANAG 4385, basieren.[5] Da die 120-mm-Glattrohrkanone ursprünglich für den Feuerkampf von Kampfpanzern in den Einsatzszenarien des Kalten Krieges entwickelt wurde, lag der Schwerpunkt früher auf den panzerbrechenden Wuchtgeschossen und der Hohlladungsmunition. Im Rahmen der heute vorhandenen Bedrohungssituation der asymmetrischen Kriegsführung und der veränderten Umgebungsbedingungen, wie sie beim Häuserkampf vorliegen, werden neue Munitionsarten entwickelt und eingeführt.

Verschossen werden unter anderem panzerbrechende Munition wie

  • APFSDS (Armour-Piercing Fin-Stabilized Discarding Sabot): Ein Wuchtgeschoss, das einen schweren pfeilartigen Penetrator verschießt und durch seine kinetische Energie wirkt. Sie nutzen dabei einen Penetrator aus abgereichertem Uran (wie in der US-Armee) oder gesintertem Wolframcarbid (beispielsweise bei der Bundeswehr). Die Bundeswehr verwendet zusammen mit der L/55 die ebenfalls von Rheinmetall stammende DM53/63-Munition.[18] Die US-amerikanische APFSDS-Variante M829A1 wurde im Zweiten Golfkrieg bekannt durch ihre Wirksamkeit gegen die irakischen Panzer. Sie bekam daher von Panzerbesatzungen im Golfkrieg aufgrund ihrer Effektivität und als perfekter Problemlöser, hauptsächlich gegen den T-72, den Spitznamen „Silver Bullet“ (dt.: Silberkugel).[19]
  • HEAT (High-Explosive Anti-Tank): Geschosse, die nach dem normalen Hohlladungsprinzip arbeiten und mit Aufschlagzünder versehen sind
  • HEAT MP-T (High-Explosive Anti-Tank Multi Purpose – Tracer): Ein Hohlladungsmehrzweckgeschoss für leichte Bodenziele und langsame, niedrigfliegende Luftziele. Eine weitere inoffizielle Bezeichnung, vor allem für die amerikanische Variante M830 ist MPAT (Multi-Purpose Anti-Tank).[20][21]
  • HE (High-Explosive): Die klassische Sprenggranate, jedoch durch einen Zeitzünder mit Aufschlagfunktion an die Gefechtssituationen im 21. Jahrhundert angepasst; sie ist eine Reaktion auf die Schutztechnologie gegen Hohlladungsgeschosse. Sie wird unter anderem gegen leicht gepanzerte Transportfahrzeuge, Infanterie und befestigte Stellungen eingesetzt.[22]
M1A1 Abrams beim Abfeuern der lizenzgefertigten M256-Kanone

Lenkflugkörper

  • LAHAT (Laser Homing AntiTank missile): LAHAT ist eine lasergesteuerte Rakete der Israel Aerospace Industries mit einer effektiven Reichweite von mehr als 6000 Metern, die aus der Bordkanone oder aus einem positionsunabhängigen Startgerät verschossen wird. Als Nutzer ist vor allem die israelische Armee bekannt.[23]

oder für den Kampf im urbanen Umfeld

  • PELE (Penetrator mit Erweitertem Lateral-Effekt, engl. Penetrator with Enhanced Lateral Effect): Eine Art Umbausatz für HE- oder KE-Geschosse, der für den Kampf im städtischen Umfeld entwickelt wurde. Durch die Verwendung zweier Materialien unterschiedlicher Dichte ist es möglich, im Ziel auch ohne Sprengstoff oder Zünder eine entsprechende Wirkung zu erzielen. Die Durchschlagsleistung, Ansprechempfindlichkeit und Splitterleistung ist laut Hersteller dabei höher als bei konventioneller Munition, jedoch mit einem geringeren Risiko eines Begleitschadens.[24]
  • Canister: Eine Art großkalibrige Schrotpatrone, gefüllt mit Wolframkugeln; sie wird gegen weiche Ziele, eingegrabene Infanterie oder auch gegen Gebäude eingesetzt (siehe auch Kartätsche)

In der Entwicklung befindet sich derzeit die

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Rheinmetall Waffe Munition zum Produktspektrum des Unternehmens (abgerufen am 25. Januar 2009)
  2. a b c d Rheinmetall.de mit Auszügen aus der Geschichte von Rheinmetall und der Bundeswehr (abgerufen am 25. Januar 2009)
  3. a b Information zur 120-mm-Glattrohrkanone L/44 auf der Webseite von Rheinmetall Defence (abgerufen am 25. Januar 2009)
  4. Angaben zum Richtbereich auf WaffenHQ (abgerufen am 25. Januar 2009)
  5. a b c Daten zur M256 auf Inetres.com (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  6. Leopard 2 und Info zur Kanone auf FAS.org (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  7. M256-Info aus FAS.org (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  8. Einsatz der 120-mm-Kanone im Type 90 auf History of War (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  9. Webseite Army-Guide zur L/55 (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  10. Information zur 120-mm-Glattrohrkanone L/55 auf der Website von Rheinmetall Defence (abgerufen am 25. Januar 2009)
  11. Rolf Hilmes, Kampfpanzer heute und morgen, Leistungsgesteigerte 120-mm-Glattrohrkanone, Seite 231 Motorbuchverlag ISBN 978-3-613-02793-0
  12. Nachricht auf Jane's Defence zum CLIP (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  13. Army Technology mit Information zum CLIP (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  14. Challenger LIP auf Forecast International (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  15. Pressemitteilung auf Army Technologie zur LLR L/47 (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  16. Daten zur NPzK-140 auf Jane's (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  17. Information zur 120-mm-Glattrohrkanone LLR L/47 auf der Website von Rheinmetall Defence (abgerufen am 25. Januar 2009)
  18. Info zur DM63 auf Rheinmetall Defence(abgerufen am 25. Januar 2009)
  19. FAS.org mit Silver-Bullet-Information (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)
  20. FAS.org mit Info zur M830 (engl.)
  21. 120-mm-HEAT MP-T auf der Webseite von Rheinmetall Defence (abgerufen am 25. Januar 2009)
  22. Rheinmetall Defence mit Info zur 120-mm-HE (abgerufen am 25. Januar 2009)
  23. LAHAT auf der Webseite von Rheinmetall Defence (abgerufen am 25. Januar 2009)
  24. Information auf der Website von Rheinmetall Defence zur PELE-Munition (engl., abgerufen am 25. Januar 2009)


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