- Sibylle Obenaus
-
Sibylle Obenaus ist eine deutsche Historikerin und Autorin.
Obenaus wurde 1965 mit einer Arbeit zu Adolf Müllner und das Literaturblatt 1820–1825 promoviert. Ein Beitrag zum literarischen Leben der Restaurationsepoche an der Georg-August-Universität Göttingen.
Sie ist eine Expertin auf dem Gebiet der Zeitschriftenforschung. Darüber hinaus hat sie die Geschichte einer ganzen Reihe jüdischer Gemeinden in Niedersachsen erforscht und die Ergebnisse dargestellt. [1]
Schriften
- Die deutschen allgemeinen kritischen Zeitschriften in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Entwurf einer Gesamtdarstellung. Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt am Main 1973
- Literarische und politische Zeitschriften, 1830–1848. Metzler, Stuttgart 1986 (Sammlung Metzler, 225), ISBN 3-476-10225-4
- Literarische und politische Zeitschriften, 1848–1880. Metzler, Stuttgart 1987 (Sammlung Metzler, 229), ISBN 3-476-10229-7
- Hochschulstudium ohne Reifezeugnis. Die schriftliche Prüfung im allgemeinen Teil. Eine gutachterliche Stellungnahme und 75 Prüfungstexte aus sechs Hochschulen (mit Heinz Lutter), Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens, Hannover 1984
- „Schreiben, wie es wirklich war ...“. Die Aufzeichnungen Karl Dürkefäldens aus der Zeit des Nationalsozialismus.(Hrsg.) Niedersächsische Landeszentrale für Politische Bildung, Hannover 1995
Weblinks
- Literatur von und über Sibylle Obenaus im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Bibliografie bei ISBNde
- Das „Familienblatt“ - zur Definition des Zeitschriftentyps
Einzelnachweise
- ↑ Beiträge Ahlden, Celle, Gifhorn, Göttingen, Hankensbüttel / Bodenteich / Wittingen, Mollenfelde, Peine und Rethem In: Herbert Obenaus (Hrsg. in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1 und 2 (1668 S.), Göttingen 2005, ISBN 3-89244-753-5, S. 103–108, S. 394–421, S. 603–611, S. 626–663, S. 721–726, S. 1050–1057, S. 1268–1288 und S. 1303–1308
Kategorien:- Historiker
- Autor
- Deutscher
- Geboren im 20. Jahrhundert
- Frau
Wikimedia Foundation.