- Thomas Petri
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Thomas Petri (* 1967) ist seit dem 1. Juli 2009 der Landesbeauftragte für Datenschutz in Bayern.
Zuvor war er Stellvertreter des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für den Bereich Recht. Von 2000 bis 2004 war er beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Referatsleiter für den Bereich Privatwirtschaft, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter im 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts, bevor er nach Berlin ging.
Thomas Petri ist promovierter Jurist.
Publikationen (Auszug)
- Thomas Petri: Auskunftsverlangen nach § 161 StPO gegenüber Privaten – eine verdeckte Rasterfahndung? In: Strafverteidiger (StV) 5/2007, S. 266–269.
- Johann Bizer, Albert von Mutius, Thomas Petri, Thilo Weichert (Hrsg.): Innovativer Datenschutz 1992 – 2004, Wünsche, Wege, Wirklichkeit, für Helmut Bäumler, Kiel 2004, ISBN 3-9809783-0-3 Freundesgabe Helmut Bäumler.
- Thomas Petri, Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur „Online-Durchsuchung“ , DuD 2008, S. 443 - 448.
- Thomas Petri, H. Informationsverarbeitung im Polizei- und Strafverfahrensrecht, in: Lisken/Denninger, Handbuch des Polizeirechts, 4. Auflage 2007, S. 830 - 1013 Buch. C. H. Beck ISBN 978-3-406-55432-2
- Thomas Petri, Der Gefahrerforschungseingriff, DÖV 1996, S. 443 ff.
- Thomas Petri, Europol. Grenzüberschreitende polizeiliche Tätigkei in Europa, Baden-Baden. 2001.
- Thomas Petri, Im Schatten des Leviathan. Zum Verhältnis von Sicherheit und Freiheit anhand von Beispielen aus der TK-Überwachung, RDV 2003, S. 16 ff.
Weblinks
- Vorstellung von Thomas Petri auf der Web-Seite des Datenschutzbeauftragten Bayerns
Konrad Stollreither | Sebastian Oberhauser | Reinhard Vetter | Karlheinz Worzfeld (komm.) | Karl Michael Betzl | Thomas Petri
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