Inhibiting-Hormon

Inhibiting-Hormon

Inhibiting-Hormone, auch Statine, sind Neurohormone, die in bestimmten Kerngebieten im Hypothalamus gebildet werden. Sie gelangen über ein spezielles Gefäßsystem, dem venösen Portalsystem, zum Hypophysenvorderlappen und hemmen hier die Bildung weiterer Hormone.

Einige Inhibiting-Hormone und ihre Wirkung:

  • GHIH (Growth Hormone-Release-Inhibiting-Hormon), auch Somatostatin, hemmt die Bildung von Somatotropin (Wachstumshormon, Growth Hormon, GH)
  • PIH (Prolactin Release-Inhibiting-Hormon), auch Dopamin, hemmt die Freisetzung von Prolaktin (PRL).
  • MIH (Melanotropin Release-Inhibiting-Hormon), auch Melanostatin, hemmt die Bildung des Melanotropin (MSH).

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  • Hormon — Botenstoff * * * Hor|mon [hɔr mo:n], das; s, e: in Drüsen erzeugter, ins Blut abgegebener, körpereigener Botenstoff, der den Stoffwechsel [für ihn spezifischer] Organe steuert: das Hormon Insulin regelt den Blutzuckerhaushalt. Zus.:… …   Universal-Lexikon

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