- Winzerer Höhen
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Die Winzerer Höhen sind ein parkartig bewaldeter Höhenzug im Norden von Regensburg.
Die an der Donau gelegenen Höhen sind mit ihrem guten Ausblick auf Regensburg ein beliebtes Spaziergebiet. Der Name weist darauf hin, dass hier von der Römerzeit bis ins 19. Jahrhundert in geringem Umfang Wein angebaut wurde (siehe auch: Baierwein). Rodungen verschlechterten dann das Mikroklima, so dass der Weinanbau eingestellt wurde. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde eine Seidenraupenzucht begonnen, die sich von den klimatischen Bedingungen als ungeeignet herausstellte. Von den Maulbeerbäumen wurden alle bis auf einen wieder gefällt. 1872 wurden die Winzerer Höhen durch den Verschönerungsverein Regensburg wieder aufgeforstet. 1946 gingen die Flächen in städtisches Eigentum über und die aufgeforstete Fläche wurde noch mal erheblich erweitert. Die Höhen sind heute Bestandteil eines Landschaftsschutzgebietes.
Am Fuße der Winzerer Höhen liegt der Regensburger Stadtteil Winzer. Hier sind noch fünf private Weinbauern beheimatet, die den Regensburger Landwein anbauen und verkaufen. Weiterhin wird hier durch hauptberufliche Gärtner Salat und Gemüse angebaut.
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