Breido Graf zu Rantzau

Breido Graf zu Rantzau
Breido Graf zu Rantzau beim CIC 3*-W Schenefeld 2010

Breido Graf zu Rantzau (* 25. Oktober 1949 in Breitenburg) ist Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Schlossherr, Besitzer eines Golfclubs, Pferdezüchter und ehemaliger Springreiter.

Inhaltsverzeichnis

Erfolge als Reiter

Dressur
  • Bronze Deutsche Meisterschaft Junioren (entspricht heute der Altersklasse Junge Reiter) 1965, Einzel mit Baccara
Springen
  • Silber Deutsche Meisterschaft Junioren (entspricht heute der Altersklasse Junge Reiter) 1967, Einzel mit Weintraube[1]
  • Europameister Junioren 1967, Einzel[2]
  • Deutscher Mannschaftsmeister 1986[3]
  • zahlreiche Siege auf Springturnieren mit Grand-Prix-Level

Verbandsarbeit

[4]

  • seit 1986: Vorsitzender des Verbandes der Züchter des Holsteiner Pferdes
  • seit 1999: Vizepräsident der World Breeding Federation for Sport Horses (WBFSH)
  • 2001-2005: Vizepräsident des Bereichs Sport innerhalb FN
  • 2001-2005: Vorsitz des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR)
  • seit 2005: Präsident der FN

Breido Graf zu Rantzau war darüber hinaus an der Überarbeitung des Regelwerks der internationalen Medikationsbestimmungen beteiligt.

Auszeichnungen

  • Gustav-Rau-Medaille (2007)[5]

Veranstaltungen auf Schloss Breitenburg

Alljährlich finden auf seinem Besitz die Breitenburger Reitertage statt, die die Norddeutsche Springelite und viele Zuschauer nach Breitenburg ziehen.

Einzelnachweise

  1. ↑ Deutsche Meister Junioren und Junge Reiter: u.a. Dressur- und Springreiten
  2. ↑ Breido Graf zu Rantzau neuer Präsident der FN (Stand: 6. Mai 2005), abgerufen am 17. November 2010
  3. ↑ Auszug aus der Biografie von Breido Graf zu Rantzau, Munzinger Online
  4. ↑ Breido Graf zu Rantzau neuer Präsident der FN (Stand: 6. Mai 2005), abgerufen am 17. November 2010
  5. ↑ Deutsche Reiterliche Vereinigung: Jahresbericht 2007, Seite 39, abgerufen am 16. November 2010

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