- Lala Süsskind
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Frida „Lala“ Süsskind (geb. Rubin; * 1946 in Reichenbach, Oberschlesien) ist eine deutsche Soziologin und Publizistin.
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Werdegang
Rubin kam 1946 im oberschlesischen Reichenbach als Tochter eines Konditors zur Welt. Im Jahr darauf kam die Familie nach Berlin. Dort legte sie 1966 ihr Abitur ab und verbrachte danach ein halbes Jahr in einem Kibbuz in Israel. Für ihr Studium der Soziologie und Publizistikwissenschaften kehrte sie nach Berlin zurück. Nach Geburt ihrer beiden Kinder beendete sie das Studium nicht.
Von 1990 bis 2003 war sie Vorsitzende der zionistischen karitativen Frauenorganisation WIZO in Deutschland. Im Januar 2008 wurde sie zur Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Berlin gewählt. Seit September 2008 gehört sie dem Präsidium des Zentralrats der Juden an.
Ehrungen
- 1. Oktober 1994: Verdienstorden des Landes Berlin
- 14. Juli 2011: Tolerantia-Preis[1]
Literatur
- Philipp Gessler: Jüdische Gemeinde Berlin mit neuer Chefin. In: taz. 27. November 2007.
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Einzelnachweise
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