K.k. Östliche Staatsbahn

K.k. Östliche Staatsbahn

Die k.k. östliche Staatsbahn (ÖStB) war eine Eisenbahngesellschaft Österreich-Ungarns.

Der Ursprung der ÖStB liegt in der Krakau-Oberschlesischen Eisenbahn, für deren Bau der Senat der Stadt Krakau am 1. März 1844 ein Privilegium erhielt. Die Strecke KrakauTrzebiniaMyslowitz wurde am 13. Oktober 1847 eröffnet.

Mit 30. Mai 1850 wurde die Krakau-Oberschlesische Eisenbahn vom Staat gekauft und firmierte nun als k.k. östliche Staatsbahn. Den Betrieb führte bis 31. Dezember 1851 noch die Krakau-Oberschlesische Eisenbahn, ab 1. Jänner 1852 erst der Staat selbst.

Die Strecken westlich von Krakau gingen am 26. Juni 1858 an die KFNB. Die restlichen Strecken gingen am 7. April 1858 an die Galizische Carl Ludwig-Bahn (CLB). Damit war die ÖStB reprivatisiert worden.

Strecken:

Siehe auch


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