Ottersbek

Ottersbek

Die Ottersbek ist ein Bach im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.

Mündung der Ottersbek in den Isebekkanal

Sie hat ihren Ursprung am Ende der Sackgasse Deepenstöcken und fließt zwischen den Straßen „Eidelstedter Weg“/„Unnastraße“ und „Lutterothstraße“/„Am Weiher“ zum Isebekkanal, in den sie zwischen Eichen- und Goebenstraße einmündet. Sie besitzt eine Länge von 1,6 km, soll einen Nebengraben besessen haben und ist heute der einzige erkennbare Zufluss der Isebek, die zum Kanal ausgebaut wurde. Diese mündete in die Alster.

Der Bach, an den heute noch der Straßenname Ottersbekallee am Eimsbüttler Park erinnert, ist heute weitgehend verrohrt. Es sind nur noch die ersten 300 m sowie weitere 200 m als langer, schmaler Teich im Eimsbüttler Park zwischen der Ottersbekallee und der Straße Im Gehölz („Weiher“) sichtbar. Als der hamburgische Senator und spätere Bürgermeister Ascan Wilhelm Lutteroth 1832 das Eimsbütteler Gehölz teilweise aufkaufte, schuf er den Eimsbüttler Park unter Einbeziehung der zu Fischteichen aufgestauten Ottersbek. Schlitzförmige Unterbrechungen der Mietshausbebauung in den Straßen oberhalb und teilweise auch unterhalb des Weihers lassen den unterirdischen Verlauf erahnen.

Weblinks und Quellen

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