Erzbistum Medellín

Erzbistum Medellín
Erzbistum Medellín
Karte Erzbistum Medellín
Basisdaten
Staat Kolumbien
Diözesanbischof Ricardo Antonio Tobón Restrepo
Weihbischof Gilberto Jiménez Narváez
Edgar Aristizábal Quintero
Hugo Alberto Torres Marín
Emeritierter Diözesanbischof Alberto Giraldo Jaramillo PSS
Emeritierter Weihbischof Gonzalo de Jesús Rivera Gómez
Jorge Iván Castaño Rubio CMF
Generalvikar Alfonso de Jesús Vásquez Benjumea
Fläche 687 km²
Pfarreien 320 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 3.336.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 2.899.000 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 86,9 %
Diözesanpriester 668 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 309 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 55 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 2.967
Ordensbrüder 1.064 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 2.982 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Spanisch
Kathedrale Catedral Basílica de la Inmaculada Concepción
Website arquidiocesisdemedellin.com
Suffraganbistümer Bistum Caldas
Bistum Girardota
Bistum Jericó
Bistum Sonsón-Rionegro

Das Erzbistum Medellín (lat.: Archidioecesis Medellensis, span.: Arquidiócesis de Medellín) ist eine in Kolumbien gelegene Diözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Medellín.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das heutige Erzbistum wurde am 14. Februar 1868 durch Papst Pius IX. aus dem Bistum Antioquía heraus unter der Firmierung Medellensis gegründet. Erster Bischof war Valerio Antonio Ximenes. Durch Papst Leo XIII. erfolgt 1902 die Erhebung zu einem Erzbistum.

Es erfolgten die Ausgründungen der Suffraganbistümer Bistum Sonsón (1957), Bistum Caldas und Bistum Girardota (1988) sowie die Eingliederung des Bistums Jericó.

Ordinarien

Bischöfe von Medellín

  • Valerio Antonio Ximenes, ab 1868
  • Bernardo Herrera Restrepo, 1885–1891, dann Erzbischof von Santafé en Nueva Granada
  • Joaquín Pardo y Vergara, 1892–1904

Erzbischöfe von Medellín

Siehe auch

Weblinks

Wappen des Erzbistums Medellín.
Kathedrale von Medellín.

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