- Panionios BC Athen
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Panionios Athen 
Voller Name PAE Panionios Gymnastikos
Syllogos SmyrnisGegründet 1. Januar 1890 Stadion Nea Smyrni Plätze 11.700 Präsident Georgios Katsifarakis Trainer Joti Stamatopoulos Homepage www.panionios.gr Liga Super League 2007/08 5. Platz Der Panionios N.F.C Athen ist ein griechischer Sportverein aus Athen. Neben einer Fußball-, Basketball- und Volleyballabteilung bietet Panionios auch die Sportarten Handball, Judo, Leichtathletik, Schach, Schwimmen, Turnen und Wasserball an. Nach Panathinaikos und AEK ist Panionios Athens größter und beliebtester Verein.
Der Verein wurde am 1. Januar 1890 gegründet. Er war eine Initiative von hundert Männern des Musikvereins "Orpheas". Sie wollten sportliche Aktivitäten für Jugendliche und Erwachsene in Smyrna (heute Izmir) in Kleinasien anbieten. Schon nach einem Jahr hatte der Verein über 1000 Mitglieder. Nach der Einnahme von Smyrna durch die türkische Armee im Jahre 1922 entstand der von Flüchtlingen im neuen Athener Stadtteil Nea Smyrni gegründete Verein Panionios Athen.
Inhaltsverzeichnis
Fußball
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde von Panionios ein neues Stadion mit dem Namen Nea Smyrni gebaut.
Im Dezember 2001 wurde der Verein in eine professionelle Fußballorganisation mit dem Namen Panionios N.F.C umstrukturiert.
Im Dezember 2004 ermittelte die griechische Staatsanwaltschaft und die UEFA im Zusammenhang mit dem UEFA-Cup-Gruppenspiel Panionios Athen gegen Dinamo Tiflis. Dabei ging es um den Verdacht der Spielabsprache. Britische Buchmacher hatten hohe Wetteinsätze auf eine Führung der Georgier zur Pause sowie einen Sieg der Griechen registriert, was auch eintrat: In der Pause lag Tiflis 1:0 in Front, Panionios siegte aber noch 5:2. Der anfängliche Verdacht konnte allerdings nicht belegt werden.
Ein Punktspiel zwischen Panionios und Olympiakos Piräus konnte am 9. Januar 2004 wegen schwerer Ausschreitungen nicht beginnen und wurde auch nicht wiederholt. Für beide Teams wurde die nicht ausgetragene Partie mit null Punkten gewertet.
Bei den Krawallen zwischen rivalisierenden Fangruppen beider Vereine waren 13 Polizisten und ein Zuschauer verletzt worden. Am 15. Januar 2005 wurden beide Vereine vom griechischen Verband für die Ausschreitung der Zuschauer hart bestraft. Olympiakos musste nach einer Entscheidung des Fußballverbandes EPO 300.000 Euro zahlen, Panionios 110.000 Euro. Darüber hinaus wurden beiden Mannschaften je drei Punkte abgezogen und bei den folgenden vier Heimspielen der Vereine hatten Zuschauer keinen Zutritt.
Seit der Saison 2006/07 war der Deutsche Ewald Lienen Cheftrainer bei Panionios Athen. Am 11. November 2008 hat Ewald Lienen seinen Vertrag vorzeitig aufgelöst.
Titel/Statistik
- Griechischer Pokalsieger: 1979, 1998
- Beste Platzierung (1. Liga): Platz 2 (1971)
- Schlechteste Platzierung (1. Liga): Platz 17 (1996)
Kader der Saison 2007/08
Name Geburtstag Trikot Nationalität Torwart Miroslav König 1. Juni 1972 1 
Charalambos Tabasis 10. Mai 1986 12 
Dario Kresic 11. Januar 1984 22 
Abwehr Giannis Maniatis 12. Oktober 1986 2 
József Gáspár 23. August 1977 3

Sekou Berthé 7. Oktober 1977 4 
Evangelos Koutsopoulos 2. Februar 1980 13 
Spyridon Gitsalis 17. Mai 1989 30 
Efthimios Gousoulis 29. Dezember 1984 34 
Stefanos Tseligas 22. April 1988 40 
Ivica Majstorovic 20. September 1981

Mittelfeld Christos Aravidis 13. März 1987 11 
Euripidis-Grigorios Makos 18. Januar 1987 14 
Nikos Stamos 12. Juli 1987 15 
Wagner Ribeiro 14. November 1987 16 
Fanouris Goundoulakis 13. Juli 1983 20 
Dario Ezekiel Fernandez 24. September 1978 23 
Dimitrios Panagiotou 23. April 1988 37 
Konstantinos Kapetanos 27. Oktober 1984 
Bennard Yao Kumordzi 21. März 1985 
Dimitrios Siovas 16. September 1988 
Angriff Lourenço 5. Juni 1983 10

Albi Kondi 4. Januar 1989 17

Dražen Zezelj 6. Februar 1976 18 
Rafik Zoheir Djebbour 8. März 1984 19

Nikolaos Bourgos 9. Februar 1988 27 
Nikolaos Tsaousis 24. Juni 1988 32 
Kyriakos Pavlou 4. September 1986 47 
Dimitris Sialmas 19. Juni 1986 
Michael Delura 1. Juli 1985
Datei:Flag of Poland.svgBekannte ehemalige Spieler
Nikolaos Anastopoulos
Thomas Christiansen
Panagiotis Fyssas
Leonidas Kampantais
Andreas Lagonikakis
Dimitrios Saravakos
Siehe auch
Weblinks
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