Sangue chiama sangue

Sangue chiama sangue
Filmdaten
Originaltitel Sangue chiama sangue
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1968
Länge 97 Minuten
Stab
Regie Luigi Capuano
(als Lewis King)
Drehbuch Fulvio Pazziloro
Produktion Felice Zappulla
Musik Francesco De Masi
Kamera Tino Santoni
Schnitt Renato Scandolo
Besetzung
  • Stephen Forsyth: Andre, "Angel"
  • Fernando Sancho: Sancho Rodríguez
  • Antonella Judica: Mikaela
  • German Cobos: Mönch
  • Franco Fantasia: Bandit
    (als Frank Farrell')
  • Vittorio Solinas: Bandit
  • Lea Nanni

Sangue chiama sangue (deutsch etwa: Blut ruft nach neuem Blut) ist ein Italowestern aus dem Jahr 1968, der keine deutschsprachige Aufführung erlebte. Der von Luigi Capuano inszenierte Film erhielt durchschnittliche Kritiken.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Grenzgebiet zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko. Die skrupellose Gangsterbande um Sancho Rodriguez überfällt das Kloster Virgen de la Luz auf der Suche nach einem Diadem aus Gold und Diamanten und bringt etliche Mönche um, die versuchen, sich den Frevlern in den Weg zu stellen.
Unter den Getöteten befindet sich der Bruder des Pistoleros André White, der sich auf die Suche nach der Bande macht, um herauszufinden, wer seinen Bruder tötete. Unter diesen Schurken ist mittlerweile der Kampf um die wertvolle Beute entbrannt; jeder versucht, die anderen herein- und umzulegen. Viele Kugeln werden verschossen, viel Blut fließt.
Erst als Sancho selbst seinen Stellvertreter umbringt und somit als einziger der Angreifer übrig bleibt, scheint der Kampf um das Diadem entschieden. Doch nun stellt sich André in seinen Weg und übt die Blutrache aus. Das wertvolle Schmuckstück kann nun den überlebenden Mönchen zurückgegeben werden.

Kritik

  • Christian Keßler schreibt, der Film „profitiert sehr stark von der ungewöhnlichen Idee mit dem Kloster, wo einige sehr effektvolle Szenen gelingen.(…) Der Höhepunkt des Films ist etwas mickrig.“[1]

„Dieser Capuano-Western ist eine Spur besser als Il magnifico Texano, aber trotzdem vergessenswert.“

Ulrich P. Bruckner: Für ein paar Leichen mehr. München 2006, S. 642.

Einzelnachweise

  1. Keßler: Willkommen in der Hölle, 2002, S.217

Weblinks


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