Erster Clemensbrief

Erster Clemensbrief

Der Erste Clemensbrief ist ein Brief des Clemens von Rom an die Gemeinde von Korinth. Der Brief ist nicht Bestandteil des Neuen Testaments, galt jedoch zeitweise bis ins 5. Jahrhundert als kanonisch. Seine Authentizität und ein Abfassungsdatum zwischen 96 und 98 n. Chr. gelten als wahrscheinlich. Auf jeden Fall ist er eine wichtige Quelle zur Geschichte des Urchristentums.

Inhaltsverzeichnis

Autor, Datierung und Umstände des Briefes

Der 1. Clemensbrief ist ein echter Brief, kein literarischer Kunstbrief. Ähnlich wie die Briefe des Neuen Testaments (NT), sind die Clemens-Briefe Notbehelfe, die die mündliche Kommunikation ersetzen.

Clemens' Gemeinde in Rom beansprucht für sich einen besonderen Rechts- oder Autoritätstitel. Deshalb nennt der Brief nicht Clemens, sondern „Die Kirche Gottes, die in Rom weilt“ als Absender; der Brief wäre demnach ein Gemeindebrief, nicht der Brief einer Einzelperson. Der Brief wird dennoch Clemens zugeschrieben, da er als wahrscheinlichster Autor gilt: ein Clemens verfasste seit der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts mehrere Briefe und um 180 nennt die älteste Bischofsliste von Rom einen Clemens als Nachfolger des Petrus. Es liegt nahe, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt und dieser Clemens auch den Brief an die Gemeinde in Korinth verfasste.

Der Brief selbst trägt kein Datum. Die beschriebenen Drangsale, die Schlag auf Schlag erfolgen, werden als Hinweis auf die Verfolgungswelle unter Kaiser Domitian gesehen, so dass der Brief ungefähr auf die Jahre 96-98 datiert wird. Er wurde auf Griechisch mit starker Prägung durch die damals populärste Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta verfasst. Diese stilistische Färbung entsteht auch durch die vielen Schriftzitate aus der Septuaginta, weitere stilistische Einflüsse sind Popularphilosophie und der Amtsstil.

Clemens nennt das Schreiben eine brüderliche Zurechtweisung (Mahnrede, gr. nouthesie). Gemäß Mt 18,15ff sind fromme Christen verpflichtet, Mitchristen auf Sünden hinzuweisen - im Namen Jesus Christi und im Heiligen Geist. Der Anlass für diese Zurechtweisung sind umwälzende Ereignisse in Korinth: Verantwortliche in der korinthischen Kirche wurden abgesetzt. Dies führte zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen (gr. Stasis) und Kirchenspaltung (Schisma) in der Gemeinde von Korinth. Den Ausführungen zu diesem Thema folgt aber eine lange Darlegung des Christenlebens, des rechten Christenglaubens. Die Stasis ist nur der Anlass.

Wahrscheinlich bestanden persönliche Beziehungen zwischen Korinth und Rom. Der Grund für die Absetzung der Verantwortlichen in Korinth war anscheinend deren Interpretation einer Lehre im Zusammenhang mit der Taufe (Christuskerygma). Zwischen den verschiedenen Gruppen in Rom und Korinth bestanden Verbindungen und Christen gleicher Vorstellungen verbanden sich. Die Vorgänge in Korinth und Rom sind daher ein Beispiel für Mehrheitschristentum, in dem sich Christen gleicher Meinung gruppieren.

Das Selbstverständnis der Gemeinde

Wie versteht sich römische Gemeinde am Ende des 1. Jh.? „Die Kirche Gottes, die zu Rom in der Fremde wohnt, an die Kirche Gottes, die zu Korinth in der Fremde wohnt. Das ist einmal eine soziale Realität. Um 100 haben wir zwar eine Präsenz des Christlichen im römischen Reich, aber nur punktuell. Die Christen sind von der nächsten Umgebung nicht sonderlich wohl gelitten. Tacitus schreibt etwas später: aus der ganzen Welt kommt der Abschaum zusammen. In diesem Fremdsein braucht man gar nicht sonderlich schöpferisch zu sein: Man ist aus dem Judentum gekommen; die Synagoge hat die gleichen Erfahrungen gemacht. Das Moment des sozialen, des unmittelbar erfahrbaren Fremdseins hat schon die Synagoge gemacht. Da die Christen aber aus der Synagoge herausgefallen sind, verstärkt es sich für sie. Eine eigene Ekklesiologie muss ausgesprochen werden: diasporale Ekklesiologie. Immer am Rande zu stehen, wie kann man das aufheben, ohne in depressive und resignative Stimmung zu verfallen? Sie korrespondiert mit dem massiven Auserwähltenbewusstsein. Ihr seid Berufene, Geheiligte, Abgezählte. Das sind stolze Selbstaussagen. Mit einer überraschenden Selbstprädikation kann diese bittere reale Erfahrung des Fremdseins aufgehoben werden. Auch dieser Gedanke findet sich im AT: Auserwähltsein Israels. Zum anderen gehört ein theologisch begründetes Fremdsein dazu: Die reale Erfahrung kann in theologische Qualität umgemünzt werden: ein Christ ist auf die Ewigkeit verwiesen, Fremdling auf dieser Welt. (Eine Pfarrei ist ein Haufen Leute, die hier in der Fremde weilen.) „Unglückselig sind die Zweifler, die geteilten Herzens sind“: Welt – Himmel. Zweifel wird als schlimme christliche Untugend bewertet, und zwar der konkret auf die Parusie, auf die Auferstehungshoffnung bezogene Zweifel. Die stürmische, enthusiastische Erwartung des Herrn schwächt sich ab. Was tut man dagegen? Man versichert, dass das Ziel kommt. Bild vom Sämann: splendid isolation. Phönix. Es ist nicht mehr die Erwartung eines neuen Himmels und einer neuen Erde, sondern eine auf den Einzelmenschen bezogene Enderwartung, eine individualisierte Eschatologie. Diese hat eine Kehrseite: eine verstärkte Ethisierung des Christentums. Demonstration in einem anständigen Christenleben. Man lebt als Christ in dieser Welt das "to Katäkon to Christo"

Das christusgemäße Leben in der Gemeinde

Die Meinungsverschiedenheiten führten in Korinth zu Unordnung und Unfrieden. Deshalb ermahnt der Clemensbrief zu Gehorsam, Demut, Ordnung, (tagma, taxis) und verwendet stoische Begriffe. Die Wortstatistik belegt die Betonung von Worten, die Zustimmung und eine sich unterordnende Haltung vermitteln. Der Brief verspricht den Korinthern Friede, Einheit, Eintracht, Einmütigkeit (bereits im irdischen Leben), falls sie diese Ermahnung beherzigen und umsetzen.

Die geordnete Gemeinde

Der Brief erinnert an die auserwählte und geheiligte Stellung der Korinther. Um diese bevorzugte Stellung vor Gott zu behalten, müsse man in der Gemeinde bleiben. Der Kirchenraum sei als Ort des anwesenden Heiles zu verstehen, geheiligt durch die Heiligen. Clemens ermahnt zum Zusammenhalt in der Gemeinde: Bleibe an deinem Platz, erfülle deine Ordnung entsprechend deiner von Gott verliehenen Gaben (gr. Charisma). Damit diese Charisma zu einem Organisationsprinzip werden kann, müssten andere die Begabung anerkennen. (Die Begabung zum Redner hilft niemand, wenn niemand zuhören will.)

Clemens begründet die Mahnung zur Ordnung durch Beispiele. Im Kapitel 20 führt er die kosmische Ordnung als Vorbild für die menschliche Gemeinschaft an. Er erinnert an die Ehre, die die Ordnung in der Schöpfung dem Schöpfer bereitet, dem kosmischen Hymnus (im Sinne von Psalm 19). Im Kapitel 23 (37) bedient er sich stoischer Sozialphilosophie. Anhand von Militärmetaphern versucht er zu verdeutlichen, dass nicht alle Befehlshaber sein können. Am menschlichen Körper veranschaulicht er, dass Gemeindemitglieder entsprechend ihren Fähigkeiten zusammenarbeiten sollten, wie auch Körperteile entsprechend ihren Fähigkeiten verschiedene Aufgaben übernehmen um gemeinsam dem Leib zu dienen (ähnlich wie schon 1. Korinther 12,14ff). Alle Argumente dienen dem Hauptgedanken: „Jeder von uns soll auf seinem Posten Gott gefallen.“

Die Führung der Gemeinde

Kapitel 38. Charismatische Ordnung, weil man aufgrund seines Charismas tätig wird. Die kennt Große und Kleine, Befehlende und Hörende. Entsprechend meines Charismas handeln. Es gibt das fürsorgliche Vorstehen. Die Führenden sind:

Älteste, Bischöfe und Diakone

Alle im Plural. Es gibt: Älteste, Bischöfe, Diakone. Kollegiale Gemeindeleitung. Keiner dieser Begriffe ist eine Erfindung des römischen Schreibers. Neu ist: Dass sie in eine Ordnung zusammengeführt werden. Fürsorgende Vorstehende: umfassender Dienst (= leiturgia, im Profangriechisch: offizielle Dienstleistung) für die Gemeinde. Die Führenden bringen die Opfergaben der Gemeinde dar. laikos, antropos: Laien sind diejenige, die nicht am leitenden Dienst partizipieren, sondern an sich die Dienstleistung der Führenden vollziehen lassen. Die kollegiale Führung wird nicht priesterlich interpretiert, ist nicht mit priesterlichen Termini umschrieben. 1.Presbyteros: Laienverantwortliche(r) für die synagogale Gemeinde. Im Christentum behalten sie ihren Titel. Wo sie nicht vorhanden sind, werden sie dazu ernannt, vgl. 1 Tim 1,11. Das Presbyteramt wird in 1 Tim 1,14 mit Charisma in Verbindung gebracht. Dominant judenchristliche Gemeinden sind dominant presbyteral strukturiert. 2.Episkopos: Im Altertum der Oberaufseher, der einen „Unteraufseher“, den 3.Diakon hat. Vgl. den Gruß von Paulus an die Gemeinde in Philippi: an die Gemeinde mit den Bischöfen und Diakonen. Dominant heidenchristliche Gemeinden waren wohl dominant episkopal strukturiert. Der 1. Clemensbrief ist eine „Kontamination“ von presbyteral und episkopal strukturierten Gemeinden.

Wie wird in diesem Brief die bestehende Gemeindeordnung als in Ewigkeit von Gott gewollt begründet? die allgemeine Weltordnung stammt von Gott: deshalb muss auch die Gemeinde geordnet sein. Die Hl. Schrift (graphä), d.h. hier das AT: Vorbild der Vorschriften des Tempelkultes (Verbindungsglied ist hier nur der Ordnungsgedanke und nicht der Priesterdienst!!) Kirchengeschichte (vgl. 1 Clem 42): Nachfolgereihe:

Gott → Christus → Apostel → Erstlinge

Historisch-rechtliche Ordnung. Die Erstlinge setzen nach 1 Clem unter Zustimmung der ganzen Gemeinde (synodokein) die Führung ein. Vgl. auch die spätere Kirchenordnung Hippolyts mit ähnlichen Bestimmungen. Nach 1 Clem sollen die Aufrührer in Korinth sich entweder unterordnen oder die Gemeinde verlassen. Sie sollen das freiwillige Exil auf sich nehmen (ehrenvoll).

Das Imperium Romanum und der erste Clemensbrief

Im 1 Clem ist das Römerreich fast nicht präsent. Kein Aufruf zur Mission im Imperium Romanum. Die Mission als Evangeliumsverkündigung sei schon von den Aposteln vorgenommen worden. Ist die Zahl der Auserwählten schon erreicht? Stellvertretend sei die Zahl der abgezählten Auserwählten schon erfüllt. Kein Protest gegen Rom. In Kapitel 5 wird über Verfolgung von Petrus und Paulus gesprochen: zurückhaltende Erinnerung.

Der römische Staat findet eine schonende Milde, gerade mit Blick auf die Verfolgungen. Diese steigert sich, wenn man das Schlussgebet ansieht. In Kapitel 59 beginnt plötzlich ein liturgisch formuliertes Gebet, ein Fürbittgebet. Es ist übernommen aus der römischen Liturgie. Hintergrund: synagogales Beten. Schöpfung als Ausdruck der Schöpferherrlichkeit. Bitte um Eintracht und Frieden. Versprechen, den irdischen Vorgesetzten gehorsam zu sein. Denn: Gott habe ihnen Königsgewalt gegeben. Anerkennung der Macht, die Gott ihnen verliehen hat. Bitte um Gesundheit, Frieden, Eintracht, Beständigkeit für die Herrscher. Ein ausführliches Gebet für die irdische Obrigkeit. Vorlage synagogales Beten; vgl. auch 1 Tim 2,1. Wozu Gebet für die Herrscher? Damit die Menschen ein ruhiges und sicheres Leben führen können. Antike Vorstellung, vgl. Röm 13. Herrschende sind von Gott gesetzt. Vgl. auch 1 Petr: Herrschende sind da, um Böse zu bestrafen und Gute zu belohnen. Die Sorge um den Fortbestand des Reiches bleibt auch in späteren Texten kontinuierlich bestehen. Mentalität der alten Welt.

Welche Bedeutung hat der 1 Clemens: Bejahung einer staatsfreundlichen Haltung Die Amtsbegründung in der letzten Ebene: Gott – Christus – Apostel – Erstlinge – weitere Generationen. Die sanfte Macht der Hirten wird mit der Herleitung vom Ursprung begründet. Nachfolge. Frühes System der „apostolischen Sukzession“. Sie führt aber bruchlos in eine kollegiale Gemeindeverantwortung entsprechend der Realität der römischen Gemeinde. 100 Jahre später – Irenäus – monepiskopal. Apostolische Sukzession ist ein formaler Begriff, der sich inhaltlich orientiert an der konkreten Gemeindeleitung. Im Nachhinein wird das, was geschichtlich entstanden ist, in dieser Art begründet.

Der Brief genießt hohes Ansehen. Andere, anonyme Schriften legen sich den Namen zu: Zweiter Clemensbrief. Er stammt erstens nicht von Clemens und ist zweitens kein Brief, sondern eine Predigt. Im 3. Jh. werden dem Clemens Anweisungen für enthaltsames Leben in den Mund gelegt (De virginitate). Georg Schöllgen (Didache, Zwölf-Apostel-Lehre, übersetzt und eingeleitet von Georg Schöllgen, Freiburg 1991)


Aus den ersten drei Jahrhunderten sind vier Kirchenordnungen erhalten: die Didache, wahrscheinlich um 100 n.Chr. die Traditio apostolica des Hippolyt aus dem frühen 3. Jh. die syrische Didaskalie aus dem 3. Jh. die Apostolische Kirchenordnung aus dem 3. oder frühen 4. Jh.

Sie behandeln Fragen, die noch ungeklärt sind, drängende Probleme und Missstände. Sie zeichnen kein umfassendes Bild aller wichtigen Bereiche einer Gemeinde; dazu fehlt das systematische Interesse. Die frühchristlichen Gemeinden wuchsen gerade in den großen Städten mit atemberaubender Schnelligkeit von kleinen Gruppen ohne feste Organisationsstrukturen zu straff gegliederten Gemeinden. Die römische Gemeinde zählte um die Mitte des 3. Jh. weit über 10 000 Mitglieder. Es kam zu Anpassungsmaßnahmen: Die Ämter mussten in ihren Kompetenzen gegeneinander abgegrenzt werden. Die Liturgie konnte nicht mehr im Rahmen kleiner Hausgemeinden gefeiert werden, sondern musste in immer größere Gebäude mit mehr Teilnehmern verlagert werden. Missstände mussten geregelt werden: Die Armenversorgung war besonders anfällig für Missbrauch. Zunächst wurden derartige Probleme auf Gemeindeebene erörtert. In größerem Rahmen war die frühe Kirche mit Schwierigkeiten konfrontiert. Man wollte die Einheit und den Zusammenhalt der Gemeinden nicht gefährden, es gab aber kein Verfahren, mit dem man die Einheitlichkeit hätte erreichen können. Intensiver Austausch konnte das auf die Dauer nicht bewerkstelligen. Was sich in einer Gemeinde als Praxis durchgesetzt hatte und als richtig erkannt wurde, konnte nicht über informelle Konsultationen zur Norm gemacht werden. Die Vorstellungen mussten schriftlich niedergelegt werden. Die Frage der Legitimität stellte sich. Wer gibt einer Person oder Gemeinde die Autorität, für die Kirche verbindliche Vorschriften aufzustellen? Man verfiel auf eine nicht unproblematische Konstruktion: Alle vier Kirchenordnungen berufen sich auf apostolische Autorität. Diesen Anspruch erheben sie zu Unrecht. Die Apostel waren aber die einzige von der ganzen Kirche ohne Einschränkungen akzeptierte Autorität, so dass man schier gezwungen war, sich ihre Autorität zu leihen. Je später die Kirchenordnungen verfasst wurden, desto aufwendiger fiel denn auch die Erklärung zur apostolischen Herkunft der Schrift aus. Mit der Etablierung des Synodenwesens im 3. Jh. war eine neue Entscheidungsinstanz gefunden; die Abfassung pseudapostolischer Kircheordnungen erübrigte sich. (Die häufig praktizierte Pseudepigraphie galt übrigens als unzulässig, ja strafwürdig.)

Das heißt die Didache erhielt wahrscheinlich erst dann die Zuschreibung zu den Zwölf Aposteln, als sie über den Rahmen ihrer Gemeinde hinaus verbreitet wurde. Dafür spricht, dass sich der Autor nirgends auf die Apostel beruft.

Sekundäre Quellen

Laut Irenäus von Lyon kannte Clemens noch die Apostel und verkehrte mit ihnen. Irenäus berichtet auch von den Problemen der korinthischen Gemeinde und von dem Brief des Clemens.

Siehe auch

Kirchenväter, Kirchenlehrer

Literatur

  • Andreas Lindemann, Henning Paulsen (Hrsg.): Die Apostolischen Väter. Griechisch-deutsche Parallelausgabe. Auf der Grundlage der Ausgabe von Franz Xaver Funk, Karl Bihlmeyer und Molly Whittaker. Mohr, Tübingen 1992, ISBN 3-16-145887-7.
  • Horcaio E. Lona (Hrsg.): Der erste Clemensbrief. Übersetzt und erklärt. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-51682-7 (Kommentar zu den Apostolischen Vätern (KAV). Bd. 2).
  • Tassilo Schmitt: Paroikie und Oikumene. Sozial- und mentalitatsgeschichtliche Untersuchungen zum I. Clemensbrief. de Gruyter, Berlin u. a. 2001, ISBN 3-11-017257-7 (Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft und die Kunde der älteren Kirche 110).

Weblinks


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