- Essi Sainio
-
Essi Sainio Informationen über die Spielerin Voller Name Essi Katriina Sainio Geburtstag 9. September 1986 Geburtsort Helsinki, Finnland Größe 1,66 m Position Mittelfeld Vereine in der Jugend FC Kasiysi Espoo
FC Espoo
FC Honka EspooVereine als Aktive Jahre Verein Spiele (Tore)1 2005–2006
2006–2009
2009–2010
2010-HJK Helsinki
1. FFC Turbine Potsdam
AIK Solna
SC Freiburg
42 (3)Nationalmannschaft 2006– Finnland 12 (1) 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Essi Katriina Sainio (* 9. September 1986 in Helsinki) ist eine finnische Fußballspielerin. Die Mittelfeldspielerin spielt für den deutschen Verein SC Freiburg[1] und für die finnische Nationalmannschaft.
Inhaltsverzeichnis
Werdegang
Ihre Karriere begann sie im Alter von neun Jahren bei FC Kasiysi Espoo. Über den FC Espoo, FC Honka Espoo wechselte sie nach der Saison 2005 zu HJK Helsinki. Mit HJK wurde sie finnischer Meister. Am 5. Juni 2006 feierte sie ihr Debüt in der finnischen A-Nationalmannschaft im Spiel gegen Belgien. Im Sommer 2006 wechselte sie zum amtierenden deutschen Meister 1. FFC Turbine Potsdam, wo sie einen Vertrag über drei Jahre unterschrieb. Im August nahm sie an der U-20-Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2006 in Russland teil. Während des Turniers zog sie sich einen Mittelfußbruch zu und fiel für mehrere Wochen aus. Ihr Debüt im Turbine-Dress gab sie am 11. Oktober 2006 im UEFA Women’s Cup-Viertelfinalhinspiel gegen Brøndby IF.
Im März 2007 fuhr sie mit der finnischen Nationalmannschaft zum Algarve-Cup nach Portugal. Im ersten Gruppenspiel gegen Schweden knickte sie nach acht Minuten ohne gegnerische Einwirkung mit dem linken Fuß um. Später wurde wieder ein Mittelfußbruch diagnostiziert. Ihr Comeback feierte sie am letzten Bundesligaspieltag beim Auswärtsspiel in Freiburg. 2007 wurde Sainio für die finnische U-23-Nationalmannschaft nominiert. Das Verletzungspech blieb ihr jedoch treu, sie erlitt während der Vorbereitung auf den Nordic Cup erneut einen Mittelfußbruch.
Es dauerte bis Oktober 2007, bis sie wieder auf den Platz zurückkehrte. Ihr erstes Tor für Turbine erzielte sie am 18. November 2007 im Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken, am 24. August 2008 folgte der erste Treffer für die Nationalmannschaft im Testspiel gegen Schottland. Ihren ersten Titel in Deutschland gewann sie am 12. Januar 2008 mit dem DFB-Hallenpokal. 2009 wurde sie mit Turbine Deutscher Meister. Im DFB-Pokal brachte sie ihre Mannschaft durch ein Tor im Halbfinale gegen den VfL Sindelfingen ins Finale, welches jedoch gegen den FCR 2001 Duisburg verloren ging.
Nach der Saison 2008/2009 wechselte sie zum schwedischen Verein AIK Solna und zur Saison 2010/2011 dann zum deutschen Zweitligisten SC Freiburg. Mit Freiburg schaffte sie 2011 den Aufstieg in die Bundesliga.
Erfolge
- Finnische Meisterin 2005
- Deutsche Meisterin 2009
- DFB-Hallenpokalsiegerin: 2008, 2009
- Meister der 2. Bundesliga Süd 2011
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Kader der 1. Frauenmannschaft des SC Freiburg, Saison 2010/2011, abgerufen am 29. August 2010
1 Marisa Brunner | 2 Stéphanie Wendlinger | 3 Kerstin Boschert
| 4 Chioma Igwe | 5 Isabella Schmid | 6 Caroline Abbé | 8 Juliane Maier | 9 Melanie Leupolz | 10 Isabelle Meyer | 11 Lydia Miraoui | 12 Lisa Schneider | 13 Selina Bühler | 14 Alisa Schmidt | 15 Mona Lohmann | 16 Hasret Kayikci | 17 Margarita Gidion | 18 Julia Zirnstein | 19 Essi Sainio | 20 Myriam Krüger | 23 Marina Makanza | 23 Laura Benkarth | 24 Anja Maike Hegenauer | 25 Selina Nowak | 27 Sonja Giraud | 29 Teresa Straub
Trainer: Milorad Pilipović
Wikimedia Foundation.