Tel ed-Duwer

Tel ed-Duwer
Lachisch (Israel)
DMS
Lachisch
Lachisch

Lachisch (akkadisch URULakisu, ägyptisch URULakiša, hebräisch lkš), der heutige Tel ed-Duwer, war eine antike Stadt in Retjenu (ägyptisch) bzw. Ebir-nari (akkadisch). Sie lag etwa 44 km südwestlich Jerusalems und ist Fundort der Lachischbriefe. Es war eine der wichtigsten Festungen in der Geschichte Israels zum Schutz der Schefela, des judäischen Hügellandes. Der Kulturschutthügel von Lachisch erreicht eine Höhe von 40 m, umfasst eine Fläche von rund 7,3 Hektar, hat eine fast rechteckige Form und sehr steil abfallende Hänge.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die kanaanäische Vorgängersiedlung

Luftaufnahme des Tel ed-Duwer
Plateau des Tells
Überreste der Toranlage
Brunnen im NO des Plateaus

Erste Besiedlungsspuren aus dem Umfeld des Tell ed-Duwer stammen aus dem keramischen Neolithikum (6500 bis 5000 v. Chr.), der Hügel selbst wurde jedoch erst in der Frühbronzezeit besiedelt. Die Bewohner dieser Siedlung gaben diese dann jedoch auf und ließen sich auf einem der benachbarten Hügel nieder.

Ab der frühen Mittelbronzezeit, in welcher die Hyksos in das Alte Ägypten einwanderten, siedelten erneut Menschen auf dem Tell, wovon ein Kultplatz und eine Sammlung von Weihgaben aus dieser Zeit zeugen. Diese Siedlung wuchs in der fortschreitenden Mittelbronzezeit zu einer bedeutenden und befestigten südkanaanäischen Stadt an. Sie wurde mit einem Glacis umgeben, das dem Tell seine bis heute erhaltene rechteckige Form mit den steilen Hängen verleiht. Im Westen des Siedlungshügels befand sich darüber hinaus ein Befestigungsgraben, in seiner Mitte stand ein Herrscherpalast, von dem ebenfalls Teile ausgegraben werden konnten. Rund um den Tell wurden die Toten in reich ausgestatteten Gräbern beigesetzt, die bei britischen Ausgrabungen entdeckt wurden. Am Ende dieser Periode, um 1.500 v. Chr., wurde diese Siedlung vermutlich durch einen Brand zerstört.

In der Folgezeit wurde die Siedlung zunächst unbefestigt wieder aufgebaut. Sie wuchs nur langsam an, entwickelte sich dennoch zu einer der größten und wohlhabendsten Städte in Kanaan. Briefe der Herrscher von Lachisch aus dieser Zeite wurden auch unter der Amarnakorrespondenz gefunden. Unter der Hegemonie der 20. Dynastie der Ägypter, die damals die Region des heutigen Palästinas fast durchgehend beherrschten, gedieh die Stadt weiter. Um 1130 v. Chr. brannte sie jedoch vollkommen nieder, ob dies mit dem Seevölkersturm in Verbindung zu bringen ist, ist nicht vollends klar, und blieb für längere Zeit verlassen.

Die israelitische Stadt

In der Eisenzeit entstand auf dem Tell erneut eine Bebauung, bei welcher es sich vermutlich um ein kleines Fort handelte. Im 10. und 9. Jahrhundert vor Christus wurde dieses dann von einem judäischen König zur größten und bedeutendsten judäischen Garnison und Residenzstadt nach Jerusalem ausgebaut, die über ein massives Befestigungssystem und einen großen Palast verfügte. Als Grund hierfür nimmt man vor allem die günstige strategische Lage, an einem gut zu verteidigenden Punkt im wadi el-Gafr, durch das eine wichtige Handelsstraße von der Küstenebene nach Hebron führte, an. Zudem war von Lachisch aus die Küstenebene gut einzusehen, ebenso die Gebiete bis zu den Hügeln von Hebron und bis in das Gebiet von Marescha. In der Schefala gelegen war Lachisch außerdem von fruchtbaren Ländereien umgeben und seine Wasserversorgung durch mehrere Quellen gesichert. Da keine Inschriften aus dieser Zeit existieren ist es nicht möglich den judäischen König zu identifizieren, der die Stadt so erweiterte. Vermutlich diente Lachisch bis zu seiner Zerstörung durch Sanherib als die Hauptfestung des Königreichs Juda.

Das eisenzeitliche Lachisch war mit einer einer 6 Meter dicken Stadtmauer befestigt, die, wie die gesamte Stadt, aus Lehmziegeln auf Steinfundamenten errichtet wurde. Der Mauer, die das gesamte Plateau des Hügels umgab, war das Glacis der Vorgängersiedlung vorgelagert, das durch einen weiteren Wall umgeben war, der es wohl vor allem stützen sollte. In die Stadt gelangte man durch die bisher mächstigste bekannte Toranlage aus der Königszeit, die die Stadtmauer mit dem äußeren Wall verband. Sie bestand aus einem äußeren Tor in Nord-Süd-Richtung, das sich am Hang befand und über eine gepflasterte Straße vom Fuß des Hügels an zu erreichen war. Hinter diesem äußeren Tor befand sich ein Hof, an dessen östlichen Ende (also im 90° Winkel zum äußeren Tor) ein Torhaus mit einem 5,20 Meter breiten Sechs-Kammertor befand. Diese gesamte Bebauung der Stadt wurde zerstört, was einer Theorie nach die Folge des in Am 1,1 EU und Sach 14,1 EU erwähnten Erdbebens um 760 v. Chr. sein könnte. Die Stadt wurde dann jedoch zügig nach dem Vorbild der zerstörten Siedlung wieder aufgebaut, wobei die Wohnbebauung deutlich dichter angelegt wurde.

Im Zentrum dieser wiederaufgebauten Stadt befand sich eine Palastfestung, deren Fundamente bis heute sichtbar sind. Diese Anlage schloss ihren Vorgängerbau der zerstörten Stadt sowie deren Vorgängerbau aus der Eisenzeit ein, hatte eine Grundfläche von 37 x 76 Metern und ist damit das bisher größte Haus aus der Eisenzeit in Judäa. Dieser Palast war über einen umbauten Vorhof, durch ein weiteres Sechs-Kammertor zu erreichen. Die Umbauung des Hofs bestand aus langen, schmalen Gebäuden, die oft als Magazine interpretiert werden. Direkt neben dem Tor befanden sich größere Gebäude, bei denen umstritten ist, ob es sich um Markthallen, Stallungen oder Vorratsräume handelte. Da von dem Gebäude nur die Fundamente erhalten sind, ist dennoch nur sehr wenig darüber bekannt.

Im östlichen Teil des Hügels befand sich ein 22 Meter breiter, 25 Meter langer und 22,5 Meter tiefer Schacht, der wahrscheinlich zunächst als Steinbruch diente, später dann aber eventuell, wie ähnliche Strukturen in Hazor und Meggido, eine tiefer liegende Wasserquelle erschließen sollte, jedoch nie fertig gestellt wurde. Die wichtigste Wasserquelle der Siedlung befand sich am nordöstlichen Rand des Plateaus und war ein rund 44 Meter tiefer Brunnen.

Eroberung der Stadt durch Sanherib

Das befestigte judäische Lachisch wurde im Jahre 701 v. Chr. durch den assyrischen König Sanherib erobert und zerstört, wovon neben den archäologischen Ausgabungsbefunden und assyrischen Aufzeichnungen auch das Alte Testament Zeugnis ablegt. Anlass für diesen Feldzug Sanheribs war der Versuch König Hiskias sich von der assyrischen Oberherrschaft zu befreien, als Sanherib 705 v. Chr. nach dem Tode Sargons II. den Thron bestieg. Der Einmarsch in Judäa erfolgte dann 701 v. Chr., wobei Lachisch als wichtigste Festung der Region sein primäres Angriffsziel darstellte. Die breite Rezeption die diese Eroberung dann erlebte, weist auf ihre große Bedeutung für die Geschichte der Region hin.

Nach 2 Kön 18,13ff. EU eroberte Sanherib das Land, belagerte Lachisch und schickte seine Streitmacht von dort aus weiter nach Jerusalem. Die Assyrer eroberten Lachisch vom Südwesten her, wo ein flach abfallender Hang eine Schwachstelle in der Befestigung bot. Mit rund 13000 bis 19000 Tonnen Baumaterial schütteten sie dort eine 50 bis 60 Meter lange und rund 75 Meter breite Belagerungsrampe auf, die bis zur Stützmauer des Glacis reichte. Dabei handelt es sich um die einzige bisher gefundene assyrische Belagerungsrampe und zugleich die älteste überhaupt gefundene. Dort brachten sie ihre Belagerungswaffen in Stellung. Die Bewohner, des für den Belagerungsfall mit umfassenden Vorräten ausgestatteten, Lachischs verstärkten an dieser Stelle ihre Stadtmauer durch eine Erdaufschüttung. Zwischen beiden Armeen kam es zu einer großen Schlacht, von der heute noch Fragmente von Schuppenpanzer, Zaumzeug, Steinschleudern und Speerspitzen aus Eisen und Knochen erhalten sind. Allein an der vermuteten Durchbruchstelle der Assyrer wurden insgesamt 850 Speerspitzen gefunden, sowie zwei 100 bis 200 kg schwere Steine, von den Verteidigern die als Schwinghammer eingesetzt worden sein müssen. Bereits von Starkley wurde am Westhang ein Massengrab mit 1500 Leichen gefnden, die zumeist als Zivilopfer dieser Schlacht interpretiert werden. Nach der Eroberung wurde die Stadt komplett niedergebrannt, wobei die Brandhitze so hoch gewesen sein muss, dass die Zigelsteine aus denen Lachisch errichtet war beinahe geplatzt wären.

Nach der Zerstörung der Stadt war Lachisch längere Zeit nicht mehr besiedelt. Eventuell erst unter Josia wurde wieder eine befestigte Stadt mit jedoch viel geringerer Bevölkerungszahl neu errichtet, die dann beim Ansturn der babylonischen Armee unter Nebukadnezar II. im Jahr 587 v. Chr. ebenfalls zerstört wurde. Nach Jer 34,7 EU war Lachisch eine der beiden letzten Städte, die vor Jerusalem erobert wurden.

Historische Quellen

Schriftquellen

Die Stadt wird erstmals in den Amarna-Briefen erwähnt. Bekannt sind die Briefwechsel von den damaligen Königen Zimredda in EA 329, Jabni-ilu in EA 328 und Sipitba'lu in EA 330-332. Unter Thutmosis III. wird Lachisch als Feind Ägyptens bezeichnet. Von der Belagerung der Stadt durch Sanherib ließ dieser ein Relief gestalten, das im Südwestpalast von Ninive zu sehen war und heute im British Museum ausgestellt ist. Auch im Prisma von Sanheib wird Lachisch nach erfolgter Zerstörung genannt.

Ostraka

Fragment eines Lachisch-Ostrakons

In die Zeit Nebukadnezars werden zahlreiche mit Tinte beschriebene Ostraka (als Schreibmaterial verwendete Tonscherben) datiert, die 1930 bei Ausgrabungen entdeckt wurden. Diese Lachischbriefe wurden in einer Zeit der Not und Bedrängnis vom Außenposten der jüdischen Truppen an Ja´oš, einen Truppenkommandeur in Lachisch, geschrieben.

Für die Forschung sind die Ostraka von großem Interesse. So sind in diesen in damaliger Alltagssprache verfassten Schriftstücken sowohl Vokabular als auch Grammatik praktisch nicht vom Hebräisch des Alten Testaments (insbesondere den Prophezeiungen Jesajas) zu unterscheiden. Zudem wird der Gottesname Yahu häufig in den Briefen verwendet, was zeigt, dass dessen Gebrauch zu dieser Zeit noch nicht tabuisiert war.

Biblische Erwähnungen

In der Bibel wird Lachisch erstmals in Jos 10,3 EU als damals noch autonomes Königreich erwähnt, das später im Zuge der Landnahme Kanaans erobert wurde.

Im 2. Buch der Könige Kapitel 18 und 19 wird der Feldzug des assyrischen Königs Sanherib in Richtung Lachisch ausführlicher geschildert. Im 14. Regierungsjahr Hiskias, des Königs von Juda, nimmt Sanherib „alle festen Städte Judas “ (2 Kön 18,13) ein, darunter auch Lachisch. Der Feldzug wird mit der Abtrünnigkeit Hiskias gegenüber dem assyrischen König begründet.

Hiskia schickt daraufhin eine Gesandtschaft nach Lachisch und bittet um Gnade (2 Kön 18,14). Obwohl Hiskia die geforderten 300 Zentner Silber und 30 Zentner Gold durch Tempelplünderung beschaffen kann, schickt Sanherib seine Truppen gegen Jerusalem (2 Kön 18,14-16).

Beim Propheten Jeremie wird Lachisch in einer Randnotiz erwähnt, als eine der letzten Städte, die vor Jerusalem durch die Babylonier erobert wurden.

Grabungsfunde

Neben den bereits erwähnten Funden, wurde unter anderem auch ein Fragment der bronzenen Türangel des Stadttores gefunden, sowie diverse Reste von verkohltem Akazienholz, das ebenfalls in der Türanlage verbaut war. Für die große Vorräte der Stadt existierten Tonkrüge, von denen 478 gestempelte Hengel gefunden wurden, die zumeist aus königlichen Töpfereien stammten. Sie umfassten zwischen 39 und 52 Litern und wurden wohl im Umfeld von Lachisch hergestellt.

Forschungsgeschichte

Die Erforschung Lachischs fand in drei großen Phasen statt. Sie fand 1878 ihren Anfang mit Claude Reignier Conder, der den Tell el-Hesi für die biblische Stadt hielt. Erst William Foxwell Albright gelang es 1929 auf Grundlage des Onomastikons von Eusebius von Caesarea den Tell ed-Duwer als das historische Lachisch zu identifizieren, was durch spätere Grabungen bestätigt werden konnte.

Die eigentliche Erforschung des Tells begann dann 1932 unter Leitung von James Starkley, der gemeinsam mit Harding und Tufnell, umfangreiche Ausgrabungen auf dem Tell ed-Duwer selbst sowie auf umliegenden Hügeln vornahm. Besonders der nordwestliche Hang des Hügels wurde dabei komplett freigelegt, da die Briten hier die Abraumhalde für ihre weiteren Grabungen einrichten wollten. Bei ihren Untersuchungen entdeckten sie die Stadttore aus der jüdischen und persischen Zeit (im Stratum I und II), den äußeren Verteidigungswall, eine Residenz aus der Perserzeit und ein Sonnenheiligtum. Mit der Ermodung Starkleys im Jahre 1938 kamen die Ausgrabungen dann zu einem vorzeitigen Ende.

1966 und 1968 fanden durch Yohanan Aharoni erneut Grabungen kleineren Umfangs statt, die sich vor allem auf den Bereich Sonnenschreins konzentrierten. Sie wurden im Namen der Universität Jerusalem und dann der Universität Tel-Aviv durchgeführt und sollten vor allem Ähnlichkeiten des Sonnenheiligtums von Lachisch mit dem von Aharoni entdeckten israelitischen Tempel in der Zitadelle von Arad aufdecken.

Von 1973 bis 1994 wurden die Grabungen durch David Ussishkin fortgesetzt, wobei sich die Untersuchungen auf die bereits von Starkley geöffneten Areale konzentrierte, daneben aber auch andere Bereiche des Tells erfasste. Der Grabungsschwerpunkt lag auf einem länglichen und engen Abschnitt am westlichen Hügelrand, der bis auf den felsigen Grund des Tells abgetragen werden sollte. Das älteste Stratum konnte hierbei in die Bronzezeit datiert werden. Darüber hinaus wurden eine jüdische Palastfestung freigelegt, die ihrerseits wieder auf einem Palast aus der Bronzezeit errichtet war, weitere Stadttore sowie ein Bereich im Südwesten des Hügels freigelegt, bei dem man vermutete, dass hier die Assyrer die Stadtverteidigung der Stadt durchbrochen hatten.

1979 begann unter Yehuda Dagan ein Survey der gesamten Schefala, dessen Ergebnisse auch für die Erforschung des Tells genutzt wurden. 1985 wurde die Restauration der Stadttoranlage initiiert, um sie zu konservieren und Touristen zugänglich zu machen. Nach mehrjähriger Restaurierungsarbeit musste diese jedoch aus finanziellen Gründen abgebrochen werden.

Literatur

  • Dietz-Otto Edzard (Hrsgb): Reallexikon der Assyriologie und vorderasiatischen Archäologie, Bd. 6, Klagegesang Libanon, de Gruyter, Berlin 1983, ISBN 3-11-010051-7, S. 412-415
  • T. C. Mitchell: The Bible in The British Museum. The British Museum Press, London 1996, ISBN 0-7141-1698-X
  • William L. Moran: The Amarna letters. Johns Hopkins University Press, London 1992, ISBN 0-8018-4251-4
  • Vieweger, Dieter: Archäologie der biblischen Welt. Göttingen (2003): UTB. ISBN 978-3525032428. 312 - 328.

Weblinks

31.56527777777834.8491666666677Koordinaten: 31° 34′ N, 34° 51′ O


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