Fan-Fest

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Jubel auf der Fanmeile in Berlin vor dem Brandenburger Tor am 9. Juni 2006.

Als Fanmeilen werden Zonen auf öffentlichen Plätzen bezeichnet, die Sportübertragungen mittels Großbildleinwand für eine große Menschenmenge ermöglichen. Der Begriff wurde zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland geprägt, als erstmals FIFA Fan Feste an allen Spielorten eingerichtet wurden. Ursprünglich waren sie als Ausweichstätten für Fans gedacht, die keine Eintrittskarten zu den Spielen bekommen hatten. Schnell aber entwickelte diese Form des gemeinsamen Fußballguckens dann eine eigene Attraktivität – unter dem Namen Public Viewing.

FIFA-Fanmeilen befanden sich an allen Spielorten, wie etwa Berlin, Hamburg, Hannover, Nürnberg, München, Frankfurt am Main, Stuttgart, Gelsenkirchen (Glückaufkampfbahn), Dortmund, Leipzig, Kaiserslautern oder Köln und zudem unter anderer Trägerschaft in allen größeren Städten.

Die Gesellschaft für deutsche Sprache würdigte den prägenden Charakter der Fußballweltmeisterschaft auf die Stimmung in Deutschland mit der Wahl von »Fanmeile« zum Wort des Jahres 2006: Damit wurden Orte bezeichnet, die während der WM in Deutschland Fußballbegeisterte (Fans) aus aller Welt zu Hunderttausenden aufsuchten, um dort ihrem ganz besonderen Lebensgefühl Ausdruck zu verleihen.

Mit einer Kapazität von offiziell 900.000 Menschen war die Fanmeile Berlin die größte aller Fanmeilen während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

Zur folgenden Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz wurden an den Spielorten ebenfalls Fanmeilen eingerichtet.


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