Kopenhagen-Marathon

Kopenhagen-Marathon

Der Kopenhagen-Marathon (offizieller Name Nykredit Copenhagen Marathon nach dem Hauptsponsor, der dänischen Bank Nykredit) ist ein Marathon in Kopenhagen, der seit 1980 vom Sportverein Sparta Atletik og Motion veranstaltet wird. Er ist somit einer der ältesten Stadtmarathons weltweit.

Seit 2003 erreichten jeweils 4000 bis 5000 Läuferinnen und Läufer das Ziel. Damit ist der Kopenhagen-Marathon nach dem Stockholm-Marathon und dem Helsinki-Marathon der drittgrößte in Nordeuropa und gehört zu den 25 größten in Europa.

Die Strecke führt zunächst über zwei unterschiedliche Runden (16 und 12 km), danach ist die erste Runde auf weitgehend gleicher Strecke (14 km) nochmals zu laufen. Damit haben die Zuschauer die Möglichkeit, die Läufer mehrmals zu sehen. Der höchste Punkt der Strecke wird mit 30 m ü.M. bei Kilometer 21 erreicht, ansonsten verläuft die Strecke flach mit Erhebungen zwischen 5 und 10 m ü. M. Der Start befindet sich unmittelbar im Stadtzentrum an der Dänischen Königlichen Bibliothek.

Die Zeitnahme erfolgt mit Hilfe eines Transponder-Chips am Schuh, den der Veranstalter den Läufern leihweise zur Verfügung stellt.

Inhaltsverzeichnis

Siegerliste

Streckenrekorde

  • Männer: 2:14:16, Svend Erik Kristensen (DEN), 1987
  • Frauen: 2:35:48, Dorthe Rasmussen (DEN), 1995

Schnellste Läufer 2007

  • Männer: Julius Mutai (KEN), 2:23:54
  • Frauen: Anne-Sofie Pade Hansen (DEN), 2:47:56

Zieleinlauf 2007

  • 5229 (4237 Männer und 992 Frauen), 602 mehr als im Vorjahr

Siegerliste

Hervorhebungen: Streckenrekorde
Quellen: Website des Veranstalters, arrs.net [1]

Datum Männer Zeit Frauen Zeit
22. Mai 2011 Marten Boström (DEN) 2:21:45 Anne-Sofie Pade Hansen (DEN) - 2 - 2:45:30
23. Mai 2010 Mikkel Kleis (DEN) 2:22:29 Colleen deReuck (USA) 2:30:51
24. Mai 2009 Toyokazu Yoshimura (JPN) 2:18:04 Chihiro Tanaka (JPN) 2:40:59
18. Mai 2008 Julius Mutai (KEN) - 2 - 2:21:09 Anne-Mette Aargaard (DEN) - 4 - 2:36:11
20. Mai 2007 Julius Mutai (KEN) 2:23:54 Ann-Sofie Hansen (DEN) 2:47:56
21. Mai 2006 Torben Juul Nielsen -2- 2:24:08 Kathrine Tilma (DEN) 2:49:21
22. Mai 2005 William Kiprotich (KEN) 2:21:14 Jo Kelsey (GBR) 2:48:19
16. Mai 2004 Torben Juul Nielsen (DEN) 2:23:10 Annemette Aagaard -3- 2:42:18
18. Mai 2003 Mostafa Errebbah (ITA) 2:19:57 Annemette Aagaard -2- 2:48:52
25. Mai 2002 Janusz Sarnicki -2- 2:23:53 Annemette Aagaard (DEN) 2:49:31
20. Mai 2001 Jens Henrik Jensen (DEN) 2:22:15 Shona Crombie-Hicks (GBR) 2:45:23
21. Mai 2000 Samuel Kiplimo (KEN) 2:21:30 Michaela McCallum (GBR) 2:42:26
16. Mai 1999 Wiesław Góra (POL) 2:21:05 Guo Hongxiao (CHN) 2:37:26
16. Mai 1998 Janusz Sarnicki (POL) 2:24:12 Karin Bøgh Andersen -2- 2:51:49
17. Mai 1997 Søren Rasmussen (DEN) 2:21:28 Karin Bøgh Andersen (DEN) 2:47:31
19. Mai 1996 Palle Redder (DEN) 2:24:43 Anette Hansen (1964, DEN) 2:50:44
21. Mai 1995 Stanisław Cembrzyński -3- 2:20:09 Dorthe Rasmussen (DEN) 2:35:48
22. Mai 1994 Joel Kipchumba (KEN) 2:20:20 Swetlana Kasankina (RUS) 2:50:53
23. Mai 1993 Stanisław Cembrzyński -2- 2:22:58 Tatjana Forminych (RUS) 2:54:12
24. Mai 1992 Aleksandr Kuftyrew (RUS) 2:24:07 Tatjana Pentukowa (RUS) 2:47:21
19. Mai 1991 Stanisław Cembrzyński (POL) 2:21:59 Mariann Stenbakk (NOR) 2:53:00
20. Mai 1990 Alexander Schatz (FRG) 2:23:17 Anette Hansen (1962, DEN) 2:51:42
27. Mai 1989 Beat Imhof (SUI) 2:29:22 Lisbeth Sejrsbøl (DEN) 3:08:34
28. Mai 1988 Allan Zachariasen (DEN) 2:21:19 Kersti Jakobsen (DEN) 3:01:00
16. Mai 1987 Svend Erik Kristensen -2- 2:14:16 Mette Werth (DEN) 2:49:22
17. Mai 1986 Svend Erik Kristensen (DEN) 2:15:04 Joan Carstensen (DEN) 2:48:31
18. Mai 1985 Ole Jacobsen (DEN) 2:23:18 Lone Dybdal -3- 2:45:07
20. Mai 1984 Philippe Adam (BEL) 2:22:18 Britta Houmann Sørensen (DEN) 2:51:37
5. Juni 1983 Henrik Jørgensen -2- 2:16:41 Lone Dybdal -2- 2:45:10
22. Mai 1982 Henrik Jørgensen (DEN) 2:22:19 Vibeke Nielsen (DEN) 3:00:06
23. Mai 1981 Ove Larsen (DEN) 2:24:10 Jytte Fruchtmann (USA) 3:16:26
1980 Arne Stigsen (DEN) 2:19:27 Lone Dybdal (DEN) 2:58:09

Siehe auch

Weblinks

Fußnoten

  1. http://www.arrs.net/HP_CopMa.htm

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