- Arnold Hug
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Arnold Hug (* 26. Mai 1832 in Buch am Irchel, Kanton Zürich; † 17. Juni 1895 in Zürich) war ein Schweizer Altphilologe.
Inhaltsverzeichnis
Leben
Arnold Hug studierte ab 1850 in Zürich und Bonn. In Bonn wurde er 1855 mit der Dissertation Observationes criticae in Cassium Dionem promoviert wurde. Im selben Jahr ging er als Hilfslehrer nach Stettin. 1856 wurde er Lehrer und später Prorektor am Gymnasium in Winterthur (bis 1869). Ab 1866 war er Privatdozent in Zürich und ab 1869 ordentlicher Professor der klassischen Philologie.
Herausgegebene Werke
- Äneas: Tacticus. Leipzig 1874)
- Platon: Symposion mit Anmerkungen (2. Aufl., das. 1884)
- Xenophon: Anabasis (1878); dazu Commentatio de Xenophontis Anabaseos codice C (1878) und Kyropädie (1883).
Werke
- Äneas von Stymphalos, ein arkadischer Schriftsteller aus klassischer Zeit. Zürich 1878
- Studien aus dem klassischen Altertum. Freiburg 1881, Heft 1
Literatur
- Hugo Blümner: Hug, Arnold. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 50, Duncker & Humblot, Leipzig 1905, S. 503 f.
- Andrea Weibel: Arnold Hug im Historischen Lexikon der Schweiz
Weblinks
Wikisource: Arnold Hug – Quellen und VolltexteErstes Ordinariat (ab 1969 Gräzistik): Hermann Köchly (1850–1864) | Conrad Bursian (1864–1869) | Arnold Hug (1869–1886) | Hermann Hitzig (1886–1918) | Ernst Howald (1918–1952) | Fritz Wehrli (1952–1967) | Walter Burkert (1969–1996) | Christoph Riedweg (seit 1996)
Zweites Ordinariat (Latinistik): Heinz Haffter (1959–1970) | Hermann Tränkle (1971–1997) | Therese Fuhrer (1997–2004) | Ulrich Eigler (seit 2005)
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