- Gennadi Bliznyuk
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Henads Blisnjuk Spielerinformationen Geburtstag 30. Juli 1980 Geburtsort Swetlahorsk, Sowjetunion Größe 170 cm Position Sturm Vereine als Aktiver1 Jahre Verein Spiele (Tore) 1996
1998
1999–2004
2004–2005
2005–2008
2009–Energija Schlobin
Kommunalnik Swetlahorsk
FK Homel
Sokol Saratow
BATE Baryssau
FSV Frankfurt8 (1)
15 (6)
126 (45)
42 (10)
82 (50)
0 (0)Nationalmannschaft2 2000–2001
2004–Weißrussland U-21
Weißrussland5 (1)
8 (1)1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 10. Januar 2009
2Stand: 1. März 2008Henads Blisnjuk (weißrussisch kyrillisch Генадзь Блізнюк, wiss. Transliteration Henadz’ Bliznjuk; russisch Gennadi Blisnjuk Petrowitsch, kyrillisch Геннадий Петрович Близнюк, wiss. Transliteration Gennadij Bliznjuk, engl. Transkription Gennadi Bliznyuk) (* 30. Juli 1980 in Swetlahorsk) ist ein weißrussischer Fußballspieler. Der Stürmer wechselte Anfang 2009 zum deutschen Zweitligisten FSV Frankfurt.
Karriere
Blisnjuk kam über die unterklassigen Teams Energija Schlobin (3. Liga) und Kommunalnik Swetlahorsk (2. Liga) 1999 zum Erstligaklub FK Homel. Nach drei eher durchwachsenen Jahren bei Homel konnte er 2002 erstmals zu Saisonende eine zweistellige Torausbeute vorweisen und wurde ein Jahr später mit 18 Treffern gar Torschützenkönig. Nach je einem Pokal- und Meistertitel wechselte er 2004 zum russischen Zweitligisten Sokol Saratow. Mitte 2005 kehrte er wieder nach Weißrussland zurück, nachdem Sokol unmittelbar vor dem Absturz in den russischen Amateurfußball stand und schloss sich dem aufstrebenden Erstligisten BATE Baryssau an.
Neben dem Double in der Saison 2006, gewann er 2007 und 2008 zwei weitere Male die weißrussische Meisterschaft. 2008 qualifizierte man sich nach Siegen über Reykjavík, Anderlecht und Sofia zudem als erste weißrussische Mannschaft überhaupt für die Gruppenphase der UEFA Champions League. Blisnjuk hatte daran mit drei Toren während der Qualifikation seinen Anteil. Mit drei Unentschieden in der Gruppenphase (zwei gegen Juventus Turin, eines gegen Zenit St. Petersburg) schlug man sich achtbar. Anfang 2009 wechselte er ablösefrei zum deutschen Zweitligaklub FSV Frankfurt.
Erfolge
- Weißrussischer Meister: 2003, 2006, 2007, 2008
- Weißrussischer Pokalsieger: 2002, 2006
- Torschützenkönig der Wyschejschaja Liha:2003 (18 Tore), 2008 (16 Tore, gemeinsam mit Teamkollege Wital Radyjonau)
Weblinks
Kader des FSV Frankfurt in der Saison 2008/09Angelo Barletta | Henrich Benčík | Henads Blisnjuk | Aziz Bouhaddouz | Matías Cenci | Christian Como | Christian Eggert | Fikri El Haj Ali | Marc Gallego | Matthias Hagner | Stefan Hickl | Dennis Hillebrand | Jochen Höfler | Markus Husterer | Patric Klandt | Alexander Klitzpera | Markus Kreuz | Sead Mehić | Christian Mikolajczak | Oualid Mokhtari | Youssef Mokhtari | Emil Noll | Marjan Petkovic | Daniel Schumann | Amir Shapourzadeh | Thomas Sobotzik | Radek Špiláček | Georgios Theodoridis | Alexis Theodosiadis | David Ulm | Lars Weißenfeldt
Teamchef: Tomas Oral Trainer: Ramon BerndrothPersonendaten NAME Blisnjuk, Henads ALTERNATIVNAMEN Генадзь Блізнюк (weißrussisch); Henadz’ Bliznjuk (Transliteration des Weißrussischen); Геннадий Близнюк (russisch); Gennadij Bliznjuk (Transliteration des Russischen); Gennadi Blisnjuk (Transkription des Russischen); Gennadi Bliznyuk (englische Transkription, UEFA-Schreibweise) KURZBESCHREIBUNG weißrussischer Fußballspieler GEBURTSDATUM 30. Juli 1980 GEBURTSORT Swetlahorsk
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