- HK Junost Minsk
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HK Junost Minsk
ХК Юнацтва-МінскGrößte Erfolge - Sechsfacher Weißrussischer Meister
- Weißrussischer Pokalsieger 2004
- Sieger des IIHF Continental Cup 2006/07, 2010/11
Vereinsinfos Geschichte Sdjuschor Junost (1975−1994)
Junost Minsk (1994−2003)
HK Junost Minsk (seit 2003)Standort Minsk, Weißrussland Vereinsfarben blau, weiß, rot Liga Weißrussische Extraliga Spielstätte Kritij Katok Kapazität 760 Plätze Cheftrainer Michail Schakarow Saison 2010/11 Meister Der HK Junost Minsk (weißrussisch ХК Юнацтва-Мінск, russisch ХК Йуност Минск) ist ein weißrussischer Eishockeyklub aus Minsk, der in der weißrussischen Extraliga spielt. Über mehrere Jahre nahm die Mannschaft auch an der East European Hockey League teil. Der Klub wurde 2003 gegründet und trägt seine Heimspiele im Kritij Katok aus, das 760 Zuschauern Platz bietet.
Inhaltsverzeichnis
Erfolge
Der Verein gewann bisher sechsmal die weißrussische Meisterschaft - 2004, 2005, 2006, 2009, 2010 und 2011. 1999 und 2008 wurde er Vizemeister. Zudem gewann die Mannschaft 2004 den weißrussischen Pokalwettbewerb und den IIHF Continental Cup 2006/07 und 2010/11.
In der Saison 2010/11 unterhält der Verein eine Partnerschaft mit dem KHL-Club HK Dinamo Minsk.
Spielstätte
Die Heimspiele des Vereins werden in der Eishalle Kritij Katok im Gorki-Park ausgetragen. Die Eishalle wurde 1976 fertiggestellt nach Entwürfen von der Architekten Juri Grigorjew und Wladimir Babaschkina. Neben der großen Eisfläche mit einer Größe von 28,5 mal 59 Metern gibt es unter dem Dach der Eishalle eine weitere Trainings-Eisfläche der Größe 8,5 mal 19 Meter. Die Tribünen der Eishalle bieten 767 Zuschauern Platz. Im Untergeschoss des Gebäudes gibt es Umkleideräume, Lager sowie die technischen Anlagen.
Für die Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2014 wird die Tschyschouka-Arena errichtet, die zukünftig Spielstätte von Junost werden soll.
Spieler
Bekannte ehemalige Spieler
- U20-Weltmeister mit der UdSSR
- Dmitri Jerastow 1980
- Aleh Mikultschyk 1984
- Nikolai Borschtschewski 1984
- Andrej Kawaljou 1986
- Aljaksandr Haltschenjuk 1986
- Alexander Judin 1989
- U18-Europameister mit der UdSSR
- Michail Sacharau 1980
- Juri Schipizin 1980
- Jewgeni Roschtschin 1980
- Nikolai Borschtschewski 1983
Meisterkader
IIHF-Continental-Cup-Sieger 2006/07
Torhüter: Szjapan Haratscheuskich, Edgars Masaļskis
Verteidiger: Michail Buturlin, Igor Chazei, Sjarhej Jarkowitsch, Andrej Karau, Uladsimir Kopaz, Jauhen Krywamas, Aleh Ljawonzjeu, Mikalaj Stassenko
Angreifer: Igor Andrjuschtschenko, Tomáš Chlubna, Wladislaw Klotschkow, Andrej Kawaljou, Aljaksej Kruzikau, Sjarhej Paklin, Szjapan Panamarou, Miķelis Rēdlihs, Sergei Salnikow, Sjarhej Schytkouski, Arzjom Waukou, Oleg Woschtschenikin
Cheftrainer: Michail Sacharau
IIHF-Continental-Cup-Sieger 2010/11
Torhüter: Maksim Maljuzin, Mika Oksa
Verteidiger: Aljaksej Baranau, Andrej Baschko, Aljaksej Dsjaniskin, Sjarhej Jarkowitsch, Andrej Karau, Aljaksandr Radsinski, Sjarhej Scheleh, Iwan Ussenka
Angreifer: Aljaksandr Baraukou, Aljaksandr Kitarau, Wladislaw Klotschkow, Olexander Materuchin, Kanstanzin Sacharau, Sjarhej Sadseljonau, Oleh Schafarenko, Arzjom Sjankewitsch, Maksim Slysch, Andrei Stepanow, Jaraslau Tschuprys, Oleh Tymtschenko
Cheftrainer: Michail Sacharau
Weblinks
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