Red Bull X-Alps

Red Bull X-Alps
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Die Red Bull X-Alps ist ein internationaler Wettkampf für Gleitschirmteams im Biwakfliegen, der erstmals 2003 durchgeführt wurde. Er gilt als der härteste Gleitschirm-Wettkampf der Welt und als eines der härtesten Adventure-Races der Welt, da er über mehrere Tage ohne Pause und Erholung geht. Der Wettbewerb hat den Status einer „inoffiziellen Weltmeisterschaft“. Über diesen Wettbewerb wurde der Dokumentarfilm „The Red Bull X-Alps 2005“ gedreht, welcher 2006 am 18. Internationalen Berg & Abenteuer Filmfestival Graz teilnahm.

Inhaltsverzeichnis

Der Wettkampf

Das Ziel des Wettkampfes ist, von Salzburg aus den Alpenbogen bis Monaco zu durchqueren. Hierbei müssen verschiedene Wende-Bojen passiert werden. Die genaue Streckenführung variiert durch die Wendepunkte, die von Wettbewerb zu Wettbewerb geändert werden. Die einzigen erlaubten Fortbewegungsmittel sind der Flug mit dem Gleitschirm und die Fortbewegung zu Fuß. Jede Benutzung von Bergbahnen, Autos oder anderen Hilfsmitteln ist nicht erlaubt.

Die Dauer ist auf maximal 21 Tage begrenzt, resp. die Zeit, die der Sieger benötigt, plus 48 Stunden. Für die Piloten, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.

Für 2011 wurde aus Sicherheitsgründen eine neue Regel eingeführt. Die Athleten müssen zwischen 23:00 Uhr und 04:00 Uhr eine ununterbrochene Ruhepause einlegen. In dieser Zeit dürfen sie sich nicht weiter als 250 Meter von ihrer Ruheposition weg bewegen.

Das Team

Ein Team besteht aus dem Piloten und einem Assistenten. Der Assistent darf den Piloten mit Informationen, Nahrung und Ausrüstung versorgen und dient als Bindeglied zur Rennleitung.

Der Pilot muss ständig den Gleitschirm, sein Gurtzeug mit Rettungsfallschirm, den Helm sowie einen GPS-Empfänger mit Übermittlungsgerät dieser GPS-Daten mit sich führen. Alle anderen Ausrüstungsgegenstände dürfen streckenweise vom Supporter transportiert werden.

Durchführung

Dank der GPS-Technologie kann der ganze Wettkampf über das Live-Tracking rund um die Uhr im Internet mitverfolgt werden. Über den Datenlogger und GSM-Handys wird der aktuelle Standort laufend an die Rennleitung übermittelt und auf der offiziellen Website sichtbar gemacht.

Zusätzlich dazu müssen die Piloten eine Kamera mitführen. Mit dem aufgenommenen Bild und Video-Material führen die Supporter das Online-Tagebuch der Piloten nach.

X-Alps 2003

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2003 war der erste X-Alps Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen.

Die Streckenführung

Bei der ersten Austragung 2003 verlief die Strecke, wie auch in den Folgejahren, vom Dachstein-Gletscher in Österreich bis nach Monaco. Die Strecke wurde lediglich durch zwei Wende-Bojen vorgegeben. Diese mussten innerhalb von einem Radius von 100 Metern getroffen werden:

  • Verbier, damit nicht die Strecke über die Po-Ebene gewählt werden kann
  • der Mont Gros, damit die Piloten direkt vom Berg nach Monaco hereinfliegen

Ergebnisse

Von den 19 Teilnehmern, die am 14. Juli 2003 auf dem Dachstein starteten, erreichten lediglich drei Piloten das Ziel in Monaco.

Rang Team Athlet Zeit
Sieger: Kaspar Henny (CH) 11 Tage und 22:55:30 Stunden
Zweiter: David Dagault (F) + 5 Stunden 25'
Dritter: Stefan Bocks (D) + 8 Stunden 45'

Die anderen Teams legten zwischen 30 und 90 Prozent der Strecke zurück. Die Siegerehrung wurde von Prinz Albert persönlich vorgenommen; er verlieh den drei Teams, die das Ziel erreichten, die olympischen Medaillen von Monaco.

X-Alps 2005

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2005 war der zweite X-Alps-Gleitschirm-Wettbewerb im Biwakfliegen und der erste, an dem auch ein Frauen-Team teilnahm. Der Start des Wettkampfes war zwischen dem 1. und 3. August 2005, abhängig vom Wetter, geplant.

Die Streckenführung

Die Wendebojen für die Austragung 2005 wurden gegenüber dem Wettkampf von 2003 leicht geändert:

  • der Gipfel der Zugspitze – musste nördlich passiert werden
  • der Gipfel des Mont Blanc – musste nördlich passiert werden
  • der Mont Gros – Treffen innerhalb von 100 m

Teilnehmende Teams

Bis zum 30. April 2005 konnten sich die Teams für die Austragung 2005 anmelden. Neben dem Titelverteidiger Kaspar Henny waren 16 weitere Piloten aus insgesamt 13 Ländern mit ihren Teams gemeldet. Erstmals waren mit Kari Castle und Niki Hamilton auch zwei Frauen am Start, letztere in einem reinen Frauen-Team.

Team Athlet Supporter
Australien I Benn Kovco Bryan Anderson
Österreich I Helmut Eichholzer Elisabeth Rauchenberger
Österreich II Christian Amon Lars Pongs
Spanien David Castillejo Martinez Madalena Alcañiz Soriano
Großbritannien Aidan Toase Jan Toase
Deutschland I [1] Stefan Bocks Hansi Keim
Deutschland II Michael Gebert Florian Schellheimer
Griechenland Dimitris Bourazanis Marina Zannara
Irland Niki Hamilton Petra Knor
Italien Andy Frötscher Florian Ploner
Mexiko Santiago Baeza Christian Fernandez del Valle
Rumänien Toma Ioan Coconea Cornel Doru Calutiu
Schweiz I Kaspar Henny (Titelverteidiger) Elio Baffioni
Schweiz II Urs Lötscher Andreas Wild
Schweiz III Alex Hofer Heinz Haunschild
Türkei Semih Sayir Osman Grukan
USA [2] Kari Castle Craig Goddard

Ergebnisse

Bei dieser Austragung erreichten insgesamt vier Teams das Ziel in Monaco, während drei Teams aus Gesundheitsgründen das Rennen abbrechen mussten. Alle anderen Teams legten zwischen 25 und 88 Prozent der Distanz zurück.

Rang Team Athlet Zeit
Sieger: SUI III Alex Hofer (CH) 12 Tage, 1:20 Stunden
Zweiter: SUI II Urs Lötscher (CH) + 25 Stunden
Dritter: SUI I Kaspar Henny (CH)
Vierter: AUT I Helmut Eichholzer (AUT)
Fünfte: DE I
DE II
Stefan Bocks (DE)
Michael Gebert (DE)

X-Alps 2007

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2007 war der dritte X-Alps-Wettkampf und wurde am 23. Juli 2007 um 9:30 gestartet.

Die Streckenführung

Die Strecke führte, wie in den Vorjahren, vom Dachstein in Österreich nach Monaco. Als Wendebojen waren in diesem Jahr vorgegeben:

Teilnehmende Teams

Team Athlet Supporter
Australien Lloyd Pennicuik John Binyon
Österreich I Christian Reinegger Wolfgang Wimmer
Österreich II [3] Gerald Ameseder Thomas Weingartner
Belgien Thomas de Dorlodat Eduouard Crespeigne
Kanada Josh Briggs Jeff Bellis
Deutschland I [4] Michael Gebert Christian Maier
Deutschland II [5] Peter Rummel Martin Walleitner
Spanien Ramón Morillas Salmerón Oscar Atillo
Frankreich I Vincent Sprungli Jerome Maupoint
Frankreich II Julien Wirtz Adrien Vicier
England Aidan Toase Bhavna Patel
Griechenland Dimitris Bourazanis Manos Kiriakakis
Italien I [6] Andy Frötscher Michael Pezzi
Italien II Leone Antonio Pascale Roberto Maggi
Japan Kaoru Ogusawa Masaru Saso
Polen Krzysztof Ziolkowski Grazyna Cader-Ziolkowska
Rumänien Toma Coconea Răzvan Levarda
Russland Dmitry Gusev Viktor Yanchenko
Slowenien Simon Copi Marina Istenic
Schweiz I Alex Hofer Sandro Schnegg
Schweiz II Urs Lötscher Nicole Willi
Schweiz III Martin Müller Fabian Zuberer
Slowakei Peter Vrabec Frantisek Pavlousek
USA Nate Scales Nick Greece
Venezuela Raul Penso Eduardo Fuhrmeister
Türkei Yurdaer Etike Erdem Tuc

Ergebnisse

2007 erreichten insgesamt 5 Teams das Ziel in Monaco. 12 der 30 Teams mussten unterwegs aufgeben. Schnellster nach Zeit war Martin Müller; er musste jedoch auf dem Mt. Gros eine Zeitstrafe von 36 Stunden absitzen wegen einer Verletzung des Luftraumes vom Flugplatz Sion. Müller wurde am Mt. Gros durch Alex Hofer, sowie Toma Coconea überholt und dadurch nur Dritter.

Der Sieger Alex Hofer legte insgesamt 900 km (61% der Distanz) in der Luft und 588 km (39%) zu Fuß zurück. Im Gegensatz dazu flog der Zweitplatzierte Coconea lediglich 24% der Distanz und lief die restlichen 76% (1021 km).

Rang Team Athlet Bemerkung
1 SUI I Alex Hofer Angekommen in Monaco
nach 14 Tagen, 1:00 Stunden
Luftlinie 838 km / effektiv 1488 km zurückgelegt
2 ROM Toma Coconea + 4:35
3 SUI III Martin Müller + 1T 0:15
4 SUI II Urs Lötscher + 1T 5:50
5 JPN Kaoru Ogisawa + 1T 22:54
6 GBR I Aidan Toase 102 km vor Monaco (jeweils Luftlinie)
7 ESP Ramon Morillas 124 km vor Monaco
8 GBR II Ulric Jessop 130 km vor Monaco
9 USA II Honza Rejmanek 142 km vor Monaco
10 ITA II Leone Pascale 152 km vor Monaco
11 CZE Jan Skrablek 159 km vor Monaco
12 FRA II Julien Wirtz 185 km vor Monaco
13 USA I Nate Scales 186 km vor Monaco
14 GER II Peter Rummel 246 km vor Monaco
14 AUT I Chris Reinegger 246 km vor Monaco
14 ITA I Andy Frötscher 246 km vor Monaco
17 AUS Lloyd Pennicuik 283 km vor Monaco
18 RUS Dmtry Gusev 325 km vor Monaco
SLO Simon Copi Ausgeschieden nach 487 km / 351 km vor Monaco
(Distanzen jeweils Luftlinie)
BEL Tom de Dorlodot Ausgeschieden nach 437 km
VEN Raul Penso Ausgeschieden nach 414 km
AUT II Gerald Ameseder Ausgeschieden nach 402 km
SVK Peter Vrabec Ausgeschieden nach 357 km
FRA I Vincent Sprungli Ausgeschieden nach 318 km
POL K. Ziolkowski Ausgeschieden nach 239 km
GER I Michael Gebert Ausgeschieden nach 208 km
CAN Max Fanderl Ausgeschieden nach 165 km
COL Hugo Jimenez Ausgeschieden nach 140 km
GRC Dimitris Bourazanis Ausgeschieden nach 127 km
TUR Yurdaer Etike Ausgeschieden nach 23 km

X-Alps 2009

28. Juli 2009: Chrigel Maurer erreicht mit großem Vorsprung das Ziel in Monaco

Mit dem Red Bull X-Alps Wettbewerb 2009 wurde ab dem 19. Juli 2009 der vierte X-Alps-Wettkampf durchgeführt. Der Start erfolgte um 11:30 Uhr am Mozartplatz in Salzburg.

Die Streckenführung

Die Strecke führte, nicht wie in den Vorjahren, vom Dachstein, sondern von Salzburg in Österreich nach Monaco. Als Wendepunkte wurden 2009 vorgegeben:

Teilnehmende Teams & Ergebnisse

2009 erreichten nur 2 Teams das Ziel in Monaco. 12 Team mussten vorzeitig aufgeben, wurden disqualifiziert oder als Letzter aus dem Rennen genommen. Schnellster Athlet war Chrigel Maurer, der als erster Teilnehmer überhaupt Monaco fliegend erreichte (er landete am Strand von Roquebrune und lief dann zum letzten Wendepunkt auf dem Mont Gros, von wo aus er dann ins Ziel flog). Etwa einen Tag später erreichte als einziger weiterer Teilnehmer der Vorjahressieger Alex Hofer ebenfalls fliegend Monaco. Der Sieger Chrigel Maurer legte 72% (999km) der Strecke (1379 km) in der Luft zurück, die restlichen 28% (380km) der Strecke lief er. Maurer überwand während des Rennens zu Fuß 35520 Höhenmeter.

Rang Team Athlet Supporter Bemerkung
1 Schweiz III Chrigel Maurer Thomas Theurillat Angekommen in Monaco
nach 9 Tagen, 23:54 Stunden
Luftlinie 818 km / effektiv 1379 km zurückgelegt
2 Schweiz I Alex Hofer Nicole Schlotterer +1T 9:24
3 USA Honza Rejmanek Dave Hanning 139 km vor Monaco (jeweils Luftlinie)
4 Großbritannien I Aidan Toase Charlie Merrett 164 km vor Monaco
5 Russland Evgeny Gryaznov Dmitry Gusev 193 km vor Monaco
6 Deutschland Michael Gebert Florian Schellheimer 203 km vor Monaco
7 Finnland Jouni Makkonen Toni Leskelä 230 km vor Monaco
8 Ungarn Pal Takats Mauritz Volkmer 231 km vor Monaco
9 Spanien Ramon Morillas Juan Morillas 237 km vor Monaco
10 Belgien Thomas de Dorlodot Maxime van Dyck 238 km vor Monaco
11 Frankreich II Julien Wirtz Adrien Vicier 245 km vor Monaco
12 Italien II Andy Frötscher Raphael Graetz Murphy 288 km vor Monaco
13 Japan I Kaoru Ogisawa Masaru Saso 297 km vor Monaco
13 Kanada Max Fanderl Penny Powers 297 km vor Monaco
15 Großbritannien II Tom Payne Alex Raymont 321 km vor Monaco
15 Tschechien Jan Skrabalek David Bzirsky 321 km vor Monaco
17 Polen Filip Jagla Piotr Goc 423 km vor Monaco
18 Slowakei Peter Vrabec Tomas Bernat 457 km vor Monaco
Österreich I Helmut Eichholzer Andreas Neubacher Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
Rumänien Toma Coconea Vasile Trifan, Daniel Piscia Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
Schweiz II Martin Müller Fabien Zuberer Ausgeschieden (Verletzung)
Japan II Masayuki Matsubara Tetsuo Kogai Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
Frankreich I Vincent Sprüngli David Bibier Cocatrix Ausgeschieden (Verletzung)
Australien Lloyd Pennicuik Lewis Nott Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
Venezuela Raul Penso Ismael Penso Disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone)
Niederlande Ronny Geijsen Hugo Robben Ausgeschieden (Verletzung)
Südafrika Pierre Carter James Braid Ausgeschieden (Verletzung)
Italien I Leone Antonio Pascale Maurizio Dalla Valle Ausgeschieden (Verletzung)
Slowenien Primoz Susa Igor Erzen Als Letzter laut Regel turnusmäßig rausgenommen
Österreich II Christian Amon Manuel Goller Ausgeschieden (Verletzung)

X-Alps 2011

Der Red Bull X-Alps Wettbewerb 2011 startete am 17. Juli 2011 erneut in Salzburg. Wie in 2009 wurde wieder am Mozartplatz gestartet.

Die Streckenführung

Als Wendepunkte sind 2011 vorgegeben:

  • Gaisberg (Österreich)
  • Dachstein (Österreich), zu Fuß muss zwischen zwei Fahnen durchgegangen werden, das Tor (200 m) kann auch überflogen werden
  • Großglockner (Österreich), ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
  • Drei Zinnen (Italien), ein Zylinder mit 1 km Radius muss passiert werden
  • Piz Palü (Schweiz), ein Zylinder mit 6 km Radius muss passiert werden
  • Matterhorn (Schweiz), eine Zone bestehend aus einem Viertelkreis mit 5,5 km Radius nordöstlich der Bergspitze muss am Kreisbogen passiert (Ein- und Austritt) werden
  • Mont Blanc (Frankreich), muss nördlich passiert werden
  • Mont Gros (nach Regeländerung am 11. Renntag): Ein Zylinder mit 3 Kilometer Radius darf fliegend oder laufend passiert werden. Die Athleten müssen zwingend zu Fuß einen Checkpunkt am Startplatz in Peille passieren. Von Peille aus dürfen sie Monaco fliegend oder laufend erreichen.

Teilnehmende Teams & Ergebnisse

Das Rennkomitee hat für das Rennen 2011 30 Athleten ausgewählt. Am 23. November 2010 wurden zwei weitere Teilnehmer nachnominiert. Zwei Monate vor dem Rennstart mussten Lloyd Pennicuik (AUS) und Ramon Morillas (ESP) ihre Teilnahme wegen gesundheitlicher Probleme bzw. einer Verletzung absagen. Dadurch schaffte es Oriol Fernandez (ESP) von der Warteliste in den Kreis der Teilnehmer. Alex Hofer (SUI2) musste seinen Start ebenfalls verletzungsbedingt absagen.
Der Titelverteidiger Chrigel Maurer erreichte als Erster nach 11 Tagen, 4 h und 52 min das Ziel fliegend um 16.22 Uhr. Auf der 864 km langen Wettkampfstrecke legte er effektiv 1807 km zurück, davon 1321 km fliegend und 486 km zu Fuß.

Rang Team Athlet Supporter Bemerkung
1. SUI1 Christian Maurer Thomas Theurillat eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone. Ankunft in Monaco nach 11 Tagen, 4 Stunden und 52 min.
2. ROM Toma Coconea Daniel Piscia Ziel erreicht am 14. Renntag
3. AUT4 Paul Guschlbauer Sara Gudelius 9 km vor dem Ziel bei Rennende
4. SUI3 Martin Müller Boris Aellen 73 km vor dem Ziel bei Rennende
5. GBR2 Jon Chambers Richard Chambers 113 km vor dem Ziel bei Rennende
6. GER Michael Gebert Florian Schellheimer 172 km vor dem Ziel bei Rennende
7. NED Ferdinand van Schelven Anton Brous 173 km vor dem Ziel bei Rennende
8. FRA3 Clement Latour Sylvain Dhonneur eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone; 174 km vor dem Ziel bei Rennende
9. FIN Jouni Makkonen Toni Leskelä 176 km vor dem Ziel bei Rennende
10. USA Honza Rejmanek Dave Hanning 181 km vor dem Ziel bei Rennende
11. BEL Thomas de Dorlodot Gatein de Dorlodot 183 km vor dem Ziel bei Rennende
12. RUS Evgeny Griaznov Anton Poliakov 241 km vor dem Ziel bei Rennende
13. AUT1 Helmut Eichholzer Wolfgang Ehgarter 246 km vor dem Ziel bei Rennende
14. CAN Max Fanderl Penny Powers 305 km vor dem Ziel bei Rennende - gleichplaziert mit Frötscher/ITA
" ITA Andy Frötscher Robert Mur 305 km vor dem Ziel bei Rennende - gleichplaziert mit Fanderl/CAN
16. BRA Richard Pethigal Dioclecio R. Filho eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone; 327 km vor dem Ziel bei Rennende
17. POL Pawel Faron Piotr Goc 350 km vor dem Ziel bei Rennende
18. ESP Oriol Fernandez Armand Rubiella 389 km vor dem Ziel bei Rennende
GBR1 Steve Nash Richard Bungay disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone) 385 km
CZE Jan Skrabalek Karel Vrbensky als Letzter laut Regel am 12. Renntag rausgenommen, 478 km
RSA Pierre Carter James Braid als Letzter laut Regel am 10. Renntag rausgenommen, 516 km
ARG Martin Romero Martin Utrera ausgeschieden (Verletzung) am 9. Renntag, 573 km
JPN2 Masayuki Matsubara Shinichi Nagashima als Letzter laut Regel am 8. Renntag rausgenommen, 620 km
FRA1 Vincent Sprüngli Jerome Maupoint eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone, ausgeschieden (Aufgabe nach technischem Defekt), 631 km
AUT3 Mike Küng Eduard Kumaropulos ausgeschieden (Krankheit) 677 km
POR Nuno Virgilio Samuel Lopes eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone, als Letzter laut Regel nach 48 Stunden rausgenommen, 683 km
JPN1 Kaoru Ogisawa Masaru Saso disqualifiziert (Einflug in verbotene Zone) 739 km
AUT2 Christian Amon Mario Schmaranzer ausgeschieden (Verletzung) 755 km
FRA2 Philippe Barnier Herve Garcia ausgeschieden (Aufgabe), 757 km
NOR Ivar Sandstå Oystein Dagestad eine 24-Stunden Strafe wegen Einflug in verbotene Zone, als Letzter laut Regel nach 72 Stunden rausgenommen, 786 km

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