Star Wars: The Clone Wars (Fernsehserie)

Star Wars: The Clone Wars (Fernsehserie)
Seriendaten
Deutscher Titel Star Wars: The Clone Wars
Clonewars-logo.svg
Produktionsland Vereinigte Staaten,
Singapur
Originalsprache Englisch
Produktionsjahr(e) seit 2008
Länge 21 Minuten
Episoden 75+ in 4+ Staffeln
Genre Cartoon,
Science-Fiction,
Animationsserie
Idee George Lucas,
Dave Filoni
Musik Kevin Kiner
Erstausstrahlung 3. Oktober 2008 (USA) auf Cartoon Network
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
23. November 2008 auf ProSieben
Besetzung
Synchronisation

Star Wars: The Clone Wars ist eine US-amerikanische Computeranimationsserie, die im fiktiven Star-Wars-Universum von George Lucas spielt und die Geschehnisse zwischen Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger und Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith beschreibt. Sie ist inhaltlich verwandt mit der älteren, fast gleichnamigen Serie Star Wars: Clone Wars, stellt allerdings keine Fortsetzung dar.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Die Galaxis wird durch den Krieg der Galaktischen Republik mit Separatisten, der sogenannten Konföderation unabhängiger Systeme bedroht. Dieser Konflikt wird in allen Teilen der Republik von Jedi-Rittern und Klonkriegern, von Sith-Lords und Droiden gefochten.

Die Serie erzählt keine durchgängige Geschichte, sondern in sich abgeschlossene Episoden aus dem Leben der kriegführenden Parteien, wobei sich jedoch einige hintereinander folgende Episoden in der Story ergänzen.

Die erste Staffel hatte als Haupthandlung den Krieg und die heroischen Abenteuer der republikanischen Streitkräfte und Jedi-Ritter. Staffel zwei verdunkelte den Ton der Serie und ließ sie durch die Einführung der Kopfgeldjäger, bezahlten Söldnern, welche aber auch hauptsächlich als angeheuerte Kommandeure der separatistischen Droiden dienen, ernster werden. Ahsoka Tanos Entwicklung spielte ebenfalls eine größere Rolle spielen.

Ab dem Ende der ersten Staffel traten nach und nach auch populäre Figuren aus dem Star Wars „Erweiterten Universum“ auf, dem Bereich der Merchandise-Medien, welche zwar auf den Filmkanon basieren, aber bisher meist unabhängige Geschichten und Figuren vorstellten, so zum Beispiel den in den Clone Wars-Comics berühmt gewordenen Jedi Quinlan Vos und die Kopfgeldjägerin Aurra Sing, sowie das durch das Videospiel Star Wars: Republic Commando bekannt gewordene Klon-Eliteteam Delta Squad.

Kinofilm

Der Kinofilm zur Serie feierte am 14. August 2008 die Deutschland- und am 15. August 2008 die US-Premiere, doch er lief nur kurze Zeit im Kino. Seit dem 15. Dezember 2008 ist er in Deutschland auf DVD und Blu-ray erhältlich. In der Originalversion übernahmen einige prominente Schauspieler aus den originalen Star Wars-Filmen die Synchronisation ihrer Figuren. In Deutschland wurden Synchronsprecher aus den originalen Star Wars-Filmen dazu verpflichtet, auch in The Clone Wars ihre Figuren zu sprechen.

Besetzung und Synchronisation

In der englischsprachigen Originalversion werden die Figuren meist von anderen Schauspielern als in den Filmen gesprochen, bis auf einige Ausnahmen wie Matthew Wood (General Grievous), Anthony Daniels (C-3PO), Daniel Logan (Boba Fett), Liam Neeson (Qui-Gon Jinn), Ahmed Best (Jar Jar Binks) und Pernilla August (Shmi Skywalker). Für die deutsche Fassung wurden die Synchronsprecher der Filme dazu verpflichtet, ihre Figuren auch in der Serie zu sprechen.

Ausstrahlung

Vereinigte Staaten

In den USA begann die Ausstrahlung der Serie auf Cartoon Network am dritten Oktober 2008 mit einer Doppelfolge. Dort läuft die Serie immer freitagabends. Im Laufe der Zeit machte die Serie schon mehrwöchige Pausen durch Feiertage, wie Halloween und Weihnachten, durch. The Clone Wars hatte die meistangesehene Serienpremiere, in der gesamten Geschichte des Senders. Die zweite Staffel begann ihre Ausstrahlung am zweiten Oktober 2009, ebenfalls mit einer Doppelfolge. Lucasanimation gab vor einiger Zeit bekannt, dass die dritte Staffel in der Entwicklung sei. Die dritte Staffel startete am 17. September 2010 mit einer Doppelfolge.

Der Star Wars Schöpfer George Lucas plant die Serie auf über 100 Episoden in 4 oder 5 Staffeln zu bringen und falls die Einschaltquoten sinken sollten und die Serie keinen neuen Fernsehsender zur Ausstrahlung findet, soll sie als Direct-to-DVD weiter produziert werden.

Deutschland

In Deutschland wurde die erste Staffel sowie ein Teil der zweiten Staffel noch im sonntäglichen Vorabendprogramm auf ProSieben ausgestrahlt, bis dieser The Clone Wars in das Programm des Tochtersenders, Kabel eins, abgab. Dort lief die Serie immer am Samstagvormittag in Einzelfolgen. Seit dem 7. Januar 2011 ist die Serie auch bei Super RTL im Programm, wo wöchentlich Spielfilmversionen gesendet werden, die aus mehreren Folgen zusammengesetzt wurden. Der deutsche Pay-TV-Sender Cartoon Network sendet die Serie wie in den USA in Doppelfolgen (Wiederholung der Vorwoche sowie die nächste Folge) samstagsabend.

Wegen eines Fehlers in den Verträgen mit ProSieben seitens Lucasfilm wurde die Ausstrahlungsreihenfolge in Deutschland kurzzeitig abgeändert, wodurch die Folge „Der unsichtbare Feind“ für zwei Wochen lang ausgelassen wurde und so der Zweiteiler „Das Virus“ / „Das Geheimnis der Monde“ vorgezogen wurde. Die ersten paar Episodenbeschreibungen der Serie wurden irrtümlich aus der Microserie Star Wars: Clone Wars übernommen. Erst gegen Folge neun konnte dieser Fehler behoben werden.

Episodenliste

Werbung

Neben Werbespots, die in Deutschland und den USA gleichermaßen im Fernsehen laufen, gibt es auf der englischen Star Wars-Internetseite für jede Folge einen eigenen Trailer, in Form einer Wochenschau, wie man sie aus den Lichtspielhäusern während des Zweiten Weltkriegs kennt, einen Abschnitt im Episodenguide mit kompletter Handlung, Sprecherliste, Szenenbildern, Konzeptzeichnungen, Zitaten und Trivia sowie einen kurzen Webcomic mit ca. 6 bis 10 Seiten pro Ausgabe, welcher etwas mit der Folge zusammenhängt. Zum Beispiel erfährt man dadurch, dass der Planet, auf dem sich der toydarianische König mit Yoda treffen will, nicht Toydaria ist, sondern ein unbewohnter, neutraler Mond. Auch werden dort Randnotizen in den Vordergrund gestellt, wie die Verluste in der Schlacht um Falleen aus „Der Fall eines Droiden“. Seit der zweiten Staffel ist die Handlung jedoch unabhängig von den Folgen. So wird in „Act on Instinct“ das Leben des Padawan Tyzen Xebec nach dem Tod seines Meisters Bolla Ropal behandelt. Zudem wurde das Design der Episodenführer seit dem Beginn von Staffel 3 stark verändert: So sind jetzt zwar alle auftretenden Personen aufgelistet und mehr Hintergrundinformationen vorhanden, stattdessen ist jedoch die Handlung und die Zitate aus der Episode nicht mehr aufgeführt.

Merchandise

Wie zum Pilotfilm gibt es auch für die Serie verschiedene Spielzeuge, Bücher und Comics. Die Bücher und Comics erzählen Geschichten, komplett unabhängig von der Serie. Die Spielzeugfiguren und Bausätze von LEGO hingegen haben manchmal Bezug auf eine bestimmte Folge der Serie, wodurch man schon vorab etwas über die Folgen erfahren kann. Zum Beispiel gibt es einen Bausatz von Ahsokas Jedi-Sternenjäger, welcher erst in der Folge „Sturm über Ryloth“ zu sehen war. Des Weiteren gibt es auch schon drei Videospiele: „Jedi Allianz“ (Nintendo DS), „Lichtschwert-Duelle“ (Wii) und „Republic Heroes“ (Microsoft Windows, Xbox 360, PlayStation 3, Wii, PlayStation Portable, PlayStation 2 (zurzeit nur in den Vereinigten Staaten) und Nintendo DS). Das Spiel „Lichtschwert-Duelle“ behandelt ausgewählte Duelle aus der Serie, welche aber nicht nach Ausstrahlung sondern nach Produktionscode geordnet sind. Zum Beispiel wurde die Malevolence-Trilogie vor der Folgen „Kampf der Droiden“ gesendet, aber da „Kampf der Droiden“ die sechste Episode laut Produktion ist, kommt dieses Level vor den Malevolence-Levels (Episode 7, 9 und 11). Außerdem wurde im Frühjahr 2011 eine Fortsetzung der erfolgreichen Lego Star Wars-Reihe im The Clone Wars-Stil auf den Markt gebracht. Es trägt den Titel „Lego Star Wars III: The Clone Wars“ (Microsoft Windows, Xbox 360, PlayStation Portable, PlayStation 3, Wii, und Nintendo DS)

Auszeichnungen

Gewonnen

  • 2009
    • Golden Reel Award bei den Motion Picture Sound Editors in der Category „Best Sound Editing – Television Animation“ für die Folge „In den Fängen von Grievous“

Weitere Nominierungen

  • 2009
    • Annie bei den Annie Awards in der Category „Best Music in an Animated Television Production or Short Form“ für die Folge „Der Angriff der Malevolence
    • Saturn Award bei der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA in der Category „Best Syndicated/Cable Television Series“
    • Goldene Himbeere in der Category „Worst Prequel, Remake, Rip-Off or Sequel“ für den Kinofilm
  • 2010
    • Golden Reel Award bei den Motion Picture Sound Editors in der Category „Best Sound Editing – Television Animation“ für die Folge „Kampf und Wettkampf“
    • Annie bei den Annie Awards in der Category „Music in a Television Production“ für die Folge „Die Waffenfabrik“

DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung

Originaltitel Deutscher Titel US-Veröffentlichung Deutsche Veröffentlichung Art Anzahl der Folgen
Star Wars The Clone Wars Star Wars The Clone Wars 11. November 2008 15. Dezember 2008 DVD und Blu-ray Kinofilm
Star Wars The Clone Wars: A Galaxy Divided Star Wars The Clone Wars: Geteilte Galaxie 24. März 2009 5. Juni 2009 DVD 04
Star Wars The Clone Wars: Clone Commandos Star Wars The Clone Wars: Clone Commandos 15. September 2009 18. September 2009 DVD 04
Star Wars The Clone Wars: Season 1 Star Wars The Clone Wars: Die komplette erste Staffel 3. November 2009 20. November 2009 DVD und Blu-ray 22
Star Wars The Clone Wars: Season 2 Star Wars The Clone Wars: Die komplette zweite Staffel 26. Oktober 2010 29. Oktober 2010 DVD und Blu-ray 22
Star Wars The Clone Wars: Season 3 Star Wars The Clone Wars: Die komplette dritte Staffel 18. Oktober 2011 21. Oktober 2011 DVD und Blu-ray 22

Trivia

  • Der Astromechdroide R2-KT stellte eine Hommage an Katie Johnson dar, der Tochter des Gründers der 501st Legion in den USA, die 2005 mit sieben Jahren an einem inoperablen Hirntumor starb.
  • Die Folge „Kopfgeldjäger“ ist eine Widmung an Akira Kurosawa, einer von George Lucas' Vorbildern, und seinem Film Die sieben Samurai.
  • Die Episoden wurden nicht in derselben Reihenfolge gesendet, wie sie produziert wurden, sondern wie Cartoon Network sie eingekauft hat. Somit springt die Geschichte manchmal hin und her wie in den Folgen „Der unsichtbare Feind“ und „Katz und Maus“, welche noch vor dem Kinofilm spielen. Mit Staffel 3 wurde außerdem die Geschichte um die Soldaten des Rishi-Außenpostens aus der Episode „Rekruten“ ausgebaut, außerdem wird in „Nachschubewege“ die Schlacht von Ryloth noch einmal dargestellt, wodurch auch der Kontext zur Episode „Der Hinterhalt“ gebaut wurde (Staffel Eins, Episode Eins).
  • Einige der verschiedenen Außerirdischen in der Serie haben im englischen Original spezielle Akzente als sprachliche Kennzeichen. Zum Beispiel haben die Twi'leks einen französischen, die Lurmen einen irischen, Neimoidianer einen ostasiatischen, Dr. Nuvo Vindi einen deutschen, General Whorm Loathsom einen schottischen und General Grievous einen starken russischen Akzent. In den deutschen Fassungen wurde lediglich Grievous’ starke Aussprache beibehalten. Die Neimoidianer bekamen einen französischen Akzent, damit sie nicht in Konflikt mit Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung stehen, da sie dort dieselbe Vertonung hatten. Durch die Benutzung des französischen Akzents bei den Neimoidianern musste jeglicher Akzent für die Twi'leks wegfallen, und bei den Lurmen gab es ebenfalls keine Besonderheiten in der Aussprache.
  • In der Folge „Kopfgeldjäger“ übernimmt Regisseur Dave Filoni erstmals selber eine Rolle in der Serie. Er leiht dem Kopfgeldjäger Embo seine Stimme. Außerdem ähnelt der extravagante Hut, so wie auch die Kopfbedeckung des Kopfgeldjägers Cad Bane, dem Hut des Regisseurs.
  • Manchmal gibt es Referenzen auf die ebenfalls von George Lucas mitentwickelte Indiana-Jones-Filmreihe, wie der Stab des Ra als Gehstock von Senator Kharrus aus „Der Freikauf“, die Bundeslade als einer der Schätze, die Wat Tambor in „Freiheit für Ryloth“ mitnimmt, und auf den Häusern in „Das Geheimnis der Monde“, auf welchen mit Graffiti „Kristallschädel“ geschrieben wurde.
  • Der Name der Senatorin Halle Burtoni von Kamino, die in den Folgen „Die Herzogin von Mandalore“, „Mord im Senat“, „Helden auf beiden Seiten“ und „Das Streben nach Frieden“ auftritt, ist eine offensichtliche Anspielung auf den US-Konzern Halliburton, der in Zusammenhang mit dem Irakkrieg in die Kritik geraten ist.
  • Der Name von Senator Mee Deechi, welcher in der Folge „Mord im Senat“ und „Das Streben nach Frieden“ auftritt, ist eine Anspielung auf die Medici-Familie, welche im 15. und 16. Jahrhunderts eine der einflussreichsten Familien in Florenz war.
  • Zum Anlass des 30. Geburtstags von Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück haben die Kopfgeldjäger Boba Fett und Bossk Auftritte im Staffelfinale der 2. Staffel.
  • Auch treten Wullf Yularen und Wilhuff Tarkin auf, die bereits in Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung aufgetreten sind.
  • Der in allen Star Wars Filmen vorkommende Ausspruch "Ich hab da ein ganz mieses Gefühl" wird auch in mehreren Episoden in the Clone Wars aufgegriffen.

Romane zur Serie

  • „Star Wars: The Clone Wars“ von Karen Traviss, Blanvalet Verlag, 14. April 2009, ISBN 3-442-26635-1
  • „Star Wars: The Clone Wars 2: Wilder Raum“ von Karen Miller, Blanvalet Verlag, Juli 2009, ISBN 3-442-26636-X
  • „Star Wars: The Clone Wars 3: Keine Gefangenen“ von Karen Traviss, Blanvalet Verlag, 15. März 2010, ISBN 3-442-26637-8
  • „Star Wars: Im Verborgenen“ von Karen Miller, Blanvalet Verlag, 14. März 2011, ISBN 978-3-442-26638-8
  • „Star Wars: Clone Wars Gambit: Siege“ von Karen Miller, Del Rey, ?, ? (noch nicht auf Deutsch erschienen)

Weblinks


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