- Stéphane Rossini
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Stéphane Rossini (* 9. August 1963 in Sion, Bürger von Valcolla) ist ein Schweizer Sozialwissenschaftler und Politiker (SP).
Rossini, der nach einer Wirtschaftsmatur sein Lizenziat in Politikwissenschaft und sein Doktorat in Sozialwissenschaften an der Universität Lausanne machte, ist als Professor und Forscher verantwortlich für den Master of Advanced Studies in Sozialarbeit und Sozialpolitik an der Fachhochschule Westschweiz in Lausanne (Haute école de travail social et de la santé). Daneben ist er Dozent am Institut für Politikwissenschaften der Universität Genf. Als Autor verfasste er viele wissenschaftliche Schriften, die sich mit dem Schweizer Sozialstaat befassen.
Rossini war zwischen 1993 und 1999 im Kantonsparlament des Kantons Wallis. Seit den Wahlen 1999 ist er im Nationalrat. Dort ist er Mitglied der Geschäftsprüfungskommission, der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit und der Kommission zur Festlegung der Beiträge des Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleichs.
Rossini lebt in Haute-Nendaz.
Weblinks
- Stéphane Rossini auf der Website der Bundesversammlung
- Website von Stéphane Rossini
- Stéphane Rossini auf der Website der Sozialdemokratischen Partei
- Stéphane Rossini. Kandidatur Nationalratswahlen vom 21. Oktober 2007. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Wahlplattform Smartvote. Politools – Political Research Network, ehemals im Original, abgerufen am 30. April 2011.
- Politprofil von Stéphane Rossini (Abstimmungsverhalten im Nationalrat, 46. Legislatur)
Nationalräte: Viola Amherd | Christophe Darbellay | Oskar Freysinger | Jean-René Germanier | Stéphane Rossini | Paul-André Roux | Roberto Schmidt
Ständeräte: Jean-René Fournier | René Imoberdorf
Liste der Mitglieder des Schweizer Nationalrats | Liste der Mitglieder des Schweizer Ständerats
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