Schlacht von Borodino

Schlacht von Borodino
Schlacht von Borodino
Teil von: Napoléons Russlandfeldzug
Datum 7. September 1812
Ort Borodino, Zentralrussland
Ausgang Pyrrhussieg der Franzosen
Konfliktparteien
Flag of France.svg Frankreich Russisches Kaiserreich 1721Russisches Kaiserreich Russland
Befehlshaber
Napoléon Bonaparte Michail Illarionowitsch Kutusow
Truppenstärke
125.000–130.000 125.000–130.000
Verluste
24.000 bis 30.000 44.000 bis 58.000
Schlacht von Borodino

Die Schlacht von Borodino (französisch Bataille de la Moskowa, russisch Бородинское сражение) war eine Schlacht des napoleonischen Russlandfeldzuges. Am 7. September 1812 lieferten sich bei der Kreisstadt Moschaisk, beim Dorf Borodino, die von Napoleon geführte französische Grande Armée und die russische Armee unter General Kutusow eine der blutigsten Schlachten des 19. Jahrhunderts, ohne dass eine der Seiten sie klar für sich entscheiden konnte.

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Nach der Niederlage von Smolensk zog sich der russische General Barclay de Tolly zurück und erreichte mit seinen Truppen am 29. August Zarewo Saimistsche, wo er mit dem Ausbau von Stellungen für eine Schlacht begann. Am selben Tag stieß Kutusow zur Armee und befahl den Ausbau der Stellungen zu beschleunigen. Am Nachmittag des nächsten Tages gab er den Befehl zum Rückzug. Kutusow war am 20. August zum Oberbefehlshaber der Armee ernannt worden. Am 31. August erreichte die Armee Gschatsk und begann mit dem Ausbau von Verschanzungen. Am nächsten Tag gab Kutusow erneut den Befehl zum Rückzug und stellte sich mit seinen Truppen bei Borodino der Grande Armée Napoleon Bonapartes und dessen Verbündeten. Borodino liegt an der alten Straße von Smolensk nach Moskau, etwa 115 Kilometer westlich der russischen Hauptstadt in der hügeligen Landschaft der Mittelrussischen Platte.

Der bisherige russische Befehlshaber, Kriegsminister General Barclay de Tolly, hatte seine Armeen bis dahin immer rechtzeitig größeren Schlachten entzogen und setzte stattdessen auf planmäßigen Rückzug als Verteidigungsstrategie, die die Weite des Landes ins Spiel brachte. Letztendlich ernannte Zar Alexander Kutusow zum Oberbefehlshaber, nachdem man am russischen Hofe vom Zaren immer öfter verlangt hatte, mit den Rückzugsbewegungen aufzuhören und alles daran zu setzen, die ehemalige Hauptstadt Moskau vor den Franzosen zu retten.

General Kutusow verfügte über etwa 128.000 Mann[1] Infanterie und Kavallerie, darunter 15.000 Mann Milizen (nur mit Lanzen bewaffnet) sowie 640 Kanonen. Das unübersichtliche, stark bewaldete und mit Gestrüpp bewachsene Gelände ausnutzend, welches dazu noch von Schluchten und Höhenrücken durchzogen war, hatte Kutusow seine Truppen südlich und nordöstlich von Borodino aufgestellt. Am rechten Flügel, im Norden, hielt Barclay mit 75.000 Mann eine Anhöhe, welche, durch Schanzen verstärkt, von den Franzosen die „Große Schanze“ genannt wurde. Dahinter kam eine Senke, daran anschließend waren weitere Schanzen aufgeworfen, von den Franzosen die „Drei Pfeile“ genannt. Diese waren besetzt von einer Division der 2. Westarmee unter Fürst Bagration, der insgesamt 30.000 Mann zur Verfügung hatte. Nach Süden schloss sich das stark bewaldete Gelände oberhalb des Dorfes Utitza an, welches General Alexander Tutschkow hielt.

Die Armee Napoleons hatte ebenfalls eine Stärke von rund 128.000 Mann davon etwa 28.000 Mann Kavallerie und 16.000 Kanoniere mit 587 Kanonen. Die Armee bestand zu einem großen Teil aus Polen, Württembergern, Westphalen, Sachsen, Kroaten und Bayern.

Bereits am 5. September war es zu Kämpfen um die vorgelagerte Schanze von Schewardino gekommen, die von den Franzosen erobert wurde. Die russischen Verluste betrugen 6.000 Mann, der russische General Krasnow wurde tödlich verwundet. Die Verluste auf französischer Seite betrugen 4.000 Mann. Am Morgen des 7. September lasen die Offiziere ihren Truppen die Proklamation vor, die Napoleon am Abend zuvor verfasst hatte: „Soldaten, das ist die Schlacht, die ihr so sehr gewünscht habt! Von euch hängt nun der Sieg ab. Wir brauchen ihn. Er wird uns reichlich Nahrung und gute Winterquartiere verschaffen und eine rasche Heimkehr ins Vaterland ermöglichen. Kämpft wie bei Austerlitz, Friedland, Witebsk und Smolensk. Möge die fernste Zukunft euer Verhalten an diesem Tag rühmen. Möge man von jedem von euch sagen: Er war bei der großen Schlacht vor den Toren Moskaus dabei![2]“ Da Napoléon seine Garde mit etwa 19.000 Mann nicht einsetzte, war die russische Armee auf dem Schlachtfeld zahlenmäßig überlegen.

Napoleons Schlachtplan sah vor, dass sein Stiefsohn Eugène de Beauharnais, der mit seinem rechten Flügel nördlich der Straße nach Moskau stand, zunächst einen Ablenkungsangriff gegen das Dorf Borodino zu führen hatte. Napoleon wollte die Russen glauben machen, dies wäre der Hauptstoß, mit dem Ziel der Umfassung ihres rechten Flügels. Den eigentlichen Angriff sollte aber etwas später in der Mitte Marschall Davout gegen Fürst Bagration vortragen, während die Kavallerie des polnischen Fürsten Poniatowski den linken Flügel der Russen umgehen sollte, um diesen in den Rücken zu fallen.

Die Schlacht

Napoleon bei Borodino. Gemälde des russischen Malers Wassili Wereschtschagin, 19. Jahrhundert
Kutusow bei Borodino
Sächsisches Kürassier-Regiment Zastrow beim Angriff auf die Rajewski-Schanzen
Russische Postkarte
Gemeiner des Kürassierregiments Astrachan

Um 5:30 Uhr des 7. September befahl Napoleon seinen Batterien, das Feuer zu eröffnen. Prinz Eugene griff sofort Borodino an, während die Marschälle Davout und Ney mit der Infanterie gegen die „Drei Pfeile“ vorgingen, von denen herab die Russen mit Kartätschen in die französischen Linien feuerten.

Wie außerordentlich heftig und verlustreich die Kämpfe verlaufen würden, bekam Napoleon schnell zu spüren, Davouts Pferd wurde erschossen und infolge des Sturzes wurde der Marschall bewusstlos. Der Kaiser ersetzte ihn durch General Rapp. Der wurde zum 22. Mal in seiner Laufbahn verwundet und durch General Dessaix ersetzt, welcher aber auch nach kurzem getroffen wurde.

Ney hatte unterdessen die südliche Geschützstellung genommen und hielt sie gegen die Gegenangriffe der Russen. Napoleon schickte ihm Unterstützung durch Joachim Murat an der Spitze der Kavallerie.

Napoleon wurde durch die Hartnäckigkeit der Russen überrascht, welche auch auf verlorenem Posten noch weiterkämpften, während sich in den vergangenen Jahren Österreicher und Preußen unter solchen Umständen ergeben hatten oder sich zurückzogen. Dies erfolgte aus den Erfahrungen der Russen mit den Türken, welche die Angewohnheit hatten, sofort alle Gefangenen niederzumachen. Napoleon sagte über die russischen Infanteristen: „Sie sind Festungen, die man mit Kanonen zerstören muss.“

Um 10 Uhr hatten die Ereignisse den ursprünglichen Plan Napoleons überholt. Eugene hatte Borodino genommen und nahm von dort aus die „Große Schanze“ unter Feuer, während Poniatowski zwar den russischen linken Flügel zerschlagen hatte - General Tutschkow[3] war gefallen und Fürst Bagration schwer verwundet - aber in dem dichten Buschwerk auf der Anhöhe dahinter kam er unter schweres Feuer der Russen und es war ihm nicht möglich, die „Drei Pfeile“ zu umgehen.

Somit war die Schlacht nur noch durch Artillerieduelle und Frontalangriffe weiterzuführen, im Kampf Mann gegen Mann, was auch geschah.

Kurz nach 10:00 Uhr erhielt Napoleon eine Nachricht von Ney, der darum bat, dass ihm die ganze Reserve, das heißt die Kaiserliche Garde, zu den „Drei Pfeilen“ gesandt werde, um dort den entscheidenden Durchbruch durch die russische Mitte zu erzwingen. An sich war dieser Vorschlag vernünftig und der einzig mögliche Weg, diese Schlacht mit einem Sieg zu beenden, da die Truppen von Ney und Murat sich zwar hervorragend geschlagen hatten, aber erschöpft waren und dringend verstärkt werden mussten. Noch während Napoleon überlegte, ob er diesem Vorschlag entsprechen sollte, kam jedoch eine Meldung vom linken Flügel. Kutusow hatte seine Kavalleriereserve unter General Uwarow und Kosaken unter Platow gegen Eugene eingesetzt und diesen in die Verteidigung gedrängt. Marschall Bessières, der Kommandeur der Garde, fragte seinen Kaiser: „Wollen Sie 2.600 Kilometer von Paris ihre letzten Reserven riskieren?“. So half er Ney nur eingeschränkt, indem er noch mehr Geschütze auf die „Drei Pfeile“ feuern ließ, bis es schließlich insgesamt 400 waren. Außerdem schickte er ihm eine frische Division unter General Friant zur Hilfe, was allerdings nicht den gewünschten Erfolg brachte. Friant, der bereits bei Smolensk verwundet worden war, wurde erneut verwundet.

Im Zentrum der Schlacht lagen die Toten so hoch übereinander, dass es den Russen fast nicht mehr möglich war, zu feuern, weil die Berge von Gefallenen und Verwundeten ihr Schussfeld beeinträchtigten.

An der „Großen Schanze“ wurde der französische General Louis-Pierre Montbrun tödlich verwundet. Napoléon ersetzte ihn durch General Auguste de Caulaincourt. Mehrere Kavallerieangriffe folgten. Nachdem am Mittag die Schanze erobert werden konnte, musste man sich nach einem russischen Gegenangriff wieder zurückziehen. Der französische General Bonami wurde in der Schanze schwer verwundet und geriet in Gefangenschaft. Am Nachmittag konnte die Schanze durch Kavallerie und Infanterie aus den Korps von Ney und Eugène endgültig erobert werden, dabei wurde auch Caulaincourt tödlich verwundet. Die Russen wurden zurückgeschlagen. Napoleon, vorsichtig geworden angesichts des Widerstandes der Russen, erlaubte ihnen jedoch nicht die Verfolgung des Gegners.

Verluste

Die Verluste bei Borodino betrugen auf russischer Seite zwischen 44.000 und 58.000 Mann, Die Generäle Bagration, Alexander Kutaisow, Nikolai und Alexander Tutschkow, Ivan Krasnow sowie Boris Golytsin wurden getötet oder tödlich verwundet, 21 weitere Generale wurden verwundet, fünf davon nur leicht und blieben im Dienst[4]. Der verwundete General Lichatschew geriet in Gefangenschaft. Auf russischer Seite kämpften auch deutsche, schwedische, österreichische und sogar französische Offiziere. Der Generalmajor in russischen Diensten Prinz Karl August Christian zu Mecklenburg wurde in Borodino verwundet, ebenso General Saint Priest. Die deutschen Offiziere Klinger und Lamsdorf, Adjutanten von Barclay de Tolly, wurden getötet, wie auch eine Reihe weiterer ausländischer Offiziere in russischen Diensten. Nur 2.000 Mann wurden gefangen genommen[5].

General Lichatschew gerät in Gefangenschaft

Napoléon verlor zwischen 24.000 und 30.000 Mann, darunter bis zu 3.000 Westphalen. Der westphälische[6] General Damas wurde getötet, die Generale von Lepel und Tharreau tödlich verwundet, die Generale Hammerstein und von Borstel verwundet. Auch die württembergischen Generale von Breuning und von Scheeler wurden verwundet, ebenso der bayerische General Dommanget. Insgesamt wurden auf französischer Seite 11 Generale getötet und 18 verwundet [7]. General Bonami geriet in Gefangenschaft. Die sächsische Kavalleriebrigade Thielmann wurde fast vollständig aufgerieben.

Dominique Jean Larrey, der Oberfeldscher musste während der Schlacht und in den darauf folgenden Stunden 200 Arme und Beine amputieren. Auf russischer Seite leitete der Leibarzt des Zaren, der Schotte James Wylie, die Versorgung der Verwundeten. Nach Britten-Austin zählte man später 58.521 tote Soldaten und 35.478 tote Pferde. Die Zahl der toten Pferde zeigt die entscheidende Beteiligung der Kavallerie in dieser Schlacht. Napoléon verlor den größten Teil seiner noch verbliebenen Kavallerie und musste Kavallerieeinheiten zu Fuß bilden.

Die Verlustzahlen weichen in den Quellen erheblich voneinander ab. Die DDR-Militärhistoriker Helmert und Usczec geben die Verluste auf französischer Seite mit 58.000 von 135.000, die auf russischer Seite mit 44.000 von 128.000 an.[8] Ludwig Renn wiederum schreibt den 130.000 Franzosen 50.000 Verluste und den 120.000 Russen 58.000 Verluste zu.[9] Dass somit (fast) die Hälfte der russischen Armee vernichtet war, bestätigt auch Eugen Tarlé. Das Militärhistorische Museum in Minsk, sprach noch im Jahr 1987 in seiner Ausstellung von 28.000 Toten (von 130.000) auf französischer und 52.000 (von 120.000) auf russischer Seite. Exakt diese Opferzahlen aber bestätigte 2008 auch das Landesmuseum Kassel (in seiner Ausstellung über König Lustik und den Modellstaat Westphalen) als auch von westphälischen Opfern des Russlandfeldzugs die Rede ist (westphälische Kürassiere kämpften in der Schlacht von Borodino an den Rajewski-Schanzen).

Fazit

In zahlenmäßiger Hinsicht und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass nun der Weg nach Moskau für Napoleon offen war, werten einige Historiker die Schlacht als Sieg der Franzosen. Es war allerdings nicht der überlegene Sieg, den Napoleon angestrebt hatte und der den Gegner vielleicht dazu bewegt hätte, mit ihm zu verhandeln. Persönlich war es für Napoleon die schrecklichste Schlacht, die er je geschlagen hatte. Auf russischer Seite wurde mit General Bagration einer der fähigsten Generäle tödlich verwundet.

Kutusow meldete nach der Schlacht einen russischen Sieg. In Russland wurden Dankgottesdienste abgehalten, der Sieg wurde gefeiert, Kutusow zum Marschall ernannt. Die Einwohner Moskaus wurden vom Anmarsch der französischen Truppen überrascht. Während in Sankt Petersburg gefeiert wurde, marschierten französische Truppen in Moskau ein. Die Schlacht von Borodino hatte Napoléon gewonnen, aber durch seine Entscheidung, weiter nach Moskau zu marschieren und dort mehr als einen Monat auf Verhandlungen zu warten, hatte er den Krieg verloren.

Zeitzeugenberichte

Albrecht Adam (1786 - 1862) war Schlachtenmaler und begleitete Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais auf dem Feldzug nach Russland. Adam beobachtete die Schlacht von Borodino. Er beschrieb die Situation nach der Schlacht so.

„Bluttriefend schleppten sich die Soldaten aus dem Kampfe, an vielen Stellen war das Feld mit Leichen bedeckt; was ich an Verwundungen und Verstümmelungen an Menschen und Pferden an diesem Tag gesehen, ist das Gräßlichste, was mir je begegnete und läßt sich nicht beschreiben“ [10]

Albrecht Adam verdichtete seine Eindrücke später in dem Gemälde von 1840 des verlassenen Schlachtfeldes Nach der Schlacht (im Museum Georg Schäfer) mit sterbendem und reiterlosem Pferd, gefallenem Soldaten und zwei Soldaten, die sich um verwundete Kameraden kümmern.[11]

Nachwirkung

Eine ausführliche und realitätsnahe Beschreibung dieser Schlacht sowie der Schlacht an der Beresina findet sich in Tolstois Roman „Krieg und Frieden“ (1868-69; Band III, 2. Teil, Kap. XIX-XXXIX). Auch andere russische Künstler wie Tschaikowski und Puschkin haben sich mit dem Thema befasst. In Theodor Fontanes Roman „Vor dem Sturm“ (1878, 3. Band 11.Kapitel) findet sich eine Schlachtschilderung aus der Perspektive eines Mitglieds der Brigade Thielmann.

Im Jahre 1912, zum 100. Jahrestag der Schlacht von Borodino, wurde von Franz Roubaud ein monumentales Panoramagemälde geschaffen und 1962 in einem eigens errichteten Rundbau (Panoramamuseum der Schlacht von Borodino) am Kutusowski-Prospekt in Moskau ausgestellt.

Anmerkungen

  1. Nach Friedrich Engels war die Stärke der französischen Armee 125.000 Mann, die Stärke der russischen 130.000 Mann. Er bezieht sich dabei auf die Memoiren des russischen Generals Toll, bei Borodino als Oberst Generalquartiermeister im Stab von Kutusow. Der Franzose Minard gibt die Stärke der französischen Armee mit 127.100 Mann an, der russische Historiker Tarle die der russischen mit 127.800.
  2. Nicolson, Seite 107
  3. In der russischen Armee gab es mehrere Generale mit dem Namen Tutschkow.
  4. Ader, ein Franzose, gab an, dass die Russen mehr als 50 Generale verloren haben, was sehr unwahrscheinlich ist, da die russische Armee in diesem Fall fast alle Generale verloren hätte.
  5. Die Angaben schwanken zwischen 700 und 2.000 Mann.
  6. Das damalige Königreich Westphalen ist nicht identisch mit dem heutigen Westfalen. Das Königreich Westphalen reichte von Halle an der Saale bis etwa in den Raum Paderborn, die Hauptstadt war Kassel. Die meisten Einwohner waren aus heutiger Sicht Hessen, auch Hannover, Braunschweig und Magdeburg gehörten zum Königreich Westphalen.
  7. Steger, Seite 99, nennt namentlich 10 getötete und 14 verwundete Generale. Dazu kommt General Girardin, der getötet wurde, sowie die verwundeten Generale Dessaix, Subervie, Teste und Dommanget, die von Steger nicht genannt werden. In anderen Quellen werden die französischen Verluste mit bis zu 50 Generalen angegeben.
  8. Europäische Befreiungskriege 1808 bis 1814/15, Seite 161-165
  9. Krieger, Landsknecht und Soldat, Seite 124
  10. Zitat! Hyazinth Holland: Albrecht Adam (1786 - 1862) mit der Selbstbiographie des Künstlers: Aus dem Leben eines Schlachtenmalers, Selbstbiographie. Stuttgart 1886. S. 190. Zitat gefunden in Bruno Bushart, Matthias Eberle, Jens Christian Jensen: Museum Georg Schäfer, Schweinfurt. 2. Auflage 2002, S. 25
  11. Bruno Bushart, Matthias Eberle, Jens Christian Jensen: Museum Georg Schäfer, Schweinfurt. 2. Auflage 2002, S. 25

Literatur

  • Nigel Nicolson: Napoleon in Russland, Benziger Verlag Zürich, Köln 1987 – ISBN 3-545-34060-0
  • Friedrich Steger: Der Feldzug von 1812, Verlag von Oehme & Müller, Braunschweig 1845 (Originalausgabe)
  • Carl von Clausewitz: Der russische Feldzug von 1812, Magnus Verlag Essen – ISBN 3-88400-162-0
  • Caulaincourt, Mit Napoleon in Russland, Bielefeld 1938

Weblinks

 Commons: Schlacht von Borodino – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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