Thomas Cook AG

Thomas Cook AG
Thomas Cook Group plc
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Unternehmensform Aktiengesellschaft
ISIN GB00B1VYCH82
Gründung 2007
Unternehmenssitz Peterborough
Unternehmensleitung


Mitarbeiter 33.000 (2007)
Umsatz 11,7 Mrd. Euro (2007)
Branche Tourismus
Website

http://www.thomascookgroup.com

Boeing 757 der Thomas Cook Airlines

Die Thomas Cook Group plc ist ein bedeutender, deutsch-britischer Tourismuskonzern mit Sitz in London. Das Unternehmen ist zu 52 Prozent im Besitz der Arcandor AG und wird seit 19. Juni 2007 an der London Stock Exchange gelistet.

Inhaltsverzeichnis

Firmengründung

Thomas Cook wurde am 22. November 1808 in Melbourne, Derbyshire geboren. Der Verleger organisiert am 5. Juli 1841 für 500 Reisende eine Zugfahrt von Leicester nach Loughborough zu einem Abstinenzlertreffen. Ziel der Reise ist die Zusammenführung der Mitglieder verschiedener Mäßigkeitsvereine.

Die Geschichte der Pauschalreise beginnt: Thomas Cook organisiert 1845 die ersten Reisen nach Liverpool und 1855 die erste Europa-Rundreise für britische Touristen. Sie führt über Brüssel, Köln, Heidelberg, Baden-Baden, Straßburg und Paris zurück über Le Havre oder Dieppe nach London. Im Alter von 30 Jahren tritt John Mason Cook (* 1834) 1864 in das Geschäft seines Vaters ein. Er betreut die 1866 erste Amerika-Reise. 1868 führt Thomas Cook ein wichtiges Instrument der Pauschalreise ein: Den Hotelvoucher.

1869 wird die erste Thomas-Cook-Nilkreuzfahrt mit einem Dampfer angeboten. Weitere Reisen in diesem Jahr führen nach Palästina und zur Eröffnung des Sueskanals. In den kommenden Jahren gründet das Unternehmen eigene Reisebüros in Brüssel, Köln, Paris und Wien. Das Unternehmen „Thomas Cook & Son“ wird 1871 gegründet – John Mason Cook ist offizieller Partner. Aufgrund der großen Nachfrage nach organisierten Schiffsreisen durch den Suezkanal nach Osten, eröffnet Thomas Cook 1872 ein erstes Büro in Kairo. Die erste Weltreise, bei der 40.000 Kilometer zurückgelegt werden, beginnt am 26. September 1872 in Liverpool und dauert 222 Tage.

Thomas Cook erfindet 1874 ein weiteres wichtiges Element für den Tourismus: In New York wird Thomas Cooks Reisekreditbrief, ein Vorläufer des modernen Reiseschecks, eingeführt. John Mason Cook setzt auf Internationalisierung des Familien-Unternehmens: Er vertreibt ab 1879 Ausgaben des „The Excursionist“ – eine Art Angebotszeitung, die 1851 von seinem Vater gegründet wurde – auch in Übersee. So informiert er Kunden in Frankreich, Deutschland, Indien, Australien, Asien, Amerika und dem Mittleren Osten über seine Angebote. Thomas Cook zieht sich im selben Jahr aus dem Geschäft zurück. Sein Sohn wird alleiniger geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.

Thomas Cook stirbt am 18. Juli 1892 im Alter von 83 Jahren. 1899 stirbt auch John Mason Cook. Nach seinem Tod übernehmen dessen Söhne Frank Henry, Ernest Edward und Thomas Albert das Unternehmen.

siehe auch: Thomas Cook and Son

Weltmarktführer Thomas Cook and Son

Im Jahr 1900 wird Thomas Cook and Son weltweit Marktführer in der Reisebranche. 1919 vertreibt das Unternehmen die ersten Flugtickets.

Frank Henry und Ernest Edward verkaufen das Unternehmen 1928 an die einzige internationale Konkurrenz: Die Compagnie Internationale des Wagons-Lits et des Grands Express Européens, Paris und Brüssel.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wird Thomas Cook & Son 1948 Teil der nationalen Eisenbahn British Railways unter der British Transport Holding Company. Das Unternehmen kommt 1972 durch ein Konsortium der Midland Bank, Trust House Forte und der Automobile Association wieder in Privatbesitz. 1977 wird die Midland Bank alleiniger Eigentümer von Thomas Cook & Son. Thomas Cook erwirbt 1990 den Devisenhandel der Deak International Inc. und wird damit zum weltgrößten Devisenhändler.

1992 übernehmen die Westdeutsche Landesbank (WestLB) und die LTU Thomas Cook. Zwei Jahre später kauft das Unternehmen die Firma Interpayment Services Ltd., die Travellers Cheques Tochter der Barclays Bank, und wird zum weltgrößten Anbieter für Travelers Cheques außerhalb der USA. Der Firmenreisedienst wird an American Express verkauft. 1995 kauft die WestLB den 10-prozentigen LTU-Anteil an Thomas Cook auf und macht somit das Unternehmen zu seiner 100-prozentigen Tochter.

Im selben Jahr findet der Launch der Thomas Cook-Homepage im Internet statt: Thomas Cook ist der erste britische Touristikkonzern, der Reisen, Travellers Cheques, Devisen, Reiseführer und Sitzplatzanfragen für Flüge im Internet anbietet. 1996 erwirbt Thomas Cook Sunworld, den fünftgrößten Kurzreisen-Anbieter in Großbritannien und Irland und Time Off, den Spezialisten für europäische Städtereisen, Sunworld wiederum kauft 1998 die Flying Colours Leisure Group, inklusive der Flying Colours Fluggesellschaft und den Marken Sunset sowie Club 18-30.

Der Bereich „Global Services“ wird gegründet, mit dem das Unternehmen Touristen und Geschäftsreisenden umfassende Service-Pakete für Reisen in der ganzen Welt anbietet. 1999 wird die Dachmarke JMC (John Mason Cook) gegründet. JMC umfasst die Marken Sunworld, Sunset, Flying Colours, Inspirations und Caledonian Airways und ist von nun an die drittgrößte britische Reise- und Fluggesellschaft. Die Preussag AG kauft im selben Jahr 24,9 Prozent der Thomas-Cook-Aktien. Die Europäische Union stimmt der Fusion von Thomas Cook und der Carlson Companies Inc. (dem britischen Teil des Reisegeschäftes der Carlson Leisure Group) zu.

2001 wird das Reiseunternehmen Thomas Cook Holdings Ltd. von der C&N Touristic AG (heute Thomas Cook AG) übernommen.

Neckermann Reisen

Josef Neckermann erweiterte die Angebotspalette seines Versandhauses Neckermann Versand KG 1962 um „Urlaubsreisen für Jedermann“. Für dieses Vorhaben bot er ab 1963 in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Ferienunternehmen Hotelplan 1963 erstmals Flugreisen an. Der erste Prospekt, eine sechsseitige Broschüre, erschien als Beilage zum Versandhauskatalog. Um die Reisesparte weiter auszubauen, gründete er zwei Jahre später unter dem Namen Neckermann und Reisen GmbH & Co (NUR) ein Tochterunternehmen.

1976/77 übernahm die Karstadt AG über eine Mehrheitsbeteiligung den angeschlagenen Neckermann-Konzern einschließlich des Bereichs Touristik mit der NUR. In diese wiederum wird kurz darauf das ebenfalls aufgekaufte Touristikunternehmen GUT Reisen, das 1969 von den deutschen Gewerkschaften und der Bank für Gemeinwirtschaft (BfG) gegründet wurde, eingegliedert. Die NUR-Reisen werden von nun an auch über die Karstadt-Warenhäuser vertrieben. 1978/79 war die NUR deutscher Marktführer für Fernreisen: Rund 21.000 Gäste reisen nach Fernost. In Belgien wurde im selben Jahr die Tochtergesellschaft „Neckermann Vliegreizen“ gegründet.

1981 übernahm die Karstadt AG NUR ganz und 1982/83 wurde zur Schaffung einer neuen Corporate Identity wird aus Neckermann und Reisen die neue Dachmarke „NUR Touristic“. Die NUR Touristic begann ein Mehrmarken-Konzept. Im Winter 1983/84 gibt die neue Marke „Terramar“ ihren ersten Katalog heraus. 1984/85 verkaufte „NUR Touristic“ ihre Auslandsbeteiligung „Neckermann Österreich“. 1986/87 beschloss die NUR Touristic das beste Geschäftsjahr ihrer bisherigen Unternehmensgeschichte: Die Gästezahl wächst um 17,5 Prozent auf über eine Million, der Umsatz beträgt 1,43 Milliarden Mark.

Im Jubiläumsjahr 1988/89 stellte die NUR Touristic auf der ersten Neckermann-Pressekonferenz in der – noch bestehenden – Deutschen Demokratischen Republik den ersten Sonderkatalog „Für Reisebüros in der DDR“ vor. Schon im ersten Jahr der Wiedervereinigung 1990 eröffnet die NUR vierzehn eigene Reisebüros in den neuen Bundesländern.

Im Oktober 1990 fand die Grundsteinlegung für die neue NUR-Hauptverwaltung in Oberursel im Taunus statt, die am 15. Mai 1992 eingeweiht wurde. Die NUR beteiligte sich 1991 wieder an Neckermann Österreich – von dem Schweizer Konzern Kuoni werden 49 Prozent des Unternehmens erworben. Im selben Jahr erwarb man den deutschen Veranstalter Paneuropa Reisen und den größten belgischen Flugreisenveranstalter „Sunsnacks“.

Die NUR erwirbt 1994 einen weiteren deutschen Reiseveranstalter, die Bucher Reisen GmbH. NUR hatte 1995 die Zahl ihrer Gäste weltweit auf 3,4 Millionen und ihren Umsatz auf 3,51 Milliarden Mark gesteigert. Die NUR Touristic übernahm All Air, den belgischen Marktführer für Autoreisen und Wintersport, und wird so größter Reiseveranstalter auf dem belgischen Markt. Holiday Land, die neue Franchise-Reisebüro-Marke der NUR wird gegründet. Die Gästezahlen der NUR weltweit sind im abgelaufenen Geschäftsjahr 1995 – bei einem Umsatz von 4,09 Milliarden Mark – auf 3,95 Millionen gestiegen.

1996 weitete die NUR ihre Geschäfte auf Osteuropa aus: „Neckermann Polska“ wird gegründet. Am Ende des erfolgreichen Geschäftsjahres 1996 verzeichnet die NUR 4,89 Millionen beförderte Gäste und einen Umsatz von 4,85 Milliarden Mark.

1997/98 wurde das Unternehmen in einen neu geschaffenen Touristikkonzern integriert – die C&N Touristic AG

Die Thomas Cook AG seit 1997

Die Deutsche Lufthansa AG und die Karstadt AG beschließen 1997, ihre touristischen Aktivitäten künftig in einer gemeinsamen Holding zu bündeln. Hierzu gründen die beiden Unternehmen zum 1. November die C&N Touristic AG (heute Thomas Cook AG): Mit der Zusammenführung der NUR Touristic GmbH und der Condor Flugdienst GmbH ist die Basis für einen integrierten Touristikkonzern von europäischem Format geschaffen. Beide Gesellschafter hielten 50 Prozent an dem Konzern. Die NUR Touristik gehörte zu 90 % der C&N Touristik und zu 10 % direkt zur Karstadt AG, ebenso die Condor, die zu 90 % zu der der C&N Touristik und zu 10 % direkt zur Deutschen Lufthansa AG gehörte. Die C&N Touristic AG deckt die Wertschöpfungsstufen Reiseveranstalter, Flug, Vertrieb, Hotels und Serviceagenturen ab und steht in direkter Konkurrenz zur TUI AG.

Stefan Pichler, bisher Vertriebsvorstand der Deutschen Lufthansa AG wird 1998 als Sprecher in den Vorstand des Touristikkonzerns berufen. Weiteres Vorstandsmitglied ist Willi Schoppen. Im Juli 2000 übernimmt der Konzern den touristischen Bereich des Reiseunternehmens Havas Voyages, Frankreich, vollständig und ist damit der erste integrierte europäische Touristikkonzern mit Präsenz im französischen Markt. Der touristische Bereich von Havas Voyages ist mit einem Marktanteil von über 20 Prozent Marktführer in Frankreich. Am Ende des Geschäftsjahres 1999/2000 zieht der neu geschaffene Touristikkonzern seine erste positive Bilanz: 10,9 Millionen Gäste verreisen mit den Marken der C&N Touristic AG – der Umsatz beträgt 9,7 Mrd. Mark.

Im Jahr darauf übernimmt die C&N Touristic AG das britische Reiseunternehmen Thomas Cook Holdings Ltd. und wird der zweitgrößte Touristikkonzern in Europa und die Nummer Drei weltweit. Aus C&N Touristic wird die Thomas Cook AG: Im Hinblick auf eine pan-europäische Aufstellung des Touristikkonzerns wird die C&N Touristic AG Ende Juni 2001 in Thomas Cook AG umfirmiert. Den Vorstand der Thomas Cook AG bilden Stefan Pichler als Vorsitzender des Vorstandes sowie Peter Fankhauser und Alan Stewart als Mitglieder des Vorstandes.

Im Dezember 2001 wird die Fluggesellschaft Thomas Cook Airlines Belgium als 100-prozentige Tochter der Thomas Cook AG gegründet. Die Thomas Cook AG blickt am Ende des Geschäftsjahres 2000/2001 wieder auf ein erfolgreiches Touristikjahr zurück: insgesamt 14,1 Millionen Gäste buchen ihre Reise bei Marken der Thomas Cook AG. Der Konzern erwirtschaftet einen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro.

2002 wird Thomas Cook zur ersten durchgängig internationalen Touristikmarke: Dieses Ziel hat sich der zweitgrößte Touristikkonzern Europas im Rahmen der Weiterentwicklung seiner internationalen Markenstrategie gesetzt. Die Marke Thomas Cook – bisher als Unternehmensname sowie im Vertriebs- und Servicebereich genutzt – wird künftig in allen Märkten und auf allen Ebenen der touristischen Wertschöpfungskette eingesetzt. Das bedeutet: Thomas Cook wird auch in Deutschland als Veranstalter eingeführt und die Ferienfluggesellschaften werden mit einem neuen Design zum Imageträger.

Die Hauptverwaltung der ehemaligen NUR Touristic GmbH in Oberursel ist heute sowohl Sitz der Thomas Cook AG als auch des Reiseveranstalters TC Touristik GmbH, an dem Thomas Cook mit 90 % und die Karstadt Quelle AG mit 10 % beteiligt sind.

Am 22. September 2005 werden 75,1 Prozent der Geschäftsanteile an der Aldiana GmbH an die spanische Unternehmensgruppe Grupo Santana Cazorla verkauft.

Seit dem 25. Juli 2006 ist die Thomas Cook AG offizieller Reisepartner des englischen Fussballmeisters FC Chelsea London.

Am 22. Dezember 2006 haben die Deutsche Lufthansa AG und die KarstadtQuelle AG eine Absichtserklärung unterzeichnet, wonach der Lufthansa-Konzern seinen 50-Prozent-Anteil an Thomas Cook an die KarstadtQuelle AG zu einem Kaufpreis in Höhe von rund 800 Millionen Euro übereignen wird.[1]

Zugleich ist vereinbart worden, dass der Kapitalanteil des Lufthansa-Konzerns an Condor von 10 auf 24,9 Prozent aufgestockt wird und der Lufthansa-Konzern zudem die Anteile der Condor an der türkischen Charterfluggesellschaft Sun Express erhalte. KarstadtQuelle AG kann nach Ablauf von zwei Jahren nach Schließung des Kaufvertrags den 24,9 Prozent-Anteil des Lufthansa-Konzerns an Condor übernehmen (Call-Option). Im Gegenzug hat der Lufthansa-Konzern eine Put-Option auf den Kapitalanteil der KarstadtQuelle AG (75,1 Prozent). Sollten beide Unternehmen ihre Optionen nicht nutzen, steht dem Lufthansa-Konzern ein Vorkaufsrecht auf die Thomas-Cook-Anteile an Condor zu.[2]

Mit dieser Anteilsregelung sollen die Start- und Landerechte (Slots) von Condor auch außerhalb Europas insbesondere für den Lufthansa-Konzern gesichert und ein Aufkaufen durch ausländische Investoren zunächst vermieden werden. Die Übernahme hat am 9. Februar 2007 offiziell stattgefunden.

Im März 2007 trennte sich Thomas Cook von ihrer thailändischen Tochter "Thomas Cook Thailand". Der bisherige Geschäftsführer Thomas Maurer hat die Anteile übernommen.

Übernahme von MyTravel

Am 12. Februar 2007 gab die KarstadtQuelle AG bekannt, dass der britische Reiseveranstalter MyTravel Group übernommen und in den Tourismuskonzern Thomas Cook integriert wird. Die Thomas Cook plc soll ihren Unternehmenssitz in London haben und an der London Stock Exchange (LSE) gelistet werden. [3] Dabei sollen 52 Prozent von der KarstadtQuelle AG und 48 Prozent von der MyTravel Group gehalten werden. Dies wurde am 19. Juni desselben Jahres vollzogen. Da durch die Übernahme von MyTravel die Touristik-Sparte der größte Geschäftsbereich von KarstadtQuelle wurde, erfolgte gleichzeitig die Umbenennung der Holdinggesellschaft KarstadtQuelle AG zur Arcandor AG. [4]

Mitte März 2009 übernimmt der neue Vorstandsvorsitzende der Arcandor AG Karl-Gerhard Eick auch den Aufsichtsratsvorsitz bei der Thomas Cook Group. [5] Deutschland Chef von Thomas Cook ist Peter Fankhauser.

Anteilseigner

Die Aktien der Thomas Cook Group plc werden an der London Stock Exchange gehandelt. Am 18. Dezember 2008 ergab sich folgende Aktionärsstruktur: [6]

  • 26,41 % - Arcandor AG
  • 26,41 % - KarstadtQuelle Freizeit GmbH
  • 8,00 % - Standard Life Investments Ltd.
  • 5,07 % - Axa S.A.
  • 0,08 % - Management
  • 34,03 % - Streubesitz

Es ergibt sich eine aktuelle Marktkapitalisierung am 18. März 2009 von 1.909,7 Mio. Pfund Sterling bzw. 2.061,1 Mio. Euro.

Weitere Artikel

Quellen

  1. 4 4investors.de
  2. Und stockt Condor auf - Lufthansa verkauft Cook - n-tv.de. www.n-tv.de. Abgerufen am 25. Oktober 2008.
  3. heute vom 12.02.2007
  4. Konzernhistorie der Arcandor AG
  5. Financial Times Deutschland - Personenwechsel im Aufsichtsrat: Eick neuer Chairman bei Thomas Cook vom 18.03.2009
  6. http://www.hemscott.com/ir/tcg/ir.jsp?page=major-shareholders

Weblinks


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