- Ebbinghausen (Lichtenau)
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Ebbinghausen Stadt LichtenauKoordinaten: 51° 37′ N, 8° 50′ O51.6166666666678.8333333333333207Koordinaten: 51° 37′ 0″ N, 8° 50′ 0″ O Höhe: 207 m ü. NN Fläche: 4,41 km² Einwohner: 248 (31. März 2007) Eingemeindung: 1. Jan. 1975 Postleitzahl: 33165 Vorwahl: 05295 Lage von Ebbinghausen in Lichtenau (Westfalen)
Ebbinghausen ist ein Stadtteil von Lichtenau in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) und gehört zum Kreis Paderborn. Es ist zudem Teil der Region Bürener Land.
Die alte Postleitzahl von Ebbinghausen ist 4791.
Inhaltsverzeichnis
Geographie
Geographische Lage
Ebbinghausen liegt auf der Paderborner Hochfläche im Südwestteil des Naturparks Teutoburger Wald / Eggegebirge nordwestlich der Lichtenauer Kernstadt. Durchflossen wird es vom Altenau-Zufluss Sauer.
Nachbarortschaften
Im Norden beginnend grenzen an Ebbinghausen im Uhrzeigersinn der Borchener Ortsteil Dörenhagen sowie die Lichtenauer Stadtteile Grundsteinheim, Lichtenau, Husen und Atteln.
Geschichte
Allgemein
Vor dem 1. Januar 1975 gehörte die damalige Gemeinde Ebbinghausen zum Amt Lichtenau (Westfalen) im Kreis Büren. Mit Inkrafttreten des Sauerland/Paderborn-Gesetzes an diesem Tage werden die meisten Gemeinden des Amtes Atteln mit den Gemeinden des Amtes Lichtenau und somit auch Ebbinghausen zur neuen Stadt Lichtenau (Westfalen) zusammengelegt und kommen mit dieser zum Kreis Paderborn.[1] Rechtsnachfolgerin des aufgelösten Amtes Lichtenau und der Gemeinde Ebbinghausen ist die Stadt Lichtenau.
Hochwasser
Nachdem die an der Sauer gelegenen Ortschaften, wie Ebbinghausen, oftmals von Hochwasser – insbesondere 1965 – betroffen waren, wurde weit oberhalb des Dorfs am Saueroberlauf bei Lichtenau das Hochwasserrückhaltebecken Sudheim (1978–1980) und etwas unterhalb der Ortschaft das Hochwasserrückhaltebecken Ebbinghausen (1974–1976) errichtet.
Politik
Ortsvorsteher von Ebbinghausen Wilhelm Renneke.
Bildergalerie
Einzelnachweise
- ↑ Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
Weblinks
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