Versbach

Versbach
Wappen von Würzburg

Versbach
Bezirk von Würzburg

Lage Versbachs in Würzburg
Koordinaten 49° 49′ 13″ N, 9° 57′ 44″ O49.8202777777789.9622222222222201Koordinaten: 49° 49′ 13″ N, 9° 57′ 44″ O.
Höhe 201 m ü. NHN
Fläche 9,81 km²
Einwohner 7306 (31. Dez. 2008)
Bevölkerungsdichte 744,8 Einwohner/km²
Eingemeindung 1978
Postleitzahl 97078
Vorwahl 0931
Verkehrsanbindung
Bundesstraße Bundesstraße 19 number.svg
Bus 12, 21, 24, 45
Quelle: Würzburg.de

Versbach ist ein Ortsteil der Stadt Würzburg mit etwa 7.000 Einwohnern.

Aufgrund seiner Tallage und der hoch gelegenen Felder war Versbach einst eine landwirtschaftlich geprägte Kleingemeinde. Durch die Pleichach waren Fischfang und das Transportwesen weitere Grundpfeiler für die frühe Blüte Versbachs.

Mit der Errichtung einer Kirche auf einer altgermanischen Kult- und Opferstätte, der Heide, wurde Versbach christianisiert.

Wegen seines ländlichen Charakters und der Nähe zu Würzburg, wurde das Pfarrdorf Versbach immer beliebter bei Natur- und Geisteswissenschaftlern der Würzburger Universität.

Beim Bomber-Angriff der Alliierten auf Würzburg am 16. März 1945 wurde Versbach von den Bomben verschont. Bei den folgenden Tagesangriffen wurde jedoch auch Versbach am 26. März 1945 bombardiert, unter anderem wurde die Schule zum Teil zerstört.

1978 wurde Versbach von Würzburg zwangseingemeindet, die Stadt Würzburg versprach im Gegenzug die Anbindung an die Stadt über eine Straßenbahn, die jedoch bis heute nicht realisiert wurde.

Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: Katholischer Kindergarten St. Jakobus mit vier Gruppen, evangelisch-lutherischer Kindergarten „Willa Wichtel“ mit drei Gruppen.
  • Schule: Grundschule „Volksschule Versbach“ mit vier doppelzügigen Jahrgangsstufen
  • Realschule: Wolffskeelrealschule mit sechs Jahrgangsstufen

Weblinks


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