Liste der Eckhout-Vogelgemälde in der Hoflößnitz

Liste der Eckhout-Vogelgemälde in der Hoflößnitz
Berg- und Lusthaus, im Treppenturm der Eingang zum Festsaal im Obergeschoss

Die Liste der Eckhout-Vogelgemälde in der Hoflößnitz stellt die 80 Vogel-Ölgemälde des niederländischen Malers Albert Eckhout (* ca. 1607 in Groningen; † 1665 oder 1666 ebenda) an der Decke des Festsaals der Hoflößnitz dar, der sich dort im Berg- und Lusthaus (Schloss) befindet. Die Gemälde entstanden im Zeitraum von 1653 bis 1659.

Die Hoflößnitz, zu jener Zeit kurfürstlich-sächsisches Weingut von Johann Georg I. (1585–1656) beziehungsweise dessen Nachfolger Johann Georg II. (1613–1680, ab 1656 Kurfürst), liegt im Stadtteil Oberlößnitz der sächsischen Stadt Radebeul. Sie ist ein Kulturdenkmal,[1] das im Denkmalschutzgebiet Historische Weinberglandschaft Radebeul liegt und heute als städtisches Weingut zur Weinbau-Großlage Radebeuler Lößnitz, Einzellage Radebeuler Goldener Wagen, gehört. Das Berg- und Lusthaus ist Teil des dortigen Sächsischen Weinbaumuseums Hoflößnitz.

Inhaltsverzeichnis

Geschichtlicher Hintergrund

Niederländisch-Brasilien

Die Vorlagen

Während der ab 1630 knapp 25 Jahre währenden niederländischen Kolonialgeschichte Nordbrasiliens (Niederländisch-Brasilien) nahm Eckhout an der vom General-Gouverneur Johann Moritz von Nassau-Siegen („Der Brasilianer“) (1604–1679) durchgeführten achtjährigen Brasilien-Expedition (1637–1644) teil. Weitere Teilnehmer waren der Geograf und Astronom Georg Markgraf (1611–1644), der Landschaftsmaler Frans Post (1612–1680), der Leibarzt Willem Piso (1611–1678), der Küchenschreiber Zacharias Wagner (1614–1668) und der Soldat Caspar Schmalkalden (1616–1673). Aufgaben waren die Vermessung des Landes, Erkundung der Region und ihrer Einwohner sowie die Dokumentation der Landschaft, der Flora und der Fauna.

Eckhout porträtierte insbesondere die Menschen sowie die Flora und Fauna der näheren Umgebung, aber auch die Mitbringsel der Expeditionen. Diese erkundeten die Küste zwischen 5 Grad und 11 Grad südlicher Breite sowie das Landesinnere bis zu 80 Meilen entlang der größeren Flüsse. Einige Erwerbungen niederländischer Handelsexpeditionen stammten auch aus Chile, aus der Karibik und von Südwestafrika.

Urutaurana, aus den Icones Volatilium (vgl. Bild 57)

Es entstanden mehr als tausend Skizzen, Zeichnungen und Ölgemälde. Die Landschaftsbilder und sonstigen größeren Gemälde gingen unterschiedliche Wege. Die etwa 800 Menschen-, Flora- und Faunabilder blieben zusammen und wurden 1652 von Johann Moritz von Nassau-Siegen an den brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm verkauft. Dessen Leibarzt, der Botaniker Christian Mentzel, schuf aus lauter Eckhout zugeordneten Bildern die vier Bände des Theatrum rerum naturalium Brasiliae:

  • A32: Icones Aquatilium (69 Bilder)
  • A33: Icones Volatilium (111 Bilder)
  • A34: Icones Animalium (65 Bilder)
  • A35: Icones Vegetabilium (172 Bilder)

sowie einen weiteren Band, der nicht einsortierte Gemälde und Zeichnungen enthielt:

  • A38: Miscellanea Cleyeri (35 Bilder)

Dazu erhielt Friedrich Wilhelm von Johann Moritz zwei weitere Bildbände, deren Aquarelle und Skizzen direkt auf die gebundenen Blätter gemalt waren und wohl von Georg Markgraf stammen:

  • A36: Libri Principis. Band 1. (193 Tierbilder, darunter 85 Vögel)
  • A37: Libri Principis. Band 2. (185 Pflanzenzeichnungen)

Alle sieben Werke wurden zusammen verwahrt und später von der Preußische Staatsbibliothek mit der angegebenen neuen Nummerierung zum siebenbändigen Werk Libri Picturati zusammengefasst. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Libri Picturati ausgelagert und verschwanden. Etwa 30 Jahre nach Kriegsende wurde bekannt, dass sie sich in der Jagiellonischen Bibliothek in Krakau befinden.

Neben den Libri Picturati entstand als Ergebnis der Brasilienerforschung die Historia Naturalis Brasiliae. Diese besteht aus vier Bänden über tropische Medizin von Willem Piso und aus acht Bänden über Pflanzen, Tiere, Meteorologie, Ethnologie und Geografie. Grundlage dieser acht Bände waren die auf einzelnen Zetteln notierten Erkenntnisse des früh verstorbenen Markgraf, die der Leidener Gelehrte Johannes de Laet 1648 veröffentlichte.

Die Deckenbilder

Urutaurana (Spizaetus ornatus), aus der Hoflößnitz (Bild 57)

Vermutlich durch Vermittlung durch Johann Moritz von Nassau-Siegen wurde Eckhout 1653 an den kurfürstlich-sächsischen Hof gerufen, um für Johann Georg I. die knapp 8 Meter im Quadrat große Festsaaldecke im Lust- und Berghaus der Hoflößnitz auszuschmücken. Dazu sollte er alle noch in seinem Besitz befindlichen Zeichnungen und Skizzen mitbringen.

Die Bilder wurden von Eckhout auf Leinwände gemalt, ohne die später zur Befestigung benutzten Rahmenhölzer zu berücksichtigen. Das heißt, dass teilweise weit nach außen gerückte Teile von Vögeln (Füße, Schwänze oder Köpfe) vom Rahmen überdeckt werden. Jeweils zehn Bilder wurden zu einer Reihe nebeneinander gesetzt, acht solche Reihen zwischen den Deckenbalken ergeben den Deckenspiegel. 74 Gemälde haben eine Größe von etwa 90 cm x 75 cm, die anderen sind wegen der Anpassung an die Deckengegebenheiten kleiner.[2]

Die Anordnung der Vögel im Deckenspiegel ergibt keine erkennbare Reihenfolge, weder nach Habitat noch nach der systematischen Einordnung. Einige Vögel erscheinen mehrfach. 45 der dargestellten 88 Vögel gehen sowohl auf die Icones Volatilium als auch auf die Libri Principis zurück. 33 Vögel gehen nur auf die Icones Volatilium zurück und sieben finden sich nur in den Libri Principis. Arara (Nr. 2), Quelele (Nr. 24) und Guara (Nr. 49) gehen auf keine dieser Vorlagen zurück.

Während des Zweiten Weltkriegs entstanden 1943/1944 im Rahmen des „Führerauftrags Farbphotographie“ Farbfotos der Deckengemälde, die sich heute im „Historischen Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei“ im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München befinden.[3]

In den 1990er Jahren wurden die Bilder abgenommen und restauriert. Im Bestand der Deutschen Fotothek befinden sich Schwarzweiß-Scans von Fotos nach der Restaurierung, die mit ebensolchen von 1965 verglichen werden können. Seit der Restaurierung können die Vogelgemälde im Festsaal wieder betrachtet werden.

Legende

Die in der Tabelle verwendeten Spalten listen die im Folgenden erläuterten Informationen auf. Dabei stammen alle Spalten aus Quaisser 2001,[4] ergänzt um die Spalte Weiterer Name, um entsprechende Verlinkungen auf bestehende Wikipedia-Artikel herstellen zu können.

  • Nr.: Nummerierung von 1–80.[4] (Diese Nummerierung bezieht sich auf Ferrão & Monteiro Soares 1997.[5])
  • Bildname: Der auf dem Bild vermerkte Name (evtl. auch zwei oder drei Namen, einige mussten anhand des Bildes gegenüber der Liste[4] korrigiert werden).
  • Deutscher Name: Der von Hans Edmund Wolters 1982 für den Vogel vergebene Trivialname.[6]
  • Weiterer Name: Weiterer Name, wie er hier bei Wikipedia als Lemmatitel verwendet wird. (Bei Rotlinks wird in Klammern auch die Unterfamilie oder Familie angegeben.)
  • Wissenschaftlicher Name: Der lateinische Artname (Binomen).[7][2]
  • Vorlagen in Libri Picturati: Die meisten Vogelbilder entsprechen Vorlagen aus folgenden Büchern (nach dem Schrägstrich: Blattnummer nach Schneider 1938[8]; in Klammern: Seite im Reprint von Ferrão & Monteiro Soares 1997[5]):
    • A33: Icones Volatilium.
    • A36: Libri Principis. Band 1.
    • A37: Libri Principis. Band 2.
  • Anmerkungen: Anmerkungen zu Einzelheiten, insbesondere aber auch Verweise.
  • Bild: Foto des Bildes (entnommen aus Teixeira 2009).[2]

Liste der Vogelbilder

Deckenspiegel

Festsaal in der Hoflößnitz, Blick nach Nordwesten
Festsaal in der Hoflößnitz, Blick nach Südwesten

Räumliche Lage (das große Deckenbild entsteht, wenn man sich mit dem Kopf zur Westwand hin auf den Fußboden legt):

  • Oben ist die Westwand mit der mittigen Kaminesse, auf beiden Seiten davon führen Türen in die Räume des Kurfürsten.
  • Unten ist die Ostwand mit der mittigen Kaminesse, auf beiden Seiten davon führen Türen in die Räume der Kurfürstin.
  • Links ist die Nordwand mit dem mittigen Eingang vom Treppenhausturm aus.
  • Rechts ist die Südwand mit den Fenstern.
  • Das fünfte Bild in der obersten Reihe und das erste Bild in der vierten Reihe stehen wegen der der Wandkontur angepassten Ausschnitte auf dem Kopf.
Festsaal in der Hoflößnitz, Blick nach Nordosten
Festsaal in der Hoflößnitz, Blick nach Südosten

Literatur

  • Barbara Bechter, Wiebke Fastenrath et al. (Bearb.): Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen I, Regierungsbezirk Dresden. Deutscher Kunstverlag, München 1996, ISBN 3-422-03043-3, S. 736–737. 
  • Cristina Ferrão (Hrsg.); José Paulo Monteiro Soares (Hrsg.): Dutch Brazil. Editora Index, Rio De Janeiro 1997. ISBN 9788570830562.
  • Cornelius Gurlitt: Oberlössnitz; Hoflössnitz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen, 26. Heft: Die Kunstdenkmäler von Dresdens Umgebung, Theil 2: Amtshauptmannschaft Dresden-Neustadt. C. C. Meinhold, Dresden 1904, S. 149 ff.
  • Volker Helas (Bearb.); Landesamt für Denkmalpflege Sachsen und Stadt Radebeul (Hrsg.): Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Sachsen: Stadt Radebeul. SAX-Verlag, Beucha 2007, ISBN 978-3-86729-004-3. 
  • Tina Lebelt: Holländer in Brasilien und in Sachsen; Die empirische Erschließung der tropischen Natur und die Rezeption im europäischen Kontext. Arbeit an der TU Dresden, Philosophische Fakultät, Institut für Kunst- und Musikwissenschaften, Dresden 2010. (Online-Version, aufgerufen am 21. Oktober 2011).
  • Christiane Quaisser: Vogelgemälde zwischen Kunst und Wissenschaft. In: Heinrich Magirius (Hrsg.): 600 Jahre Hoflößnitz - Historische Weingutanlage. Sandstein Verlag, Dresden 2001, ISBN 3-930382-60-1, S. 74–82, S. 196–199.
  • Dante Martins Teixeira: Os quadros de aves tropicais do Castelo de Hoflössnitz na Saxônia e Albert Eckhout (ca. 1610–1666), artista do Brasil Holandês. Rev. Inst. Estud. Bras., 2009, Nr. 49, S. 67–90. ISSN 0020-3874. (Online-Version, aufgerufen am 21. Oktober 2011).

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Verzeichnis der Kulturdenkmale der Stadt Radebeul. Große Kreisstadt Radebeul, 17. April 2008, S. 14, abgerufen am 4. Februar 2009 (PDF).
  2. a b c d e f g h i j k l m Dante Martins Teixeira: Os quadros de aves tropicais do Castelo de Hoflössnitz na Saxônia e Albert Eckhout (ca. 1610–1666), artista do Brasil Holandês. Rev. Inst. Estud. Bras., 2009, Nr. 49, S. 67–90. ISSN 0020-3874.
  3. a b Geschichtlicher Hintergrund: Das „Historische Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei“ 1943–1945
  4. a b c Christiane Quaisser: Vogelgemälde zwischen Kunst und Wissenschaft. In: Heinrich Magirius (Hrsg.): 600 Jahre Hoflößnitz - Historische Weingutanlage. Sandstein Verlag, Dresden 2001, ISBN 3-930382-60-1, S. 76, S. 196–199.
  5. a b Cristina Ferrão (Hrsg.); José Paulo Monteiro Soares (Hrsg.): Dutch Brazil. Editora Index, Rio De Janeiro 1997. ISBN 9788570830562.
  6. a b Hans Edmund Wolters: Die Vogelarten der Erde: Eine systematische Liste mit Verbreitungsangaben sowie deutschen und englischen Namen. 7 Bände, 1975–1982.
  7. a b c d e f g h i j k l m Dante Martins Teixeira führte die Artbestimmung durch, veröffentlicht in: Cristina Ferrão (Hrsg.); José Paulo Monteiro Soares (Hrsg.): Dutch Brazil, Bd. III (The Pictures in the Hoflössnitz „Weinbergschlösschen“). Editora Index, Rio De Janeiro 1997. ISBN 9788570830562. Quelle für diese Aussage: Christiane Quaisser: Vogelgemälde zwischen Kunst und Wissenschaft. In: Heinrich Magirius (Hrsg.): 600 Jahre Hoflößnitz - Historische Weingutanlage. Sandstein Verlag, Dresden 2001, ISBN 3-930382-60-1, S. 197, Anm. 14 in Verbindung mit Anm. 10.
  8. Adolf Schneider: Die Vogelbilder zur Historia Naturalis Brasiliae des Georg Marcgrave. In: Journal für Ornithologie. Nr. 86 (1938), S.74–106.

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