Peisching (Gemeinde Neunkirchen)

Peisching (Gemeinde Neunkirchen)
Wappen Karte
Wappen von Neunkirchen
Neunkirchen (Österreich)
DEC
Neunkirchen
Basisdaten
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Bundesland Niederösterreich
Politischer Bezirk Neunkirchen (NK)
Fläche 20,28 km²
Koordinaten 47° 44′ N, 16° 5′ O47.72694444444416.081666666667371Koordinaten: 47° 43′ 37″ N, 16° 4′ 54″ O
Höhe 371 m ü. A.
Einwohner 12.192 (31. Dez. 2008)
Bevölkerungsdichte 601 Einwohner je km²
Postleitzahl 2620
Vorwahl 02635
Gemeindekennziffer 3 18 18
AT122
Adresse der
Gemeindeverwaltung
Hauptplatz 1
2620 Neunkirchen
Offizielle Website
Politik
Bürgermeisterin Margit Gutterding (SPÖ)
Gemeinderat (2005)
(37 Mitglieder)
20 SPÖ, 9 ÖVP, 6 Grüne, 1 FPÖ, 1 BLN
Lage der Stadt Neunkirchen
Karte
Hauptplatz
Hauptplatz

Neunkirchen ist die Bezirkshauptstadt für den Bezirk Neunkirchen, in der sich das Bezirksgericht, ein Finanzamt sowie ein Krankenhaus mit 395 Betten befinden. Die Stadt liegt im Südosten Niederösterreichs im Industrieviertel, genauer gesagt im Steinfeld. Die Stadt wird von der Schwarza durchflossen.

Inhaltsverzeichnis

Angrenzende Gemeinden

Würflach Sankt Egyden am Steinfeld
Ternitz Nachbargemeinden Breitenau
Wartmannstetten Natschbach-Loipersbach

Stadtgliederung

  • Neunkirchen:
    Stadtteile: Innere Stadt, Tal, Steinplatte, Mühlfeld, Au, Steinfeld, Lerchenfeld, Blätterstraßensiedlung
  • Mollram
  • Peisching

Geschichte

Neunkirchen hat in der Geschichte des Wiener Beckens einen sehr frühen Siedlungsbeginn. Gelegen an dem römischen Verbindungsweg zwischen Donauraum und den Alpenländern, der so genannten "Blätterstraße", entwickelte sich hier schon im frühen Mittelalter eine bedeutende Siedlung mit einer großen Pfarrkirche, welche bereits 1094 ihre erste urkundliche Erwähnung fand. Der Name Neunkirchen leitet sich aus der Bezeichnung „bei der niuwen kirchen“ ab. Bevor Wiener Neustadt errichtet wurde, war Neunkirchen der Verkehrsknoten der Region mit Markt- und Münzrecht, welche abgetreten werden mussten.

Graf Hoyos, der hier im Bezirk seine Besitzungen hatte, gründete 1631 das Minoritenkloster. Dieses bildete in den folgenden Jahrzehnten das Zentrum der Verteidigung und einen Zufluchtsort für die Bevölkerung gegen Einfälle der Osmanen. Dennoch wurde der Ort 1683 erobert und zerstört.

Das Kloster und die Kirche blieben im Jahr 1752 bei einem Brand, der fast den gesamten Ort zerstörte, erhalten. Die Cholera- und Pestepidemien des 18. Jahrhunderts zogen Neunkirchen arg in Mitleidenschaft, woran eine Dreifaltigkeitssäule am Hauptplatz erinnert.

Der Kirchenbrand am 1. Juli 1907 richtete schwere Schäden an, die Kirche wurde in den Jahren 1908/09 wieder aufgebaut.

Im 19. Jahrhundert erlebte Neunkirchen eine starke Industrialisierung, u.a. durch Fabrikanten aus der französischen Schweiz.

Am 17. August 1920 wurde Neunkirchen zur Stadt erhoben.

Eingemeindungen

Im Jahre 1960 wurde die Blätterstraßensiedlung (Stadtteil nördlich der Südbahn) eingemeindet. Die Gemeinden Mollram und Peisching kamen im Jahr 1969 zu Neunkirchen.

Einwohnerentwicklung

Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt
Dreifaltigkeitssäule

Nach starkem Wachstum der Bevölkerung im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts und im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts erreichte Neunkirchen bei der Volkszählung von 1910 mit 12.920 die höchste Einwohnerzahl. Ab diesem Zeitpunkt nahm die Bevölkerung kontinuierlich ab. Besonders deutlich war dieser Trend in den Jahren des Zweiten Weltkrieges (von 1939 bis 1953 – 5,9 %), setzte sich aber auch (in geringerer Stärke) in der Nachkriegszeit fort. Nur zwischen 1961 und 1971 war ein geringes Wachstum von 1,2 % zu verzeichnen. 1991 erreichte die Bevölkerungszahl mit 10.216 den niedrigsten Stand seit 1900. Seither ist jedoch bis 2001 ein Bevölkerungszuwachs von 7,9 % zu verzeichnen, der auf die positive Wanderungsbilanz (+ 9,8 %) zurückzuführen ist; die Geburtenbilanz ist weiterhin negativ (– 1,9 %).

Religionen

Von den Einwohnern sind 60,7 % römisch-katholisch, 5,5 % evangelisch. 13,1 % bekennen sich zum Islam; 17,1 % sind ohne religiöses Bekenntnis.

Es gibt die römisch-katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und die evangelische Kirche. Die evangelische Kirche (erbaut 1862/63) ist das älteste Gotteshaus in Niederösterreich, das als evangelische Kirche geplant und gebaut wurde. Für beide Kirchen sind reich bebilderte Kirchenführer erhältlich.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 37 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl vom 6. März 2005 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 20 SPÖ - stellt den Bürgermeister
  • 9 ÖVP
  • 6 Liste Grüne
  • 1 FPÖ
  • 1 BLN (Bürgerliste Neunkirchen)

Bürgermeister

Bürgermeisterin ist Margit Gutterding (SPÖ). Sie betreut zudem die Ressorts Wohnungswesen, Gebäudeverwaltung, Sozialwesen, Kindergartenwesen.

Stadträte

SPÖ 5
ÖVP 2
Grüne 1

Alois Schöchl, SPÖ
Vizebürgermeister, Personalwesen, Sportwesen

Johann Hechtl, SPÖ
Krankenhaus- und Gesundheitswesen

Kurt Pichelbauer, SPÖ
Schul- und Kulturwesen

Friedrich Reiss, SPÖ
Bauwesen, Umweltschutz, Feuerwehr

Rudolf Warscha, SPÖ
Finanzwesen und Wirtschaftsförderung

Heinz Labenbacher, ÖVP
Fremdenverkehrsförderung, Land- und Forstwirtschaftswesen, Stadtpark, Peterwald

Herbert Osterbauer, ÖVP
Wirtschaftl. Unternehmungen, Friedhofsverwaltung, öffentliche Einrichtungen

Walter Painer, Grüne
Verwaltungswesen, Museum

Abgeordnete aus Neunkirchen

Ehemalige Abgeordnete aus Neunkirchen

Einkaufsstadt Neunkirchen

In den letzten Jahrzehnten hat sich das Bild Neunkirchens stark gewandelt; die Stadt ist zu einer Einkaufsstadt mit Flair geworden. Es gibt in Neunkirchen sehr aktive Geschäftsleute, die erkannt haben, dass man nur mit Aktionen, Qualität und guter Atmosphäre die Leute aus den Shoppingcentern in die Innenstadt locken kann.

In den letzten Jahren wurde vom Verein "aktive Wirtschaft Neunkirchen" die "Lange Einkaufsnacht" ins Leben gerufen. Der Sinn der Sache war und ist, Produkte und Geschäfte der Stadt zu präsentieren und damit zu zeigen, was Neunkirchen zu bieten hat.

Sehenswürdigkeiten

Aufgrund der langen Geschichte hat Neunkirchen eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dennoch wird die typisch österreichische Kleinstadt mit historischem Flair zur Zeit touristisch nur wenig beachtet.

Museen und Kulturzentren

  • Heimatmuseum Neunkirchen - Stockhammergasse 13
  • Motorradmuseum - Pernerstorferstraße 6
  • Kulturzentrum "Am Stiergraben" (Musikschule, Stadtbücherei, Galerie, Probenlokal des Musikvereins)- Schulgasse 4

Musik

Hier ist der 1. Neunkirchner Musikverein zu nennen.

Bauwerke

Hier ist nur eine kleine Auswahl der Sehenswürdigkeiten aufgelistet.

  • römisch-katholische Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt - Erste urkundliche Erwähnung 1094. Anstelle älterer - offensichtlich sehr groß dimensionierter - Kirchenbauten (vom spätromanischen Bau des 13. Jahrhunderts hat sich die zwischen Chor und Schiff gelegene Halle erhalten) wurde im 14. Jahrhundert ein frühgotisches, dreischiffiges Landhaus (Basilika) errichtet. Der hohe gotische Chor mit Netzrippengewölbe, fünf hängenden Schlußsteinen sowie figuralen Konsolen stammt aus der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Vermutlich im 16. Jahrhundert wurde die Pfarrkirche befestigt (Tabor) und bildete so während der Zeit der Türkenkriege für die Bürger eine sichere Zuflucht. Seit 1548 hatten die Freiherren und späteren Grafen Hoyos die Vogtei über die Pfarrkirche. Die bemerkenswerte Rokokoeinrichtung der Kirche geht auf die Familie Hoyos zurück. 1630/31 stiftete Hans Balthasar von Hoyos in Neunkirchen ein Minoritenkloster. Seit dieser Zeit ist die Pfarrkirche zugleich auch Klosterkirche. Nach dem Kirchenbrand im Jahre 1907 wurden romantisierende bauliche Veränderungen an der Außenseite des Chors sowie am Kirchturm vorgenommen. Das stattliche Geläute besteht aus 4 Glocken der Gießerei Pfundner aus dem dem Jahr 1951.
  • Rathaus - Im Jahre 1889 musste das kleine barocke Rathaus einem mächtigen, im Stile des Historismus errichteten zweistöckigen Neubau weichen. Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges zerstörte ein Großbrand das Gebäude. Anstelle der Brandruine entstand 1948 - 1950 nach Plänen des Wiener Architekten Leo Kammel das neue Rathaus. Die Sgraffiti an der Rathausfassade sind ein Gemeinschaftswerk der Neunkirchner Künstler Karl Steiner und Fritz Weninger.
  • Dreifaltigkeitssäule - Die besonders schöne Pestsäule - errichtet zur Erinnerung an das Pestjahr 1713 - ist das Werk von zwei Wr. Neustädter Künstlern: des Malers Michael Hackhofer (Entwurf) sowie des Bildhauers Andreas Schellauf (Ausführung). Die von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit bekrönte, 14 Meter hohe Sandsteinsäule wurde 1725 fertiggestellt und geweiht.
Bürgerhaus am Hauptplatz
  • Evangelische Pfarrkirche - Einem kaiserlichen Gnadenakt zufolge war den Neunkirchner Protestanten bereits seit 1826 erlaubt, Gottesdienste in einem dafür adaptierten Fabrikssaal zu halten. 1862/63 entstand in der Stockhammergasse ein imposanter Kirchenneubau - er zählt zu den ältesten Zweckbauten für evangelische Kirchen in ganz Österreich. Den Entwurf lieferte der Wiener Architekt Hans Petschnig, der sich dabei von den Backsteinkirchen Norddeutschlands inspirieren ließ.
  • Hauptplatz und Holzplatz mit Bürgerhäusern aus dem 17./18. Jahrhundert

Industrie und Fabriken

Parks

  • Stadtpark: Dieser wurde 1903 als Volkspark eröffnet, er enthält eine große Vielfalt einheimischer und fremdländischer Pflanzen und lädt zum Erholen und Entspannen ein.
  • Spitalspark zwischen Krankenhaus und Schwarza
  • Peterswald ist ein Waldstück zwischen Ternitz und Neunkirchen

Friedhöfe

  • Stadtfriedhof Neunkirchen: am östlichen Stadtausgang (Peischinger Straße)
  • Landgemeindenfriedhof (Mühlfeldstraße)
  • Jüdischer Friedhof: in der Nähe des Bahnhofs
  • Sowjetischer Friedhof: gegenüber dem Krankenhaus im Spitalspark

Feste und Veranstaltungen

Es gibt im Jahreskreis eine Vielzahl unterschiedlichster Veranstaltungen (Faschingsumzug, Krampusfahrt, Christkindlmarkt).

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im südlichen Niederösterreich. An der alten Handelsstraße von Wien in den Süden (Semmering - Kärnten - Triest, Adria) gelegen, war die Wirtschaft immer durch Verkehr und Handel geprägt.

Verkehrsmäßig ist Neunkirchen für den Straßenverkehr durch die S6 Semmering Schnellstraße (Abfahrt Neunkirchen), durch die A2 Süd Autobahn (Knoten Wr. Neustadt, Abfahrt Neunkirchen Ost) sowie durch die Wiener Neustädter Straße B 17 sehr gut erschlossen.

  • Der Busbahnhof von Neunkirchen befindet sich direkt im Zentrum am Minoritenplatz, von dort fahren alle Buslinien in die Orte des Bezirks ab.
  • Neunkirchen ist durch die Südbahn auch mit dem Zug einfach zu erreichen. Die Fahrtzeit nach Wien-Südbahnhof beträgt, je nach Verbindung, circa 45 - 50 Minuten. Der Bahnhof, mit der offiziellen Bezeichnung Neunkirchen NÖ, befindet sich in der Bahnstraße Nr. 49. Es existieren zwei Bahnsteige, am Bahnsteig 1/2 fahren üblicherweise die Züge in Richtung Semmering/Bruck an der Mur ab, am Bahnsteig 3/4 fahren üblicherweise die Züge in Richtung Wr. Neustadt/Wien ab. Im Bahnhofsbereich befinden sich auch das Bahnhofs-Postamt (2622) und die Filiale einer Bäckerei, eine Bushaltestelle (Ausgang Blätterstraße) sowie zwei Park+Ride Parkplätze.

Die Blätterstraße (L137), welche von Neunkirchen in nördliche Richtung über Weikersdorf nach Bad Fischau führt, ist bereits in der Römerzeit nachweisbar.

Handel und Geschäfte

Die Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten konzentrieren sich einerseits, auch historisch bedingt, in der Innenstadt (um den Hauptplatz und den Holzplatz, Triesterstraße, Fabriksgasse, Wienerstraße) und andererseits am Handelsgebiet "Am Spitz", welches am Stadtrand in Richtung Ternitz in den 1990er Jahren schrittweise mit großflächigen Geschäften bebauten wurde (Supermärkte, Elektrohandel, Baumarkt, div. Autohändler und Werkstätten, Bürohäuser, ...).

Am Gelände der ehemaligen Brevillier&Urban Schraubenwerke soll in den nächsten Jahren, direkt im Zentrum, ein großes Einkaufszentrum ("Panoramapark") entstehen.

Medien

  • Gemeindestube - Mitteilungsblatt der Stadtgemeinde Neunkirchen
  • Niederösterreichische Nachrichten - Neunkirchen

Gratiszeitungen:

  • Schwarzataler Bezirksbote
  • Bezirksblatt Neunkirchen

Öffentliche Einrichtungen

Als Bezirkshauptstadt verfügt Neunkirchen über alle wichtigen Ämter und Behörden, wie Bezirksgericht, Finanzamt, Gebietskrankenkasse, Bezirkshauptmannschaft, Arbeiterkammer, Bezirksbauernkammer, Wirtschaftskammer. Weiters verfügt Neunkirchen über eine Stadtpolizei.

Krankenhaus

Das Neunkirchner Krankenhaus - "Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen" - befindet sich in der Peischingerstraße 19, nördlich der Schwarza und kann auf eine 112-jährige Geschichte zurückblicken.

Es gibt folgende Abteilungen:

  • Chirurgie
  • Innere Medizin
  • Anästhesiologie und Intensivmedizin
  • Gynäkologie u. Geburtshilfe
  • Orthopädie, Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie
  • Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
  • Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik
  • Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation
  • Institut für Radiologie

Bildung

Kindergärten in Neunkirchen

NÖ Landeskindergarten Neunkirchen-Blätterstraße, NÖ Landeskindergarten Neunkirchen-Rohrbacherstraße, NÖ Landeskindergarten Neunkirchen-Fabriksgasse, NÖ Landeskindergarten Neunkirchen-Wienerstraße, NÖ Landeskindergarten Mollram, NÖ Landeskindergarten Neunkirchen-Raxgasse

Private Einrichtungen: Pater-Kolbe-Kindergarten (Katholische Pfarre Neunkirchen)

Schulen in Neunkirchen

  • Volksschule Steinfeld (Dittrichstraße 12), Volksschule Mühlfeld (Mühlfeldstraße), Volksschule Peisching (Am Mühlbach)
  • Hauptschule Augasse (Augasse), Musikhauptschule Schoellerstraße (Schöllerstraße)
  • Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Neunkirchen (Glöckelweg 2)
  • Polytechnische Schule (Wienerstraße), Landesberufschule für Mechanik (Pernersdorferstraße)
  • Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule (Schillergasse) * Website der BHAK-BHAS Neunkirchen
  • Gesundheits- und Krankenpflegeschule (Wienerstraße)
  • Sonderpädagogisches Zentrum (Dittrichstraße 12)
  • Landesberufsschule Neunkirchen (Triesterstraße 67)

weitere Bildungseinrichtungen

Musikschule Neunkirchen, WIFI, Volkshochschule-Volksbildungsverein Neunkirchen, Kulturzentrum "Am Stiergraben" (Galerie, Stadtbücherei)

Sport und Freizeit

  • Erholungszentrum: Nahe dem Stadtpark, es wird ein Hallenbad, ein Freibad, Sauna, Solarium, Massage angeboten.
  • Laufstrecke Föhrenwald: Vor einigen Jahren wurden mit Hilfe der Sparkasse Neunkirchen im Neunkirchner Föhrenwald mehrere Laufstrecken mit verschiedenen Längen eingerichtet.
  • Im Bereich der Kinder- und Jugendbewegung ist die Pfadfindergruppe Neunkirchen zu nennen, die seit 1928 besteht.

Persönlichkeiten

  • Dr.Stockhammer war Bürgermeister in Neunkirchen. Durch seine Initiative wurde Neunkirchen an die 1. Wiener Hochquellenwasserleitung angeschlossen. Kaiser Franz Josef liebte das Quellwasser aus dem Höllental und wollte dies in Wien genießen. Dieses Wasser wurde lange Zeit mit Eseln direkt nach Wien transportiert. Die Wasserleitung durch Neunkirchen zu leiten erlaubte Dr. Stockammer nur unter der Bedingung, dass Neunkirchen angeschlossen wurde. Neunkirchen war lange Zeit der einzige Nutznießer der Wiener Hochquellenwasserleitung, was tatsächlich einem Wasser hoher Qualität entspricht.
  • Alfons Maria Stickler (1910-2007), Kurienkardinal
  • Anton Burger (1911–1991), SS-Obersturmführer und Lagerkommandant im Ghetto Theresienstadt

Weblinks


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