Sernograd

Sernograd
Stadt
Sernograd
Зерноград
Vorlage:Infobox Ort in Russland/Wartung/AltFöderationskreis Südrussland
Oblast Rostow
Rajon Sernograd
Bürgermeister Wiktor Kutscherow
Gegründet 1915
Stadt seit 1951
Fläche 16 km²
Höhe des Zentrums 85 m
Bevölkerung 26.981 Einw. (Stand: 2009)
Bevölkerungsdichte 1.686 Ew./km²
Zeitzone UTC+4
Telefonvorwahl (+7)86359
Postleitzahl 347740–347743
Kfz-Kennzeichen 61, 161
OKATO 60 218 501
Website http://www.zernograd.org/
Geographische Lage
Koordinaten 46° 51′ N, 40° 18′ O46.8540.385Koordinaten: 46° 51′ 0″ N, 40° 18′ 0″ O
Sernograd (Russland)
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Sernograd (Oblast Rostow)
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Oblast Rostow
Liste der Städte in Russland

Sernograd (russisch Зерноград) ist eine Stadt in der Oblast Rostow (Russland) mit 26.981 Einwohnern (Berechnung 2009).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Stadt liegt im nördlichen Kaukasusvorland etwa 70 km südöstlich der Oblasthauptstadt Rostow am Don unweit des Quellgebietes des nahe der Donmündung ebenfalls in das Asowsche Meer mündenden Kagalnik.

Sernograd ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons.

Die Stadt liegt an der 1915 eröffneten Eisenbahnstrecke (Rostow–) BataiskSalsk.

Geschichte

Der Ort entstand im Zusammenhang mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Rostow–Salsk (Station Torgowaja) 1915 als Station Werbljud (russisch für Kamel).

1929 wurde hier eine größere Getreidezucht- und versuchsanstalt eingerichtet; der gewachsene Ort erhielt 1933 den Status einer Siedlung städtischen Typs unter dem Namen Sernowoi (von russisch serno für Getreide).

1951 wurde das Stadtrecht verliehen. 1960 erhielt die Stadt den heutigen Namen.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1939* 8.800
1959* 15.600
1979* 25.300
1989** 26.097
2002** 28.840
2009 26.981

Anmerkung: * Volkszählung (gerundet) ** Volkszählung

Wirtschaft

In Sernograd gibt es Fabriken für Hydraulikaggregate und für Landmaschinen sowie Betrieb der Lebensmittelindustrie. Die Stadt ist Zentrum eines bedeutenden Landwirtschaftsgebietes (Getreide, Sonnenblumen; Rinder- und Pferdezucht).

In der Stadt ist das Allrussische Wissenschaftliche Forschungsinstitut für Getreidezucht ansässig.

Söhne und Töchter der Stadt

Weblinks


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